Feamorn hat geschrieben:Das mittlere Drittel:
08. Der Anfang hat wieder etwas NWOBHM-Charme, den der Song auch hält. Hui, was für ein cooler Rumpelbass, dürfte für mich ruhig noch präsenter abgemischt sein, aber das ist auch so schon fein! Geht jedenfalls sehr zügig nach vorne der Song. Ich versteh leider mal wieder nicht so viel, endet recht plötzlich mit "The End is near, the end is" ? Now? Keine Ahnung (3:14)
Hier haben wir das phonetische Problem. Musiklaisch ist das erstklassig beschrieben. US Metal, der gern mal an Motörhead erinnert (hint, hint). Ich erwarte, dass der Zündelmann das jetzt löst.
Feamorn hat geschrieben:10. Anfang mit Windgeräuschen und Gitarren, einmal unverzerrter Akkord, darüber die verzerrte Leadgitarre. Dazu kommt dann der Sänger, eher hoch, recht gut und Abwechslungsreich. Durch das häufige Hauchen der Effekte bekomm ich wieder keine kompletten Phrasen mitgetippt. Tut mir leid. Bleibt alles sehr langsam, der Sänger spricht zwischendurch sogar nur noch anstatt zu singen, danach dann ein Solo. Sehr, sehr stimmungsvoll das Ganze. Gefällt! Ich glaub das einen verfolgende (loop) Schlusswort war "Mirror". (3:51)
Diese band beamt sich sonst eher ultraschnell durchs Universum. Daher ist diese Nummer vom zweiten Album sehr untypisch.
Feamorn hat geschrieben:
15. Es bleibt schmutzig, das Schlagzeug ist hier sehr promiment abgemisch. "Rising higher [??] past the sky". Der Sänger ist (im allgemeinen) nicht so sonderlich hoch (-> mag ich). Insgesamt animiert der Song irgendwie zum mitgehen, ein sehr schöner Abschluss! Ruft der da dauernd "Don't tell"? (3:34)
Hehe, PP Teil 2. Connecticut-Metal mit drei Alben. Das ist vom ersten. Einige User sehen die Band im April.
