Intoleranz is was Feines

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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Montag 3. Mai 2010, 11:24

So, der letzte für heute. Mache dann die Tage mit den Tracks 09-13 weiter.

08 - CAGE - I Am The King
Das erste Mal auf dem KIT X gesehen. Proll, Muskeln, Metal, CAGE.
Manchmal muß das einfach sein.



Rüdiger hat geschrieben:Hier ein sehr melodischer, knackiger Einstieg. Etwas rauschiges Schlagzeug. Musikalisch ein starker Mix aus Painkiller-Priest, Kings-Manowar und ein wenig Teutonik.


123=7 hat geschrieben:Jaa.... das sind die Riffs, die ich nicht wirklich mag. Könnte in den ersten Sekunden auch Bullets For My Valentine sein :mrgreen: *stupf* Der Eindruck legt sich natürlich schnell... den Sänger meine ich abermals wieder zu erkennen, kann ihn aber nicht zuordnen. Auch der Song ist mir vertraut, muss wohl auf der ein oder anderen Zusammenkunft mit meinen Kumpels in Dresden gespielt worden sein. Ist nicht so meins, dafür ist es einfach zu generisch und glatt.


Holger hat geschrieben:Der König ausm Käfig. Auf ALbumlänge etwas anstrengend als Song aber klasse.


Frank hat geschrieben:Ach, der Gitarrist sah aus, als ob er auch locker eine Wärmflasche zum platzen bringen könnte, falls er nicht vorher selbst platzt. Die neuen alten JUDAS PRIEST mit ein bisschen mehr Attitüde. Aber den gleichen Phasenschwein-Summen beim Texten. Das ist schön, altmodisch, kommt aber auch über gut bei mir nicht hinaus, dafür ist es dann doch zu offensichtlich nachgemacht.


Oliver hat geschrieben:Das klingt vertraut. Allerdings nicht so vertraut, dass ich jetzt auf den Sänger oder Bandnamen kommen könnte. Ich kenne aus diesem Genre auch einfach zu wenig, um hier nun differenzierte Beschreibungen vom Stapel lassen zu können. Insgesamt ein durchschnittler Heavy Metal-Song, der mir gut gefällt, zu dem mir aber leider nicht so viel einfällt.


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Das Riff habe ich leider erst 117 mal gehört. Kenne ich von Ossian, Heed, Firewind und Konsorten und Grave Digger. Ich würde sagen Maibockmetal, nach zwei Bier läuft der Song trotz Innovationsbremse gut durch.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Julian Rohrer » Montag 3. Mai 2010, 14:50

Dein Kumpel is ja ziemlich cool :D
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Oliver Passgang » Dienstag 4. Mai 2010, 14:14

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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Mittwoch 5. Mai 2010, 11:31

Bereit für den letzten Akt...

09 - DESTINY´S END - The Watcher
Der Song wurd für eine bestimmte Person (Kumpel C) auf den Sampler gepackt, die sich immer despektierlich über James Rivera, HELSTAR und DESTINY´S END geäußert hatte. Meiner Meinung nach nur, weil eine vorgefasste Meinung besteht und ich glaube, daß ihm das gefällt... wenn er nicht weiß was er da hört. Leider habe ich diesbezüglich noch gar keine Reaktion bekommen, ta.

Rüdiger hat geschrieben:Hier singt der Höllenstern höchstselbst, und das nicht schlechter als bei seiner Stammband. Toller Song von einem sträflich unterbewerteten US-Power-Album der Extraklasse.


123=7 hat geschrieben:Galopp-Riffs... *seufz* Aber diesmal deutlich schneller. Harmonisch ganz interessant gestrickt. Aber wieder beschleicht mich das Gefühl wie beim Vorgänger... (für mich) nichtssagend und austauschbar. Heavy Metal tausendmal gehört. In meiner kleinen Metalwelt ist kein Platz für sowas


Holger hat geschrieben:Hallo Julia, was für ein Kracher! James Rivera ist wohl einer der 10 besten US Metal Shouter. Sahneteil.


Frank hat geschrieben:James Rivera. Verdammt, welcher Song ist das bloß? Die Gitarrenarbeit ist HELSTAR oder DESTINY’S END. Ja, es sind letztere. Ich bin von beiden Alben sehr begeistert. In Balingen war es großartig, diese Songs mal live in die Meute gefeuert zu hören. Und auch wenn Rivera irgendwie ein Sanges-Söldner ist, ich stehe total auf seine Stimme. Seit ich „Burning Star“ wegen des tollen Covers gekauft habe. 1986? Ungefähr…


Oliver hat geschrieben:Gefällt mir direkt. Schön treibend, durchgänige Doublebass, hin und wieder Gerkreische, einfach, aber effektive Gitarrenarbeit: Schnörkellos zum Ziel. Solo. So muss das. Jau, ein super Ding, das ich mal wieder nicht zuordnen kann.


