Manowar

Re: Manowar

Beitragvon Peter Kubaschk » Dienstag 26. Juni 2012, 19:28

Mein RUSH-Heft war in 5 Tagen da. Aber aufs Dorf zu liefern, ist halt auch schwieriger. Viel Erfolg!
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 30. Juni 2012, 15:06

So, im Gegensatz zum RUSH-Fanmagazin ist der MANOWAR-Hammer inzwischen da. Vier Tage nach Versandbestätigung. Alles bestens.
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Re: Manowar

Beitragvon Speedhoven » Dienstag 3. Juli 2012, 02:27

Ich muss sagen die CD ist insgesamt eine Enttäuschung.

Fängt ja mit "The Lord of Steel" gut an, aber dann kommt gleich mit
"Manowarriors" (ich gebe zu, bei dem Titel, waren meine Erwartungen minimal) so ne richtige :facepalm: -Nummer. Sollte wohl ein 2. Brothers of Metal Pt. 1 oder Die for Metal werden, was mal grandios in die Hose geht. Die Backing-Vocals beim Refrain sind einfach lächerlich...

"Born in a Grave" hätte ja echt Potenzial gehabt, was aber mit dem ständig gleichen Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Solo, Refrain bis zum Abwinken-Aufbau verbraten wird.
So wird das eher ein "Born in a 08/15-Grave".

"Righteous Glory" hat dann so ein wenig Epic-Touch und geht ganz gut ins Ohr, aber einen Hit würde ich das jetzt auch nicht nennen.

"Touch the Sky" gefällt mir auch ganz gut und danach kommt bis auf "El Gringo" nur noch imho belangloses Geplätscher. Weder schlecht noch gut, aber zumindest ohne Überraschungsmomente.

Paar ordentliche bis gute Nummern und die Hälfte Filler.
Wenn man bedenkt, was für Epen Manowar schon produziert haben, kann ich nicht glauben, dass dies nach so vielen Jahren Pause alles sein soll. Das schreibt Joey doch ein einer Woche aufm Klo. Ich glaube Manowar machen Musik einfach nur so ganz nebenbei, ansonsten kann ich mir das nicht erklären...

Der Sound ist imho auch viel zu dünn, das reißt der verzerrte Bass (der mir gut gefällt) auch nicht mehr raus.
Drums stammen leider auch von Angelo Sasso...
Erics Gesangsleistung dagegen finde ich wie immer sehr gut.

Wenn man einen Vergleich mit der "Gods of War" versucht, dann ist das hier doch ein krasser Rückschritt. Klar war bei Gods of War Käse, dass man bald die Hälfte schon von der EP kannte, aber objektiv betrachtet, macht das die Songs ja nicht schlechter.
Und mit Sleipnir und Hymn to the immortal Warriors waren noch zwei Hits dabei, die ich immer noch sehr gerne höre...

Das zahmste Manowar-Album aller Zeiten 6/10...
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 4. Juli 2012, 01:49

Auch wenn negative Kritik an Manowar heute populärer zu sein scheint, als Lob und Begeisterung, hat vielleicht doch jemand Interesse daran, die Band in Dortmund live zu sehen. Wir verlosen Tickets:

http://www.powermetal.de/gewinnspiel/ge ... l-216.html

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Re: Manowar

Beitragvon salisbury » Mittwoch 4. Juli 2012, 02:01

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Auch wenn negative Kritik an Manowar heute populärer zu sein scheint, als Lob und Begeisterung, hat vielleicht doch jemand Interesse daran, die Band in Dortmund live zu sehen. Wir verlosen Tickets:

http://www.powermetal.de/gewinnspiel/ge ... l-216.html

Wenn das mal kein Preis ist...


