Manowar

Re: Manowar

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 23. Mai 2012, 08:41

salisbury hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Liebes Blaugetier, wenn du nach und nach jeden feinen Kitschschmalzler der letzten 15 Jahre MANOWAR voll toll findest, dann frage ich mich irgendwie, warum du dich mit neueren nicht besser auskennst.


Is wahrscheinlich wie bei RHAPSODY, alle reden es schlecht und so läuft es an einem vorbei. Vllt mag ich die neuen MANOWAR ja lieber als die Alten? Vlt sind es aber auch Songs wie "El Gringo", die ich abschrecken?

Lass uns doch auf der Fahrt zum RH-Fest MANOWAR hören. Da hat auch der Bardauke nix dagegen. Des däd mi gfrein!


bei der Musik-Auswahl hätte ich dann fast mitfahren müssen ;-)
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Re: Manowar

Beitragvon Julian Rohrer » Mittwoch 23. Mai 2012, 10:17

Yeah, Troglauer Buam und MANOWAR!
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Re: Manowar

Beitragvon enemy-of-reality » Mittwoch 23. Mai 2012, 19:28

Jhonny hat geschrieben:Jhonny ist zwar in einer mittelgroßen Stadt (Bamberg) aufgewachsen, trieb sich aber auch öfter auf den umliegenden Dörfern herum. Und da ist es auch vor 5 Jahren noch Usus gewesen, Abends Metal-Cover-Truppen und ähnliches am Start zu haben.
Da gings dann von BON JOVI über IRON MAIDEN, KREATOR, MANOWAR und HAMMERFALL auch mal hin zu FINNTROLL oder BLIND GUARDIAN. Da durfte man nicht zu dogmatisch sein :grins:

Das war dann Bierzelt-Metal - "Fear Of The Dark", "Warriors Of The World" oder "Hearts On Fire"... das kennt da jeder. Nicht zu vergessen "Rebellion" von GRAVE DIGGER.

Und, spätestens hier sollte klar sein - das finde ich doch alles total geil!
Wenn IRON MAIDEN den Metal definieren (und für mich tun sie das wie keine zweite Band), und IRON MAIDEN auch ein paar Bierzelt-Metal-Songs auf Lager haben - dann sind andere Bierzelt-Metal-Bands doch eher gut als schlecht zu bewerten (hab ja oben, abgesehen vielleicht von FINNTROLL, nur wirklich geile Bands genannt).

Ein stumpfer HAMMERFALL- oder MANOWAR-Song fördert das Gemeinschaftsgefühl, den Mitgröhlfaktor - und hat nebenbei einen Text, den man schon vor dem ersten Hören mitsingen kann :grins:
Das ist doch nur von Vorteil.

Klar, die epischen MANOWAR-Werke sind perfekter Metal. Aber: Die Bierzelt-MANOWAR-Werke kriegen von mir auch 8, 9 Zähler - keine absoluten Meisterwerke, aber immer noch sehr sehr geiler Metal.

Wie immer: Alles nur meine Perspektive. Kann jeder gerne anders sehen ;-)

LOL, ich versuche mir gerade vorzustellen, was wohl passieren würde, wenn hier eine Truppe in einem Bierzelt eine Kreator-Coverversion spielen würde......Ich glaub, da würden ein paar Gläser durch die Luft fliegen und das nicht aus Gründen der Begeisterung..... :grins: Naja, andere Dörfer, andere Sitten......
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Re: Manowar

Beitragvon Havoc » Mittwoch 23. Mai 2012, 19:36

@enemy:

