SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Klänge

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SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Klänge

Beitragvon 123_7 » Mittwoch 4. Juli 2012, 21:47

Ein mit Edding, in eine düster, rötlich gefärbte Szenerie, gekritzelter Cthulhu ziert das Coverbild. Böse Nachrichten lese ich auf der CD. Evil Geblaste for 60 minutes? Mitnichten:

1. One-Chord Weirdo-Folk
Jep, wir bewegen uns hier im harmonisch eng gesteckten Feld. Gitarren, ein Schifferklavier, ein nöliger Sänger. Schrägie-Stoff. Prägnante Gesangsmelodie von mantrischer Schönheit. Dem gesamten Stück geht trotz omnipräster Seltsamheit, eine betörende Schönheit und angenehme Ruhe ab. Mag ich. Guter Einstieg, von einem Wichtel, der offensichtlich weiß, worauf ich so abfahre ;-)

2. Neo-classical soundscapes
Und auch im zweiten Stück bewegen wir uns in komplett unmetallischen Gefilden. Viel mehr handelt es sich hier um ein neoklassisches Stück für Gitarre und Klavier. Beides gekonnt dargeboten und auch von kompositorischer Seite ansprechend, auch wenn es über die komplette Distanz von acht Minuten etwas langatmig wirkt und die Spannung nicht dauerhaft halten kann. Schönes Stück, aber wirkt zu dieser Zeit des Samples etwas deplatziert. Gesungen wird übrigens nicht.

3. Melodramatical Modern Metal
Dafür geht dieser Song gleich mal in die Vollen. Moderne Produktion mit weniger schönen Nähmaschinendrums, dafür schön melodiösen Gitarrengeflechten. Gesanglich wird gepflegt geröchelt und gekeift, das nennt man wohl Melodic Death Metal dann. Tempowechsel gibt es en masse. Blastbeats auch. Und wenn es diese nicht gibt, wenigstens die durchgetretene Doublebass. Synthesizer dürfen auch mal ran. In diesem irrsinnigen Gewaltchaos stechen aber immer wieder die feinen Gitarren heraus, die wirklich sehr hübsch anzuhören sind. Textfetzen bekomme ich kaum mit, ab und zu wird mir genüssliches "Oblivion" entgegengeschrien. Ab Minute 5 gibt es ein Break, wo die Verzerrer mal Pause machen dürfen. Der Song schaukelt sich dann allmählich zum fulminianten Finale mit abermals tollen Gitarren und Oktopus-Gedrumme auf. Toller zehnminütigerTrack, auch wenn musikalisch nicht ganz meine Baustelle.

4. Do you like guitar strumming? We do!
Gitarrengeschrubbel en masse. Was zunächst wie eine Einleitung zu einem Primordial-Song anhört, verdünnisiert sich in etwas belangloses Geplänkel, das irgendwie auch nirgendwo hinwill. Da kreischt mal eine Krähe und quakt eine Ente. Gitarrentechnisch alles supi, aber ein bisschen öde. Weil leider verpasst man hier, wie auch bei Song 2, die Spannung über die fünfeinhalb Minuten zu halten. Spannungsbogen, wo bist du? Der Song geht flüssig über in...

5. Have we told you that we like Solefald?
Das war zumindest mein erster Gedanke, als mir der Song entgegenschallte. Das klingt wie Solefald. Schräge Melodien, schräge Arrangements und selbst der Sänger klingt ein bisschen wie Cornelius. Hübscher, komischer Track. Gefällt. irgendwie.

6. Pure-fucking Rock'n'Prog
Ha, den kenne ich :-) HEART OF CYGNUS 'The Isles Of Ice' Der ist mir mal auf deren Homepage entgegengeschallt. Und den fand ich toll. Und als ich deinen Sampler das erste Mal gehört habe, hat es mich gleich gefuchst und hab mir bei Frank die ersten drei Alben bestellt. Insofern schonmal Danke für diese Erinnerung ;-)

7. Ambient noise
90 Sekunden Maschinengehämmer, düsteres Geblubber, Geknarze und verzerrtes Geflüster. Uuuh-uuuh...

8. Hellish Inferno-Silence of Death
Ja, 7 Minuten Stille. Hab schon besser gelacht. Oder ist das was beim Brennen schief gelaufen?

