SW 2012: ...einfach mal weg...

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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Oliver Passgang » Sonntag 22. Juli 2012, 23:13

Auf geht's

Chavo89 hat geschrieben:Auch ich habe inzwischen einen Wichtelsampler erhalten. Allerdings nicht von meinem original Zugelosten, da dieser laut offiziellen Angaben "vom Erdboden verschluckt" zu sein scheint. So hat sich Fabian dann bemüht, mir einen Ersatz zu besorgen und siehe da: jemand hat sich bereit erklärt.


[...]

Chavo89 hat geschrieben:Mein Sampler trägt den Titel "...einfach mal weg...", besitzt als Cover ein stimmungsvolles Foto einer Wippe vor Berglandschaft und hat zudem noch einen Zettel als Beilage. Dort steht, dass der Sampler nicht explizit auf mich zugeschnitten wurde (kann ich wohl bestätigen :grins: ).


Der Sampler war ursprünglich halt für die Person gedacht, die dich auch hätte bewichteln sollen. Daher diese leichte "Differenz". ;-)

Chavo89 hat geschrieben:Nummer eins (3:27)
Klavier. Das Instrument erkenne ich. Sehr schön und als Intro sehr gut geeignet. Dann kommt ein Streicher dazu. Immer noch schön. Und ein dritter Streicher. Im Hintergrund höre ich immer ganz leise leicht verzerrte Geräusche; erst dachte ich, mein Laptop hätte einen Schaden, aber das gehört wohl zum Song dazu. Viel mehr kann ich dazu nicht schreiben. Wenn's ein Soundtrack eines Filmes wäre, handelte es sich bei besagtem Film sicherlich um ein Familiendrama oder so. Schöner Einstieg


Eigentlich wird diese Masche langsam langweilig, aber enttarnt wurde ich trotz des immergleiche Prinzips (und Künstlers!) bisher noch nicht. 8-)
(Mehr sage ich an dieser Stelle mal nicht, sonst wird es zu einfach.)


Chavo89 hat geschrieben:Nummer zwei (4:39)
Hart. Wer schreit denn jetzt den schönen Aufbau des vorherigen Songs einfach zusammen. Gemein vom Wichtel, mich so zu erschrecken. "All the boys are jerking off in private on the internet." Ey, es war eben so schööön. :grins: Diesen Song könnte man als hektisch und aufgedreht beschreiben. Und damit wäre der eigentlich nichts für mich. Aber hier nervt der Frontmann überhaupt nicht und fehlende Kreativität kann man den Instrumentalisten definitiv auch nicht vorwerfen. "Be careful what you're looking at, because it might be looking back.", verstehe ich noch. Dann kommt ein Break. Witzig. So für Zwischendurch finde ich das sogar toll. Aber wer verträgt denn mehr als einen Song dieser Machart in Folge? Und vor allem, wer macht solche Musik? Ich habe keinen Plan.


Ich vertrage sogar ganz, ganz viele solche Songs in Folge. ;-) Wurde ja hier bereits richtig aufgelöst:
PROTEST THE HERO - 'Sex Tapes'


Chavo89 hat geschrieben:Nummer drei (6:36)
Weltuntergangs-Gitarre, treibende Drums und Synthies zu Beginn, langsam baut sich ein Song auf. Es gibt hier keinen Sänger. Deshalb fällt mir die Beschreibung etwas schwer. Und Bands ohne Sänger kenne ich schon aus Prinzip nicht. Ich muss allerdings zugeben, dass mir dieses Lied hier gefällt. Schön ruhig, keine wilden Soundversuche. Stattdessen gibt es hier klare Strukturen und schöne Melodien auf der Lead-Gitarre. Und die Riffs sind auch nicht verkehrt. Ja, das ist sogar richtig toll. Ich bin erstaunt. Über den Song und über meine heutige Toleranz. Habe wohl zu viel Dosenbier im Harz gesoffen...


Keine Sorge, die Band und vor allem dieser Song ist wirklich fantastisch. Tracktitel ist ein Kalendermonat, Band kommt aus einem auch deutschsprachigen Land. :)


Chavo89 hat geschrieben:Nummer vier (3:43)
Jetzt gibt es progressiven Alternativ-Rock aufs Gehör. Oder so. Keine Ahnung. Bei genauerem Hinhören ist das auch gar nicht so progressiv. Rock neuerem Datums. Den ganz guten Sänger verstehe ich nur im Refrain. "I'm only trying to make it better." Jo, wer versucht das nicht? Hier gefällt mir das Schlagzeug sehr, schön abwechslungsreich, aber nie verwirrend. Auch die Melodie mag ich. Außerdem hat der Song viel Gefühl, ist aber nicht verweichlicht. Erinnert mich etwas an Ra, aber die sind es wohl nicht. Gefällt mir sehr gut!