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Distant Thunder, das hört man doch gleich. Geiler Sänger, geiler Song, wenn auch nicht der beste des Allbums. Fazit: „True Metal at it´s“ best.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Mittwoch 5. Mai 2010, 11:36

10 - KATAKLYSM - Crippled And Broken
Ich find die Platte immer noch verdammt stark, so darf Death Metal gerne klingen. Leider, und da gebe ich Oliver und meinem Kumpel Recht, sind nicht alle Platten der Kanadier so gut.


Rüdiger hat geschrieben:Hier braten die Klampfen nochmal Sunlight-mäßig im subpolaren Hochwald. Zuerst stampfend, dann ratternd. Ist aber nicht aus Sverige, sondern von etwas weiter westlich. Nein, noch weiter westlich... War nie ein großer Fan der Band, aber der Song passt schon.


123=7 hat geschrieben:*brat* Fieser Gitarrensound. Langsam (nicht doomig). Und mit dem Einsatz der BD überschlägt sich der Pegel... erschießt bitte den Produzenten. Wieder Hummel-Gitarren. Okay, wieder ziemlich extrem. Stumpf brachial nach vorne, unter einer Walze alles gemütlich niedertrampelnd. Nett, aber Song 4 hat mich mehr gekickt. Klingt wie Hammerfall... nein Scherz


Holger hat geschrieben:
Sowas, auch hier (noch) keine Kommentar, oder darf ich das bereits als Kommentar werten ? *g*

Frank hat geschrieben:Doomiger Beginn, aber dann haut es wieder Death Metallisch los. Obwohl, das ist auch Thrash. Aber da sind die Musikalisch gut, Gesang geht so. Kenne ich aber nicht.


Oliver hat geschrieben:Northern Hyperblast? Immer wieder gerne!
Der Track ist schön heavy und kommt vom definitiv besten KATAKLYSM-Album! Uh!


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Hammergeil, ist natürlich Kataklysm. Bretthart und intensiv. Sehr gut, sollte man kennen, wenn auch nicht alle Alben erste Sahne sind.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Mittwoch 5. Mai 2010, 11:40

11 - GRAND MAGUS - Iron Will
Knarziger, angedoomter und traditioneller Stoff. Ich fühle mich nach wie vor vbestens unterhalten und nicht gelangweilt. Sicher, eine Tiefenwirkung hat das nicht, aber es macht Spaß und auf der Bühne machen die Jungs zu dritt richtig Alarm.


Rüdiger hat geschrieben:Wieder mehr im traditionellen Fahrwasser. Schöne Riffs und Leads. Starke Rhythmik. Etwas Doom, etwas 70er-Rock, etwas NWoBHM. Von diesen schweinecoolen Schweden fehlen mir leider noch sämtliche Alben. Mit dem hier werde ich wohl mal anfangen müssen.


123=7 hat geschrieben:Okay, den kenn ich. Grand Magus. Und heißt.... na dings... Titeltrack. I am Will, höhö. Iron Will natürlich. Netter Stampfer. Aber wie schonmal im Forum angedeutet, hat mich die Platte nicht nachhaltig begeistern können... sollte sie aber vielleicht mal wieder rauskramen. Ist ein guter Song.


Holger hat geschrieben:Ein großes Magnum ist doch was feines.


Frank hat geschrieben:Oh, das Album hatte ich verdrängt. Weil ich davon so viel erhoffte, denn alle fanden das irgendwie total toll – nur ich nicht. Ja, das ist ordentlich, aber insgesamt relativ öde. Die üblichen Versatzstücke aus 30 Jahren Metal zu einer episch-hard rockigen Melange mit übertriebenem Monotonie-Faktor aufgeblasen machen einfach nur ein mittelmäßiges Album. Einzelne Songs sind besser, klar, aber am Stück dann doch ein Gähner.


Oliver hat geschrieben:Song Numero 11 beinhaltet ein Midtempo-Riff mit sehr schönen Lead-Einschüben. Der Sänger ist ebenfalls klasse. Richtig klasse sogar! Schön schwer das ganze. Das Tempo wird zwar überhaupt nicht variiert, deshalb ist der Song aber auf keinen Fall langweilig. Ich finde ihn trotz eben dieser Tatsache überraschend spannend. Einer der besten dieses Samplers. Dass ich keine Ahnung habe, muss ich nicht extra erwähnen, oder?


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Fast so spannend wie Axel Rudi Pell oder Konsorten……Knack, schlaf, Schnarchmetal….brauch glaube ich niemand
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Mittwoch 5. Mai 2010, 11:43

12 - SLOUGH FEG - Simian Manifesto
Diese Band hat was, etwas besonderes. ich kann es nicht greifen und nicht bestimmen, aber es ist da.


