"PM.de Summer Games MMXIII"

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"PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Eike » Mittwoch 26. Juni 2013, 03:55

"PM.de Summer Games MMXIII" heißt der Sampler, mit dem ich bewichtelt wurde.

Da kommen Kindheitserinnerungen hoch - an Summer/Winter Games, den Computerspielklassiker, die irische Nationalhymne im Midisound, Rudern, Baumstammlaufen, usw.

Ein oranger Ball ziert das tatsächlich am Computer erstellte Cover, dazu ein Font im '80er-Style. :dafuer:

So, dann wollen wir mal die ersten Eindrücke zurück in die Arena spielen:


1.
Akustikgitarre eröffnet den Sampler und das erste Stück, dazu kommt dann immer wieder dieser eine einzelne E-Gitarren-Akkord. Nach diesem Intro erkennt man, dass das Stück aus den '70ern stammt, inklusive offener, warmer Produktion. Das könnte von GENESIS sein. Textlich passt es auch zum Spiele-Thema. Oha, jetzt dämmert es mir: Das hier ist nicht GENESIS; es ist THE WHO, denn der Song heißt wohl 'Pinball Wizard', und das ist ja bekanntlich aus ihrem Album "Tommy. A Rock Opera". Das hätte ich mir irgendwie kühler, verstiegener, entweder härter oder kitschiger, jedenfalls irgendwie gläserner, nicht so down to earth vorgestellt. Anscheinend sollte ich mich irgendwann doch mal näher mit THE WHO beschäftigen.

2.
Das zweite Stück beginnt mit flugs rollenden Drums, zu dem Schlagzeug gesellt sich eine irgendwie flötend gespielte Fiedel, dann wird es rockig und geht recht flott ab, Irish Folk meets Pub-Rock, und die Stimme des Sängers ist schön rauh; das könnte FIDDLERS GREEN sein, jedenfalls stelle ich mir die so vor, wobei ich sie eigentlich ja kennen müsste, denn vor mindestens dreizehn Jahren habe ich sie mal teilweise live mitbekommen, allerdings war das Zelt sowas von voll, heiß und stickig und der Sound weit hinten auch nicht mehr so toll, und die Leute mit denen ich auf dem Fest war, wollten auch lieber irgendwoanders hin. Das war vermutlich das Jahr, als auch TITO & TARANTULA auf dem Marburger Uni-Sommerfest spielten. Aber ich schweife ab. Vielleicht ist es auch gar nicht FIDDLERS GREEN, aber wer immer es ist, ein wenig erinnert es mich auch an die INCHTABOKATABLES, natürlich aber nicht die Stimme des Gesangs. Läuft gut rein, live sicherlich prima, auf Albumlänge brauche ich sowas aber weniger, um so lieber nehme ich es dann bei einem Sampler mal mit.

3.
Das dritte Stück passt auch gut rein, bisher ist das stilistisch ein gut abgestimmter Lauf von drei Stücken, die bestens zusammen passen, ohne immer den gleichen Stiefel zu wiederholen, und auch die Übergänge waren beide male sehr gelungen.
Wir haben es hier mit urigem Heavy Rock zu tun, der von kriegerischen Auseinandersetzungen in Schottland handelt. Es erinnert etwas an die mir kaum bekannte Band SLOUGH FEG, aber ob sie es in einer früheren Phase ist, oder eine andere Gruppierung, vermag ich nicht zu sagen. Vom Gitarrensound her (surrend unten, schneidig oben) dürfte es allerdings hinkommen, und auch der trappelnde Rhythmus und der ruhig pluckernde Bass würden dort gut ins Bild passen.
Weitgehend verlässt man sich auf die Grundmelodie und das Instrumentalspiel, der Gesang begleitet nur und ergeht sich nicht in nach vorne gestelltem Refraingenudel, der Track ist vom Wesen her also eher episch angelegt, auch wenn er ziemlich bodenständig und erdig daherkommt. Kein heroisches Erhabensheitgedöns, von dem man Zahnschmerzen bekommt.

