Anders, aber gut. Das hätte ursprünglich ein Shark-Soloprojekt sein sollen, bzw. nach der MR-Auflösung einfach Sharks neue Band mit neuen Leuten. Es ging dann aber doch unter dem Banner Manilla Road über den Ladentisch, weil das damalige Label es so haben wollte. Wie bei Black Sabbath und "Seventh Star" sozusagen.
Die Scheibe ist etwas entspannter und verspielter als Manilla Road, würde ich sagen. Shark singt nur auf drei der elf Stücke, Andrew Coss auf fünfen und Aaron Brown auf dreien. Teilweise weniger metallisch und hart, dafür etwas progrockiger (im 70er-Sinne), und durchaus auch etwas poppiger (die Coss-Songs). An anderen Stellen dafür auch mal alternativ-thrashig bis crossoverig (die Brown-Songs), oder eben doch wieder klassisch episch-metallisch (die Shark-Songs). Somit wirkt die Scheibe ein wenig uneinheitlich, was sie aber auch wieder spannend macht.
Hier mal ein paar Beispiele:
Vocals Mark Shelton:
http://www.youtube.com/watch?v=bxy1qrLqjUUVocals Andrew Coss:
http://www.youtube.com/watch?v=uFuNffHs4s8Vocals Aaron Brown:
http://www.youtube.com/watch?v=cXYU6Ey6GEUAlso ich mag das Album sehr gerne!

alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38