9. We sold our balls to satan
Sanft gezupfelte Akustikgitarren unterlegen leicht schrägen Männerchor. Dann erzählt mir ein deutsche Barde was von fliegenden Spatzen und schönen Frauenstimmen. Dazu fiepst dann noch ein Synthesizer über diese hübsche, beschauliche Frühlingsszenerie. Das ist angenehm anzuhören. Lässt jetzt mein Folk-Herz nicht zu tausend kleinen Blumen zerbersten, aber das ist nett anzuhörender Neofolk, den man durchaus schlechter darbieten könnte. Besonders diese positive und hoffnungsvolle Stimmung hört man in diesem Genre eher selten. Alleine schon deswegen ein Ohr wert.

10. Balkan Kîng Çrímsòn
Ganz klar mein Favorit dieser Scheibe. 12 Minuten völlig irrsinniger Progrock älteren Datums. Schräge Balkan-Bläser mit fetzigem Drive und total genialen Ideen. Abgesehen von den Bläsern ist das eine klassische Besetzung mit Drums, Bass, Gitarren, Tasten und nem ziemlich coolen Sänger. Was hier für Stimmungen und Melodien in 12 Minuten verwurstet sucht wirklich seinsgleichen. Das wird mal Pop, dann Bombast, dann Schräg, dann Rock'n'Fetz, aber immer toll. Pflichtkauf, ohne wenn und aber. Yeah!

11. Metulz Mashup
So, jetzt wirds peinlich für mich. Nun wird mir ein Metal Medly kredenzt und da kann ich sicher nur verlieren, bin ich mit den Klassikern doch gar nicht mal so vertraut. Da erkenne ich ACCEPTS 'Metal Heart' und auch MANOWARS 'Hail and Kill', aber auch SOLEFALD darf mit 'Norron Livskunst' bombastisch das True-Metallische Gefüge zerblasten. Hat er fein zusammengeschnitten, mein guter Wichtel. Respekt für diese Arbeit. Witzig und da bin ich mal auf die Auflösung gespannt, wen du da zu Beginn verwurstet hast. Vermutlich peinlich für mich ;-)

Ein interessanter, für mich schwer zu durchdringender Sampler wurde mir hier gebaut. Die Metal-Songs sind rar gesäät, dafür vermutlich vieles aus dem unmetallischen Tuen des metallischen Umfelds. Das hat manchmal ein bisschen den Fluss des Samplers gestört. Was die 7 Minuten Stille sollte, mag mir der Wichtel bitte mitteilen :-) Absoulutes Highlite ist definitiv die Nummer 10. Aber auch das Metal Medley hat viel Spaß gemacht. Bin mal gespannt, wer hinter den restlichen Songs steht. Gefallen haben mir tendenziell alle. Weiter reinhören würde ich auch gerne noch in alle. Demzufolge: Saubere Arbeit!
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon Loenz » Mittwoch 4. Juli 2012, 22:44

10 hört sich auf jeden Fall mal sehr interessant an. An Progressiven Rock oder Artverwandten aus dem Balkan Staaten würde mir aber auf die schnelle nur After Crying einfallen. Die sind aber A nicht so riesig alt und B haben die kaum Fetz usw. Sind eher Kammermusikalisch unterwegs. Vielleicht hat da ja jemand ganz tief in die Kiste gegriffen und sowar wie Korni Grupa oder so genommen. Das wäre aus dem 70ern und aus Jugoslawien.
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon 123_7 » Donnerstag 5. Juli 2012, 06:11

Oh… das war jetzt vielleicht missverständlich. Ich denke nicht, dass die Band aus dem Balkan kommt, aber die zu Beginn eingesetzten Bläser haben mich immer wieder daran erinnern lassen. Nicht zu sehr davon leiten lassen.
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon 123_7 » Donnerstag 5. Juli 2012, 22:21

Na, was ist los? Beschreibungen zu doof? Musik zu doof? Ich zu doof?
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon Martin van der Laan » Donnerstag 5. Juli 2012, 23:22

Also, ich stehe hier echt komplett auffem Schlauch. (Fast) alles offenbar nicht so meine Musik und letztlich beschreibst du zwar sehr schön das Genre, aber nennst keine oder kaum unverkennbare Charakteristika der Songs... deswegen sind ja (zumindest für mich) Textfragmente so hilfreich. Ich erschließe mir ein Album immer noch am besten, wenn ich den Text mitlese beim ungestörten Hören. Entsprechend bleibt der dann auch hängen...
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon 123_7 » Freitag 6. Juli 2012, 15:27

