Weekly Playlist

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Re: Weekly Playlist

Beitragvon firestarter » Dienstag 18. Juni 2013, 16:40

Höh? Ich fand das sehr gut auf den Punkt gebracht, für "speedigen Thrash". Ich hätte wohl besser noch den hier zur Verdeutlichung gesetzt: :dafuer:

:)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Freitag 21. Juni 2013, 22:28

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AMBERIAN DAWN - Re-Evolution

Finnische Symphonic-Metal-Band. Hat jetzt ne neue Sängerin, die ich super finde. Die Mucke werden wohl die meisten zu süßlich finden, aber eine herrlich cremige Sahnetorte kann Blautier eben nicht verschmähen. Die Melodien gehen runter wie Trinksahne, die Scheibe ist top produziert, die Musiker sind technisch weit weit oben und auf einem Level mit KAMELOT und RHAPSODY. Wunderschöne Scheibe! Zur Rezi

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Bruce Soord/Jonas Kekse - Wisdom Of Crowds

Treppchenanwärter, KATATONIA-Jonas' Stimme mal in einem anderen Kontext perfekt in Szene gesetzt. Dauerrotierer diese Woche. Zur Rezi

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THE ROOM - Open Fire

Netter UK-Prog zwischen MARILLION und SAGA, den man aber nicht unbedingt braucht...Zur Rezi

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ROSE KEMP - A handful of hurricanes

Ich weiss nicht, weshalb ich noch nie verstärkte Energie reingelegt hab, mir das Album zu besorgen. Bekanntermaßen bete ich die Dame ja an. Aber irgendwie bin ich dann doch nicht so der Jäger und Sammler und noch dazu kann dieses Album nicht besser sein als "Unholy Majesty", nach wie vor meine unangefochtene Nummer EINS. Nun, auch "Handful..." ist sehr außengewöhnlich, Rose singt und komponiert hier schon extravagant. Die erste Hälfte der Scheibe fast abgöttisch gut, dann wird es etwas zuu getragen. Die "Handful..." ist am Ende noch nicht ganz so kompromisslos und eigen wie die Werke danach, aber irgendwie VIEL besser als erwartet. Aber warum hab ich das eigentlich erwartet? Wie konnte ich denken, das Musik mit DIESER Stimme "nur gut" sein soll? Manchmal sollte man einfach nicht denken...

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MAYFAIR - Behind

Was wäre das Leben ohne MAYFAIR???

Tja, mehr Alben waren das die Woche gar nicht, aber ich höre momentan lieber weniger und dafür intensiv und oft ("Wisdom Of Crowds")
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 23. Juni 2013, 15:59

Vollständige Alben habe ich nur wenige gehört habe und momentan ist mir auch der Humor ausgegangen, von daher kurz und knapp:


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AMPLIFIER "Octopus"
→ Das wächst und wächst und wächst und findet fast immer das perfekte Mittelmaß zwischen extravagant, prätentiös, eingängig rockend, ausufernd und eingängig. Eine der interessantesten Scheiben, die ich in den letzten Jahren hören durfte. Ich glaube, die sollte ich öfter auflegen. Bin ein kleines bisschen überrascht von der vergleichsweise niedrigen Platzierung im dazugehörigen Soundcheck, obwohl die Scheibe doch sonst gerne hierzulande gepriesen wird. Und ich nun bald in den Chor mit einstimme. Vielleicht kam mir die Lobpreisung auch nur unisono vor und in Wirklichkeit war nur wieder das Blautier überall und lautstark.

Anhören: 'Fall of the Empire'


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NEUTRAL MILK HOTEL "In the Aeroplane Over the Sea"
→ Angeschrägter Indie Folk Rock. Simpel gestrickte Songs in ambitioniertem Gewand. Musikalisch irgendwo zwischen BELLE & SEBASTIAN, OF MONTREAL und VIOLENT FEMMES mit einem prätentiösen Anstrich, der RADIOHEAD neidisch machen würde. Sehr energiegeladen von der ersten Note an, das reißt sofort mit und lässt einen die nächste halbe Stunde nicht mehr los. Nicht uninteressant, wenn man auf Hipsterklänge steht. Die Lyrics hätten vielleicht ein paar weniger Erwähnungen von stinkendem Sperma vertragen können, aber wer bin ich, dass ich über wie auch immer geartete Kunst richte?