Ich glaube nicht, daß die Kritik von Speedhoven geübt wurde, weil sie gerade "populär" ist, sondern sie wirkt authentisch, wie von einem Fan, der von seiner Fave-Band enttäuscht ist. Ich enthalte mich hier einer Kritik, weil ich es noch nicht gehött habe, aber es klingt so, nach allem was ich so gehört hab, als ob wir es eher mit einer zweiten "Shadowmaker" zu tun haben als einer zweiten "Kings of Metal" und ich trau mich ehrlich gesagt gar nich so richtig ran an das Ding...
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 4. Juli 2012, 02:55

Oh, sorry, das bezog sich jetzt nicht auf Speedhovens Kritik, sondern auf die Stimmungslage ganz allgemein, die einem mehrheitlich so entgegen schlägt. Aber das Thema hatten wir ja schon.

Zu Speedhovens Kritik:

Ich kann eine gewisse Enttäuschung ja sehr gut nachvollziehen, weil die Scheibe tatsächlich objektive Schwächen hat. Wenn man besonders hohe Erwartungen an das Album hatte, dann können die natürlich auch bitter enttäuscht werden. Meine Erwartungen hat das Album dagegen um ein Vielfaches übertroffen, und das trotz der Schwächen, die mir natürlich nicht entgangen sind.

Im Einzelnen teile ich diese Punkte aus Speedhovens Kritik dem Grunde nach:

- Fängt ja mit "The Lord of Steel" gut an,
===> Jupp. Netter Opener. Rundum.

- "Born in a Grave" hätte ja echt Potenzial gehabt, was aber mit dem ständig gleichen Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Solo, Refrain bis zum Abwinken-Aufbau verbraten wird.
===> Die repetitiven Songaufbauten sind allgemein ein Problem vieler Songs der Scheibe, nicht nur dieses Songs. Für mich ist das an sich der einzige wirklich gravierende Kritikpunkt der Scheibe.

- "Touch the Sky" gefällt mir auch ganz gut
===> Jau. Tolles Teil. Ein schlichter aber großartiger Rocker mit viel Kraft und Gefühl.

- Erics Gesangsleistung dagegen finde ich wie immer sehr gut.
===> Ja. Er singt vieles rauher und böser, aber er kann es immer noch. Auch wenn er die liebgewonnenen Screams und die majestätische Klarstimme zu selten auspackt.

- Wenn man bedenkt, was für Epen Manowar schon produziert haben, kann ich nicht glauben, dass dies nach so vielen Jahren Pause alles sein soll.
===> Ich bin zwar nicht enttäuscht, sondern trotz allem ziemlich happy mit dem Gerät, aber ja, ich denke schon auch, dass deutlich mehr drin gewesen wäre, wenn man sich genug Zeit genommen hätte.

- der verzerrte Bass (der mir gut gefällt)
===> Den Basssound finde ich sogar ausgesprochen toll. Ist ja ein weit verbreiteter Kritikpunkt, für manche gar allein ein Verrissgrund. Ich war vom Fleck weg in den Sound verknallt. Ehrlich. Völlig over-the-top...


Diese Punkte hier [b]teile ich ganz und gar nicht:[/b]

- aber dann kommt gleich mit "Manowarriors" (ich gebe zu, bei dem Titel, waren meine Erwartungen minimal) so ne richtige :facepalm: -Nummer. Sollte wohl ein 2. Brothers of Metal Pt. 1 oder Die for Metal werden, was mal grandios in die Hose geht. Die Backing-Vocals beim Refrain sind einfach lächerlich...
===> Witzig... gerade die Gangshouts, das punkige Feeling und die Motörhead-Note des Songs finde ich wirklich großartig. Hier stört mich nur das Ausfaden am Schluss.

- "Righteous Glory" hat dann so ein wenig Epic-Touch und geht ganz gut ins Ohr, aber einen Hit würde ich das jetzt auch nicht nennen.
===> Der Song wäre für mich ein absoluter Überhit, wenn er vernünftig zu Ende komponiert und nicht ausgefadet wäre. Eine solche mörderische Powerballade hat einen dramatischeren Schluss verdient. Das wertet den Song etwas ab, ändert aber rein gar nichts daran, dass Eric hier wirklich übergöttlich singt. Zum Weinen schön für mich.

