7. (7:08)
Zu Anfang ein Gruß an alle Motherfucker die Hardrock mögen. Schlagzeug zählt ein, dann eine Melodie die etwas von den Smashing Pumpkins hat. Einfacher Rhythmus (plus Kuhlglocke) mit einfachem Gitarrengeschrammel. Unterstützt von einem „Whooohooo“ Gesäusel. Gesang leicht knödelig. Klingt ziemlich monoton. Auf die Dauer eher langweilig, weil keine Abwechslung im Song. Kurze Pause, nur HiHat mit Bass und es fadet eine Gitarrenmelodie ein, die etwas an das Thema von „The Twilight Zone“ erinnert. Aber gleich drauf wieder Rückfall ins alte Schema.
8. (6:07)
Gitarrenintro, dann Schlagzeugeinsatz. Hat was leicht walzerhaftiges. „The Sun it shines at Night“. Irgendwas „is rising in the East“. Könnte auch von einer Mittelalterband stammen. „Caravan of Thieves“??? „And so my Fate is sealed“. Klingt ganz ok. In einer Art „mittelalterlichen“ Unplugged Version bestimmt gut. Auf einmal zieht das Tempo an. Klingt wie Metallica mit angezogener Handbremse. Im Hintergrund hört man jetzt auch Explosionen. Jetzt wird das Tempo wieder auf Anfangsgeschwindigkeit gedrosselt.
9. (4:39)
Bryan Adams mäßiges Gitarrenintro. Schlagzeug setzt Bon Jovi mäßig ein. Rotziger Gesang. Song klingt jetzt etwas nach AC/DC gemischt mit Bon Jovi Melodien. Titel heißt wahrscheinlich „Bullets in the Sky“.
10. (4:05)
Das klingt wieder nach 70er Jahre. Hat irgendwas von den Eagles. Hat irgendwas mit Zigeunern zu tun, da von „Gypsies“ die Rede ist. Und irgendwas mit „Sundown“ ist da auch was zu hören. Das trifft voll meinen Geschmack. Gitarrensolo am Ende.
11. (6:05)
Gitarrenriff zu Anfang. Song baut sich auf wie Iron Maiden light. Scheint aber auch älter zu sein. Tippe auch auf 70er Jahre. Frauengesang. Sängerin klingt irgendwie wie Stevie Nicks ohne Whiskey-Stimme. Zum Anfang des zweiten Teils wird das Tempo ordentlich zurückgenommen. Akustik Klampfe im Einsatz. War aber nur zum Luft holen. Jetzt geht es wieder rund.
12. (9:15)
Der längste Track. Eine Live-Aufnahme. Song heißt „I don‘t need no Doctor“. Könnte die Version von Humble Pie sein.

