Darkthrone

Re: Darkthrone

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 27. Februar 2013, 08:11

Ich kann mich daran erinnern, dass du die selbst diese These auch mal an anderer Stelle gebracht hast. Von daher kannste dich da jetzt nicht selbst widerlegen.
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Re: Darkthrone

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 27. Februar 2013, 09:14

Meine eigene These kann ich auch eigens widerlegen. :grins:

Aber nach einer Nacht des Darüberschlafens komme ich doch eher zu der Ansicht, dass die Flippers demnach sehr viele Parallelen mit Darkthrone, Stratovarius und Helloween haben.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Darkthrone

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 27. Februar 2013, 10:48

Gut. Einverstanden.
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Re: Darkthrone

Beitragvon Havoc » Mittwoch 27. Februar 2013, 19:27

the seeker hat geschrieben:Gesang war nie eine Stärke von Dt


Oh doch. Ted´s Stimme ist Black Metal in Reinkultur. Wenn das in diesem Bereich keine Stärke ist, dann weiß ichs auch nicht mehr. Über Fenriz kann man sicher streiten.
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Re: Darkthrone

Beitragvon the seeker » Mittwoch 27. Februar 2013, 21:12

derer gibt es viele und zu den neuen Sachen passts nicht mehr so gut find ich
finds solide (BM-Phase), ohne eine besonderes Herausstellungsmerkmal zu sein ;)
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Re: Darkthrone

Beitragvon matthias » Freitag 19. April 2013, 13:16

Jakob Ehmke schreibt in seinem Review zu Darkthrones neuer, der er nur 4/10 Punkte gibt:

"Denn ich mag meinen Metal am liebsten, wenn er gut ist."

Mit "Metal" und "gut" ist es sowieso so eine Sache... Im Grunde ist selbst scheinbar ausgefeilter und anerkannter Metal in der Regel ganz schlimmer Kitsch, in dem es nur darum geht eine bestimmte Stimmung zu erzeugen, die vielleicht beim Anhören wie das tollste der Welt wirken kann, aber nach einer Weile und von einer anderen Perspektive nur wie Zirkus erscheint. Und in diese Nische passt auch Extrem-Metal von der Art wie Darkthrone ganz problemlos. Es muss nur die Stimmung treffen und richtig klingen... Dabei bringt es auch wenig, wenn es noch "angestrengter" versucht, eine "tiefe Atmosphäre" und "musikalischen Ausdruck" herzustellen. Das macht es nicht unbedingt besser, selbst wenn es erfolgreich ist (symphonischer, Powermetal, Prog-Einsprengsel usw.).

Ich bin kein "Metalhasser" und auch kein "Extrem-Metal"-Fan, aber ich habe mich über einen ziemlich langen Zeitraum in verschiedener Intensität mit den verschiedenen Bereichen auseinandergesetzt, und ich habe es inzwischen aufgegeben, von vielen Musikrichtungen im allgemeinen "überzeugt" zu sein.
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Re: Darkthrone

Beitragvon Eike » Freitag 19. April 2013, 13:38

Eine Richtung, die ganz im Allgemeinen stets überzeugt, muss schon sehr beschränkt sein, wenn sie beim Hörer ganz zielsicher immer ins Schwarze trifft. Eine solche ist mir aber auch noch nicht untergekommen. Oft sind es die vom Klischee abweichenden Bands, die mich besonders erreichen. Bands wie VENOM sind die Ausnahme, und selbst da überzeugt mich nicht alles.
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Re: Darkthrone

Beitragvon Christian Schwarzer » Freitag 19. April 2013, 14:26

matthias hat geschrieben:"Denn ich mag meinen Metal am liebsten, wenn er gut ist."

Nunja, hier handelt es sich ja offensichtlich um ein pointiert-provokant formuliertes Statement, über das sich als solches wenig streiten lässt, sondern eher die grundsätzlichen Positionen im Bezug auf polarisierende Bands wie Darkthrone hervorhebt. Für Jakob trifft der (auch nicht mehr sonderlich "extreme") Metal DARKTHRONES offensichtlich nicht die Stimmung oder klingt "richtig".
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Re: Darkthrone

Beitragvon Nils Macher » Samstag 20. April 2013, 00:11

DARKTHRONE in ihrer dritten Phase und Extreme Metal? ^.-
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Re: Darkthrone

Beitragvon Jhonny » Dienstag 27. August 2013, 10:19

Mit der Blaze in the northern Sky habe ich heute einen der großen Klassiker bestellt. Bin mal gespannt, ob die Scheibe bei mir auch einen hohen Stellenwert erhält!
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