Eure letzten Live-Erlebnisse

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon enemy-of-reality » Montag 30. Juli 2012, 00:48

Drumtier hat geschrieben:Als Vorband war Black Label Society da, von welchen ich zwar schon gelesen aber noch nie was gehört hab. Nicht unverdient, weil die haben mir überhaupt nicht gefallen. Negativer Höhepunkt ein ungefähr 10 Minuten (!) langes Gitarren"solo" welches ich mit ein bisschen Einschulung auch hinbekommen hätte. Was für ein Scheiß...

Also falls du nicht bereits ein ganz passabler Gitarrist bist - ich glaub irgendwie nicht, dass man ein Zakk-Solo mit "ein wenig Einschulung" auch so hinbekommt ;-)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Drumtier » Montag 30. Juli 2012, 22:02

Bin ich nicht, ganz und gar nicht, die Riffs von Breaking The Law und Melancholy sind so ziemlich das einzige was ich kann. Also das und dieses beschissene Solo von Zakk. Ganz sicher sogar. Okay, vielleicht würd ichs doch ein bisschen anders spielen müssen aber schlechter würds auch net klingen ;-)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Drumtier » Donnerstag 16. August 2012, 21:20

So, nach einer Woche Beruhigung und blutdrucksenkenden Maßnahmen sehe ich mich langsam in der Lage von meinem letzten Festival für heuer und gleichzeitig meinem heurigen Gewinner der Kategorien "Bestes Festival" und "Bestes Konzert" zu berichten. Denn außerhalb der beschützten, sicheren Welt gibt es auch noch eine Welt der extremen Musik und für diese Leute gibt es glücklicherweise ebenfalls spezielle Festivals. Eines der größten davon ist das Brutal Assault in Tschechien:

Tag 1:

LOCK UP
Hab von denen zwar noch immer nichts, aber wollte ich trotzdem immer schon einmal sehen. Tompas Stimme passt auch für Grindcore recht gut, die Musik macht echt Laune und läutet das Festival (nach einigen anderen Bands vorher, über die zu schreiben euch aber nur noch mehr ermüden würde, als es das sowieso schon tut) standesgemäß ein. Werd jetzt zwar nicht losrennen und mir was von denen besorgen, dazu fehlt mir die Grindcore-Ader aber es kracht recht ordentlich.

SWALLOW THE SUN
Direkt im Anschluss wirds um ca 100 bpm langsamer und eine der wenigen Doom-Bands betritt die Bühne. Hab sie leider nicht ganz von Anfang an gesehen und von meinem einzigen Album von ihnen (Hope) haben sie nichts gespielt, aber das war trotzdem richtig gut. Schöne Melodien, die bekannten Wechsel zwischen stimmungsvollem Geträume und wütenden Ausbrüchen, ja doch, ordentlicher Auftritt!

KRISIUN
Wir steigern das Tempo wieder um 150 bpm und kommen zu dieser doch schon recht berühmten Band aus Brasilien. Ich kanns mir selber nicht erklären, aber das ist bis jetzt ein großer weißer Fleck in meiner Sammlung. Wär musikalisch voll in meiner Richtung aber bis heute hab ichs nicht geschafft davon was zu kaufen. Dabei ist die Band echt gut drauf. Schönes Geknüppel mit gut eingesetzten langsameren, headbangtauglicheren Passagen, das passt! Werd mir bald einmal was besorgen müssen...^^

NILE
Erstes großes Highlight auf diesem Festival. Zwar schon ein paar Mal gesehen aber doch schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Zumindest seit TWTGD. Zusammen mit ATGOS also zwei neue, scheißgeile Alben auf deren Liveumsetzung ich wirklich gespannt war. Eröffnet wurde die Schlachterei dann auch gleich mit dem Kafir, grandiosen Opener von Those... Scheißgeil. Einfach nur scheißgeil. In dieselbe Kerbe schlägt der ganze weitere Verlauf:

Kafir!
Sacrifice Unto Sebek
Defiling the Gates of Ishtar
Ithyphallic
Supreme Humanism of Megalomania
Permitting the Noble Dead to Descend to the Underworld
Sarcophagus
Black Seeds of Vengeance