Ich kannte "The Triumph Of Steel" vielleicht als erstes...fand es damals aber nicht besonders und legte es beiseite. Mein Manowar-Boom ging eigentlich erst mit "Warriors Of The World" so richtig los....verflachte dann irgendwann ein wenig...2006/07 war dann wohl das abslut schlimmste Fanboy-Jahr. Auf kein Album wartete ich jemals mehr als auf "Gods Of War". Das war echt krass! 2007 begann dann aber völlig unerwartet mein Prog-Hype....los ging das mit Katatonia und "Octavarium", welches ich mir einfach mal so aus dem Nichts sehr günstig erwarb....und völlig weggeblasen wurde. Ab da verschwanden Manowar langsam aus meinem CD-Schacht. Trotzdem fand und finde ich das immer alles noch super. Ähnlich wie Rüdiger...der ja auch jahrelang kaum Manowar gehört hat.
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Re: Manowar

Beitragvon enemy-of-reality » Mittwoch 23. Mai 2012, 23:43

Hab da gerade etwas gefunden, was ich 2003 für ein anderes Forum geschrieben habe. Damals war die WOTW ja noch halbwegs aktuell und jemand fing an, die einzelnen Songs zu bewerten. Ich und andere zogen nach und dann beschlossen wir, das auch mit den anderen Alben zu machen. Das ging 'ne Zeit lang ganz gut, dann ist der Thread aber eingeschlafen, weshalb nicht alle Alben zum Zuge kamen. Naja, lange Rede, kurzer Sinn, hier nun mein Originaltext von damals, vielleicht interessiert's ja den einen oder anderen:



BATTLE HYMNS

Track 01 - DEATH TONE
Manowar beginnen Platten gerne mit Motorgeräuschen
Netter Opener, mehr fällt mir dazu gerade nicht ein.
Bewertung: 7.5/10

Track 02 - METAL DAZE
Der Song fängt mit einem geilem Riff an, kurz danach setzt Erics toller Gesang ein, der schon hier auf ganzer Linie überzeugt.
Textlich machen Manowar gleich mal klar, worum es geht: Heavy Metal, loud as it can be
Bewertung: 8/10

Track 03 - FAST TAKER
Weiter gehts mit etwas mehr Speed. Die Akzente bei diesem Song setzt einmal mehr Eric Adams, der seine Stimme hier wieder sehr facettenreich einsetzt.
Bewertung: 8/10

Track 04 - SHELL SHOCK
Guter, aber nicht herrausragender Song.
Bewertung: 8/10

Track 05 - MANOWAR
"We met on english ground, as a backstage-crew we heard the sound, and we all knew what we had to do" YEAH!
Das erste Highlight des Albums! DIE Bandhymne schlechthin, ein Kultsong. Muss man einfach kennen.
Bewertung: 9/10

Track 06 - DARK AVENGER
Und gleich das nächste Highlight. Musikalisch sehr düster und abwechslungsreich. Zeigt schon die Richtung, in die sich Manowar entwickeln werden. Wird wegen der Beteiligung Orson Well's gerne mit DEFENDER verglichen, erreicht aber nicht ganz dessen Qualität. Trotzdem ein sehr guter Song!
Bewertung: 9/10

Track 07 - WILLIAM'S TALE
Naja, für mich nicht sonderlich aufregend. Vielleicht ists für Leute, die selbst ein Instrument spielen ja interessanter.
Bewertung: 5/10

Track 08 - BATTLE HYMN
Den besten Song hat man sich für den Schluss aufgehoben.
Battle Hymn ist ein absoluter Hammersong, ein episches Meisterwerk, ein unsterblicher, zeitloser Klassiker, der auf jedem Manowar-Album zu den Highlights zählen würde.
Wer nach hören dieses Songs nicht zum bekennenden Manowarrior mutiert ist, dem war wohl eh nicht mehr zu helfen.
Bewertung: 10/10




GESAMTPUNKTEZAHL: 64.5/80
DURCHSCNITT: 8.1 Punkte


Wie ihr sicherlich bemerkt habt, zählt BH für mich nicht unbedingt zu den besten Manowar-Alben.
Das liegt vor allem an den ersten 4 Songs, die mich nicht wirklich überzeugen. (Ich habe hier bei der Bewertung schon ein Auge zugedrückt)
In der zweiten Hälfte kann das Album aber voll überzeugen.
Alles in allem sicherlich ein gutes Debüt, das die Genialität der Band bereits ansatzweise durchscheinen lässt, allerdings noch nicht ganz die Qualität der Nachfolger erreicht.