4.
Und wieder kommt der erdige Rock leicht folkig angehaucht daher. Das hier ist allerdings luftiger, der Rhythmus federt ganz gut, ein wenig Progrockgeschwebe kommt auch hinzu. Das ist bisweilen schon recht flirrend. Vom gesamten Sound her recht siebzigerjahremäßig (oder sehr gut gemachter Retrorock). Es geht wohl darum, etwas gefunden zu haben, was das Leben verändert, die Schicksalswürfel sind sozusagen gefallen, eben so ein typischer Fantasytext, den man allerdings wohl auch symbolisch lesen könnte. Das macht sich vermutlich auch gut im Hintergrund einer Pen-&-Paper-Rollenspielrunde, jedenfalls ist es in hohem Maße geek-kompatibel.

5.
Zielgruppenmäßig bleiben wir wohl im Fantasygenre; auch wenn das fünfte Stück zunächst rein instrumental gelagert ist, wird doch deutlich, was hier gespielt wird: Metallischer im Sound, allerdings nicht so BLIND GUARDIAN-mäßig, far from it... Keyboardlastig, ich fürchte schon episches Melodic-True-Metal-Gedudel, doch dann wird es knurrig: Der Gesang ist nicht direkt gegrowlt, allerdings ganz schön tief und schmutzig. Die Keys machen auf Hornissenorchester, die E-Gitarren sind schön tief und angeschrofft, das hat leichte Death-Untertöne, ist aber doch irgendwo noch klassischer Heavy Metal. Zwischendurch weibliches Gesäusel, das tönt mir alles so, als stamme es aus den Neunzigern (erste Hälfte?) - und das ist in diesem Fall durchaus ein Kompliment. Könnte auch gut auf einem Sampler spä"Beauty in Darkness" oder "Crossing All Over" oder so stehen.

6.
Und das war zugleich auch ein gelungener Brückenschlag zum nächsten Stück:
Tief fliegende Schlagzeug-Bass-Arbeit, dunkel aber nicht zu duster, leicht angeschwärzter, leicht angetödelter, leicht angethrashter Heavy Metal, also typischer Metal Metal für an flachere Produktionen gewöhnte Ohren, vermutlich ganz frühe Neunziger oder so. Erinnert mich gesanglich ein wenig an DEVIL LEE ROT. Könnte also auch so ein untergrundiges Retroding sein. Oder isser's gar?

7.
And now to something completely different. Denn auf dieses schroffe Teil folgt nun etwas beruhigendere Musik, die leicht tänzerisch daherkommt, im Singer/Songwriter-Stil, jedoch irgendwo schon auch rockig geprägt, sommerlich leicht und doch dunkelsamtig getragen, von einer weiblichen Stimme gesungen, die so einen unterschwellig erotischen Touch mit drin hat (wie TANITA TIKARAM), melodiös erinnert es allerdings auch ein wenig an den seligen JEFF BUCKLEY oder die schwelgerischen MADRUGADA. Und dann kracht da nichtsdestotrotz äußerst passend schroffes Geriffe inmitten die nächtlich-melancholische Grundstimmung (man denke an finnischen Tango vom Gefühl her, nicht vom Tanzschrittmaß). Sehr angenehme Dynamik, die zwischen zarter Verführung und kompromisslosem Rannehmen pendelt. Ganz klar: Eikemusik. :dafuer: Die Sängerin würde ich nicht von der Bettkante stoßen, wer auch immer das sein mag. :grins:

8.
Das beginnt so, als müsse man es kennen.
Man schaue auf den Verrückten, heißt es da zu Beginn, und dann zirkusmusiziert man auch schon eng geführt los, zwischendurch wird es wieder zurückgenommen, bloß leichtes, leises Schlagzeugtickern im Hintergrund, dazu ein sehr entspannt wirkender Basslauf zum zurückgenommen melodischen Rezitativ. Danach darf wieder die zirkusmäßige Schweineorgel ran.
Das klingt irgendwie krautig & most definitely nach schwer hippieskem 70s stuff, geht so richtung CAN oder VAN DER GRAAF GENERATOR oder wie sie sonst alle hießen, diese umherschweifenden Haschrebellen. Zum Ende hin wird es kurz langsamer und löst sich dann in Rauch auf.