- und danach kommt bis auf "El Gringo" nur noch imho belangloses Geplätscher. Weder schlecht noch gut, aber zumindest ohne Überraschungsmomente.
===> Teils, teils. Zwar lässt die Scheibe auch für mich in der zweiten Hälfte ein wenig oder auch ein wenig mehr nach. Aber Überraschungsmomente hat sie schon noch. Songs wie "Expendables" und "Annihilation" kannte ich bisher von Manowar nicht. "Black List" wäre - bis auf den repetitiven Text - sogar ein ziemlicher Hammer.

- Paar ordentliche bis gute Nummern und die Hälfte Filler.
===> Für einen Filler halte ich keinen Song, weil der Charakter der Stücke sich massiv unterscheidet und ich die Scheibe insgesamt viel abwechslungsreicher und daher auch spannender finde als die beiden Vorgänger. Gerade auch im Gitarrenbereich bietet sie mehr, wie ich finde. Aber das Songmaterial hätte teils einfach noch mehr Liebe zum Detail vertragen.

- Das schreibt Joey doch ein einer Woche aufm Klo. Ich glaube Manowar machen Musik einfach nur so ganz nebenbei, ansonsten kann ich mir das nicht erklären...
===> Kann ich nicht beurteilen. Aber ich kann mir vorstellen, dass man den Zwang fühlte, das Ding endlich fertig zu bekommen, obwohl noch nicht alles 100% reif war. Die Band hat wohl zuvor zu viel "getrödelt" und dann eine Hauruck-Aktion gestartet, um sich nicht noch mehr zum Gespött zu machen, wenn am Ende wieder auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss. Wie gesagt: Es ist schade, dass man sich für manche Songs nicht mehr Zeit oder Feinschliff gegönnt hat, aber das, was ich letztlich höre gefällt mir dennoch sehr gut.

- Der Sound ist imho auch viel zu dünn,
===> Den Sound, Bass wie Gitarre und Gesang, finde ich toll. Ohne wenn und aber. Dünn ist daran in meinen Ohren gar nichts. Aber ich bin kein Soundexperte.

- Drums stammen leider auch von Angelo Sasso...
===> Auch hier bin ich kein Experte, aber an einen Angelo dachte ich bei der Scheibe nicht. Die Drums sind im Mix hin und wieder etwas laut und teils auch ziemlich monoton, aber für mich klingt Donnie hier schon nach einem Menschen und nicht nach einem Drummy. Aber was weiß ich schon...

- Wenn man einen Vergleich mit der "Gods of War" versucht, dann ist das hier doch ein krasser Rückschritt. Klar war bei Gods of War Käse, dass man bald die Hälfte schon von der EP kannte, aber objektiv betrachtet, macht das die Songs ja nicht schlechter. Und mit Sleipnir und Hymn to the immortal Warriors waren noch zwei Hits dabei, die ich immer noch sehr gerne höre...
===> Einen Rückschritt gegenüber GOW sehe ich nicht, eher einen Fortschritt, weil das Ding dunkler, abwechslungsreicher, aggressiver und rockiger ist. Weniger nervige Zwischenspiele und Hörspiele, und für mich auch weniger negative Gänsehautmomente, für die bei GOW vor allem Joeys verzerrte Erzählerstimme und die Blechbüchsensoldaten beim neuen "Warriors Prayer" sorgen. Die Songs an sich finde ich bei GOW aber auch toll. Eigentlich alle. Ebenso wie bei der neuen. Bei GOW ist mehr Liebe zum Detail und mehr Sorgfalt zu spüren, bei TLOS mehr Spontaneität und Roheit. Hat beides seine Vor- und Nachteile. Ich mag beides.