HAIL TO ENGLAND


01 - Blood Of My Enemies
Der Song überzeugt nicht nur musikalisch, sondern hat ein ganz besonderes "Feeling". Definitiv einer der stärksten Opener überhaupt.
Bewertung: 10/10

02 - Each Dawn I Die
Etwas schwächer als der geniale erste Track, aber noch immer ein grossartiges Stück.
Bewertung: 8.5/10

03 - Kill With Power
Der Beginn des Songs ist Kult! Und der Rest des Songs steht dem natürlich in nichts nach. Für damalige Verhältnisse extrem schnell und hart. Einer der grössten "Mitgröhl"-Songs
Bewertung: 9/10

04 - Hail To England
Mit Track 4 wird das Tempo etwas gedrosselt, dafür wird noch ein Extraschäufelchen Epik nachgelegt:-)
Grossartige Hymne, würdiger Titelsong.
Bewertung: 9/10

05 - Army Of Immortals
Und episch gehts gleich weiter. Dieser Song ist allen Fans von Manowar gewidmet.
Metal makes us strong, together we belong - forever. Here's your Song.
Bewertung: 9/10

06 - Black Arrows
Im allgemeinen kann ich ja mit den Soli eher weniger anfangen, trotzdem gefallen mir die meisten zumindest ansatzweise. Mit diesem hier kann ich allerdings gar nichts anfangen. Übelstes Gefrickel ohne (für mich) erkennbares Konzept.
Bewertung: 2/10

07 - Bridge Of Death
Musikalisch über jeden Zweifel erhaben. Allerdings hab ich beim hören des Stücks immer wieder das Gefühl, dass es textlich nicht wirklich zu Manowar passt Deshalb gibt es "nur" 9.5 Punkte:-)
Bewertung: 9.5/10


GESAMTPUNKTEZAHL: 57/70
DURCHSCHNITT: 8.14


HTE ist ein zeitloses Album, dem man sein Alter nun wirklich nicht anmerkt. Produktion und Sound sind, gemessen am Alter des Albums, sehr gut. Das Coverartwork sieht grossartig aus auch wenn es nicht so detailiert gezeichnet ist, wie spätere Cover.



FIGHTING THE WORLD


FIGHTING THE WORLD
Geile Hymne, geiler Text, guter Opener.
Stripes on a tiger don't wash away.... :grins:
9/10

BLOW YOUR SPEAKERS
Musikalisch sehr stark, der Song zwingt einen förmlich zum bangen Bild
9/10


CARRY ON
Absoluter Klassiker. Starker Uptempo-Song mit prägnantem Refrain und epischen Text. Geil!
9.5/10

VIOLENCE AND BLOODSHED
Zwar ein guter, schneller Song, der IMO einen leichten Industrial-Touch hat, aber für meinen Geschmack leider nicht Manowar-typisch genug, sowohl musikalisch als auch textlich.
8/10

DEFENDER
Was soll ich zu dem Song sagen? Wer ihn kennt, weiss, wie geil er ist, wer ihn nicht kennt, hat definitiv etwas verpasst.
Ride like the wind, fight proude my son, you're the defender, God has sent....... Ein Jahrhundertsong, ein Meilenstein!
10/10

DRUMS OF DOOM
Nettes Intro zu HOLY WAR. Nicht mehr und nicht weniger.
7/10

HOLY WAR
Guter Song, aber für Manowar-Verhälltnisse nur durchschnittlich.
8/10

MASTER OF REVENGE
Und wieder ein Intro. Fällt mir immer etwas schwer, so etwas zu bewerten.
6/10

BLACK WIND, FIRE AND STEEL
Guter, schneller Song, aber leider etwas zu monoton um zu den "ganz grossen" Manowar-Songs zu zählen.
8.5/10



Natürlich ist FTW ein richtig gutes Album, ist aber innerhalb der Manowar-Discographie nur im unteren Mittelfeld anzusiedelen.
Ein riesiger Schwachpunkt des Albums ist IMO die Produktion: Kraftlos und viel zu leise abgmischt.