Schön, dass sich deine Meinung zu COG zum Positiven entwickelt hat. ;-)
COG - 'Bird Of Feather'
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Oliver Passgang » Sonntag 22. Juli 2012, 23:22

Chavo89 hat geschrieben:Nummer fünf (3:46)
Zur Abwechslung mal Gebrüll. Metalcore. Noch so ein Genre mit dem ich mich überhaupt nicht aus kenne. Könnte auch daran liegen, dass ich es überhaupt nicht ertragen kann. Hier hat die Lead-Gitarre im Refrain (vermute ich zumindest mal) eine ganz nette Melodie. Und dann plötzlich: Akustik-Gitarren, Tribal-Geräusche ( :? ). Aber nur kurz. Dann wieder Geboller. Und es geht wohl um das Leben des Sängers. Denn davon bölkt der die ganze Zeit. Später noch mal ein akustisches Break. Gar nicht so übel, also, wenn es mal kurz nicht nervt. Definitiv nicht meine Baustelle, auch wenn ich der Band eine gewisse Kreativität nicht absprechen kann. Leider leuchtet diese nur auf, wenn die Band mal was anderes macht, als Metalcore...


Dass ich dir mit Metalcore eigentlich nicht anzukommen brauchte, das war eigentlich klar. Aber der Sampler stand halt schon, und gerade dieser Song ist aufgrund seiner lateinamerikanischen Einflüsse alles andere als Massenware der Metalcore-Band schlechthin. Amerikaner, aufsteigender Ast & sowieso super. Wenn nict mehr.


Chavo89 hat geschrieben:Nummer sechs (3:43)
Wieder ein ziemlicher Schnitt. Titel 6 bietet zunächst relaxten Pop mit einem guten Sänger und leicht angezerrten Gitarren. Dazu stößt dann ein Klavier. Ich verstehe "I'll eat" in Dauerschleife. Kann mir aber nicht wirklich vorstellen, dass das gesungen wird. Wer singt denn bitte über's Essen? Zum Sänger trifft dann noch eine zweite Stimme, könnte eine Frau sein. Die essen wohl gerne mal was zusammen. Sollen sie doch, ist ja auch mal ganz nett. Der eine Esser liebt wohl die Esserin. Im Hintergrund gibt es leise Elektro-Sounds. Ne, ist mir zu poppig.


Haha, das kann man tatsächlich verstehen. Aber der Songtitel ist ein wenig anders, wenngleich er gar keine richtigen Worte, sondern lediglichen Laute darstellt. Dieser Künstler samt Band wird auch hier im Forum von vielen - inklusive mehr - ziemlich verehrt und ist sicher einer der buntesten Vögel im Buisness.


Chavo89 hat geschrieben:Nummer sieben (4:37)
Und wieder was hartes. Thrashig. Der erste Song hier, den man Metal nennen könnte. Starker Sänger, sehr tief und sehr rau. Deshalb auch schwer zu verstehen. Hat für meine Ohren auch einen leichten industriellen Touch, aber das kann natürlich auch am zackig-stampfenden Rhythmus liegen. "And I hope and pray" kann ich raushören und "Just look to the sky", beides im relativ hymnischen Refrain. Es gibt dann noch ein etwas orientalisch angehauchtes Break. Und ich stehe mal wieder total auf meinem heißgeliebten Schlauch. Klingt so, als dürfte man das ruhig kennen. Ja, doch, den Song mag ich.


Der Bandname hat eine anziehende Wirkung. Sog-Wirkung, um genau zu sein. :grins:


Chavo89 hat geschrieben:Nummer acht (4:49)
Ohje. Gewitter, so klingen zumindest die Drums am Anfang. Wieder etwas, das ich als Metalcore beschreiben möchte. Dieses Mal etwas straighter und langweiliger als bei der Nummer fünf. Desweiteren singt der Sänger durchaus auch mal clean. Klingt ein wenig nach Göteborg, allerdings kenne ich mich auch da nicht aus. So dürfte sich wohl die Apokalypse anhören, wenn RTL II die finanziert. Böse, aber mit Pop-Appeal. Man könnte auch ermüdend sagen, aber das tue ich jetzt mal nicht. Gibt mir nichts. "We are the ... of life". Zum Schluss gibt es nochmal das lahm dahin geschluderte Gitarrengedudel vom Anfang. Nein, Danke.


