WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Freitag 21. Dezember 2012, 19:04

Ey, das kann immer noch Loenz sein, der hört den gleichen Scheiß wie ich, also bitte. Es gibt Zufälle. Zufällig ist die Welt nicht untergegangen trotz sehr präziser Prognosen, also...
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon Jesus » Freitag 21. Dezember 2012, 20:03

Loenz hört nicht nur den gleichen Scheiß wie Blautiere ;) Er mag z.B. keinen Rhapsodykamelotsymphonicmetal und hört gerne so völlig beknackten Schafscheiß wie Magma, Sleepytime Gorilla Museum oder Extra Life.
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Freitag 21. Dezember 2012, 20:13

Jesus hat geschrieben:Loenz hört nicht nur den gleichen Scheiß wie Blautiere ;) Er mag z.B. keinen Rhapsodykamelotsymphonicmetal und hört gerne so völlig beknackten Schafscheiß wie Magma, Sleepytime Gorilla Museum oder Extra Life.


Und, ist denn RHAPSODY und KAMELOT auf dem Sampler? Hättest Du das gerne gehabt? Ich kann Dir gern einen Bonus schicken :grins: .

Nun, gut. Ich war's. Hilfe zu den Tracks gibt es heute nacht oder morgen früh. Die Bildchen zu den einzelnen Tracks verraten aber oft schon viel. Z.B Track1: Was siehst Du da? Bandname und Songtitel kann man unmittelbar aus dem Bild entnehmen ;-)
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon Jesus » Freitag 21. Dezember 2012, 20:36

Auf dem Bild zu Track 1 sehe ich einen Shinto-Schrein auf einem Berg. Das lässt mich jetzt an Japan denken. Und bei Japan und Black Metal denke ich an SIGH. Die haben aber auf keinem ihrer Alben ein achteinhalbminütiges Instrumentalstück ;)

Das Bild zu Track zwei zeigt ein junges Pärchen asiatischer Herkunft, die sich scheinbar in einem Museum oder einem Theater umschauen. Definitiv nichts, was ich mit einem Skandinavier namens KRISTER LINDER in Verbindung bringen würde.

Track 3 könnte die Entrückung darstellen. Engel strömen aus göttlichem Licht am Himmel und werden von jubelnden Menschen am Boden empfangen. Der Zeichenstil erinnert an Gustave Doré.

Track 4 zeigt passend zum Titel einen Schädel mit Krone. "Long live the King"

Track 5 zeigt passend den Schattenboxer und die von mir herausgehörte Textzeile. Das wäre dann die SOPHIE HUNGER. Schick.

Track 6 zeigt... etwas... irgendwas... keine Ahnung. "Your deadly solutions chewed a hole in me / Now you are choking the bones"

Die Songs 7 und 8 haben kein Blatt bekommen, ebenso wenig wie die Songs 11 bis 13.

Track 9 zeigt ein paar blaue Steine... AAAAAAAH LAZULI! Natürlich. Ich hatte an Amethyst gedacht.

Track 10 hat hoffentlich nicht direkt mit japanischen Pornos zu tun.
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Samstag 22. Dezember 2012, 00:46

Jesus hat geschrieben:Die Songs 7 und 8 haben kein Blatt bekommen, ebenso wenig wie die Songs 11 bis 13.



????

Du musst das Plastik von der Rückseite öffen. Die sind alle hinten drin. Ich konnt die nicht vorne reinschieben, weil zu dick. Songs 13 ist das Frontcover. Was Du darauf siehst, ist der Songtitel.
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Samstag 22. Dezember 2012, 00:57

Erstmal muss ich eine tiefe Huldigung dem Wichtelgroßmeister erweisen:

Martin van der Laan hat geschrieben:Die 2 kann eigentlich nur "Ghostfriend" von KRISTER LINDER sein.


Warum zur Hölle kennst Du das? Um "Ghostfriend" zu kennen muss man

a) tiefer KATATONIA-Insider sein
b) wissen dass KRISTER LINDER auch solo Musik veröffentlicht
c) Die Musik von Krister, die nur online als Download erhältlich ist, runtergeladen haben
d) Den Track so gut kennen, dass man ihn an den Lyrics erkennt, denn das Wort "Ghostfriends" kommt hier gar nicht vor.

@Schaf:

Jesus hat geschrieben:Das Bild zu Track zwei zeigt ein junges Pärchen asiatischer Herkunft, die sich scheinbar in einem Museum oder einem Theater umschauen. Definitiv nichts, was ich mit einem Skandinavier namens KRISTER LINDER in Verbindung bringen würde.
Martin van der Laan hat geschrieben:Die 2 kann eigentlich nur "Ghostfriend" von KRISTER LINDER sein.