Was auffällt ist, dass nur ein einziger Song vom neuen Album gespielt wurde, sehr ungewöhnlich, aber eine angenehme Ausnahme zu Bands die bei neuen Alben auf alles vorherige vergessen. Aber hätte mir schon noch ein paar andere Tracks gewünsch. Zumindest Permitting... ist einer der besten Songs ihres 2009er Traumalbums, das geht live echt richtig ab. "Don't Break Your Drums, George!" weil dieses Tier eines Drummers (sorry^^) bei dem Song einfach das linke Double Bass Pedal ruiniert hat. Beim nächsten Song kündigt Karl dann vollmundig an, dass er den mit nur einem Fuß spielt. Naja, Sarcophagus als einziger Vertreter von In Their Darkened Shrines ist auch so ziemlich ihre langsamste Nummer überhaupt, von daher keine so große Leistung ;-)
Alles in allem ein sehr geiler Auftritt, der leider etwas kurz war, aber das ist halt bei Festivals so.

Tag 2:

CATTLE DECAPITATION
Kannte ich bislang auch hauptsächlich vom Namen und von ein paar YT-Videos weil sie in letzter Zeit immer näher in den Kreis der als nächstes zu entdeckenden Bands rückte. Das Konzert hat das definitiv bestätigt, sehr geile Band. Es war zwar um die Zeit (11:00 Uhr vormittags) unerträglich heiß, sodass ich kurzzeitig sogar Bier durch Wasser ersetzen musste, aber die Band hat echt eine enorme Spielfreude an den Tag gelegt. Sehr variabler Sänger, musikalisch im Bereich zwíschen Death und Grindcore mit genug Technik und Groove. Wird definitiv noch in meine Sammlung wandern.

VILDHJARTA
Djent! Djent überall! Überall! Hinter jedem Stein, jeder Ecke, jedem CD-Cover ist neuerdings nur mehr Djent zu finden. Eigentlich ja nix für mich, aber nachdem ein Kollege der mit war recht viel davon hält bin ich halt mitgegangen. Es bleibt aber dabei was ich eh zu den meisten dieser Bands sagen muss. Technisch einwandfrei, sehr gute Musiker, komplexe Songs aber der ewige Core-Einschlag machts für mich auf Dauer leider ungenießbar.

INCANTATION
Hab zwar nur ein Album von ihnen, das ich nur selten höre, aber die Gelegenheit konnte ich mir auch net entgehen lassen. Old School New York Death Metal der ganz alten Schule. Also so wirklich OLD SCHOOL. Nichts spektakuläres, keine technischen Wunderdinge, aber ultratiefes Gegurgle und krachender Death Metal. Schöner Scheiß, echt geil :)

NAPALM DEATH
Auch schon einmal gesehen, live einfach eine Macht. Hab bis heute noch keine Scheibe von ihnen und das wird sich auch weiterhin nicht so schnell ändern aber live seh ich die Burschen einfach gerne. Machen richtig Laune und schaffens auch mit den oft ernsteren Ansagen vor manchen Songs die allgemeine Partystimmung nicht zu verderben. Immer zu empfehlen!

SEBKHA-CHOTT
Eine Band die ich gar net gekannt habe, aber mir von einem unserer Runde empfohlen wurde falls ich für experimentelles offen bin. Nun ja, also experimentell ist das in der Tat. Ein Bassist, ein Saxophonist und ein Schlagzeuger, alle maskiert, alle singen, das wars. Musikalisch irgendwie zwischen Himmel und Hölle, zwischen oben und unten, Death Metal und Jazz. Hätte ich mehr gesehen und mehr von dem was geredet wurde verstanden hätte das ganze Musiktheater wahrscheinlich auch noch einen zusätzlichen Sinn ergeben, so bleibt mir nur die Musik. Und die ist schwer verdaulich. Für meinen Geschmack etwas zu viele ruhige Ambientpassagen, denn wenns los ging, dann so richtig. Alle möglichen Stile werden dann in einen Topf geworfen, konstant gewechselt und der Hörer gequält. Live bleibt da nichts hängen, auch auf CD wohl nur schwer, wobei ich mir auch nicht sicher bin ob das auf CD überhaupt so eine Wirkung entfalten kann. Jedenfalls sehr interessante Band, für manche Avantgarde-/Experimental-/Extremprogger sicher zu empfehlen!