So, hier mache ich erstmal einen Cut und stelle noch einige Betrachtungen an, wer mein Wichtel sein könnte. Fabian und Rüdiger fallen raus, weil ich die schon hatte, Jhonny würde mich damit sehr überraschen aber als gezielten Zuschnitt auf mich würde ich es nicht komplett ausschließen wollen, für Kubi ist es fast schon etwas zu traditionell aber angesichts seiner nur in kleinen Segmenten überhaupt repräsentierbaren Riesensammlung auch nicht unmöglich, salisbury würde ich es auf jeden Fall zutrauen, für Christian ist es nicht durcheinander genug, für Loenz ist es zu traditionell(?) und für Klaus kaum metallisch genug, Feamorn würde ich es glatt zutrauen, bin mir allerdings nicht sicher in welche Richtung wir schon eine Wichtelverbindung hatten, denn ich meine, da war mal was..., auch cgrage käme noch infrage, ebenso alle anderen, die ich nicht so wirklich gut einzuschätzen vermag.
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon salisbury » Mittwoch 26. Juni 2013, 08:59

Eike hat geschrieben:Sally, bist du es?


Nö, aber ich hatte selber mal nen Feamorn-Sampler und das liest sich ein bischen so, wie meiner damals klang. Dann wäre 5 eventuell THERION. Dieses orchestrale mir tieferem Gesang und Elfengesäusel passt von der Bescreibung. Und wenn's Fea ist, könntest Du mal bei 3 HAMMERS OF MISFORTUNE crosschecken.
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Eike » Mittwoch 26. Juni 2013, 10:28

9.
Oha, es wird metallisch! Allerdings auf eine abgehackte, moderne Art und Weise. Der Gesang ließe auf RAMMSTEIN schließen. Es geht wohl um Drogen, oder zumindest um Sucht. Tätowieren? Musik? Heroin? Man weiß es nicht so genau. Jedenfalls habe ich es noch nicht voll begriffen. 'Nichts bleibt für immer' könnte der Titel sein.

10.
Und es bleibt karg aber doch dick im Ton. Das wummst! Taffes Schlagzeug und ein schwurbelig angefunkter Bratbass. Ah, das muss von TITO & TARANTULA sein, diese Stimme ist sowas von einzigartig, rauchig, leidenschaftlich, zäh, langsam und irgendwo auch melancholisch. So ein langsam abbrennender Song, dazwischen die etwas verdrogten Schweineorgelpassagen, ja doch, das muss die Band sein. Hurrah, ich habe etwas erkannt! Das stammt aber wohl von einem Album, das ich noch nicht kenne. "Darling, I'm not trying to start a scene..." kommt im Refrain vor.

11.
...uuuuuund es wird lockerer, flockiger, über einem '80-er-Jahre-Keyboard-Teppich. AOR auf einem soliden '70s-Hardrock-Fundament. Wieder etwas dudelig, in der Hinsicht ähnlich der #8, musikalisch könnte das die THE ALAN PARSONS PROJECT-Handschrift tragen, aber dieses Projekt ist es nicht, dafür strudelt die E-Gitarren-Strömung zu sehr, doch im Zusammenspiel von Melodie und Rhythmus erinnert es schon an sie, und auch der leicht theatralische Gesang geht in diese Richtung. Eine markant hohe Männerstimme trägt diesen.

12.
"The Rocky Horror Picture Show" meets early Heavy Metal. Örgcks - meine Assoziationen werden auch immer wilder! Ich bin wohl noch etwas schlafbeduselt, wa? Mit den Dudelorgeln hat es mein Wichtel offenbar, das hier deliriert wieder in so einer Prog-Hippie-/Zirkus-Welt-Miniatur umher. Der wiederum recht hoch singende Herr singt mir mit eigenwilliger Stimme etwas von einem vergessenen Sohn. Schrägiemusik. Das erinnert mich an die Wunderlichkeiten, die einem der Holg manchmal gerne auftischt. So nervös frickelig. Auf jeden Fall ist das für mich bislang die Seltsamkeit auf dem Sampler.