- Das zahmste Manowar-Album aller Zeiten 6/10...
===> Subjektiv sind's für mich 9 Punkte, wie ich ja auch in der Rezi geschrieben habe. Wenn ich mich um eine objektivierte Sicht im Manowar-Kontext bemühte, käme ich wohl auf 7 oder 7,5. Zahm finde ich das Album aber ganz und gar nicht. Kompositorisch etwas schludrig vielleicht, aber nicht zahm.



Die Einschätzung von Speedhoven insgesamt finde ich aber durchaus fair und ich hatte auch nicht den Eindruck, dass seine Kritik unrechte Motive hätte. Wenn durch meine Verlosungsankündigung dieser Eindruck entstanden sein sollte, dann tut mir das leid. War nicht so gemeint...
:subber:
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Re: Manowar

Beitragvon Speedhoven » Mittwoch 4. Juli 2012, 18:57

Ich meine das auch überhaupt nicht als Manowar-Bashing oder so...
Ich gehöre auch nicht zu den Leute, die alle alten Alben in den Himmel hieven und die neuen alle schlecht machen.

Und die Warriors of the World united z.B. finde ich sogar spitze. Würde sogar sagen, mein 3. Lieblingsalbum nach Kings of Metal und Battle Hymn. 8-)

Verstehe auch nicht, warum immer Sign of the Hammer als DAS Album bejubelt wird.
Alle Mann spielen und 10 und Tier sind jawohl mal gleich ziemlicher Käse zu Beginn der Platte und danach kommen noch 29 Minutne gute bis natürlich auch klasse Musik (Thor, Mountains z.B.) Thunderpick wird immer geskipped... also sind da nur 29 Minuten gute Musik, das sollte man sich heute mal leisten... :?

Klar war die Blecharmee auf der Gods of War mehr als grenzwertig, aber für sowas gibts ne SKip-Taste und dann gabs noch mind. 7 teils klasse Songs.
Ich mag auch Die for Metal total gerne. :dafuer:


Und 6 von 10 Punkte für die aktuelle Scheibe heißt für mich halt teils gut, teils so lala. Das ist ja noch lange nicht schlecht.
Die meisten Songs hätten mit ein bisschen Esprit und Mut alle gut oder besser sein können. Ich werd mir das Album sicher auch später noch als Jewelcase holen und ab und an, die Songs die ich mag hören.
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Re: Manowar

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 5. Juli 2012, 01:05

Speedhoven hat geschrieben:Ich meine das auch überhaupt nicht als Manowar-Bashing oder so...
Ich gehöre auch nicht zu den Leute, die alle alten Alben in den Himmel hieven und die neuen alle schlecht machen.

Den Eindruck hatte ich auch nicht.

Und die Warriors of the World united z.B. finde ich sogar spitze. Würde sogar sagen, mein 3. Lieblingsalbum nach Kings of Metal und Battle Hymn. 8-)

Für mich ist es da ganz schwer, ein Ranking zu basteln, wobei ich schon auch die alten bzw. mittleren Werke weiter oben habe als die neueren Sachen. Aber das ist halt eine Differenzierung auf dem höchsten Niveau. Im Moment würde ich so sortieren und werten:

01. Kings Of Metal
02. The Triumph Of Steel
03. Into Glory Ride
04. Manowar
05. Hail To England
06. Sign Of The Hammer
07. Fighting The World
08. Louder Than Hell
09. The Lord Of Steel
10. Warriors Of The World
11. Gods Of War

Noten lasse ich geflissentlich weg, denn unter 8,5 käme eh keine ins Ziel. Wobei das meine subjektiven Begeisterungsnoten sind, und keinen Anspruch auf Objektivität haben. Das Ranking zwischen den ersten sechs Alben kann im Übrigen täglich wechseln, weil ich die alle gleichwertig und über alle Maßen erhaben finde. Und auch die letzten drei Plätze sind für mich klare Top-10-Alben des jeweiligen Jahres. Das heißt also nichts Schlechtes.

