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von Drumtier » Sonntag 18. November 2012, 02:27
Okay, also der Gesang bei Circle Of Wagon hat mich bei den ersten Sekunden jetzt doch einmal schlucken lassen, aber das ist erstaunlicherweise gar nicht schlecht. Hab mir die Punk-Einflüsse immer ganz anders vorgestellt, schlimmer, aber das ist ja eh okay. Melodischer, klarer, aber trotzdem noch mit so manchem BM-Riff. Ja, warum nicht? Too Old, too cold klingt gar nicht so arg anders als das wenige was ich so kenne, vielleicht liegt das aber auch nur am Gesang. Die außerschwarzmetallischen Einflüsse sind auch hier allgegenwärtig, aber die Grundstimmung ist noch schwarz. Wie wird das denn unter der BM-Polizei gesehen? Akzeptiert? Verachtet? Das klingt aber für mich absolut okay. Vielleicht sogar besser als A Blaze In The Northern Sky? Bevor ich noch was falsches sage, hör ich da lieber auf und hör mir das Album irgendwan wieder an 
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 18. November 2012, 02:30
Drumtier hat geschrieben:Werd noch schnell schauen ob ich dich wo korrigieren muss, dann sag ich noch was zu den beiden DT:
Hat 'nen bestimmten Grund, dass ich dir die noch vorgesetzt habe... Bin gespannt was du sagst. @ NILE: Es wird definitiv irgendwann komplettiert werden. Da gibt's keinen Zweifel. @ VADER: Auch hier nur ein Frage des Dran-Denkens, der günstigen Gelegenheit und der Zeit, bis etwas (oder auch mehr) in die Sammlung kommt. @ LINKIN PARK: Ich bin zwar kein Allesgutfinder, aber ganz sicher auch kein Scheuklappen-Metaller. Nur gibt's halt Grenzen, jenseits derer selbst bei mir der Komplettismus verloren geht. Sprich: LP ist für mein musikalisches Weltbild nicht relevant, aber ich finde es durchaus in Ordnung. @ BELPHEGOR: Es lebe die Akustik-Gitarre! @ KATATONIA: Jo. Du, Thommy, Peter, der Soundcheck... die Puzzle-Teilchen fügen sich zusammen. @ BON JOVI / TOOL / PRIMORDIAL / AT THE GATES / ZUCKUSS: Einigkeit allenthalben. 
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 18. November 2012, 02:35
Drumtier hat geschrieben:Okay, also der Gesang bei Circle Of Wagon hat mich bei den ersten Sekunden jetzt doch einmal schlucken lassen, aber das ist erstaunlicherweise gar nicht schlecht. Hab mir die Punk-Einflüsse immer ganz anders vorgestellt, schlimmer, aber das ist ja eh okay. Melodischer, klarer, aber trotzdem noch mit so manchem BM-Riff. Ja, warum nicht?
Hehe... auf der "Circle The Wagons" (und auf den beiden Vorgängern) singt nicht mehr nur Nocturno Culto, sondern auf dem einen oder anderen Song auch Fenriz. Dass ich den Song hier verlinkt habe, das liegt daran, dass wir vorhin MANILLA ROAD hatten, dass die beiden Herren Dunkelthron riesige MANILLA-ROAD-Fans sind, dass sie auf dem vorletzten Alben sogar MANILLA ROAD besingen, und dass man speziell in diesem Song und da vor allem beim Gesang diesen Einfluss auch wunderbar heraus hört. Too Old, too cold klingt gar nicht so arg anders als das wenige was ich so kenne, vielleicht liegt das aber auch nur am Gesang. Die außerschwarzmetallischen Einflüsse sind auch hier allgegenwärtig, aber die Grundstimmung ist noch schwarz. Wie wird das denn unter der BM-Polizei gesehen? Akzeptiert? Verachtet? Das klingt aber für mich absolut okay. Vielleicht sogar besser als A Blaze In The Northern Sky? Bevor ich noch was falsches sage, hör ich da lieber auf und hör mir das Album irgendwan wieder an 
Schau dir mal den Text zu "Too Old, Too Cold" an und du weißt, wie die Band heute zum Phänomen Black Metal steht: 'Second to none, just a hellish rock'n'roll freak. You call your Metal black? It's just spastic, lame and weak!' - Du kannst dir denken, dass das bei manchen Hardlinern nicht besonders ankommt. Aber es zeigt in meinen Augen, wofür die Band steht, und zwar für diese Lettern: "F.O.A.D.!!!" - Und damit sind die Jungs von Darkthrone für mich mehr Black Metal als fast jede andere Band, sogar wenn sie nicht Black Metal in Reinform spielen.