Anhören: 'Two Headed Boy/The Fool'


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FULL OF HELL "Roots of Earth Are Consuming My Home"
→ Schnörkelloser, abartig schleifender, extrem giftiger Powerviolence. D.h. erst knattert die Band im punkigen Grindcore à la REPULSION herum, wirft dann den Crustcore der Marke alte AMEBIX an und schmeißt daraufhin urplötzlich einen doomig schlurfenden Sludge-Part ein, der GRIEF mit Stolz erfüllen würde. Kurzweilig und hässlich. Und mit knappen 28 Minuten ist das Album sogar doppelt so lang wie das legendäre Debüt der Kollegen von NAILS. Doppelt so viel Powerviolence für den gleichen Preis!

Anhören: 'Black Iron'


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ALTAR OF PLAGUES "White Tomb"
→ Angesichts der schrecklich banalen aktuellen Platte war es wieder mal an der Zeit, dieses Schmuckstück des modernen... ähm... "Post-Black-Metal" (oder wie auch immer) auszugraben. Wobei ich AoP nicht ankreiden möchte, dass sie auf jedem Album anders klingen wollen und nicht zehnmal "White Tomb" neu aufnehmen. Die aktuelle Langrille "Teethed Glory and Injury" klingt mit Sicherheit exakt so, wie die Band das beabsichtigt hatte und auch das geteilte Echo in den Medien zu lesen ist interessant. Möglicherweise wird sie irgendwann mal im Kontext einer größeren Diskographie ein wichtiges Album darstellen. Aber das ist alles nebensächlich, wenn man diese erhabene Mischung düsterer Musikstile auf "White Tomb" hört. Bin positiv angetan, das Album gerade in Fabis aktuellem Einkauf gesehen zu haben.

Anhören: 'Earth: As a Womb'


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LUSH "Split"
→ Manchmal kann Musik sehr kraftvoll sein. Egal, ob sie nun komplex und vielschichtig, oder doch einfach und eingängig ist. Dieses Album hat mich heute Nacht davor bewahrt, irgendwelche Dummheiten zu machen. Habt ihr gewusst, dass es wesentlich weniger brauchbare Anleitungen für schmerzlosen Suizid im Internet gibt, als man erwarten würde? Ich war ziemlich erstaunt. Wo doch sonst alles Mögliche und Unmögliche im Netz zu finden ist. Meine liebsten Trickserien können die Leute zu Pornos pervertieren, aber wo man sich unterm Ladentisch rezeptpflichtige Schlaftabletten besorgen kann, mag einem keiner verraten. Und 60$ Dollar für 'ne Plastiktüte voll Helium, die man sich über den Kopf stülpt? Komme ich da mit 'nem Eigenbau nicht günstiger? Andererseits dürfte eine wirkungsvolle Methode auch nur wenig positives Feedback bekommen, nicht wahr? Wie dem auch sei: Die wundervollen Gesangsharmonien von Miki Berenyi und Emma Anderson in dem luftigen Sound mit den baumelnden Gitarrenflöckchen sind sehr erholsam und laden dazu ein, gemütlich den Sonnenaufgang vom Balkon aus zu beobachten. Das war hübsch anzusehen. Danke, LUSH.

Anhören: 'Kiss Chase'
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Christian Schwarzer » Sonntag 23. Juni 2013, 20:15

Nachdem gerade in der Mitte der Woche eine Art Depression eingesetzt hat, da es einfach zu heiß selbst zum Musikhören war, hat sich bis jetzt dann doch wieder etwas angesammelt...