Verstehe auch nicht, warum immer Sign of the Hammer als DAS Album bejubelt wird.
Alle Mann spielen und 10 und Tier sind jawohl mal gleich ziemlicher Käse zu Beginn der Platte und danach kommen noch 29 Minutne gute bis natürlich auch klasse Musik (Thor, Mountains z.B.) Thunderpick wird immer geskipped... also sind da nur 29 Minuten gute Musik, das sollte man sich heute mal leisten... :?

"Animals" mag ich total gerne. Schon immer. Einfach herrlich explosiv, aggressiv, kurz, knackig, voll auf die 12. Top! "All Men Play On 10" ist für mich zwar kein Stinker, aber in der Tat einer der schwächsten richtigen Songs der Band. Das Instrumental zähle ich nie mit. Dafür sind die restlichen Songs echte Oberhämmer. Allen voran für mich "Guyana" und "Mountains", die alle zu meinen Top-10-Manowar-Songs zählen dürften. Aber auch der Titelsong, "Thor" und "The Oath" sind pures Gold.

Klar war die Blecharmee auf der Gods of War mehr als grenzwertig, aber für sowas gibts ne SKip-Taste und dann gabs noch mind. 7 teils klasse Songs.
Ich mag auch Die for Metal total gerne. :dafuer:

"Die For Metal" mag ich auch. Skippen kenne ich nicht so recht. Bin mehr so der Typ, der Alben fast immer komplett am Stück hört. Aber klar. Für mich sind auch alle richtigen Songs der Scheibe wirklich schön. Vor allem liebe ich "Blood Brothers" über alles. Klar, das ist kitsch, aber wenn man jemanden weiß, dem man den Song in Gedanken widmet, dann ist er unheimlich groß.

Und 6 von 10 Punkte für die aktuelle Scheibe heißt für mich halt teils gut, teils so lala. Das ist ja noch lange nicht schlecht.

Jo. Da hast du schon recht. Wenn man die Note in einen Manowar-Kontext rückt und sich an objektiven Kritikpunkten orientiert, dann ist die Note fraglos in Ordnung. Bei mir liegt ja die Note mit 9/10 sehr hoch und viele sagen, deutlich höher als der Reviewtext es erwarten ließe. Das ist sicher richtig, aber ich habe bei der Note der Tatsache Rechnung getragen, dass mir rein subjektiv ein eher durchwachsenes Manowar-Album immer noch weitaus mehr gibt, als 95% dessen, was sonst so alles erscheint. Das heißt: Für mich ist es wahrlich nicht perfekt, aber es reicht immer noch, dass ich vor Begeisterung im Viereck hüpfe...
:grins:

Die meisten Songs hätten mit ein bisschen Esprit und Mut alle gut oder besser sein können.

Jupp. Und mit mehr kompositorischem Feinschliff. Ja, dann wäre wirklich alles gut.
alias Hugin der Rabe.
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Re: Manowar

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 5. Juli 2012, 09:43

1. Into Glory Ride
2. Hail To England
3. Battle Hymn
4. Kings Of Metal
5. The Triumph Of Steel
6. Warriors Of The World
7. Sign Of The Hammer
8. Fighting The World
9. Louder Than Hell
10. Gods Of War

die Neue fehlt mir noch.
Bis zur 5 sinds durchgehend 10-Punkte-Alben, danach wechselt die Qualität, die letzten beiden sind für mich keine 9-Punkte-Alben mehr.
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Re: Manowar

Beitragvon Havoc » Donnerstag 5. Juli 2012, 14:20

Ich mach auch mal wieder mit. Sieht in etwa so aus.

1. The Triumph Of Steel
2. Into Glory Ride
3. Kings Of Metal
4. Hail To England
5. Battle Hymn
6. Fighting The World
7. Louder Than Hell
8. Sign Of The Hammer
9. Warriors Of The World
10. Gods Of War
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