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von Drumtier » Sonntag 18. November 2012, 02:41
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Okay, also der Gesang bei Circle Of Wagon hat mich bei den ersten Sekunden jetzt doch einmal schlucken lassen, aber das ist erstaunlicherweise gar nicht schlecht. Hab mir die Punk-Einflüsse immer ganz anders vorgestellt, schlimmer, aber das ist ja eh okay. Melodischer, klarer, aber trotzdem noch mit so manchem BM-Riff. Ja, warum nicht?
Hehe... auf der "Circle The Wagons" (und auf den beiden Vorgängern) singt nicht mehr nur Nocturno Culto, sondern auf dem einen oder anderen Song auch Fenriz. Dass ich den Song hier verlinkt habe, das liegt daran, dass wir vorhin MANILLA ROAD hatten, dass die beiden Herren Dunkelthron riesige MANILLA-ROAD-Fans sind, dass sie auf dem vorletzten Alben sogar MANILLA ROAD besingen, und dass man speziell in diesem Song und da vor allem beim Gesang diesen Einfluss auch wunderbar heraus hört.
Du hättest aber jetzt eh nicht erwartet, dass ich nach jeweiligem zweimaligen Hören der Songs der Bands den Einfluss der einen auf die andere raushöre? Aber immerhin hab ich ja beide gut gefunden und mir somit nicht über ein paar Ecken selbst widersprochen. Too Old, too cold klingt gar nicht so arg anders als das wenige was ich so kenne, vielleicht liegt das aber auch nur am Gesang. Die außerschwarzmetallischen Einflüsse sind auch hier allgegenwärtig, aber die Grundstimmung ist noch schwarz. Wie wird das denn unter der BM-Polizei gesehen? Akzeptiert? Verachtet? Das klingt aber für mich absolut okay. Vielleicht sogar besser als A Blaze In The Northern Sky? Bevor ich noch was falsches sage, hör ich da lieber auf und hör mir das Album irgendwan wieder an 
Schau dir mal den Text zu "Too Old, Too Cold" an und du weißt, wie die Band heute zum Phänomen Black Metal steht: 'Second to none, just a hellish rock'n'roll freak. You call your Metal black? It's just spastic, lame and weak!' - Du kannst dir denken, dass das bei manchen Hardlinern nicht besonders ankommt. Aber es zeigt in meinen Augen, wofür die Band steht, und zwar für diese Lettern: "F.O.A.D.!!!" - Und damit sind die Jungs von Darkthrone für mich mehr Black Metal als fast jede andere Band, sogar wenn sie nicht Black Metal in Reinform spielen.
Okay, so ungefähr hab ich das glaube ich eh schon das eine oder andere Mal aufgeschnappt. Immerhin bezeichnen sie sich selbst noch als Black Metaller und haben sich nicht abgegrenzt weil sie ja jetzt ach so offen sind. Sie haben sich abgegrenzt indem sie sich sagen, dass sie besser als alle anderen sind, das ist wiederum sehr Black Metal Dass sie dadurch bei Hardlinern nicht so gut ankommen, nein, das überrascht nicht, aber täusch ich mich wenn ich vemrute, dass das nur eine kleine Minderheit so sieht?
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 18. November 2012, 02:52
Drumtier hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Okay, also der Gesang bei Circle Of Wagon hat mich bei den ersten Sekunden jetzt doch einmal schlucken lassen, aber das ist erstaunlicherweise gar nicht schlecht. Hab mir die Punk-Einflüsse immer ganz anders vorgestellt, schlimmer, aber das ist ja eh okay. Melodischer, klarer, aber trotzdem noch mit so manchem BM-Riff. Ja, warum nicht?
Hehe... auf der "Circle The Wagons" (und auf den beiden Vorgängern) singt nicht mehr nur Nocturno Culto, sondern auf dem einen oder anderen Song auch Fenriz. Dass ich den Song hier verlinkt habe, das liegt daran, dass wir vorhin MANILLA ROAD hatten, dass die beiden Herren Dunkelthron riesige MANILLA-ROAD-Fans sind, dass sie auf dem vorletzten Alben sogar MANILLA ROAD besingen, und dass man speziell in diesem Song und da vor allem beim Gesang diesen Einfluss auch wunderbar heraus hört.