Rüdiger hat geschrieben:Oh yeah. Nein, es sind nicht Brocas Helm, auch wenn der Einstieg schwer danach klingt. Es handelt sich schlicht und einfach um die einzige Band der Welt, die hörbar massiv von Brocas Helm beeinflusst ist - und von keltischem Folk und DiAnno-Maiden. Und vom Planeten der Affen. Eine der besten Scheiben aus 2009. Na?


123=7 hat geschrieben:Schlaff Fek. Ich hab einen Lauf. 'Simeon Manifesto'. Nur zu doof, dass der Verrückte Lord vor dem Namen fehlt. Da waren sie nämlich besser Aber ist auch ein ganz netter Song.


Holger hat geschrieben: traditioneller geht es in der Moderne kaum, superb again ... Scalzi ist ein Held


Frank hat geschrieben:Yeah! Kauz as Kauz can. Oder so. Die Band habe ich sehr spat erst durch den Auftritt auf dem KIT entdeckt, aber seitdem liebe ich sie. Das akuelle Album ist ein Meisterstück, noch besser als der Vorgänger. Da wirste beim Hören echt zum Affen


Oliver hat geschrieben:Jetzt etwas ganz überraschendes. Das mutet rockig an. Irgendwie will der Song aufgrund vieler Breaks nicht wirklich Fahrt aufnehmen. Bis er das auf einmal doch tut. Uargh, ganz eigenartig irgendwie. Auch die Harmonien versprühen kaum Rock'n'Roll-Feeling, obwohl sie das meiner Meinung nach eigentlich müssten. Ziemlich zerfahren, das ganze. Irgendwie werden da viele Parts aneinandergepackt, ohne eine Einheit zu bilden.


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Sound aus der Garage, auch nicht spannend.
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Re: Intoleranz is was Feines

Beitragvon Germon » Mittwoch 5. Mai 2010, 11:48

13 - KEEP OF KALESSIN - Ascendant
Ist das jetzt noch Black Metal, dürfen die das? Ehrlich gesagt ist mir das piepschnurzegal. Ich finde diese herrliche Kombination von Blastbeat mit melodischen Gitarrenbögen und der unterschiedlich eingesetzten Stimme Spitze. Das hat Anspruch und Klasse.


Rüdiger hat geschrieben:Total genialer Song, den ich noch nicht in der Sammlung habe. Aber ich befasse mich mit dem neuen Album für den nächsten Soundcheck. Unglaublich leidenschaftliche Gitarrenleads und irrwitziger Gesang. Perfekt!!!


123=7 hat geschrieben:Auch wenn ich es nicht kenne, vertraue ich auf mein Musiker-Ohr und meine Gabe Assoziationen zu bilden: Keep Of Kalessin. Ja, definitiv. Vermutlich was von Colossus? Typischer Hammerfall-Klon. Guter Song, würde mir aber wünschen, dass sie Geschwindigkeitstechnisch mal auch vom Gaspedal runtergehen und nicht alles niederblasten. Aber ich mag's wie sie ihren Metal sehr hymnisch, aber dennoch kraftvoll darbieten können. "Colossus" steht eh aufm Einkaufszettel.


Holger hat geschrieben:
Kein Kommentar

Frank hat geschrieben:Wieder was ganz Hartes, was mit Blastbeats. Mag ich ja eigentlich gar nicht. Ist aber thrashiger Black Metal, ach gugge da. Gar nicht so schlimm, aber dieses Karnickelfickdrums gehen trotzdem nicht. Trotzdem werde ich mir die Band mal merken müssen, falls ich mal Bock auf so etwas habe, denn das ist doch sehr ordentlich, wenn auch nicht ganz mein Futterschema


Oliver hat geschrieben:Na endlich, ordentliches Gedresche aus dem Wald. Black Metal, könnte man sagen. Aber dann? Höh? In welchem Film bin ich denn hier? Das ist jetzt eher Speed / Thrash - Metal dunkler Natur. Oder geht das noch als Black Metal durch? Auf jeden Fall wird gut geblastet, was mir sehr gut gefällt. Die Harmonien sind allerdings irgendwie "schön", und dann gibt es auch noch cleanen Gesang über die Blastbeats. Und jetzt ein Solo? Ich bin ob dieses Genremixes mehr als verwirrt. Finde ich auch jeden Fall sehr interessant. Vielleicht ist das auch gar nicht so wild, wie ich es gerade empfinden. Cool bleibt's.


Kumpel Axxx - Name der Redaktion bekannt hat geschrieben:Ist das Primordial? Geiler Anfang, Song nicht schlecht, aber nicht so mein Ding. Hat aber schon etwas, muss man zugestehen.
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