Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jhonny » Montag 14. Mai 2012, 23:27

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Das ist die Kurzfassung, ja.


zumindest INTO ETERNITY solltest du dir zulegen!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Samstag 19. Mai 2012, 19:59

zuletzt unter anderem...

RHAPSODY - Tales From The Emerald Sword (Best Of)
RHAPSODY OF FIRE - Symphony Of Enchanted Lands II - The Dark Secret
RHAPSODY OF FIRE - Triumph Or Agony
KAMELOT - The Black Halo
MANOWAR - Warriors Of The World
THE VISION BLEAK - The Deathship Has A New Captain
ODDLAND - The Treachery Of Senses
ANATHEMA - Weather Systems
MACHINE HEAD - Unto The Locust
NEVERMORE - This Godless Endeavor
NEVERMORE - Dead Heart In A Dead World
NEVERMORE - Dreaming Neon Black
NEVERMORE - Enemy Of Reality
NEVERMORE - The Obsidian Conspiracy
AYREON - The Human Equation
AYREON - 01
PSYCHOTIC WALTZ - A Social Grace
UNLEASHED - As Yggdrasil Trembles
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Montag 21. Mai 2012, 13:21

BAUHAUS "Crackle"
BE'LAKOR "Of Breath And Bone"
BILOCATE "Summoning The Bygones"
CALLEJON "Blitzkreuz"
DIABLO SWING ORCHESTRA "Pandora's Piñata"
IHSAHN "Eremita"
PERZONAL WAR "Captive Breeding"
SPINESHANK "Anger Denial Acceptance"
TORI AMOS "Night Of Hunters"
TOTENMOND "Reich in Rost"
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 21. Mai 2012, 17:00

Okay, neue Woche, neue Playlist:

Zunächst einmal stellt man fest, dass eine neue MANOWAR in den Startlöchern steht. Seit Jahren habe ich mich nicht mehr so ausgiebig, so begeistert und mit so viel Vorfreude mit MANOWAR beschäftigt. Das schlägt sich in der Playlist deutlich nieder:

Manowar: diverse neue, rare und unveröffentlichte Songs
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-> Neues, Schönes, Kitsch und Krempel: Natürlich den neuen Herzensbrecher "El Gringo", den etwas älteren, unveröffentlichten Schmachtfetzen "Where Eagles Fly" und die unfassbar tollen Weihnachtslieder.

Manowar: Thunder In The Sky / MCD
Bild
http://www.musik-sammler.de/media/380463
-> Eine nette EP, die das einstweilige Ende einer Phase (ich nenne sie mal "Asgard"-Phase) markiert, die meinetwegen nicht unbedingt wieder aufgegriffen werden muss. War zwar nicht schlecht, darf man aber ruhen lassen.

Manowar: Battle Hymns MMXI / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/558163
-> Eine sehr gelungene Neueinspielung, die zwar natürlich nicht das Original übertreffen kann, die aber durchaus zeigt, dass es die Band nicht verlernt hat, einen tollen, modernen aber trotzdem nicht sterilen METAL-Sound zu basteln, dass das simple Drumming der Alben davor offenbar nicht der Not geschuldet, sondern - aus welchen Gründen auch immer - beabsichtigt war etc... Sprich, MANOWAR beweist mit diesem Album, dass die Band noch rocken kann, wenn sie will. Leider will sie nicht immer.

Manowar: Louder Than Hell / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/2157
-> Eine der besten Biker-Rock-Metal-Scheiben, die es gibt. Simple, aber gut gelaunte, eingängige und zwingende Rock'n'Roll-Hymnen der Extraklasse. Bierzelt-Metal? Vielleicht. Aber guter Bierzelt-Metal.

Manowar: The Triumph Of Steel / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/2155
-> Einer der zwei besten traditionellen Metalscheiben der Neunziger. Tolle Dramatik, unkonventionelles, progressives Songwriting, düstere Stimmung, ein grandioser Eric Adams, herrliche Bassarbeit, cooles Getrommel... allenfalls die Gitarre hätte mehr glänzen können.

Manowar: Sign Of The Hammer / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/5113
-> Das auch von großen Fans manchmal gerne etwas stiefmütterlich behandelte vierte Album hat für mich einige der größten Hits der Bandgeschichte an Bord. "Guyana" ist unsterblich, ebenso "Mountains", "Thor" und das Titelstück. Für mich gehört aber auch das oft als Lowlight bezeichnete "Animals" zu den absoluten Song-Highlights der Band.