KINGS OF METAL


Track 01 - WHEELS OF FIRE
Der Motor wird gestartet, heult auf, die Reifen quietschen und dann gehts los....
Verdammt starker Opener, schnell, wuchtig, der perfekte Mitgröhl-Song.
Bewertung: 9.5/10

Track 02 - KINGS OF METAL
Typische Manowar-Selbstbeweihräucherungshymne (nicht negativ gemeint). Den Text konnte man den Jungs damals durchaus noch abnehmen, musikalisch ist der Song sowieso über jeden Zweifel erhaben.
Bewertung: 9.5/10

Track 03 - HEART OF STEEL
Zweifellos einer der besten Manowar-Songs aller Zeiten. In dem Song steckt so viel Feeling und Atmosphäre, dass mir schlicht die Worte fehlen, es zu beschreiben. Gänsehautgarantie!
Bewertung: 10/10

Track 04 - STING OF THE BUMBLEBEE
Eindeutig eines der besseren "Joey malträtiert seinen Bass"-Stücke. Passt irgendwie gut zum Feeling des Albums.
Bewertung: 8.5/10

Track 05 - THE CROWN AND THE RING (LAMENT OF THE KINGS)
Hier gilt ähnliches wie für HEART OF STEEL.
Der Song erzeugt durch Eric Adams Gesang und die spärliche Instrumentierung eine derart dichte, epische Atmosphäre, dass man sich schlagartig in jenes Zeitalter, über das Manowar singen, zurückversetzt fühlt.
Besser kann man so einen Song eigentlich nicht mehr machen.
Einfach nur geil!
Bewertung: 10/10

Track 06 - KINGDOM COME
Starker Song, der auf jedem anderen Album zu den absoluten Highlights zählen würde, auf diesem Ausnahmealbum allerdings zu den "schwächeren" Tracks zählt, obwohl man im Zusammenhang mit dieser Scheibe das Wort "schwach" eigentlich überhaupt nicht verwenden dürfte.
Bewertung: 9.0/10

Track 07 - PLEASURE SLAVE (CD Bonustrack)
Hehe, witziger Text. Musikalisch überzeugend, sehr langsam und heavy.
Das Gestöhne am Anfang nervt mit der Zeit allerdings ein wenig. Dass das echt ist kann ich den Jungs übrigens beim besten Willen nicht abnehmen.....
Bewertung: 9.0/10

Track 08 - HAIL AND KILL
Der dritte überirdisch geile Weltklasse-Track, der stilistisch und inhaltlich perfekt zu HEART OF STEEL und THE CROWN AND THE RING passt.
Allein der Anfang, WAHNSINN!!!!! Und nach 11/2 min. gehts dann erst richtig los!
Bewertung: 10/10

Track 09 - THE WARRIORS PRAYER
An diesem Track werden sich sicher die Geister scheiden.
Ich finde ihn eigentlich ganz gelungen, er passt durchaus zum Feeling des Albums.
Ich gebe aber auch zu, dass ich ihn meist überspringe, es reicht, wenn man ihn ein paar mal gehört hat.
Da der Track überhaupt nichts mit Musik zu tun hat, schlage ich vor, ihn nicht zu bewerten.

