Manowar

Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 14. Mai 2012, 19:49

salisbury hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=GK9h8oKkN4g

DIESER! SONG! IST! GROSSARTIG!

Bevor die Horden über mich herfallen. Er ist NATÜRLICH kitschig hoch 10, süßlich und schmalzig und bombastisch aber nur ein Adjektiv trifft es adequat: WUNDERSCHÖN!

Auf der neuen RHAPSODY gibt es übrigens auch ein ähnlich herzerweichendes Duett, bei dem alle Schafe rosa werden, aber das ist ein anderer Thread...

Feuer Frei


I frae mi.
:D
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 14. Mai 2012, 19:51

enemy-of-reality hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=GK9h8oKkN4g

DIESER! SONG! IST! GROSSARTIG!

Bevor die Horden über mich herfallen. Er ist NATÜRLICH kitschig hoch 10, süßlich und schmalzig und bombastisch aber nur ein Adjektiv trifft es adequat: WUNDERSCHÖN!



Nicht übel! Und gleich wieder 'nen geilen Kommentar entdeckt:


If you want a better quality than this, then beg joey demaio to release this song since he is the moron that blocked its official release.

Ach, der Gute macht sich doch echt überall unbeliebt.... :grins:

Vielleicht hat ja Eric das für Sarahs Album "Harem" eingesungen, ohne Joey vorher zu fragen, ob er darf. Würde mich nicht wundern. Oder Joey hat gedacht, dass er sich die Sache Duett von Eric mit einer Dame für HOLY HELL aufheben möchte. So oder so ist es eine Schande so einen Song unveröffentlicht zu lassen. Und es ist auch kommerziell einfach töricht. Ich bin mir sicher, dass sich das als Single bei beiden Fangruppen (Sarahs und Manowars) wie warme Semmeln verkauft hätte.
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Re: Manowar

Beitragvon Dr. Best » Montag 14. Mai 2012, 20:31

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Dr. Best hat geschrieben:Übrigens: Ein perfektes Album sind 10 Punkte und gut. Ob das nun "perfekt" oder "Überklassiker" heißt, weiß niemand. Wie in der Schule: keiner weiß am Ende, ob du eine 1 geschrieben hast, weil die Klausur einfach war oder du gelernt hast. Quasi gute und schlechte Einser. Entweder man richtet dann 10 Punkte (und damit Hörvergnügen) an persönlichen "Frost & Fire" aus, oder man arrangiert sich mit unterschiedlich starken 10er Alben. Life's a bitch, beides beißt sich 8-)

Nein. Sehe ich auch anders, wobei ich auch hier den Ansatz natürlich verstehe. Nur kannst du eben ein Album weniger mit einer Mathearbeit vergleichen, wo es die "1" eben nur gibt, wenn alle Aufgaben richtig gelöst sind, sondern eher mit einem Aufsatz, wo es eine "1" gibt, wenn sämtliche durch das Thema aufgeworfenen Fragen und vorgegebenen Punkte sprachlich sauber und inhaltlich erschöpfend behandelt wurden. Dass es aber immer Schüler geben kann und oft auch geben wird, die sowohl sprachlich als auch inhaltlich eine über das Anforderungsprofil hinaus gehende Brillanz offenbaren, lässt sich dann eben auch nicht mehr mit dem schulischen Notenspektrum ausdrücken.

Außerdem spielt bei einem Oberübersuperduperklassiker eben auch das Element der Zeit und der persönlichen Prägung mit, das ein neues Album, egal wie perfekt es auch sein mag, nicht oder noch nicht bedienen kann. Eine "Odalheim" wird eben nie und nimmer den Status eines "Frost And Fire" erlangen, weil es mich eben nicht seit 20 Jahren permanent durch mein Leben begleitet und mich musikalisch wie persönlich inspiriert und bewegt hat. Das kann ich aber einem "Odalheim" nicht in der Notengebung negativ ankreiden. Das empfände ich als unfair. Und ich kann auch nicht immer 20 Jahre warten, bis ich die Note gebe.
;-)

Letztlich ist es ganz einfach: Beides sind 10er, weil beides perfekte Alben sind. Dass ich "Frost And Fire" aber auf ewig lieber mögen werde, hat nur etwas mit individueller Affektion zu tun, die sich in Noten nicht ausdrücken lässt. Daher kann und muss ich hier beiden eine 10 geben; alles weitere ergibt sich aus dem Reviewtext.