Helrunar - Sól: Der Dorn im Nebel / Zweige der Erinnerung Dieses Doppel-Album ist für mich eine absolute Offenbarung. Geschrieben als klassisches Drama und ein Paradebeispiel dafür, wie Metal Kunst sein kann, und Pagan Metal nicht nur Mummenschanz ist. Äußerst interessante Verknüpfung von Existentialistischen Ansätzen, impressionistisch/ expressionistischer Lyric, germanischen Referenzen. Die Grundlage bildet der Mythos schlechthin, es werden Formen und alte Begriffe adaptiert und in einer gänzlich neuen Weise für dieses Genre benutzt. Hier wird ein eigener Mythos geschaffen, anstatt nur plump und unverständig die x-te Göttergeschichte zu paraphrasieren (was HELRUNAR mit dem vorhergehenden Album "Baldr Ok Íss" ebenfalls aufs beste gelungen ist). Für mich das beste deutschsprachige Black Metal-Album.
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Deathspell Omega - Drought EP; Diabolus Absconditus EP Meine Französischen Lieblinge und auf Platz zwei in Sachen Black Metal bei mir. Hier die zwei jüngsten EPs. Die Band zeigt eine latente Abkehr von den super-chaotischen Strukturen einer Göttergabe wie "Fas, Ite, Maledicti..." und geht auf ihre Art gemäßigter zu Werke, ohne sich Ausbrüche aber gänzlich zu sparen. Es gibt kein ständiges Bombardement aus Wechseln, der Beginn von "Diabolus Absconditus" bspws., einem einzigen 20Minüter, entwickelt sich langsam und quälender denn je, während Miko Aspa über die scheinbar latent verstimmten Gitarren schwarzes Blut kotzt. Auch später nehmen ruhige Stellen einen wesentlichen Platz ein.
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Funeral Mist - Maranatha Für mich ist Daniel "Arioch"/ "Mortuus" Rostén (auch MARDUK) DIE Stimme und eine der wichtigsten krativen Persönlichkeiten des Black Metal. Auch wenn ich lieber nicht in seinen Kopf gucken will. Was aber an bösartiger Metzelei auf "Maranatha" abgeht, sucht seinesgleichen. Auch im High-ranking bei mir und es verwundert mich doch seeehr stark, dass unser Schaf das Album scheinbar nicht sein eigen nennt. "Salvation" ist ein Killer, keine Frage... aber das hier ist ein Meisterwerk an bestialischer Raserei.
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Turisas - Battle Metal Seit langem mal wieder das Debüt zur Gänze angehört und ich muss sagen, dass ich es vielleicht doch etwas unterschätzt habe. Ich mag die spätere Entwicklung der Band zwar mehr, aber was hier im Titelstück z.B. abgefackelt wird, ist schon ganz großes Kino. Hier noch deutlich folkiger, nicht ganz so homogen im Songwriting, dafür aber auch an vielen Stellen wesentlich roher, was man wieder etwas mehr in den Bandsound integrieren könnte. Faszinierend auch, wie diese Band von Anfang an einen komplett eigenen, unverkennbaren Stil hatte und leider damals und heute immernoch viel zu sehr in die Pagan-Ecke gedrängt wird.
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Chthonic - Bú-Tik Auch einige Wochen nach Verfassen der Review, bin ich mit der Punktevergabe rundum zufrieden. Ein fabelhaftes Melodic Death Metal-Album mit einigen Schönheitsfehlern. Ok, die werden von Bassistin Doris Yeh sowieso wieder ausgeräumt. Zur Rezi: http://powermetal.de/review/review-Chthonic/Bu-Tik,22385,22274.html