Die scheinen sich zwar zu kennen, aber sie schauen sich nicht an. Ich finde das ein super Bild für den Bergriff "Ghostfriends".

Ich denke, das war das Bild, oder?

Bild
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Samstag 22. Dezember 2012, 01:05

Martin van der Laan hat geschrieben:Z.B. die 11, das ist doch von ARCHIVE, oder Sally? "The feeling of losing everything"; bei der 9 tippe ich auf LAZULI, Song weiß ich nicht. Bei der 5 versuche ich's mal mit SOPHIE HUNGER; der Song, der mir im Kopf rumschwirrt heißt... puh... irgendwas mit "shape" glaube ich. Mehr fällt mir wirklich nicht ein...


Du kennst freaking SOPHIE HUNGER? Woher? Von meiner Rezi? Von davor? Und 'Shape' schwirrt Dir im Kopf rum? Junge, so krass, das ist doch so nicht wirklich Deine Baustelle. KRISTER LINDER schockt mich immer noch... :grins: :D ;-) . Und dann auch noch ARCHIVE. Ist ja nicht so, daß 'The Feeling Of Loosing...' der bekannteste Song wäre, der ist eher versteckt auf "Controlling Crowds" Pt IV, wird nie live gespielt und nun auch sehr sehr selten von ARCHIVE-Fans genannt, nichtmal die hätten den Song so ohne weiteres auf Basis von Schafs Beschreibung erkannt oO
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Samstag 22. Dezember 2012, 10:06

So, dann helf ich dem Schaf mal. Eins vorweg: Beim Erstellen des Samplerkonzepts war mir sehr schnell klar, dass ich es mit Metal gar nicht probieren brauchte und wollte. Hier ist die Schnittmenge zwischen uns so gering, die wenigen Bands, die wir beide mögen, sind bereits ausgetauscht und ich hatte schlicht und einfach nichts aus dem Bereich, das es wert war, Dir vorzuspielen. Also war mein Konzept (auch Wichtelsampler von mir sind eben verkopft...), meine persönlichen Meister des minimalistischen Art-Rock zwischen zwei gewaltigen Post-Rock-Epen einzubetten. Dass Dir die flankierenden Longtracks gefallen würden, war mit so klar, alles andere resultierte ais einer Stimmung, die sich so langsam bei Eiseskälte und Schneefall bei mir entwickelt hat. Ist dann halt ein extrem düsterer, musikalisch reduzierter und kalter und ein wenig wegmütiger Sampler geworden. Und auf einmal hab ich voll Bock bekommen, die Songs zu bebildern.

Keinem anderem hier ausser Dir hätt ich sowas zusammengestellt. Okay Loenz vielleicht.

Jesus hat geschrieben:
I. 8:30

Düster-doomig beginnt es mit hallenden, unverzerrten Saitenklängen, bevor nach 20 Sekunden das norwegisch anmutende Tremologewitter über den Hörer hereinbricht. Schwere, heavy Riffs, fast durchgehend polternde Doublebass bei ansonsten eher gemäßigten Schlagzahlen und subtiler Leadgitarren-Arbeit. Melancholische, doch erhabene Melodien. Generelle Richtung: SHINING (Swe) oder FORGOTTEN TOMB. Keine Blasts, aber ich würde es ansonsten unter Black Metal einordnen. Oha, der ausklingende Tritonus bei 3:30 war außerordentlich leckerlich platziert und leitet ein hübsches Solo ein. Bei knapp 5 Minuten gibt es ein Break und das Stück hüpft etwas moderner riffend los. Instrumentalstücke sind ja eher schwer zu beschreiben. Es windet und rifft halt ziemlich schaftauglich. Die Pinch Harmonics nach sechseinhalb Minuten wirken nicht zu modern und aggro, das Keyboard deutet nur im Hintergrund einen leichten Schleier an. Nach Siebeneinhalb Minuten kehren wir zu den klar geklimperten Saiten zurück und die Rückkopplung wird vom nächsten Song abrupt abgewürgt. Das war wohl ein Intro für ein Metal-Album, dessen Urheber mich gerade brennend interessiert.