Nix "Nein", genau das habe ich doch oben mit "unterschiedlich starken 10er Alben" gemeint :grins:

Aber ich muss noch hinweisen: dein Aufsatzbeispiel entspricht im ersten Fall (sämtliche durch das Thema aufgeworfenen Fragen und vorgegebenen Punkte sprachlich sauber und inhaltlich erschöpfend behandelt) nur einer "2 (gut) – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht" bzw eventuell einer "3 (befriedigend) – wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.". Dein zweiter Fall, dass ein Schüler mehr als gefordert leistet, ist streng genommen eine "1 (sehr gut) – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.". Dass dies so nicht mehr gehandhabt wird liegt, wie mein Opa (Dorflehrer) jetzt sagen würde, an der elenden Sozialisierung und einhergehenden Verweichlichung unserer Gesellschaft, bei der die Eltern sofort weinen, wenn das Kind "nur" gut ist - Wert-/Wahrnehmungsverschiebung eben. Und ja, ich komme aus einer Beamten- und Lehrerfamilie, was soll ich tun? ^.- :P
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 14. Mai 2012, 20:38

Dr. Best hat geschrieben:Aber ich muss noch hinweisen: dein Aufsatzbeispiel entspricht im ersten Fall (sämtliche durch das Thema aufgeworfenen Fragen und vorgegebenen Punkte sprachlich sauber und inhaltlich erschöpfend behandelt) nur einer "2 (gut) – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht" bzw eventuell einer "3 (befriedigend) – wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.". Dein zweiter Fall, dass ein Schüler mehr als gefordert leistet, ist streng genommen eine "1 (sehr gut) – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.".

Selbst "den Anforderungen in besonderem Maße zu entsprechen", ist aber streng genommen deutlich weniger als "die Anforderungen in jeglicher Hinsicht zu übertreffen", oder nicht. Das ist dann die 1+, die es nicht gibt, auch wenn sie manche Lehrer geben.

Dass dies so nicht mehr gehandhabt wird liegt, wie mein Opa (Dorflehrer) jetzt sagen würde, an der elenden Sozialisierung und einhergehenden Verweichlichung unserer Gesellschaft, bei der die Eltern sofort weinen, wenn das Kind "nur" gut ist - Wert-/Wahrnehmungsverschiebung eben.

Wo er Recht hat, der Opa...

Und ja, ich komme aus einer Beamten- und Lehrerfamilie, was soll ich tun? ^.- :P

Denk dir nichts dabei, ich auch...
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Re: Manowar

Beitragvon Oliver Passgang » Montag 14. Mai 2012, 20:46

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Das ist dann die 1+, die es nicht gibt, auch wenn sie manche Lehrer geben.


Bei euch vielleicht nicht, in NRW schon. ;-)
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Re: Manowar

Beitragvon salisbury » Montag 14. Mai 2012, 20:58

Bin jetzt grad nochmal bei 'El Gringo'

Auch wenn er mir nun nicht wirklich weh tut, finde ich ihn nicht gut und meine Begründung deckt sich im gewissen Punkten mit Holgs:

Holger Andrae hat geschrieben:Hab' mir das eben auch mal angehört (know your enemies) und wäre beinahe eingeschlafen. Das ist doch kein Song. Da plöppert knappe sechs Minuten vor sich hin, im Hintergrund jammert ein Chor herum, der Text wiederholt sich in Dauerschleifchen, den Chorus hat man vergessen zu komponieren und zum großen Finale wird ausgeblendet. Und ob das mehr "Metal" ist als irgendwas anderes von denen, ist für mich völlig zweitrangig. Woran misst man das überhaubt?


Klar, er schreibt es sehr abwertend, was ich nicht gut finde ob der Diskussion die danach folgte.

Einschlafen würde ich nicht, aber so richtig Freude kommt echt nicht auf, weil

- die Strophen und Chorus weitgehend einfallslose und in ähnlicher Form in der Popmusik extrem häufig verwendete Themen sind (Akkordfolge, Melodie), daher mein Kommetar, ob das wohl ein professioneller Hitschreiber wie etwas Dieter Bohlen einer ist, involviert sein mag. Es gibt einfach Formeln, Regeln und Schemata, aus denen ein Popsong mit Chancen auf Erfolg gestrickt ist und 'El Gringo' verletzt dabei keine.
- Die Chöre sind im Vergleich zu anderen Bands (und zu alten MANOWAR-Bobast-Tracks) wirklich kaum beeindruckend, vielleicht nichtmal echt (das hör ich ab Laptop nicht).
- Der Refrain ist in der Tat zu oft wiederholt, was nichtmal in Hinblick auf Radiotauglichkeit clever ist. Bei mehrfachem Hören hat er dann eine Penteranz von leidigen Popsongs, bei denen ich Senderskipping machen muß, wenn der in Dauerschleife überall läuft.
- das alles wäre gar nicht so schlimm, wenn die Band den Eindruck vermitteln würde, daß die diese Musik WIRKLICH will. Aber die Aufnahme hört sich bei aller Professionalität sehr leblos an, als würden da Leute ihren Routinejob ablegen, mit Können aber ohne Empathie für die Musik. Als ob die Musiker irgendwie gezwungen sind, in ein Schema gepresst, das sie gar nicht wollen.