Manowar: Hail To England / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/10488
-> Mit Ausnahme des Basssolos hat die Scheibe ausschließlich absolute Volltreffer zu bieten. Darunter den vielleicht besten Song überhaupt: "Bridge Of Death".

Manowar: Gods Of War / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/82449
-> Das inzwischen auch schon fünf Jahre alte noch aktuelle Studioalbum. Musste viel Kritik einstecken, zu einem guten Teil auch berechtigt. Dennoch: Die richtigen Songs, die enthalten sind, sind allesamt sehr fein, so dass mich das (weniger) schmückende Soundtrack-, Hörspiel- und Opern-Beiwerk nicht essentiell stört.

Manowar: Into Glory Ride / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/2149
-> Die Epic-Metal-Blaupause schlechthin. Kein Basssolo und ansonsten nur Klassiker über Klassiker über Klassiker. Und grandiose Soli von Herrn Friedman. Besser geht nicht.


Aber es gibt auch in diesen Tagen nicht NUR Manowar, und so fanden auch andere Scheiben den Weg in den Player:

Cloven Hoof: Cloven Hoof / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/49021
-> Zwar nicht billig, aber zu einem mit 25,- Euro erträglichen Preis konnte ich endlich die gesuchte CD-Version dieses NWoBHM-Klasikers auftreiben. Tolles Album. Auch vor dem Einstieg von Sangeswunder Russ North war diese Band schon rundum ein Leckerbissen. Noch nicht so theatralisch wie etwas später, dafür aber fein rockig, leicht okkult angehaucht und mit endlos coolen Hymnen.

Cloven Hoof: A Sultans Ransom / CD + DVD
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http://www.musik-sammler.de/media/737414
-> Ein weiteres Referenzalbum der britischen Untergrund-Legende, mit Russ North am Mikro, tolle Sirene, herrliche Melodien, großartiges Songwriting.

Twisted Sister: Club Daze Volume II - Live In The Bars / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/759712
-> Zwei sehr coole neue Songs (1984 geschrieben, 2000 vollendet) und ein Live-Gig von 1979 in ordentlicher Soundqualität, mit teils schon sehr vielversprechenden Songs, teils aber auch eher unspektakulären Rockern. Historisch interessant, sonst nicht unbedingt zwingend.

Rhapsody: Dawn Of Victory / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/54005
-> Eine hübsche Bombast-Tüte. Endlich mal mit Rhapsody angefangen. War auch Zeit.


Rush: Fly By Night / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/2658
-> Das Zweitwerk zeigt RUSH so, wie man die Band wohl mit ihrer Frühphase identifiziert. Progressiv, episch, erhaben. Klasse Sache...

Rush: Hold Your Fire / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/2640
-> Eine Scheibe, die ich des Artworks wegen nie wirklich hören wollte. War mir immer zu grell und sah nach Cocktailkirschen aus. Ist aber eine wirklich tolle Scheibe. Schön verträumt, herrlich melodisch.

Rush: Rush / CD
Bild
http://www.musik-sammler.de/media/2659
-> Das gerne als "stilistisch unfertig" gewertete Debüt zeigt klar die LED ZEP-Roots der Band, ist aber schon auch sehr toll. Der Gesang ist schon damals eine Marke für sich, und der Sound ist auch der Hammer. Sehr cool.

Nocte Obducta: Taverne / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/13829
-> Einer der großen Namen im deutschen Black Metal. Von mir viel zu lange ignoriert. Die Scheibe zeigt die Band zwar noch archaisch und ursprünglich, aber auch durchaus schon mit einer disromantisch-poetischen Ader.

Candlemass: Psamls For The Dead / Advance
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-> Für ein hoffentlich bald fertiges Review: Das (mutmaßliche) Abschiedsalbum der schwedischen Doom-Epiker. Erhaben gesungen, melancholisch und mit viel Hammond-Orgel auch etwas Siebziger-lastig. Gefällt mir sehr gut.