Du hättest aber jetzt eh nicht erwartet, dass ich nach jeweiligem zweimaligen Hören der Songs der Bands den Einfluss der einen auf die andere raushöre? Aber immerhin hab ich ja beide gut gefunden und mir somit nicht über ein paar Ecken selbst widersprochen.
Nein. Das habe ich natürlich nicht erwartet. Aber nachdem dir Manilla Road gefallen hat, dachte ich, dass es vielleicht nett ist zu wissen, dass die Band ein Einfluss auf Darkthrone ist, der sicher viele überraschen wird. Too Old, too cold klingt gar nicht so arg anders als das wenige was ich so kenne, vielleicht liegt das aber auch nur am Gesang. Die außerschwarzmetallischen Einflüsse sind auch hier allgegenwärtig, aber die Grundstimmung ist noch schwarz. Wie wird das denn unter der BM-Polizei gesehen? Akzeptiert? Verachtet? Das klingt aber für mich absolut okay. Vielleicht sogar besser als A Blaze In The Northern Sky? Bevor ich noch was falsches sage, hör ich da lieber auf und hör mir das Album irgendwan wieder an 
Schau dir mal den Text zu "Too Old, Too Cold" an und du weißt, wie die Band heute zum Phänomen Black Metal steht: 'Second to none, just a hellish rock'n'roll freak. You call your Metal black? It's just spastic, lame and weak!' - Du kannst dir denken, dass das bei manchen Hardlinern nicht besonders ankommt. Aber es zeigt in meinen Augen, wofür die Band steht, und zwar für diese Lettern: "F.O.A.D.!!!" - Und damit sind die Jungs von Darkthrone für mich mehr Black Metal als fast jede andere Band, sogar wenn sie nicht Black Metal in Reinform spielen.
Okay, so ungefähr hab ich das glaube ich eh schon das eine oder andere Mal aufgeschnappt. Immerhin bezeichnen sie sich selbst noch als Black Metaller und haben sich nicht abgegrenzt weil sie ja jetzt ach so offen sind. Sie haben sich abgegrenzt indem sie sich sagen, dass sie besser als alle anderen sind, das ist wiederum sehr Black Metal Dass sie dadurch bei Hardlinern nicht so gut ankommen, nein, das überrascht nicht, aber täusch ich mich wenn ich vemrute, dass das nur eine kleine Minderheit so sieht?
Ich glaube, dass sie in der "Szene" (bzw. im Kinderzimmer) derer unten durch sind, die Black Metal auch heute noch als Instrument benutzen, durch gespielte Misanthropie und übersteigerten Elitismus die eigenen Komplexe zu bekämpfen. Wer Black Metal als Teil des Metals und damit der Rockmusik begreift, der findet es in der Regel als eher erfrischend, wenn eine so massiv stilprägende Band ganz offen mit ihren Einflüssen umgeht, und all jenen den Mittelfinger zeigt, die Black Metal als Klischee aus den Neunzigern konservieren wollen. Die Band sagt halt - meiner Ansicht nach mit Recht zu dieser Art von Kritikern: "Leute, wenn wir nicht gewesen wären, wie würdet ihr heute klingen? Und ihr meint jetzt, uns sagen zu können dass wir keinen echten BM spielen?" ... Die Antwort ist dann eben: "Nothing to prove!" - Ich glaube, dass die meisten DT-Anhänger, den Wandeln mitgemacht haben, und dass die Band durch den Wandel im traditionellen Metal-Lager noch viele Freunde dazu gewonnen hat, die das alte Zeug nicht so mochten. Frag mal Holg...!
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von Holger Andrae » Sonntag 18. November 2012, 13:05
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Okay, also der Gesang bei Circle Of Wagon hat mich bei den ersten Sekunden jetzt doch einmal schlucken lassen, aber das ist erstaunlicherweise gar nicht schlecht. Hab mir die Punk-Einflüsse immer ganz anders vorgestellt, schlimmer, aber das ist ja eh okay. Melodischer, klarer, aber trotzdem noch mit so manchem BM-Riff. Ja, warum nicht?