Hör ich mir den zweiten Song an, das Duett, merke ich sofort, daß hier eine ganz andere Chemie ist. Beides sind einfache Popsongs, aber im Duett singt Adams mit Leidenschaft, er lebt den Song (den Gringo, den lebt er nicht, es ist ihm egal, ob er einsam und heimatlos ist, über den berichtet er wie ein neutraler Erzähler, ein singender Nachrichtensprecher etwa, so ist jedenfalls MEIN Eindruck), er geht durch das Duett auf, die beiden beflügeln sich. Und die Instrumentierung ist um diese Beiden arrangiert und kein Korsett wie beim Gringo, das meines Erachtens keine Luft mehr zu Atmen lässt beim Hören. Würde mich echt interessieren, was Eric dazu sagen würde.


Ganz klar spielt hier auch mein persönlicher Geschmack ein Rolle, ich mag Balladen viel lieber als Stampfmetal (den ich bei ACCEPT aber schätze, weil er vom Herzen kommt), aber mich täte echt interessieren, ob das die anderen das ähnlich hören wie ich...
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 14. Mai 2012, 21:42

salisbury hat geschrieben:- die Strophen und Chorus weitgehend einfallslose und in ähnlicher Form in der Popmusik extrem häufig verwendete Themen sind (Akkordfolge, Melodie), daher mein Kommetar, ob das wohl ein professioneller Hitschreiber wie etwas Dieter Bohlen einer ist, involviert sein mag. Es gibt einfach Formeln, Regeln und Schemata, aus denen ein Popsong mit Chancen auf Erfolg gestrickt ist und 'El Gringo' verletzt dabei keine.

Es ist ein professioneller Hitschreiber involviert. Er heißt Joey DeMaio und zieht das Hitschreibkonzept seit spätestens Ende der Achtziger relativ erfolgreich durch. Dass er dabei immer mehr den Kontakt zu dem verliert, was Metalfans gemeinhin daran schätzen, dass ihre Musik nicht den Regeln des Hitschemas der Popmusik folgt, ist die bedauerliche Kehrseite der Medaille. In diesem Fall erwecken die Melodielinien, die Akkorde, die Chöre, die Glockenschläge und die "Hah!"-Rufe für mich den Eindruck, als wollte DeMaio ganz bewusst eine Assoziation zu Morricone-Soundtracks erzeugen.

- Die Chöre sind im Vergleich zu anderen Bands (und zu alten MANOWAR-Bobast-Tracks) wirklich kaum beeindruckend, vielleicht nichtmal echt (das hör ich ab Laptop nicht).

Vermutlich nicht echt. Die Annahme würde ich unterstützen.

- Der Refrain ist in der Tat zu oft wiederholt, was nichtmal in Hinblick auf Radiotauglichkeit clever ist. Bei mehrfachem Hören hat er dann eine Penteranz von leidigen Popsongs, bei denen ich Senderskipping machen muß, wenn der in Dauerschleife überall läuft.

Auch wenn ich nicht skippen muss, stimme ich hier voll und ganz zu, dass das Songschema zu repetitiv ist. Es sieht wie folgt aus:

Vers 1
Vers 2
Refrain
Vers 3
Vers 1
Vers 2
Bridge
Guitar-Solo
Vers 1
Vers 2
Refrain
Vers 3
Vers 1
Vers 2
Fade out

Bis zum Solo ist das eigentlich alles noch sehr spannend, wie ich finde, dass es danach einfach die komplette Wiederholung des vor der Bridge Gespielten und Gesungenen gibt, das ist sehr schade. Vor allem, weil es einfach wie copy & paste klingt. Es wird nicht einmal der Gesang anders akzentuiert oder die Stimmung oder Geschwindigkeit variiert. Es ist einfach nochmal dasselbe.

- das alles wäre gar nicht so schlimm, wenn die Band den Eindruck vermitteln würde, daß die diese Musik WIRKLICH will. Aber die Aufnahme hört sich bei aller Professionalität sehr leblos an, als würden da Leute ihren Routinejob ablegen, mit Können aber ohne Empathie für die Musik. Als ob die Musiker irgendwie gezwungen sind, in ein Schema gepresst, das sie gar nicht wollen.