Jesus hat geschrieben:Auf dem Bild zu Track 1 sehe ich einen Shinto-Schrein auf einem Berg. Das lässt mich jetzt an Japan denken. Und bei Japan und Black Metal denke ich an SIGH. Die haben aber auf keinem ihrer Alben ein achteinhalbminütiges Instrumentalstück ;)




Okay. Du hast die Lösung schon fast. Neben Schreinen sind ist zweite japanische Kulturgut welche religösen Bauwerke? Dies ist der Bandname. Und dort wo es draufsteht, das ist der Titel. Zudem möchte ich dringend darauf hinweisen, dass Peter mittlerweile unser Experte in Sachen Post-Rock/Post-Metal ist einige geniale Dinger aus den Sümpfen des Underground fischt. (Nachricht an mich: Instrumalrock-Beratung bei Peter einfahren...)


Jesus hat geschrieben:II. 5:01

"In the darkness of... electric nights... I was lost in time..." säuselt es mir im zart gehauchten Stil von ANATHEMA entgegen. Zarte Gitarrenzupfer, elektronische Drumloops, ebenso elektronischer Bass.

"They're like a flash from a clear blue sky"

Atmosphärisch, kühl, hypnotisch. Eingängig. Ich würde allerdings anhand des Akzents des Sängers nicht auf die ehemals doomenden Briten tippen, sondern eher auf einen Amerikaner oder Kanadier. Oder einem ziemlich akzentfreien Polen, weil die Klangfarbe durchaus auch an RIVERSIDE erinnert... Mit abgeklärter Ruhe und ohne Ausbruch oder Höhepunkt zieht der Song seine Bahnen in angenehmen Sphären. Schöner Kontrast zum Opener.



KRSITER LINDER - Ghostfriends

Jesus hat geschrieben:
III. 5:26

Wieder düster-elektronisch. Könnte Trip-Hop werden.

"Don't you want me? Why can't you look me in the eye? I'm gonna try to get to the other side. I only try to survive"

Die elektronischen Drums erinnern stark an MASSIVE ATTACK. "God is coming..." und BOOOM! Schon knallen die Drum-Loops wesentlich härter, während im Hintergrund weiterhin die Streicher ihre dunklen Netze weben. Es wird zunehmend verzerrter, steigert sich von nun an rein instrumental in irgendwelche Sphären, die man unter Zuhilfenahme bewusstseinserweiternder Drogen leichter erreicht. In der letzten Minute wirkt der Schlagzeuger aus der Konserve einsam und verloren...

Jesus hat geschrieben:
Track 3 könnte die Entrückung darstellen. Engel strömen aus göttlichem Licht am Himmel und werden von jubelnden Menschen am Boden empfangen. Der Zeichenstil erinnert an Gustave Doré.





Sehr richtig erkannt. Wer kommt da also an? Jhonny wird Dich da sicher auch aufklären können. Das wäre dann der Songtitel. Die Band findest Du, ob Du es glaubst oder nicht, im ANATHEMA-Umfeld.

Jesus hat geschrieben:
IV. 5:53

Die scheinbar elektronischen Bläser zu Beginn ließen wieder etwas in der RIchtung vermuten. Nur dieses Mal mit echtem Schlagzeug, welches hier stoisch den Marsch spielt. Doch dann setzt ein Sänger ein, den man eher bei Metal oder modernem Prog Rock findet.

"And so we spoke: Long live the King! Our humbled hearts unknown murmel murmel murmel..."

Piano. Mantrische Wiederholung der gesungenen Zeilen. Unbeirrt marschiert der Schlagzeuger weiter. Trotz des metaltauglichen Sängers ist das doch ein Stück weit von Metal oder überhaupt Rock entfernt. Keine Ahnung, was das sein soll. Aber hübsches Crescendo.



Falls der Alleswisser hier reinschaut, der kann da helfen. Oder Apollyon. Falls nicht: Der Titel ist nicht 'Long live the king'. Dein "Keine Ahnung, was es sein soll" beschreibt die Band trefflich. Mal eine Spur MUSE, mal GENTLE GIANT, mal düsterer Apocalypse-Pop, mal fußpilziger Postrock und doch niemals nur eines dieser Elemente. Dänen. Große Blautier-Faves.

Jesus hat geschrieben:
V. 3:32

Schmusige Akustikgitarre lullt mich ein. Zartes Frauenstimmchen, welches sich trotz spürbarem Akzent an Englisch versucht.

"Shadowboxing monologue and we talk and we talk and we talk"

Musikalisch nicht allzu weit von LISA O PIU oder FIONA APPLE. Zumindest bis etwas 2:30, als es plötzlich belebter und folkiger wird, mit Handklatschen und Shakern:

"And we go down to the beggar, to reach for the queen"

Minimalismus für den Mädchen-mit-Gitarren-Thread.



SOPHIE HUNGER - Shapes

Nach dem tollen Konzert übertreffen die beiden CDs alle Erwartungen. Die neue TORI AMOS. Unheimlich intensiv, musikalisch wie lyrisch. Aber natürlich ganz anders als TORI. Und süß. Zuckersüß. Und reich sogar auch noch.