Track 10 - BLOOD OF THE KINGS
Zum Abschluss gibts nochmals einen absoluten Hammersong.
Allein für den Text mit all den Referenzen an Song- und Albentitel hätten sie hier schon die Höchstnote verdient, aber auch musikalisch gehört der Song in die allerhöchste Klasse.
Bewertung: 10/10


GESAMTPUNKTEZAHL: 85.5/90
DURCHSCHNITT: 9.5


Bleibt mir abschliessend nur noch zu erwähnen, dass KINGS OF METAL für mich die beste Manowar-Scheibe und eine der besten Metal-Scheiben aller Zeiten ist!
Neben der Musik überzeugen auch Cover und Produktion auf ganzer Linie.
Ich besitze diese CD jetzt seit beinahe 15 Jahren und habe sie in dieser Zeit unzählige Male gehört, trotzdem hat sie für mich bis heute nichts aber auch gar nichts von ihrer Faszination verloren. Von wievielen Scheiben kann man das sonst noch behaupten?



WARRIORS OF THE WORLD


CALL TO ARMS
Starker Opener, typischer Manowar-Song
8/10

THE FIGHT FOR FREEDOM
Ganz nett, reisst mich aber nicht wirklich vom Hocker
7/10

NESSUM DORMA
Kommentar überflüssig
0/10

VALHALLA/SWORDS IN THE WIND
Sehr starker, epischer Song, kann man getrost zu den All Time-Klassikern zählen.
9/10

AN AMERICAN TRILOGY
Passt absolut nicht zu Manowar
0/10

THE MARCH
Nicht unbedingt schlecht, aber irgendwie absolut unnötig.
4/10

WARRIORS OF THE WORLD UNITED
Absoluter Hammersong! Bringt einen dazu, die Anlage immer lauter zu drehen.
Kommt im Auto extrem gut (einen ordentlichen Woofer natürlich vorausgesetzt).
10/10

HAND OF DOOM
Gut, aber nicht überragend. Hätte stilistisch auch gut auf FTW gepasst.
8/10

HOUSE OF DEATH
FIGHT UNTIL WE DIE
Zwei für Manowar-Verhältnisse eher durchschnittliche Stücke.
jeweils 7/10



Macht insgesamt 60/100 und damit einen Schnitt von 6 Punkten.
Tja, hätten alle Songs die Qualität von SWORDS IN THE WIND, WARRIORS OF THE WORLD UNITED oder (dem leider nicht auf dem Album enthaltenen) DAWN OF BATTLE, dann wäre dies ein Hammer-Album geworden, aber aufgrund der vielen durchschnittlichen Songs und der beiden Totalausfälle zählt das Album (leider) zu den schwächsten der Gruppe.
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Re: Manowar

Beitragvon Havoc » Donnerstag 24. Mai 2012, 20:33

Was lernen wir aus Enemys Bewertung......"Black Arrows" ist deutlich besser als "An American Trilogy". :-)
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Re: Manowar

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 24. Mai 2012, 20:43

Havoc hat geschrieben:Was lernen wir aus Enemys Bewertung......"Black Arrows" ist deutlich besser als "An American Trilogy". :-)

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Re: Manowar

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 24. Mai 2012, 21:22

Havoc hat geschrieben:Was lernen wir aus Enemys Bewertung......"Black Arrows" ist deutlich besser als "An American Trilogy". :-)


ich hab nicht migelernt... O_o
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 31. Mai 2012, 18:44

Endlich offizielle Ansagen:

http://powermetal.de/news/news-MANOWAR_ ... 30223.html

1. Digitale VÖ: 16.06.2012
2. Metal Hammer Edition: 26.06.2012 (inkl. 2 physicher CDs und Downloads vorab)
3. CD im Laden: 07.09.2012
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
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Re: Manowar

Beitragvon Dr. Best » Donnerstag 31. Mai 2012, 18:59

Joey hat geschrieben:Ich habe nach den besten Mikrofonen und nach den besten Pre-Amps für die Gitarren geforscht. Der Bass-Sound kann dem Tod selbst trotzen. Wir haben auch eine Menge Arbeit in die Drums investiert, um Donnie Raum zu geben sich auszustrecken.

Vor allem letzteres glaube ich natürlich sofort :P
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