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Insomnium - The Day It All Came Down / Be’Lakor - Of Breath And Bone Meine dieswöchentliche Ladung melodischen Todesbleis - beide wachsen, insbesondere die Insomnium. Schön auch bei Be'lakor, dass hier einfach oft genau im richtigen Fluss komponiert wird, man denkt, jetzt müsste es doch mal diesen und diesen Part geben, und er kommt. Trotzdem ist das Album nicht vorhersehbar, insbesondere, was die letzten drei Überlänge-Epen angeht.
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Biomechanical - Cannibalised Und wieder mal ein von mir angepriesenes Meisterwerk des symphonischen Metal. Aber nicht so Trällerelsen und Power-Hochmelodik geflitze, nein, die Basis ist ein kranker Bastard aus viel modernem, seeeehr technischem Thrash mit Groove und Brutalität und einer Prise US Power Metal, veredelt durch die Stimme eines sehr wandlungsfähigen Frontmanns und absolut abgefuckte Gitarrenarbeit und -soli. Hinzu kommen wirklich symphonische Passagen, nicht nur peinliches Akkordgeschiebe, sondern orchestrales Chaos in Anlehnung an ein bisschen Filmmusik und Expressionismus à la Stravinski. Einziges Manko ist der ganz merkwürdig basslastig-matschige Sound, der für mich das sehr eigene, komplexe Schlagzeugspiel total unterdrückt und kaum hörbar macht.
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HammerFall - Crimson Thunder Ja, die ehemalige Lieblingsband kann man auch immer mal wieder feiern, gerade, wenn sie HAMMERFALL heißt. Typisch schwedisches Gespür für die richtigen Melodien am richtigen Ort, eingängig, mit teutonischer Riff-schärfe, wobei man hier zum erste mal deultich vom Gaspedal runter geht und das mid-Tempo endgültig tonangebend ist. Was ich immer schade finden werde, ist, dass Anders Johgansson, ein wahnsinnig guter Drummer, bei dieser Band nicht im mindesten zeigen kann/ darf, was er drauf hat.
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Emperor - In The Nightside Eclipse Eines meiner ersten Black Metal-Alben. Tat gut, die Band mal wieder in voller Länge zu würdigen.
Dissection - Reinkaos Für mich absolut indiskutabel hochklassiges Album, welches von verbohrten, sehnsüchtig wartenden Fans natürlich vollkommen falsch aufgenommen werden MUSSTE.
Bathory - Twilight Of The Gods Ich erinnere mich immer wieder gerne daran, wie wir vor 5 Jahren oder so in die Alpen gefahren sind und ich in diesen Schluchten im Auto "Blood & Iron" gehört habe. Dieses wunderbare Gitarrenintro und die Berge... DAS ist Majestät!
VON - Satanic Blood Öhm... ja, Kult-Demo bestialisch-primitivsten Black Metals und evtl. die erste nordamerikanische Black Metal-Band?
Agalloch- The Mantle Meisterhaftes Album atmosphärisch-elegischen "Post" Black Metals.
October Falls - A Collapse Of Faith ...das können diese Finnen hier auch sehr gut.
Váli - Forlatt Sehr mittlere Empyrium-lastiger, instrumentaler Neofolk mit Akustikgitarre und ein, zwei Streichern. Jetzt bei Prophecy Productions, hoffentlich kommt bald mal ein richtiges Album.
Megadeth - United Abominations Eine gutklassige Scheibe, aber auch nicht mehr. Allerdings: 'Sleepwalker' killt alles. Ein wahnsinns Track.
Motörhead - Bastards auch hier: gibt bessere Motörhead, aber: 'Born to Raise Hell' muss man erstmal schreiben und dann sehn wir weiter.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Sonntag 23. Juni 2013, 21:13

