Satyricon

Re: Satyricon

Beitragvon Eike » Mittwoch 9. Juni 2010, 01:09

Hm, vielleicht sollte ich es mal mit den älteren Werken versuchen. Allzu steril fand ich's nichtmal, aber an die Seele ging halt trotzdem nichts. Das erschöpfte sich im weitgehend stoischen Vor-sich-hin-riffen, ohne so richtig grimmig, massiv oder bedrohlich zu sein. Wie erwähnt, ein paar Ansätze fanden sich, aus denen was hätte werden können, und sicherlich könnte ich mir das noch ein Stück weit erhören, aber wozu? Dazu reizt mich nichts, es reibt sich nichts und fordert heraus, sondern dümpelte bloß kurz vor der 5 herum & stagnierte dort. Ich konnte es mir anhören, aber in Kopf, Gemüt und Bauch passierte... ... ...nichts.
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 9. Juni 2010, 01:38

Ich geb dir jetzt mal zwei Songs, die für das stehen, was ich mit Satyricon verbinde:

1. Der vielleicht grimmigste Norweger-Song aller Zeiten:
http://www.youtube.com/watch?v=cKGssVRO ... re=related

2. Das "Sweet Home Alabama" des Black Metals:
http://www.youtube.com/watch?v=DD7bCRG3 ... re=related

Danach mutierte die Band. Vom archaischen Black Metal über das komplexe, progressive "Rebel Extravaganza" hin zum auf Hochglanz polierten, kalten Black'n'Roll der letzten drei Scheiben. Alles hat seinen Reiz, keine Frage, aber MEINE Satyricon sind die ersten drei Alben.
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Re: Satyricon

Beitragvon Teichfrosch » Donnerstag 10. Juni 2010, 01:37

Hmmmmm... Okay, die letzten beiden Alben waren tatsächlich das was man als "Black 'n Roll" bezeichnen könnte wenn man denn will (mal so am Rande, wer hat sich denn diesen Blödsinn ausgedacht? Geht doch mal garnicht...), aber "Volcano"? Bis auf "Fuel For Hatred" ist da kein bisschen in der Richtung zu hören. Dafür aber so Großtaten wie "Repined Bastard Nation", "Black Lava" oder "With Ravenous Hunger" oder "Angstridden" oder ... oder ... ach, ich find das ganze Album einfach nur von vorne bis hinten großartig... "Volcano" ist ein monumentales Stück Musik, ganz besonders für progressiv eingestellte Musikfans die mit "progressive" nicht nur DREAM THEATER und Co. verbinden. Bei SATYRICON gefallen mir persönlich die späteren Scheiben besser.
Damit will ich die älteren Sachen nicht herabstufen, nichtsdestotrotz finde ich, dass im direkten Vergleich zu alten Scheiben die druckvolleren Produktionen neuerer Veröffentlichungen die Eigenart dieses Metalstils besser zur Geltung bringen - unabhängig von Künstlern, sondern allgemein auf das ganze Subgenre bezogen. Ändert aber trotzdem nichts daran dass ich beispielsweise das Album Ohrenkrebs (namentlich "Nattens Mandrigal" von ULVER) überragend finde... Wenn ich mir andererseits überlege wie unfassbar genial (oder genialer?) "A Blaze In The Northern Sky" mit einer angemessenen/angemesseneren Produktion wäre ... Schon schade dass auch aktuelle Gruppen immernoch mit diesem "nur wenns scheisse klingt isses trve BM" kokettieren. Aber das ist ein anderers Thema.

Von SATYRICON kann man eigentlich alles mehr oder weniger gut finden, auch wenn die beiden letzten Alben tatsächlich qualitätsmäßig eher nach unten zeigen... "Volcano" war der Zenit, vielleicht schaffen sie es ja nochmal diesen zu überschreiten oder zumindest zu erreichen :)
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Juni 2010, 11:30

Teichfrosch hat geschrieben:Wenn ich mir andererseits überlege wie unfassbar genial (oder genialer?) "A Blaze In The Northern Sky" mit einer angemessenen/angemesseneren Produktion wäre ...