Jep, da hast du nicht unrecht. Ich hab extra den Sampler noch eingepackt fürs Wochenende und versuch noch etwas mehr auf die Charakteristika und Lyrics der Songs einzugehen. Wenn man das Geröchel denn mal versteht... :-)
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon Jhonny » Freitag 6. Juli 2012, 15:34

Ich glaub, auf diesem Sampler kenne ich keinen einzigen Song :(
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon salisbury » Samstag 7. Juli 2012, 14:01

Der Sampler klingt etwas nach Julian...?
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon 123_7 » Samstag 14. Juli 2012, 11:56

Sorry, lieber Wichtel, dass es etwas länger gedauert hat. Momentan ist es übel...

Also hier einige Spezifizierungen:

1. Der schräge Sänger beginnt mit den Worten:
"Sometimes I dreamed that I'm a sailor
In a big wooden rocking(?) ship
I'm gonna tell you my sad story
I'm gonna stay here till my story ends"

Der Song bleibt in diesem rezitativen Stil. Mal wird eine etwas noisigere Gitarrenwand über die Instrumentierung gelegt und mal wird etwas die Lautstärke gedrosselt. Gegen Ende stimmt noch ein zweiter Sänger ein und es wird geschmettert:
"I saw(?) him last in 1964"

2.Ja, was soll ich hier noch groß zu sagen. Textstellen widergeben kann ich nicht, da ausschließlich Klavier und Gitarre zu hören ist. Ich bleibe dabei: Hier handelt es sich um ein Stück neueren Datums, das viel Klassik atmet; möglicherweise auch aus dem Dunstkreis eines sonst metallenden Menschen kommen könnte.

3. Hier würde ich gerne Textfetzten wiedergeben, aber dem heiseren Gebrüll kann ich leider keine prägnanten Stellen entnehmen. Sorry. Hier folgen Riffs und Breaks im Sekundenabstand. Am eindrucksvollsten ist sicherlich der komplette Stopp um Minute Fünf. Von hier aus schaukelt sich der Song erst wieder langsam auf. Über ein akustische Sologitarre stimmen geigenhafte Lead-Gitarren ein. Ein Schlagzeug gesellt sich dazu bis bei Minute 8 dann wieder heftig gerifft wird, man harmonisch aber im selben Fahrwasser bleibt und man in der letzten Minute noch ein feines Gitarrensolo beisteuert.

4. Der hier ist auch wieder instrumental. Nach einminütigem, stark mit Delay unterlegtem Gitarrengeschrubbe, stimmt eine zweite Gitarre über die nun gebrochen gespielten Akkorde ein. Irgendwann wechselt man dann wieder in das Strumming.

5. Hier wird zwar wieder gesungen, bzw. heiser gekeucht. Ob das Englisch ist, vermag ich gar nicht zu sagen. Der Sänger kommt jedenfalls nicht aus dem englischsprachigen Raum. Ich denke als Orientierung sollte Cornelius von Solefald die Richtung vorgeben. Die Produktion ist räudig, ungewöhnlich jedenfalls die Einbindung von Orgeln/Synthesizern, die das ganze sehr psychedelisch wirken lassen. Dennoch bleibt es im weitesten Sinne Mid-Tempo-Black Metal der avantgardistischen Sorte. Kurz vor Minute 3 nimmt man etwas Fahrt auf mit Doublebass und Off-Beat Breaks.

6. Den hört ihr euch doch einfach selbst an. ;-)

8. Das hier war wohl tatsächlich ein Brennfehler. Der Wichtel hat mir mittlerweile den fehlenden Song zukommen lassen. Und nach "Genuß" des Songs, würde ich die Stille stark präferieren (gut, ich bin auch jemand, der Stille wertschätzt). Hier fröhnt man nun dem dunkelromantischen Gothic-Black Metal mit Flüstergesang und heiserem Krächzgesang. Die Gitarren sind zwar melodisch, aber unglaublich banal. "Leuchtende Augen zwischen Zweigen zarte Zauberhände, die die Äste halten(?)" Mit allerlei naturmystischen Geschwurbel geht das dann weiter. Flüstergesang finde ich eh immer doof. Und das hier find ich auch doof. Meh. Über die Distanz von sieben Minuten bleibt man auch im selben monotonen Tempo. Schnarch.