@ salisbury:
HAMMERS OF MISFORTUNE könnte möglicherweise passen. Aber sicher bin ich mir da noch nicht.
Das mit THERION werde ich im Anschluss noch mal durch erneutes Lauschen zu überprüfen suchen.
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Eike » Mittwoch 26. Juni 2013, 10:52

13.
Leichte THE DOORS-Einflüsse lassen sich bei dieser Nummer ausmachen. Mein Wichtel steht wohl wirklich auf ausgiebig schwurbelndes Georgel. Das Rhythmusgebäude hingegen klingt solider, deutlich weniger esotherisch. Das hat auch wieder diesen etwas angeprogten Flair, gerade auch was die mäandernd gniedelnde Gitarrenarbeit anbelangt. Äußerst abwechslungsreicher, kunstvoller (Hard/Art-)Rock mit schwebenden Zwischenpassagen, könnte man wohl sagen. Gerade aber tue ich mir hier echt schwer mit den Beschreibungen. Merkt man vielleicht... Nun ja, jedenfalls klingt dieses Stück so, als ob es deutlich älter ist als meine Wenigkeit, vom Punk und seinen erschütternden Nachbeben in der westlichen Musiklandschaft noch völlig unberührt ist.

14.
Uuuuund das Finale:
Ganz klar, mit Hang zum großen Gefühl, fast schon poppig anmutender Artrock, dafür aber zu reichhaltig und detailverliebt arrangiert. Ein träumerischer, schwebender Ausklang für einen abwechslungsreichen aber doch weitgehend stilsicher dahingleitenden Sampler. Auch die kleinen stilistischen Ausreißer von der Grundlinie fügen sich auf selbigem jedeoch gelungen ins Gesamtbild ein. Der "Durchhörbarkeitsfaktor" ist also hoch. Aber nochmal kurz zurück zum Aufhängertext meiner Schlussbetrachtungen: Heißt das jetzt bei diesem letzten Song hier wirklich 'Do You Smoke Homegrown?' oder täuschen mich meine Sinne? So etwas drogenlastiges hätte ich dieser harmlos wirkenden, etwas feminin anmutenden Schwiegersohnstimme gar nicht zugetraut. Vielleicht sind das aber auch noch sugar coatende Ausläufer der LSD-ins-Trinkwasser-!-Bewegung. Höhö.

Danke für die Musik!
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Dr. Best » Mittwoch 26. Juni 2013, 11:55

Die 10 müsste 'Come out clean' oder 'Come Clean' oder so heißen, war jedenfalls auf dem 2008er Album, soweit erinnere ich mich. Müsste mal btw. schaun, ob es da ein neues Album gibt?
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Eike » Mittwoch 26. Juni 2013, 13:06

THERION bei der #5 liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Vom Instrumentalen her sehr passend, wobei ich die Stimme nicht so in Erinnerung habe, aber vielleicht ist es von einem frühen Album.
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Eike » Samstag 29. Juni 2013, 14:21

1.
THE WHO - 'Pinball Wizard'


2.
??? - 'The Father, The Son, And The Furious Host' (?)

Folk-Rock/Metal.
Mächtig angepisster Sänger mit rauher Stimme.

3.
HAMMERS OF MISFORTUNE (??) - ???

Schotten-Kampf-Song mit leichten SLOUGH FEG-Anklängen.
Melodisch flüssig, rhythmisch aufhorchen lassend, insgesamt eine runde Sache. Toll!
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Nils Macher » Samstag 29. Juni 2013, 14:25

Vielleicht postest du mal die Songlängen, dann kann man sich besser orientieren.

Ein paar Beschreibungen des Anfangs von #3 und einige hier können das fix lösen :) Oder ist es vielleicht 'War Anthem'? Da wird Schottland nicht direkt besungen, aber das "Heilige Land".
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 29. Juni 2013, 14:36

die #2 ist "Earth Mother, The Sun And The Furious Host" von SKYCLAD
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Re: "PM.de Summer Games MMXIII"

Beitragvon Eike » Samstag 29. Juni 2013, 14:40

#7 könnte, falls die inzwischen deutlich schroffere Gitarren und einen metalmäßigeren, weniger durchproggten Sound haben, etwas von den DIABLO SWING ORCHESTRAnten sein. Ich kenne da bislang ja nur das Debütalbum.
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