Mit Göteborg hat das hier wenig bis gar nichts zu tun. Und böse ist die Musik auch absolut nicht. Genau genommen ist eine der positivsten Platten, die ich im Schrank habe, und die ich herauskrame, wenn ich mich mal wieder ein wenig mit... äh... Liebe umgeben will. Das Album ist von 2011 und die Band kann als Projekt relativ bekannter Musiker angesehen werden. Die Soundchecker mochten's auch sehr. :)


Chavo89 hat geschrieben:Nummer neun (10:51)
Elf Minuten. Nicht übel. Zum Glück kein Metalcore. In den ersten knappen drei gibt es allerdings nur Gitarre. Und so ein Rauscheln im Hintergrund. Sehr stimmungsvoll. Dann setzt bald die Band ein und auch ein Sänger. Ist wohl kein Englisch, aber ich kann echt nicht sagen, was es stattdessen sein könnte. Der Gesang ist nicht besonders laut abgemischt und hört auch sehr bald wieder auf, ohne noch ein weiteres Mal einzusetzen. (Ein paar "oooohs" gibt es später noch.) Das ist schade, weil der Mann eine tolle Stimme hat, aber auf der anderen Seite wird er im Verlaufe des Songs gar nicht weiter vermisst. Hier reihen sich tolle Rock-Riffs aneinander und die Gitarre steht definitiv im Mittelpunkt. Wieder kein Metal und trotzdem mal wieder toll, hier versaut mir jemand ganz schön mein Weltbild. Ich mag doch keine Instrumental-Musik. Naja, einen Sänger gibt es hier ja schon. Passt also. Elf Minuten ohne Langeweile, ich bin begeistert.


Die Band & Platte wird auch hier im Forum ziemlich abgefeiert. Die Herren kommen aus dem gleichen Land wie der Hauptverantwortliche von Track #1 und #14. Und da es in dem Land nicht viel mehr als 5 Musikgruppen geben dürfte, sollte das hiermit zu lösen sein. ;-)
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Oliver Passgang » Sonntag 22. Juli 2012, 23:30

Chavo89 hat geschrieben:Nummer zehn (5:45)
Der Anfang lässt Schwermetall vermuten. Allerdings sehr düster. Es riecht etwas nach Tod. Dann der Gesang und der Leichengeruch ist überall. Klingt nach älterem sehr straightem Death Metal. Hat durch den stampfenden Rhythmus was von Unleashed. Aber der Sänger hier ist etwas heftiger. Viel mehr kenne ich in dem Sektor ja eh nicht. Und vom Text verstehe ich auch nix. Toll, dann ratet mal schön. :grins: Ab der Hälfte wird es dann deutlich schneller, ist ne ziemliche Raserei. Wird aber auch wieder langsamer. Ja, ich weiß auch nicht. Ich finde das relativ langweilig und kann es auch nicht besser beschreiben.


Diese Reaktion habe ich ebenfalls in etwa erwartet. :grins:
Super Südamerikaner spielen saumäßig scharfen Scheiß!


Chavo89 hat geschrieben:Nummer elf (7:04)
Weg vom Todesmetall - es gibt wieder Rockmusik. Neueren Datums. Der Sänger klingt etwas nach Muse. Die könnten es auch sein, bei denen habe ich aufgrund akuter Langeweile immer schnell wieder ausgemacht. Die Gitarrenarbeit finde ich hier ganz cool. Nur der Gesang nervt mich halt. Dieses Indie-Rock-Gewimmer geht mir auf den Keks. Dann tauchen in der dritten Minute plötzlich kurz Bläser auf und stark verzerrte Gitarren. Das ist schon deutlich stärker. Tolle Steigerung, die bald in ein ruhiges Bläser-Solo mündet. "Where did we go wrong? Fighting for so long.", höre ich danach heraus. Ja, wie gesagt, die Gitarre finde ich super und der Songaufbau an sich ist auch definitiv gelungen. Vor allem die letzte Minute ist wieder super. Den Frontmann finde ich trotzdem unglaublich jaulig...


Diese Nummer hast du schon ziemlich gut umschrieben, nur dass mir nicht begeistert genug bist! ;-)
Kubi, Frank & Frosch kennen und lieben diese Band ebenfalls und sollten hier eigentlich problemlos aushelfen können.


