Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Mittwoch 25. Juli 2012, 13:38

Siebi hat geschrieben:7500??? So schaug i aus? Ups. Da verwechselst Du mich mit dem südlichen Allessammler, da sind über 10K. Aber der ist im biblischen Alter, der darf das. :grins:
Wobei von mir ca. 1500-2000 CDs in gute Hände und Ohren gehen dürfen. Seit vorgestern ist wirklich jeder Tonträger im Musikzimmer. Nach dem HOA wird frisch sortiert und dann kommt die ultimative "Hau raus"-Liste. Der ultimative US Metal Sampler sollte dann auch fertig werden... man gebe mir Zeit! Mehr Zeit! ;-)


Ach hätt mal Bock auf ein spontanes Treffen, diesmal mit miteinander finden und so. ;-) , um mein falsches Siebi-Bild mal gerade zu rücken... ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 26. Juli 2012, 10:23

Holger Andrae hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Mein Einstieg in den ganzen Plumperquatsch called "Heavy Metal". Meine Fresse 25 Jahre. Meines Erachtens habe die Gunners einige der besten Songs aller Zeiten geschrieben. 'Paradise City', 'Sweet child o'mine (der Basseinsatz, oh, dieser Basseinsatz...), 'November Rain' und das schnuffelige 'Patience' (das mein Dad für den besten ever geschriebenen Songs hält...). Dann dieses kaputte Cover von 'Appetite...', das man ja nach Millisekunden schon wiedererkennt. Ich finde es auch einen 'Meilenstein'.


Dass gerade Du bei diesem Anti-Sänger hier so abfeierst, werde ich in 1000 Jahren nicht verstehen. Muss ich aber auch nicht. Hauptsache, Du hast Freude daran.

Antisänger. OK, heutzutage mag das vielleicht zutreffen. Ich hab gestern via youtube mal in das Rock In Rio-Konzert von letztem Jahr reingehört und muss selbst als (alter) Fan zugeben, dass Axl da teilweise wirklich furchtbar klingt. Aber hier ging's doch um AFD und damals gab's an Axl's Gesang IMO absolut nichts auszusetzen, weder auf Konserve noch live.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Donnerstag 26. Juli 2012, 10:28

enemy-of-reality hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Mein Einstieg in den ganzen Plumperquatsch called "Heavy Metal". Meine Fresse 25 Jahre. Meines Erachtens habe die Gunners einige der besten Songs aller Zeiten geschrieben. 'Paradise City', 'Sweet child o'mine (der Basseinsatz, oh, dieser Basseinsatz...), 'November Rain' und das schnuffelige 'Patience' (das mein Dad für den besten ever geschriebenen Songs hält...). Dann dieses kaputte Cover von 'Appetite...', das man ja nach Millisekunden schon wiedererkennt. Ich finde es auch einen 'Meilenstein'.


Dass gerade Du bei diesem Anti-Sänger hier so abfeierst, werde ich in 1000 Jahren nicht verstehen. Muss ich aber auch nicht. Hauptsache, Du hast Freude daran.

Antisänger. OK, heutzutage mag das vielleicht zutreffen. Ich hab gestern via youtube mal in das Rock In Rio-Konzert von letztem Jahr reingehört und muss selbst als (alter) Fan zugeben, dass Axl da teilweise wirklich furchtbar klingt. Aber hier ging's doch um AFD und damals gab's an Axl's Gesang IMO absolut nichts auszusetzen, weder auf Konserve noch live.


Na ja, Axl hat halt dieses leicht nasal-quiekige, das muss man nicht mögen. Weder auf Konserve noch live.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Donnerstag 26. Juli 2012, 10:38

/me hält sowohl GnR als auch Slash für überbewertet.

Los, fallt über mich her.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dr. Best » Donnerstag 26. Juli 2012, 10:59

Nils Macher hat geschrieben:/me hält sowohl GnR als auch Slash für überbewertet.

Los, fallt über mich her.

Slash: Ja. Gunners: Nein. Also überbewertet. Die haben mit der Appetite und dem folgenden Doppelalbum schon drei Fänomenösiten abgeliefert, finde ich. Sowohl die Hitdichte, die abwechslungsreichen, intelligenten Arrangements, der Sound - alles Killer in meinen Augen, und jeglicher Konkurrenz um 2 bis 3 Lichtjahre voraus. Also ausser Aerosmith teilweise. Mit den folgenden Alben und Solosachen konnte ich dagegen eher wenig bis nix anfangen, das langweilt mich oft eher.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Donnerstag 26. Juli 2012, 11:14

Dr. Best hat geschrieben:
Nils Macher hat geschrieben:/me hält sowohl GnR als auch Slash für überbewertet.

Los, fallt über mich her.