Carpathian Forest: Morbid Fascination Of Death / CD
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http://www.musik-sammler.de/media/9727
-> Räudiger, reduziert, rock'n'rolliger Black Metal der norwegischen Kaputtniks und Ästheten um Nattefrost und Vrangsinn. Für Freunde von Darkthrone und Khold sicher ein Ohr wert.

Ophthalamia: Dominion / CD
Bild
http://www.musik-sammler.de/media/698296
-> Einer der absoluten Klassiker des schwedischen Black Metals. Für schwedische Verhältnisse ungewöhnlich düster und atmosphärisch, weniger pfeilschnell, hochmelodisch und technisch als man es von schwedischen Genre-Referenzen her gewohnt ist.


Und dann halt noch dieses oder jenes für den kommenden Soundcheck...
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Apollyon » Montag 21. Mai 2012, 20:38

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Candlemass: Psamls For The Dead / Advance

-> Für ein hoffentlich bald fertiges Review: Das (mutmaßliche) Abschiedsalbum der schwedischen Doom-Epiker. Erhaben gesungen, melancholisch und mit viel Hammond-Orgel auch etwas Siebziger-lastig. Gefällt mir sehr gut.


Oh ja, freu mich schon auf das Review.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Montag 21. Mai 2012, 20:50

Manowar: diverse neue, rare und unveröffentlichte Songs
Bild


Das gibt es aber nicht als CD oder?
Wo gibt es das überhaupt?

Manowar: Thunder In The Sky / MCD
Bild
-> Eine nette EP, die das einstweilige Ende einer Phase (ich nenne sie mal "Asgard"-Phase) markiert, die meinetwegen nicht unbedingt wieder aufgegriffen werden muss. War zwar nicht schlecht, darf man aber ruhen lassen.


Vielleicht sollte ich mir die doch mal kaufen. Bei den Hörproben gefällt mir "Father".
Ist die Asgard-Phase denn mit Sicherheit beendet?

Manowar: The Triumph Of Steel / CD
Bild
-> Einer der zwei besten traditionellen Metalscheiben der Neunziger. Tolle Dramatik, unkonventionelles, progressives Songwriting, düstere Stimmung, ein grandioser Eric Adams, herrliche Bassarbeit, cooles Getrommel... allenfalls die Gitarre hätte mehr glänzen können.


Yep...lief gestern seit ewiger Zeit auch noch mal bei mir komplett durch. Ein wahnsinnig geiles Album. Vielleicht das beste Heavy Metal Album überhaupt. "Cherokee", "The Power Of Thy Sword" und das gerne unterschätzte unfassbare "The Demon´s Whip". Geilstens! Komme ich grad etwa auch wieder in eine MANOWAR-Phase?? :-S 8-)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 21. Mai 2012, 21:23

Jeder sollte eine MANOWAR-Phase haben. ;-)

Die Weihnachtslieder gibt's als Bootleg mit obigem Artwork. Habe ich aber nicht. Ich hab die MP3 irgendwann mal an Weihnachten bei manowar.com herunter geladen. Und die anderen beiden Stücke halt auf YouTube.

Ob die Asgard-Phase mit Sicherheit dauerhaft beendet ist, das weiß ich nicht. Jedenfalls wird das nächste Album aber nicht das lange angekündigte "Hammer Of The Gods"-Konzeptalbum über Thor werden, sondern eben "The Lord Of Steel", ein Album ohne durchgehendes Konzept, und nach den Hörproben zu "El Gringo" und "Expendable" zu urteilen, wird es auch reduzierter klingen als "Gods Of War". In Anbetracht der Veröffentlichungspausen, die Manowar seit Beginn der Neunziger hat, würde ich einfach nicht drauf wetten wollen, dass es "Hammer Of The Gods" irgendwann noch geben wird. Ich denke schon, dass du "Thunder In The Sky" haben solltest. Wenn dir schon die Ballade gefällt, wirst du sicher auch mit dem Rest was anfangen können.

Was du über "The Triumph Of Steel" sagst, freut mich auch riesig. Für mich ist da auch alles überragend auf der Scheibe, außer vielleicht die eine oder andere zu lange Instrumentalpassage bei "Achilles" und "Metal Warriors". "Das vielleicht beste Heavy Metal Album überhaupt" ist mal eine Ansage... aber ich widerspreche nicht und stelle einfach noch ein paar andere Alben auf die gleiche Stufe.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jhonny » Montag 21. Mai 2012, 22:26

Candlemass - King Of The Grey Islands
Eine immer wieder geile Doom-Scheibe.