Chavo89 hat geschrieben:Nummer zwölf (6:42)
Hier gibt es dann wieder ein bisschen aufs Maul. Voll auf die Zwölf quasi. Haha. Black Metal. Himmel hilf! Das erste Wort war "Satan". Los, Jesus, welcher Song ist das? Eine sehr widerliche Stimme über typischem Schwarzmetall-Instrumentarium. Allerdings ohne Geblaste und Ähnliches. Auch von der Produktion eher was Älteres. Das Schlagzeug finde ich gar nicht so übel, ehrlich gesagt. Die Gitarren leiern dafür aber ganz schön. Bei 4:40 kommt dann ein Break mit Gitarre und Geflüster. Danach ein lautes "FIRE!" und es geht etwas ruhiger weiter. Nicht so schlimm, wie sonst vieles im Black Metal, aber gut ist auch was anderes.


Dich soll doch der Beelzebub holen! 8-)
Sheepus Christ Superstar konnte hier erwartungsgemäß punkten:

WATAIN - 'The Serpent's Chalice'


Chavo89 hat geschrieben:Nummer dreizehn (5:34)
Und nochmal was Schnelles, Schepperndes. Zumindest am Anfang. Nach dem Intro wird es dann für meine Ohren etwas anstrengend. Ganz schlimm produziertes Schlagzeug. Und laute, wenig differenzierte Gitarren. Dann auf einmal: Klavier und eine Rede oder so. Jemand erzählt mir in Englisch was über die böse, böse Welt. Sehr aufrüttelnd. Könnte auch aus einem Film stammen. Der Mann möchte jedenfalls, dass ich mad werden soll. Wäre die zwischendurch einsetzende Musik nicht so komisch produziert, könnte ich das gut finden. Im zweiten Teil wird der Redner dann noch wütender. Solche Menschen bräuchte man mal in der Politik...
Definitiv ein sehr interessantes Stück!


Auch hier wusste unser Paarhufer Bescheid:

MAYBESHEWILL - 'Not For Want Of Trying'


Chavo89 hat geschrieben:Nummer vierzehn (5:48)
Klavier. So wie bei Song #1. Erneut sehr ruhig und irgendwie traurig/melancholisch. Und auch eine Geige ist wieder dabei. Zwischendurch denke ich gar, dass sei wieder der erste Song, aber dieser hier geht ja zwei Minuten länger. Da kann man sich richtig reinfallen lassen. Sehr schöne Steigerung und atmosphärisch hat das was von Sigur Rós. Wieder rein instrumental und ziemlich schön.


Selber Künstler wie bei Song #1. :)
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Teichfrosch » Dienstag 24. Juli 2012, 15:52

Jo, die Textzeile bei #11 kam mir direkt sehr bekannt vor, ich weiß nur noch nicht wo im Gehirn ich kramen muss... ich schiebs einfach mal aufs Jetlag :grins:
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Loenz » Mittwoch 25. Juli 2012, 10:21

Numero 11 könnte der Song hier sein https://www.youtube.com/watch?v=pTu3aoE5gSo

The Butterfly Effect - Worlds on Fire
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Chavo89 » Mittwoch 25. Juli 2012, 10:33

Sehr gut. Das passt.

Damit sieht es bislang so aus:

1.
2. Protest the Hero - Sex Tapes
3.
4. COG - Bird of Feather
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11. The Butterfly Effect - Worlds on Fire
12. Watain - The Serpent's Chalice
13. Maybeshewill - Not For Want of Trying
14.
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Chavo89 » Freitag 27. Juli 2012, 13:01

Hilfe! Ich habe echt keinen Plan und kann nichts weiter erraten... :schade:
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Chavo89 » Samstag 4. August 2012, 21:54

Ich habe das Gefühl, dass im Moment keiner mehr Lust zum Raten hat. Ich glaube, du kannst auflösen, Oliver.
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon Peter Kubaschk » Sonntag 5. August 2012, 07:55

#1 & #14 ist jeweils der isländische Komponist, der auch für Heaven Shall Burn die Intros macht. Den Namen habe ich aber vergessen
#8 ist TIMES OF GRACE mit 'Hope Remains'
#9 dürfte SOLSTAFIR sein.
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Re: SW 2012: ...einfach mal weg...

Beitragvon firestarter » Sonntag 5. August 2012, 08:08

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