Slash: Ja. Gunners: Nein. Also überbewertet. Die haben mit der Appetite und dem folgenden Doppelalbum schon drei Fänomenösiten abgeliefert, finde ich. Sowohl die Hitdichte, die abwechslungsreichen, intelligenten Arrangements, der Sound - alles Killer in meinen Augen, und jeglicher Konkurrenz um 2 bis 3 Lichtjahre voraus. Also ausser Aerosmith teilweise. Mit den folgenden Alben und Solosachen konnte ich dagegen eher wenig bis nix anfangen, das langweilt mich oft eher.


Da kann ich einfach zu wenig mit anfangen. Mag sein, dass die Qualität jene Erhabenheit aufweist, die ihr zugesprochen wird. Ist nicht meins.

Vielleicht nervt mich aber auch das Säulenheiligtum im Metal etwas zu sehr als dass ich mich Bands á la GnR warm werde.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dr. Best » Donnerstag 26. Juli 2012, 11:49

Nils Macher hat geschrieben:Vielleicht nervt mich aber auch das Säulenheiligtum im Metal etwas zu sehr als dass ich mich Bands á la GnR warm werde.

Ach, da mach ich mir eh ur seltenst was draus. Bei mir ist alles heilig, was gefällt. Der Rest ist mir entweder schnuppe oder bekommt sein Fett weg. Aber ich kann auch die Größe, Bekannteit, Verkaufskraft etc von Bands nie einschätzen, das sind immer nur sehr persönlich geprägt Muster.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 26. Juli 2012, 12:02

Peter Kubaschk hat geschrieben:
enemy-of-reality hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Mein Einstieg in den ganzen Plumperquatsch called "Heavy Metal". Meine Fresse 25 Jahre. Meines Erachtens habe die Gunners einige der besten Songs aller Zeiten geschrieben. 'Paradise City', 'Sweet child o'mine (der Basseinsatz, oh, dieser Basseinsatz...), 'November Rain' und das schnuffelige 'Patience' (das mein Dad für den besten ever geschriebenen Songs hält...). Dann dieses kaputte Cover von 'Appetite...', das man ja nach Millisekunden schon wiedererkennt. Ich finde es auch einen 'Meilenstein'.


Dass gerade Du bei diesem Anti-Sänger hier so abfeierst, werde ich in 1000 Jahren nicht verstehen. Muss ich aber auch nicht. Hauptsache, Du hast Freude daran.

Antisänger. OK, heutzutage mag das vielleicht zutreffen. Ich hab gestern via youtube mal in das Rock In Rio-Konzert von letztem Jahr reingehört und muss selbst als (alter) Fan zugeben, dass Axl da teilweise wirklich furchtbar klingt. Aber hier ging's doch um AFD und damals gab's an Axl's Gesang IMO absolut nichts auszusetzen, weder auf Konserve noch live.


Na ja, Axl hat halt dieses leicht nasal-quiekige, das muss man nicht mögen. Weder auf Konserve noch live.


Um mehr geht es mir nicht. Und die "Hits" gehen mir alle furchtbar auf die Nerven. Einzig guter Song: 'Civil War'. Und in meinem kleinen Undergrounduniversum, welches ich hier immer plakativ auf die Stirn geklebt bekomme, ist das obendrein eine Band, die den Aufstieg (oder Start) von mindestens 50 coolen Newcomern verhindert hat.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Dr. Best » Donnerstag 26. Juli 2012, 14:16

Holger Andrae hat geschrieben:Um mehr geht es mir nicht. Und die "Hits" gehen mir alle furchtbar auf die Nerven. Einzig guter Song: 'Civil War'. Und in meinem kleinen Undergrounduniversum, welches ich hier immer plakativ auf die Stirn geklebt bekomme, ist das obendrein eine Band, die den Aufstieg (oder Start) von mindestens 50 coolen Newcomern verhindert hat.

Hits gehen eigentlich fast jedem auf die Nerven. Sonst wären es keine Hits und Chartsradio würde nie funktionieren. Da ich privilegiert genug bin, NIE Radio zu hören freu ich mich aber über den ganzen Kram, ich komm ja sonst nie dazu, das alles zu hören. Und gute Songs bleiben gute Songs, mir doch egal, wenn ihr euch gegen Totnudeln nicht wehrt :D

Aber: schmeiß doch mal ein paar verhinderte Bands in den Raum, da haben wir doch alle was davon :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon enemy-of-reality » Donnerstag 26. Juli 2012, 16:12

Nils Macher hat geschrieben:/me hält sowohl GnR als auch Slash für überbewertet.

Los, fallt über mich her.

OMG OMG oO

Dieser Beitrag wurde von Nils Macher, einem von dir ignorierten Mitglied, erstellt. Diesen Beitrag anzeigen.

Hm, ja, so ist es schon viel besser :)


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