Den Eindruck kann ich nachvollziehen. Und ich fürchte, dass es der Bandleader ist, der seine Musiker in dieses Schema zwängt. Gerade was der Arme Donnie Hamzik hier spielen muss, das KANN ihn beim besten Willen nicht ausfüllen. Der Mann hat "Battle Hymn" eingetrommelt und ist live der absolute Hammer.

Hör ich mir den zweiten Song an, das Duett, merke ich sofort, daß hier eine ganz andere Chemie ist. Beides sind einfache Popsongs, aber im Duett singt Adams mit Leidenschaft, er lebt den Song (den Gringo, den lebt er nicht, es ist ihm egal, ob er einsam und heimatlos ist, über den berichtet er wie ein neutraler Erzähler, ein singender Nachrichtensprecher etwa, so ist jedenfalls MEIN Eindruck), er geht durch das Duett auf, die beiden beflügeln sich. Und die Instrumentierung ist um diese Beiden arrangiert und kein Korsett wie beim Gringo, das meines Erachtens keine Luft mehr zu Atmen lässt beim Hören. Würde mich echt interessieren, was Eric dazu sagen würde.

Hier teile ich den Eindruck bezüglich Erics Gesang nicht ganz, bin aber auch der Meinung, dass ihm die Ballade viel mehr Raum zur Entfaltung seiner Emotionen und seiner stimmlichen Bandbreite lässt. Auch hier fürchte ich, dass Eric im Interview nichts zu deiner Frage sagen würde bzw. dürfte. Ich persönlich würde ihn gerne fragen, warum sein Duett mit Sarah nie veröffentlicht wurde. Vermutlich würde es darauf auch keine befriedigende Antwort geben.

Ganz klar spielt hier auch mein persönlicher Geschmack ein Rolle, ich mag Balladen viel lieber als Stampfmetal (den ich bei ACCEPT aber schätze, weil er vom Herzen kommt), aber mich täte echt interessieren, ob das die anderen das ähnlich hören wie ich...

Ich sehe "El Gringo" weitaus positiver als du, weil ich den von dir als Korsett beschriebenen Aufbau nicht als solches wahrnehme, sondern letztlich "nur" kritisiere, dass man aus dem Song mit einer spannenderen Instrumentierung und einem abwechslungsreicheren, dramatischeren und schlüssigeren Aufbau viel mehr hätte machen können. Die Ballade finde aber auch ich besser, obwohl sie natürlich gerade in der Instrumentierung noch weniger Metal ist.
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 14. Mai 2012, 21:47

salisbury hat geschrieben:Auch wenn er mir nun nicht wirklich weh tut, finde ich ihn nicht gut und meine Begründung deckt sich im gewissen Punkten mit Holgs:

Holger Andrae hat geschrieben:Hab' mir das eben auch mal angehört (know your enemies) und wäre beinahe eingeschlafen. Das ist doch kein Song. Da plöppert knappe sechs Minuten vor sich hin, im Hintergrund jammert ein Chor herum, der Text wiederholt sich in Dauerschleifchen, den Chorus hat man vergessen zu komponieren und zum großen Finale wird ausgeblendet. Und ob das mehr "Metal" ist als irgendwas anderes von denen, ist für mich völlig zweitrangig. Woran misst man das überhaubt?


Klar, er schreibt es sehr abwertend, was ich nicht gut finde ob der Diskussion die danach folgte.

Ich hab kein Problem mit Holgs obiger Aussage zu "El Gringo". Die ist überspitzt formuliert, aber im Kern kann ich jede Aussage nachvollziehen, auch wenn ich nicht die selben Konsequenzen daraus ziehe. Was mich im Hinblick auf die Diskussion insgesamt gestört hat, waren andere Dinge, und die betreffen mehrere Diskussionsteilnehmer. Ich hab schon gesagt, was konkret ich gemeint habe, und das ist jetzt auch erledigt.
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Re: Manowar

Beitragvon Jhonny » Montag 14. Mai 2012, 21:54

salisbury hat geschrieben:http://www.youtube.com/watch?v=GK9h8oKkN4g

DIESER! SONG! IST! GROSSARTIG!

Bevor die Horden über mich herfallen. Er ist NATÜRLICH kitschig hoch 10, süßlich und schmalzig und bombastisch aber nur ein Adjektiv trifft es adequat: WUNDERSCHÖN!

Auf der neuen RHAPSODY gibt es übrigens auch ein ähnlich herzerweichendes Duett, bei dem alle Schafe rosa werden, aber das ist ein anderer Thread...

Feuer Frei


jap, klingt schön :)
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Re: Manowar

Beitragvon Holger Andrae » Montag 14. Mai 2012, 21:55

...
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