Heir Apparent - Graceful Inheritance
Packt mich noch nicht ganz so wie die FIFTH ANGEL Scheibe. Trotzdem stark.

Virgin Steele - The Marriage Of Heaven And Hell I
Manches Motiv war mir aus dem IIer Album bekannt. Bin gespannt, wie sich die auf Dauer macht.

Motörhead - The Wörld Is Yours
Stark wie eh und je...

Fates Warning - Awaken The Guardian
Eines der 10 besten Alben aller Zeiten!

Winterhawk - Revival
Toller 70s Sound.

Bolt Thrower - Mercenary
Death Metal, wie ich ihn liebe.

Darkthrone - Soulside Journey
Hätten sie so weiter gemacht, wäre Norwegen auch für Death Metal bekannt geworden.

Cradle Of Filth - Cruelty And The Beast
Bisher blieb wenig hängen.

Cloven Hoof - Dominator
Wenn das so weiter geht, ein Top 100 Anwärter.

Loudness - Thunder In The East
Sehr geiler Nippon-Metal!

Loudness - Lightning Strikes
Wohl mindestens ebenbürtig.

Loudness - Hurricane Eyes
Noch kein Qualitätsabfall bemerkbar.

Loudness - Soldier Of Fortune
Plötzlich irgendwo zwischen US- und Hair-Metal. Aber hier ne sehr ordentliche Mischung.

Loudness - On The Prowl
Guter Früh-90er-Metal.

Jethro Tull - Crest Of A Knave
Für mich hat das ne (tolle) DIRE STRAITS Schlagseite.

Slayer - South Of Heaven
Warum höre ich die so selten?!?

Kreator - Hordes Of Chaos
Yes! Vielleicht besser als der Vorgänger?

Machine Head - Unto The Locust
Bisher finde ich hier den Vorgänger stärker.

Helloween - Chameleon
Der Titel passt, der Sound ist gut, der Gesang überragend. Eine interessante, spannende CD.

Lita Ford - Lita
Ganz schön cool - hatte ich eher mal so aus Antest-Gründen gekauft, aber weitere dürften nun folgen!

Portrait - Crimen Laesae Majestatis Divinae
Eines der besten Alben des letzten Jahres

Accept - Stalingrad
Der Thron von ANGEL WITCH für 2012 könnte wackeln.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon enemy-of-reality » Dienstag 22. Mai 2012, 19:33

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Manowar: The Triumph Of Steel / CD
Bild
http://www.musik-sammler.de/media/2155
-> Einer der zwei besten traditionellen Metalscheiben der Neunziger.

Da musste ich ja schon schlucken, aber okay. Ist halt seine Meinung. (Und ich nehme mal an, dass die zweite Scheibe das Analgetikum ist, oder?)

Aber dann:


Havoc hat geschrieben:
Yep...lief gestern seit ewiger Zeit auch noch mal bei mir komplett durch. Ein wahnsinnig geiles Album. Vielleicht das beste Heavy Metal Album überhaupt.

Oh, come on. R U serious?? Wenn ich's nicht übersehen habe ist das Teil doch nicht mal in deiner Top100 zu finden.....
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What if there is only emptiness
What if there is nothing more
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Dienstag 22. Mai 2012, 20:46

enemy-of-reality hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:Yep...lief gestern seit ewiger Zeit auch noch mal bei mir komplett durch. Ein wahnsinnig geiles Album. Vielleicht das beste Heavy Metal Album überhaupt.

Oh, come on. R U serious?? Wenn ich's nicht übersehen habe ist das Teil doch nicht mal in deiner Top100 zu finden.....[/quote]

Das meine ich völlig ernst. Meine damalige Top hundert war ja auch aktuell getrimmt. Deswegen kam Manowar da gerade nicht drin vor. Auf diesem Album tummeln sich einige meiner Manowar Lieblingssongs. Kein anderes Manowar-Album ist so variabel. Und Part 5 von "Achilles" sind meine liebsten zwei drei Minuten von Manowar überhaupt. Göttlich. Das ganze Album reißt einfach mit. Ich finde sogar "Metal Warriors" weltklasse...und auch das lange eher ungeliebte Stück "Burning" zieht mittlerweile.
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