GORGUTS
Mein absolutes Highlight und der Grund warum ich erst kurz vor dem Festival doch noch ein paar Leute die zu 2/5 kaum und zu 3/5 gar net kannte gefragt hab ob ich mitfahrn kann. Aber was macht man nicht alles für GORGUTS <3
Mein ganzer Tagesplan war auf die Band ausgerichtet. Nach der letzten Band die ich davor sehen wollte was essen, hinsitzen, ausruhen und von hinten die Bands auf den beiden Hauptbühnen beobachten. Bei der Band die zuletzt auf derselben Bühne spielt nach einer halben Stunde nach vorne mischen und die Menge beobachten. (Hab somit zu meinem Leidwesen CONVERGED, eine recht hektische Hardcore-Truppe erleben müssen).
Nach dem letzten Ton und sobald sich die Menschen von der Bühne wegbewegen die letzten Meter nach vorne flitzen und einen Platz in der ersten Reihe sichern. PARADISE LOST auf der anderen Bühne ignorieren.

GORGUTS beim Aufbauen zu sehen. Beim Konzert in absolute und medizinisch bedenkliche Ekstase verfallen. Ejakulieren. Ständig. Nach dem viel zu kurzen Konzert die Band weiterbejubeln und jeden Auftritt der Mitglieder um wieder irgendwas von der Bühne zu holen mit frenetischem Jubel begrüßen. Weiter ejakulieren. Dem überwältigten Sänger/Gitarristen sowie dem ebenfalls von der Bühne gekletterten Schlagzeuger die Hand schütteln und ein paar Worte wechseln. Konstant ejakulieren, auch wenns mittlerweile wehtut. Danach ganz langsam Richtung Zelt gehen. Auch wenn schon alle schlafen alleine vors Zelt sitzen und die erste Abkühlphase einleiten. Konstant ejakulieren, aber das wisst ihr ja mittlerweile...

Tag 3:

SÓLSTAFIR
Nicht meine übliche Baustelle aber nachdem ich da gerade beim üblichen Power Nap vorm Zelt gesessen bin und die Band plötzlich hörte und mir das gefallen hat, bin ich halt vor die Bühnen gekommen um mir das anzusehen. Sehr ruhig, ganz anders als die meisten anderen Bands da, mangels Vergleichsbands in meiner Sammlung hats mich nur ein wenig an PRIMORDIAL erinnert, ein ebenfalls sehr starker und emotionaler Gesang und definitiv eine weitere Beschäftigung wert.

IMMOLATION
Old School New York Death Metal die Zweite. Hier aber doch komplexer und technischer. War vor eineinhalb Jahren bei meinem ersten Konzert von ihnen hellauf begeistert und war das wieder. Grundsympathische Typen, herrlich brutaler aber durchdachter Sound, intelligente Texte, was will man mehr? Ja, eines würde mir wie schon beim ersten Konzert einfallen. Eine bessere Songauswahl. Der Titeltrack von Close To A World Below gleich zu Beginn war zwar eine riesige Überraschung aber leider wurde meine Hoffnung dann nicht erfüllt, dass noch mehr von dem Album kommt. Auch vom neuesten Album hätte ich andere Songs gewählt. Andererseits schön zu sehen, dass sie nicht bei jeder Tour dasselbe spielen, aber das nächste Mal will ich mir selber die Songs aussuchen^^

SIX FEET UNDER
Uninteressante Band, warum besprech ich sie trotzdem? Weil sie schon begonnen haben während ich von IMMOLATION weggewankt bin. Und weil ich bei den ersten Sekunden von einigen sehr vertrauten Klängen zurückgerissen wurden. Und zwar haben sie mit Stripped, Raped and Strangled von Barnes' CC-Zeiten begonnen. Also noch schnell zurück in die Menge, Haare aufgemachen, headbangen und dann bei Die Motherfucker endgültig gehen ;-)

AT THE GATES
Ein weiteres Highlight auch wenn ich sie voriges Jahr am Party San zum ersten und nie erträumten Mal in meinem Leben sehen durfte. Besser bekannt ist die Band übrigens unter Slaughter Of The Soul and a few other pretty cool Songs. So kam es mir zumindest vor, das war schon fast zu viel des Guten. Klar ist das Album halt ihr Meilenstein aber auch die dreieinhalb Vorgänger haben Musikgeschichte geschrieben und gehören gewürdigt. Aber bei All Life Ends oder dem großartigen Windows ist im Publikum quasi Stille, aber bei jedem Song der SOTS gehts zu, das ist nicht mehr feierlich. Trotzdem ist die Stimmung einfach extrem geil und ein witziges Detail: Tomas Lindberg hab ich somit auf diesem Festival an allen drei Tagen singen gesehen, bei LOCK UP und ATG sowieso und bei CONVERGED hatte er beim letzten Song einen Gastauftritt^^