Viele Dinge tut man ja nur notgedrungen, um irgendwie zu leben. Da ist es wichtig, Dinge zu haben, für die zu leben überhaupt lohnt. Nummer 1 dieser Dinge: Musik. Ich wüsste sonst auch nicht, was das hier alles soll mit dem Dasein... Aber diese intensiven Stücke von TOOL zum Beispiel fesseln mich dann doch daran.

In den letzten Tagen liefen hier:

ANGRY JOHNNY AND THE KILLBILLIES "Putting The Voodoo On Monroe"
Kaputtcountry für Schafe, Raben und Eikes.

BONE THUGS~N~HARMONY "The Art Of War. World War I"
Verflucht eingängig...

CATARRHAL "Putressence"
Spaßige Death-Metal-Abfahrten

CELTIC FROST "Into The Pandemonium"
Schweizer Experimente mit Gothic und Metal

CHRISTIAN DEATH "Deathwish"
Death Rock für Schlaflose

DISILLUSION "Back To Times Of Splendor"
Epischer Death Metal

DORNENREICH "In Luft geritzt"
Flügel in Fels

GOODBYE JUNE "Nor The Wild Music Flow"
'70er-Jahre-Reminiszenzen

MORGOTH "Odium"
Hehehe. Guuuuuuuut.

MY DYING BRIDE "The Dreadful Hours"
Dark Metal

NINE INCH NAILS "The Slip"
Fast schon zahmer Electro

RETOX "YPLL"
Zeitgeistiges gegen den Strick gebürstet

SCISSORFIGHT "Potential New Agent For Unconventional Warfare"
New Hampshire ist in Ordnung wenn du gerne kampfst!

SEND NØ FLOWERS "Juice"
Grunge, heavy

S.I.N. "Secrets Of Industrialized Noise"
Immer wieder stimmungsvoll.

SOUNDGARDEN "Louder Than Love"
'Hands All Over' gottet mächtig herum.

THERAPY? "Nurse"
Nurse, it's getting worse! :-D

TOOL "10,000 Days"
Alt.-Rock-Psych-Metal

TORMENTOR "Recipe Ferrum"
Muahahahahahaaaah!!!!!

TRIBULATION "The Horror"
BAMM!!!

WATCHTOWER "Energetic Disassembly"
Gniedelfest

WE "Smugglers"
Drogenschmuggel als Abenteuer
Music is the only religion that delivers the goods.
(Frank Zappa * 21.12.1940 - 4.12.1993)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Jesus » Sonntag 23. Juni 2013, 21:32

Christian Schwarzer hat geschrieben:Funeral Mist - Maranatha [...] es verwundert mich doch seeehr stark, dass unser Schaf das Album scheinbar nicht sein eigen nennt.


Das Cover ist mir zu unappetitlich.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 23. Juni 2013, 21:46

Christian, hast du VON nur digital, oder hast du dir da die CD für 20 Dollar bestellt?
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Christian Schwarzer » Sonntag 23. Juni 2013, 22:14

Jesus hat geschrieben:
Christian Schwarzer hat geschrieben:Funeral Mist - Maranatha [...] es verwundert mich doch seeehr stark, dass unser Schaf das Album scheinbar nicht sein eigen nennt.

Das Cover ist mir zu unappetitlich.

Ja, kann man gelten lassen. Wobei auch "Salvation" in Sachen Artwork Schmerzgrenzen sprengt.

Eike hat geschrieben:DORNENREICH "In Luft geritzt"
Flügel in Fels

Hab ich sehr gefeiert zur Veröffentlichung und mag ich nach wie vor sehr. Steht die Tage mal wieder auf der Playlist. Danke für die Erinnerung.

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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Christian Schwarzer » Sonntag 23. Juni 2013, 22:18

Rüdiger hat geschrieben:Christian, hast du VON nur digital, oder hast du dir da die CD für 20 Dollar bestellt?

Nope, nur digital, landete mal durch nen Festplattenaustausch mit nem Kumpel bei mir. Irgendwann stell ich mir die auch nochmal im Original ins Regal. Nur nicht für 20 Dollar, das geht über den Marketplace billiger.
http://www.amazon.de/gp/product/B005CMA2MM/ref=olp_product_details?ie=UTF8&me=&seller= ;-)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Nils Macher » Sonntag 23. Juni 2013, 22:20

Christian Schwarzer hat geschrieben:
Eike hat geschrieben:DORNENREICH "In Luft geritzt"
Flügel in Fels

Hab ich sehr gefeiert zur Veröffentlichung und mag ich nach wie vor sehr. Steht die Tage mal wieder auf der Playlist. Danke für die Erinnerung.


DORNENREICH ist klasse, mir fehlt da aber noch so Einiges.
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