Jesus hat geschrieben:
VI. 6:39

Hundert Anschläge auf der Ride, abermals klares Saitengezupfe. Mein Wichtel steht offenbar nicht auf verzerrte Gitarren. Ein nöliger Sänger nölt mir nölend entgegen in unverständlichem Englisch. "Choking on the bones" ist das die verständlichste Zeile. Auch hier bleibt das Schlagzeug stoisch-monoton in einer Schleife gefangen bis kurz vor Minute 4 ("When we die, we return to dust"), als der Song plötzlich zu Retro-Prog zu mutieren scheint. Oder Retro-Post-Rock. Ein gewaltiges, rein instrumentales Crescendo garniert den Song. Kann man nicht meckern. Aber so wirklich zuordnen kann ich das auch nicht.



Du hast eine CD der Band. Die kannst Du nur auf meine Empfehlung haben. Vielleicht noch auf Fabis. Dieser Song ist von der zweiten CD, die es von der Band gibt. Danach wurden sie vom Winde verweht. Und jetzt guck nochmal auf die Zeichnung zum Song.

Jesus hat geschrieben:
VII. 6:00

Abermals ertönt ein unverzerrtes Saiteninstrument zu Beginn, gefolgt von einem furchtbar schiefen Piano und Streichern. Aua, das arme Piano! Was hat es euch getan?! Ein zarter Sänger setzt ein. Ein Teil des Textes ist auch im Inlay des Samplers enthalten:

A garden of bones leads to the homes, blood spills from the hoses that water the flowers..."

Wirkten die ersten Sekunden fast schon Sitar-mäßig fernöstlich, ertönt nun eine spanische Gitarre, bevor das hilflose Piano erneut geschändet wird. Wichtel, Du hörst seltsame Sachen.

"Looks like we're in for a dry white season"



CIVIL DEFIANCE, ja. Mit 'Dry White Season' Eine dieser unwahrscheinlich kreativen und progessiven Bands Anfang/Mitte der Neunziger, als Progmetal boomte. Es gab viele Dream Theater Klone,ja, aber auch wirklich viele absolute Unikate. Mann, was liebe ich diese Zeit. LAST CRACK, THOUGHT INDUSTRY, DAMN THE MACHINE. Absolut schräges Zeug. Okay, vielleicht hätt ich Dir diese Sachen auf den Sampler packen sollen. Next time...

Die Band hat auch Songs mit ziemlich rauhen und ruppigen Sounds. Ist sicher interessant für Dich. das Album heisst übrigens "The Fishers For Souls". Auf diesen Titel bezieht sich die Grafik.

Jesus hat geschrieben:
VIII. 3:42

Ihr habt es erraten: Unverzerrtes Saitengezupfe. Simpler Beat. Poppiger Sänger. Zur Abwechslung wird allerdings mal auf Schwedisch gesäuselt:

"Du fastnar perfekt i min Polaroid, du blinkar förskräckt när jag ställer mig bredvid, du ryggar tillbaks när min hand just ska röra vid din..."

Da mein Schwedischunterricht schon eine Weile her ist, kann ich nur einige der deutlicher gesungen Zeilen ausmachen. Der Refrain endet sehr catchy mit:

"Som en perfekt underbar lag, perfekt och oförstörbar... som jag"

Nette kleine Pop-Ballade, die man auch Großmütterchen vorspielen kann. Quasi ORANGE BLUE oder JAMES BLUNT auf schwedisch.



Nach soviel Schwermut musste einfach mal etwas leichteres zwischen rein. Und da Du ja gern auch mal nette Indie-Rock-Ballädchen magst und zudem skandinavische Sprache, dachte ich, das wär das richtige. Eine der bekanntesten schwedischen Band, werden auch gerne mal mit OASIS verglichen und kamen zu selben Zeit hoch. Ein Band, die ausser in Schweden aber keiner kennt. Im letzten Satz ist der Bandname versteckt ;-) . Die Grafik beschreibt eine pysikalische Kraft, die zugleich auch Songtitel ist.
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 22. Dezember 2012, 10:44

Die #1 ist dann natürlich TEMPLE mit 'Mountain'.
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Re: WW 2012 - Metallvergiftung ausgeschlossen

Beitragvon salisbury » Samstag 22. Dezember 2012, 10:47

Peter Kubaschk hat geschrieben:Die #1 ist dann natürlich TEMPLE mit 'Mountain'.


Gigantisch, genial, göttlich, phantastisch, etc...
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