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ThresholdRe: ThresholdDie knapp zehnminütige Ballade des Albums. Für mich der schächste Song darauf.
Re: Threshold
Zehnminütig? Ballade? das kann nicht schlecht sein ![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Threshold
... sprach derjenige, der 'Memento Mori' von KAMELOT auf Platz eins setzt? Ich empfinde das aber gar nicht als Ballade. Und für mich ist tatsächlich der mit Abstand beste Song der Platte. 'Slipstream' hingegen finde ich etwas fad. Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
Re: Threshold
Das war ja nur der liebste seiner Frau. Vielleicht hat sie ihn zur Platzierung gezwungen ![]() Dass Sally darauf anspringt, war mir klar. Hatte mich schon gewundert, wie er das mittelmäßige 'Slipstream' preisen kann und die schnuckelige Schmuseballade gar nicht erwähnt.
Re: Threshold'Slipstream' fad? Mittelmäßig? Ich glaube, es hackt.
Re: ThresholdMich nervten der groovige Refrain und das Gastgegrunze. Schon der zweite Song war wesentlich besser, wenn mich mein Gedächtnis jetzt nicht trügt.
Re: Threshold
er hat vergessen, dass es sich um ein 10-Punkte-Album ohne Fehler handelt.
Re: ThresholdKleiner Tipp: Die Reihungen von Jesus einfach umdrehen, dann passt das meist viel besser
![]() What if there is nothing more
What if there is only emptiness What if there is nothing more Beyond the code of deliverance Meine Sammlung Ranking 2014
Re: ThresholdI AM THRESHOLDED!!!111elf
Gigantomanisch! Exorbitant! Kurz und gut: eine Wucht war das gestern, was auf mich und den Rest der Saalbewohner im Spectrum zu Augsburg niederprasselte. Eine arschtighte Band mit Spaß an der Freud' und ein redseliger Damian Wilson, der dem Begriff Frontmann eine neue Dimension verlieh, beförderten mich ins progmetallische Universum. Damian Wilson ging interaktiv auf Zurufe oder Bartträger ein, die noch mehr Matratze im Antlitz zu bieten hatten, als er selbst. Ließ sich zu kleinen Anekdötchen hinreißen und gab immer wieder den gekonnt souverän wirkenden britischen Charmebolzen. Der Typ entwickelte sich im Laufe des Konzerts zu einer richtigen Knutschkugel, so herrlich sympathisch kam der rüber. Und dann trifft dieser langhaarige Nasalakrobat auch noch jeden Ton, atemberaubend! Ich war mächtig ergriffen von dieser Schau feinster Kompositionskunst, die genau das vermittelten, wo das Traumtheater bei mir meist kläglich scheitert. Songs mit passendem Härtegrad, Emotionen en masse und Melodien zum Dahinschmelzen. Kein selbstverliebtes Zurschaustellen der Fähigkeiten, nein, 2 Stunden Song an Song, wo auch das "Powerhouse" an den Drums mit Schmackes die Felle verdrosch, das Gitarrenduo alternierend oder zusammen solierte. Uuaarrrggghhh! Gebt euch dieses Kleinod an Prog Metal, der so "lonely" macht, wie Herr Wilson zwischenzeitlich augenzwinkernd locker leger einschub. G-E-I-L!!!
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