O_o
Allein der Gedanke lässt mich schaudern. "A Blaze..." ist perfekt. Perfekt produziert, perfekt gespielt, perfekt gesungen, perfekt gestaltet, perfekt, perfekt, perfekt...


Schon schade dass auch aktuelle Gruppen immernoch mit diesem "nur wenns scheisse klingt isses trve BM" kokettieren. Aber das ist ein anderers Thema.

Die Einstellung ist in der Tat blöd, nichts desto trotz gibt es nicht wenige Scheiben, die gerade durch einen dünnen, höhenlastigen, verzerrten Sound ihren Charme gewinnen. "Transilvanian Hunger" ist für mich ein Paradebeispiel für einen genialen Sound, während mir der Sound auf "Nattens Madrigal" nicht zusagt. Ich finde, dass eine solche Produktion zu Mittneunziger-Darkthrone passt, zu Ulver deutlich weniger.

Von SATYRICON kann man eigentlich alles mehr oder weniger gut finden, auch wenn die beiden letzten Alben tatsächlich qualitätsmäßig eher nach unten zeigen... "Volcano" war der Zenit, vielleicht schaffen sie es ja nochmal diesen zu überschreiten oder zumindest zu erreichen :)

Was "Volcano" angeht, hast du Recht. Es ist ein tolles Album und hat in der Tat nur in einem Song den Ansatz von Black'n'Roll im schwarzen Blut. Es hat aber damit die weitere Entwicklung Satyricons angestoßen. Der Zenith ist für mich "The Shadowthrone" - schon "Nemesis Divina" ist schwächer, wenn auch immer noch großartig.
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Re: Satyricon

Beitragvon hellknulf616 » Donnerstag 10. Juni 2010, 13:06

Für mich ging es bei SATYRICON erst mit "Nemesis Divina" los und ich habe auch nie wirklich Zugang zu den ersten Werken gefunden. Wenn man nacheinander "Nemesis Divina", "Rebel Extravaganza" und "Volcano" serviert bekommt, dann hat die Frühphase (mangels Kontext) maximal nostalgischen Wert, finde ich.

"Meine" SATYRICON stehen vor allem für zeitgemäßen Black Metal, der nach Zivilisation, nach Maschinen und Smog, nach Massenmedien, Ausbruchsversuchen und Hochglanzokkultismus klingt - und genau dadurch ehrlicher wirkt als viele frostbitten Wettbewerber. Dagegen riecht die ganze neue Satanismuswelle eher nach verzweifelter Parodie: Kirchen anzünden ist nicht mehr, jetzt müssen wir nach unserem Job im örtlichen Zeitungsladen Ströme channeln und uns letzten Endes vielleicht sogar umbringen, wenn die zusammengewürfelten Weisheiten der Jahrtausende samt "Blut und Knast"-Credibility nicht mehr krass genug sind. Das ist letztlich die Unterhaltungs- und Esoterikscheiße aus dem Fernsehen, hier eben aufbereitet für die schwarze Szene und ergänzt um den Hang zu Extremen, der schon die Ursprünge des Genres in leicht albernem Licht erstrahlen lässt. Zumindest kommt mir das heute rückblickend so vor.
Aber darum geht es gerade nicht: Wichtig ist die Welt, die uns umgibt, und mit Bezug auf diese Welt bieten mir SATYRICON einfach die bessere Attitüde - Klischee ja, aber mit dem Gesicht zum Feind und nicht im "Unsichtbaren, Unaussprechlichen, Unbegreiflichen" oder einem weichgezeichneten Heimatfilm verharrend. Die Welt ist verstörend und streng, poliert und aggressiv, industriell und gespenstisch - und daran arbeiten sich SATYRICON ab.
Insofern würde ich die Wirkung auf mich eher mit der von PRIMORDIAL vergleichen, die ja auch die Rolle des Individuums in der heutigen Zeit hinterfragen, ohne dabei ausschließlich romantisch nach hinten zu schauen oder gar Antworten und Ausflüchte anzubieten. SATYRICON beziehen sich noch weniger auf die Vergangenheit und schreiben ihre Musik eher aus dem Bauch - die Fragen kann man in den (großartigen) Texten aber auch immer wieder finden.