Hehe... auf der "Circle The Wagons" (und auf den beiden Vorgängern) singt nicht mehr nur Nocturno Culto, sondern auf dem einen oder anderen Song auch Fenriz. Dass ich den Song hier verlinkt habe, das liegt daran, dass wir vorhin MANILLA ROAD hatten, dass die beiden Herren Dunkelthron riesige MANILLA-ROAD-Fans sind, dass sie auf dem vorletzten Alben sogar MANILLA ROAD besingen, und dass man speziell in diesem Song und da vor allem beim Gesang diesen Einfluss auch wunderbar heraus hört.
Du hättest aber jetzt eh nicht erwartet, dass ich nach jeweiligem zweimaligen Hören der Songs der Bands den Einfluss der einen auf die andere raushöre? Aber immerhin hab ich ja beide gut gefunden und mir somit nicht über ein paar Ecken selbst widersprochen.
Nein. Das habe ich natürlich nicht erwartet. Aber nachdem dir Manilla Road gefallen hat, dachte ich, dass es vielleicht nett ist zu wissen, dass die Band ein Einfluss auf Darkthrone ist, der sicher viele überraschen wird. Too Old, too cold klingt gar nicht so arg anders als das wenige was ich so kenne, vielleicht liegt das aber auch nur am Gesang. Die außerschwarzmetallischen Einflüsse sind auch hier allgegenwärtig, aber die Grundstimmung ist noch schwarz. Wie wird das denn unter der BM-Polizei gesehen? Akzeptiert? Verachtet? Das klingt aber für mich absolut okay. Vielleicht sogar besser als A Blaze In The Northern Sky? Bevor ich noch was falsches sage, hör ich da lieber auf und hör mir das Album irgendwan wieder an 
Schau dir mal den Text zu "Too Old, Too Cold" an und du weißt, wie die Band heute zum Phänomen Black Metal steht: 'Second to none, just a hellish rock'n'roll freak. You call your Metal black? It's just spastic, lame and weak!' - Du kannst dir denken, dass das bei manchen Hardlinern nicht besonders ankommt. Aber es zeigt in meinen Augen, wofür die Band steht, und zwar für diese Lettern: "F.O.A.D.!!!" - Und damit sind die Jungs von Darkthrone für mich mehr Black Metal als fast jede andere Band, sogar wenn sie nicht Black Metal in Reinform spielen.
Okay, so ungefähr hab ich das glaube ich eh schon das eine oder andere Mal aufgeschnappt. Immerhin bezeichnen sie sich selbst noch als Black Metaller und haben sich nicht abgegrenzt weil sie ja jetzt ach so offen sind. Sie haben sich abgegrenzt indem sie sich sagen, dass sie besser als alle anderen sind, das ist wiederum sehr Black Metal Dass sie dadurch bei Hardlinern nicht so gut ankommen, nein, das überrascht nicht, aber täusch ich mich wenn ich vemrute, dass das nur eine kleine Minderheit so sieht?
Ich glaube, dass sie in der "Szene" (bzw. im Kinderzimmer) derer unten durch sind, die Black Metal auch heute noch als Instrument benutzen, durch gespielte Misanthropie und übersteigerten Elitismus die eigenen Komplexe zu bekämpfen. Wer Black Metal als Teil des Metals und damit der Rockmusik begreift, der findet es in der Regel als eher erfrischend, wenn eine so massiv stilprägende Band ganz offen mit ihren Einflüssen umgeht, und all jenen den Mittelfinger zeigt, die Black Metal als Klischee aus den Neunzigern konservieren wollen. Die Band sagt halt - meiner Ansicht nach mit Recht zu dieser Art von Kritikern: "Leute, wenn wir nicht gewesen wären, wie würdet ihr heute klingen? Und ihr meint jetzt, uns sagen zu können dass wir keinen echten BM spielen?" ... Die Antwort ist dann eben: "Nothing to prove!" - Ich glaube, dass die meisten DT-Anhänger, den Wandeln mitgemacht haben, und dass die Band durch den Wandel im traditionellen Metal-Lager noch viele Freunde dazu gewonnen hat, die das alte Zeug nicht so mochten. Frag mal Holg...! 
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Hat heute Abend jemand Lust auf 'ne Runde?
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Ich habe sehr viel Lust, muss aber um 21 Uhr weg.
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von Nils Macher » Donnerstag 22. November 2012, 15:27
Ich könnte um 19 Uhr.
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Schön. Ich freu mich schon drauf. 
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