9. Über die gebrochenen akustischen Akkorde singt der Sänger
"Leise weht ein kühler Morgenwind
der Herbst malt weiche Farben ins Gebüsch *amazing Synthie-Lick*
Spatzen fliegen geschwätzig von Ast zu Ast
verschwunden bist du letzte Nacht

Verloren in Gedanken bleibe ich zurück
in meinen Augen mein vergangnes Glück
überall spüre ich deine Nähe, deinen Duft
überall höre ich deine Stimme, die mich ruft"

Herrje, der Song ist einfach so wunderbar schluffig, frühlingshaft und niedlich. Einfach schön :-)

10.

Okay, hier wird das raushören der Textfetzen wieder etwas schwierig:

In dem irren Bläser-Gitarren Inferno verstehe ich: "Baby, come and listen to the story of a friend. Try to find a system which failed in the end(?). [...] Wait and think about it [...] never statisfied." Und weiter gehts mit verrückten Bläsersätzen und abgefahrener Rhythmik und einer Strophe, von der ich noch weniger verstehe, als von der vorherigen. Die Aufnahme dünkt mir auch schon etwas älter. 70er, evtl. sogar 60er. Nach dieser Strophe erfolgt ein Break, der dem Song etwas das Tempo rausnimmt und nach einer Gesangseinlage darf dann kurz ein Saxophon das Szepter übernehmen. Das Spiel wiederholt sich nochmal und dann folgt ein abgefahrenes Mundharmonikasolo über stoischem Cowbell-Schlagzeugbeat. Dann löst ein Saxphon die Mundharmonika ab und auch die Gitarre gniedelt dazwischen und schon mündet man in einen famosen Bläsersatz mit einer Melodie für die Ewigkeit. "I'm sorry to say, that thing is gonna change. Can't take anymore, getting close to the end. I leave my home today and look for a place to die. Leaving all the things behind makes we wanna cry(?)." Auch hier mündet man dann schnell in jamartige Instrumental-Intermezzos mit Orgeln und Bläsereinwürfen. Und der Song ist jetzt 6 Minuten alt und hat gerade mal die Halbzeitmarke passiert. Ihr merkt... hier passiert viel. Und es ist abgefahren. Und cool. Bester Song des Samplers. Definitiv!

11.

Das hier ist das Heavy Metley, also ein Zusammenschnitt verschiedener Metalsongs. Los geht es mit kurzem Synthiegeplänkel, dass aber schnell durch stampfigen Power Metal abgelöst wird. "Turn It Up" schmettert es mir im Refrain in feinstem Up-Tempo entgegen. Nach einer Strophe erfolgt kurz Stille und schon kommt der nächste Song:
Produktionstechnisch sind wir älter. Dynamisch und warm. "A modest man from Mandrake travelled rich to the sea. He had a need to discover a use for his newly found wealth(?)." Der Sänger ist schrill, aber cool. Und erinnert mich an... ja, an wen. Vermutlich an den Sänger der Band, die diesen Song intoniert hat ;-) Und schon kommt der nächste Song:
ACCEPTs 'Metal Heart". Den kenne sogar ich. Unglaublich, aber wahr.
Und um den Kontrast perfekt zu machen gibt es nun von SOLEFALD den Titelsong des letzten Albums "Norron Livskunst". Schwerer Stoff. Symphonischer Black Metal mit Avantgarde-Einschlag. Früher waren sie besser... Und über die Blastbeats tönt auf einmal
"HAIL HAIL HAIL AND KILL HAIL HAIL HAIL AND KILL". Ja gut, den kennt jeder, oder? Und dieser Song führt unser Heavy Metley zum Ende.

Ich hoffe, dass es nun mehr Anhaltspunkte zum Raten gibt. Und nochmal sorry für die zweiwöchige Unterbrechung.
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Re: SW 2012: Kolossale Kakophonie kontra kaleidoskopische Kl

Beitragvon 123_7 » Freitag 20. Juli 2012, 19:17

Sorry Wichtel; ich scheine die Aufmerksamkeit der Leser nicht gewinnen zu können :-(
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