Dazu werfen die musikalischen Wandlungen durchaus die Frage nach Individualismus und Idealen/Images in unserer Welt auf, und vielleicht ist diese Affinität zu aktuellen Themen (auch im Sound und im Auftreten), die den Metaller etwas nervös macht. Die mit "Black n' Roll" einher gehende Aburteilung der Musik als "simpel, zugänglich, unbeschwert" ist mE jedenfalls absoluter Humbug - die letzten beiden Scheiben von SATYRICON sind trotz ihrer sehr glatten Oberfläche eher das Gegenteil von Easy Listening. Und damit ganz schön Black Metal...
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Juni 2010, 13:28

Der "Black'n'Roll"-Vergleich war als rein stilistische Einordnung gemeint und bezog sich auf die Rhythmik, den Groove, die Songstrukturen und die Riffs. Er sollte weder andeuten, dass Satyricon über die Maßen simpel seien, noch viel weniger sollte er die Band aburteilen. Ich bin riesiger Black'n'Roll-Fan und verehre Bands wie Khold, Darkthrone und dergleichen. Auch will ich auf keinen Fall so verstanden werden, dass ich die neueren Satyricon auch nur ansatzweise schlecht finden würde. Die Scheiben sind allesamt verdammt stark, ich würde keinem unter 8 oder 8,5 Punkte geben. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, dass für mich der Satyricon-Moment schlechthin, der Einstieg zu "The Shadowthrone" mit "Hvite Krists Död" ist, einfach, weil es für mich nicht grimmiger und markerschütternder geht.
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Re: Satyricon

Beitragvon hellknulf616 » Donnerstag 10. Juni 2010, 16:34

Ich bewundere - bei der Gelegenheit - wie du es schaffst, dir diese Gefühle über diverse Entwicklungsphasen bis heute zu bewahren. Klappt bei mir irgendwie nicht und viele der Alben, die ich "früher" beeindruckend fand, haben im heutigen Kontext (Person und Welt) leider enorm eingebüßt. Deswegen kaufe ich mir eigentlich auch so gut wie niemals Diskographien nach: Irgendwie wirken manche Scheiben nur zu einer gewissen Zeit in meinem eigenen Werdegang. Und um den Bogen zu SATYRICON zu bekommen: Das ist eine der Bands, deren Entwicklung sich irgendwie mit meiner eigenen gedeckt hat - vielleicht ist das ein wichtiger Faktor.
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Juni 2010, 17:28

Vermutlich bin ich da schon ein besonderer Fall. Wenn ich nach meinem Lebensmotto gefragt werde, dann zitiere ich ja immer Goethes König in Thule und sage "Gar treu bis an das Grab!". Das ist bei mir keine bewusste Entscheidung, sondern ein scheinbar sehr ausgeprägter Wesenszug, der auch auf die Musikvorlieben durchschlägt. Ich kann wirklich sagen, dass es zwar Bands geben mag, für die ich mich heute weniger interessiere als früher, aber dass es keine Musik gibt, die mich jemals wirklich beeindruckt hat, und die das heute nicht mehr täte. Das ist ja auch der Grund, warum ich niemals ein Lieblingsalbum aus meiner "Hall Of Fame" heraus nehme und mich immer weigere mich auf eine "Top 10" zu beschränken. Einmal gut, immer gut... Wobei das ja vielleicht auch daran liegt, dass meine persönliche Entwicklung stagniert (würden böse Zungen behaupten).
;-)
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Re: Satyricon