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Suicide Nation
Nausea
All Life Ends
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IMMORTAL
Ein bisschen Black Metal kann auch nciht schaden, vor allem weil ich sie eh schon seit 5 Jahren nicht mehr gesehen habe. Geile Show, eine Songauswahl die auch für Wenig-Kenner wie mich einiges bietet und headbangen kann man dazu ja sowieso immer recht schön. Ich mag die Band, früher oder später werde ich meinen Fuhrpark davon auch noch aufstocken.

SHAPE OF DESPAIR
Und schließlich zum Abschluss was Langsames. Also was ganz Langsames. Hab zwar nur ein Album aber glücklicherweise haben sie zwei Songs daraus gespielt. Gleich der Opener Angels Of Distress schmeißt einen aus der schönen, lustigen, konstant betrunkenen Festivalwelt in ein düsteres Loch aus Verzweiflung und Ausweglosigkeit. Gänsehaut pur. Die Band kam ohne die beiden Sänger auf die Bühne und hat zu spielen begonnen, dann kam die Sängerin die eine Mönchskutte anhatte die ihr Gesicht großteils verdeckt hat und schließlich der Sänger. Wahnsinnsstimme einfach, auch live unerbittlich tief. Was mich schon bei anderen Bands höllisch aufgeregt hat kam bei dieser Band noch viel mehr zum Tragen. Diese Unart des ständigen Fotomachens :boes: Wenn ich Angst habe, dass ich mich am nächsten Tag nicht mehr erinnere dann würd ich vorschlagen weniger zu trinken. Aber die haben in einer kleinen Halle gespielt, die Beleuchtung war nur sehr spärlich und das Einzige was die Stimmung gestört hat war das andauernde Blitzen der diversen Kameras. Bei schnelleren Bands kann man ja noch oft genug in die Hobbyfotografen reinheadbangen damit sie keine geraden Fotos zusammenbringen und irgendwann entnervt aufgeben aber hier ging das einfach nicht. Nichtsdestoweniger ein sensationeller Auftritt und der Abschlusssong war dann wieder ein Song den ich kannte, also besser hätts nicht laufen können.

--> Scheißgeiles Festival!!!
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 16. August 2012, 21:27

Drumtier hat geschrieben:AT THE GATES
Ein weiteres Highlight auch wenn ich sie voriges Jahr am Party San zum ersten und nie erträumten Mal in meinem Leben sehen durfte. Besser bekannt ist die Band übrigens unter Slaughter Of The Soul and a few other pretty cool Songs. So kam es mir zumindest vor, das war schon fast zu viel des Guten. Klar ist das Album halt ihr Meilenstein aber auch die dreieinhalb Vorgänger haben Musikgeschichte geschrieben und gehören gewürdigt. Aber bei All Life Ends oder dem großartigen Windows ist im Publikum quasi Stille, aber bei jedem Song der SOTS gehts zu, das ist nicht mehr feierlich. Trotzdem ist die Stimmung einfach extrem geil und ein witziges Detail: Tomas Lindberg hab ich somit auf diesem Festival an allen drei Tagen singen gesehen, bei LOCK UP und ATG sowieso und bei CONVERGED hatte er beim letzten Song einen Gastauftritt^^

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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Drumtier » Freitag 17. August 2012, 20:43

Ja mir hat wie gesagt auch einiges gefehlt, wobei ich meinen Lieblingssong sowieso nicht erwartet hätte. Was wärn denn deine drei Favoriten?
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 17. August 2012, 22:04

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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Drumtier » Samstag 18. August 2012, 16:33

:dafuer:
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Skullkrusher » Sonntag 26. August 2012, 12:21

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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Chavo89 » Sonntag 26. August 2012, 12:37

Du schreibst für den Freitag? Wie toll! Ist meine liebste deutsche Zeitung momentan.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Skullkrusher » Dienstag 28. August 2012, 13:59

Ja, ich hab da gerade mein Praktikum fürs Studium gemacht und kann da hoffentlich noch weiter ab und zu mal was schreiben.
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