Beitragvon Teichfrosch » Donnerstag 10. Juni 2010, 18:40

Tjo, so scheiden sich die Geister. Mir fehlt bei "Blaze..." der Druck hinter der Produktion, wie eben bei manchen Newcomern. Aber über solch einen Klassiker sich zu unterhalten ist eben letztenendes auch müßig - DARKTHRONE haben damit nunmal Genrestandards gesetzt, Standards welche sich bis heute gehalten haben. Für mich krankt dennoch der ganze "alte" BM an schlechter Produktion, im übrigen auch und ganz besonders die "Nattens Madrigal" - wie gesagt, Ohrenkrebs. Das macht das Material nicht schlecht, gute Musik klingt auch bei minderwertigen Bootlegs toll (um mal einen weit hergeholten Vergleich zu bemühen), es wäre aber besser wenn die unterschiedlichen Klangfarben mit einer passenderen Produktion etwas mehr herausgefeilt worden wären. Ich spreche ja nicht davon die Produktion direkt total scharf, klar und präzise werden zu lassen - zwischen "total räudig" und "glasklar" gibts noch einige Abstufungen.
Garstigen BM gibts auch mit annehmbarer Produktion - ich denke spontan an "Fractal Possessions" von ABIGOR.

Ansonsten kann ich mich größtenteils hellknulf mit dem was er schreibt anschließen. Die Begeisterung für die alten Sachen von SATYRICON kommt bei mir nicht in dem Maße auf wie bei den neuen Scheiben. Allein schon dieses wirklich oberaffige Video zu "Mother North" - übel :X da muss ich direkt wieder an http://www.youtube.com/watch?v=g5NSvtWirS4 denken ;)
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Re: Satyricon

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 10. Juni 2010, 20:45

Weiß nicht, in die Zeit passte das Video. Das ist nichts, was man groß ernst nehmen kann oder muss, aber ebenso wie das Emperor-Video war das damals schon ein qualitativ brauchbarer Clip. Eben etwas mehr als "Wir stehen geschminkt im Wald und schauen böse!". Wobei ich gerne zugebe, dass ich damals auch die Immortal-Videos toll fand. Heute kann man drüber schmunzeln und sich an die gute alte Zeit erinnern. Das Bedeutungsvolle, das man in jungen Jahren Gletscherhüpfern mit Patronengurt und Corpsepaint beimaß, ist natürlich bei aller Treue etwas geschwunden. "Call Of The Wintermoon" war irgendwie schon damals albern, weil sich die Jungs bewegen wie in Charlie-Chaplin-Stummfilmen.

Beim Sound bin ich schlicht völlig anders gepolt. Ich lege nicht besonders viel Wert auf Produktionen. So lange man alle Instrumente und den Sänger ausmachen kann und kein Rauschen und keine Aussetzer vorhanden sind, kann ich mit allem umgehen. Für mich macht der originale, alte, authentische Sound hingegen immer auch ein Stück weit den Reiz des Ganzen aus; er gehört zur Musik. Remasters und Remixes sind aus meiner Sicht fast gänzlich für die Tonne. Wo ich mit dir einer Meinung bin, ist, dass es keinen Sinn macht, wenn BM-Nachwuchsbands versuchen, den "Transilvanian Hunger"-Sound zu reproduzieren, um "true" und "grim" zu klingen. Das war 1994, und das war der Geist der Zeit für Darkthrone. Ich mag das so, wie es ist. Hätte es damals nicht so geklungen, wie es klang, und hätte es damals nicht den Extrem-Metal-Mainstream konterkariert, der nach fetten und wuchtigen Produktionen strebte, dann hätte es auch nicht die Wirkung gehabt. Es war das Gesamtpaket aus reduzierter Produktion, reduzierten Arrangements, reduzierter Instrumentierung und reduzierter Ästhetik, welche die Akzente setzte und den 90er-BM zu der Supernova gemacht hat, die den extremen Metal seinerzeit aus der Sackgasse auf eine neue Ebene brachte.

Dessen ungeachtet, freue ich mich sehr darüber, dass gerade diese alten Größen - vor allem aus Norwegen - sich nicht darauf beschränkten, dieses Erfolgsrezept über 20 Jahre zu wiederholen, sondern dass sie sich stilistisch und produktionstechnisch entwickelt haben. So gigantisch und unfassbar genial ich den Sound von "De Mysteriis" für den damaligen Stand Mayhems fand, so sehr verehre ich die modernen, kalten und schneidenden Produktionen von "Grand Declaration" oder "Chimera". Aber ich würde es nicht gut finden, wenn "De Mysteriis" im Sound von "Chimera" neu aufgelegt würde. Das würde nicht passen... nicht für meine Ohren.
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