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von Rüdiger Stehle » Mittwoch 26. Juni 2013, 21:34
Jo. Bin ja alles andere als ein Soundfetischist und mir wäre das nie aufgefallen, aber wenn man speziell das Remaster reviewen soll, dann vergleicht man halt doch mal genauer, und das merkt man schon recht deutlich.
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von Rüdiger Stehle » Samstag 6. Juli 2013, 22:28
So, jetzt habe ich die neue Version der WotW und darf sie auch besprechen. Das wird eine gewaltige Herausforderung... habe mich nie sonderlich damit aufgehalten vergleichend Produktionen, Mixes und Masterings zu besprechen... shit!
Habe aber einen Mordsspaß an dem Teil. Hatte irgendwie fast vergessen wie toll das Album eigentlich ist... Sachen gibt's!
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von the seeker » Sonntag 7. Juli 2013, 23:42
wieso macht das dann keiner, der sich damit besser auskennt? oder man lässt die Geldmache einfach unbeachtet  wird doch bestimmt 9+0,5 für die neue Produktion werden hm 
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von Rüdiger Stehle » Montag 8. Juli 2013, 00:11
Warum das keiner macht, der einen Soundfetisch hat? Vermutlich, weil die keine Lust darauf haben, zweimal dieselbe Manowar-Scheibe in unterschiedlichem Soundgewand zu hören und dann auch noch zu besprechen? Keine Ahnung. Außerdem: Gönne mir die Herausforderung. Vielleicht wird das ja unterhaltsamer als erwartet. Bei mir kannst du dir wenigstens sicher sein, dass die Liebe zu Manowar groß genug ist, dass ich wirklich versuchen werde, die Feinheiten auszumachen, welche die Alben unterscheiden. Die Frage ist nur, ob ich die richtigen Worte finde, das für den Leser nachvollziehbar darzustellen. Produktionsfachbegriffe sind halt nicht mein bevorzugtes Schlachtfeld.
Eine Note werde ich wahrscheinlich gar nicht geben, sondern mich einfach vorwiegend darauf beziehen, für wen sich die Zweitanschaffung lohnen könnte. Das dann anhand des (deutlich hörbaren) Soundunterschieds, und des (verzichtbaren) Bonustracks abwägen, außerdem darauf hinweisen, dass leider die beiden Single-Auskoppelungen ('The Dawn Of Battle' und 'I Believe') fehlen, welche die Neuauflage vollends zum Rundum-Paket hätten machen können. Wenn es eine Note gäbe, dann bliebe es bei der 9. Ohne die Bonustracks gibt's keine 9,5, und sicherlich nicht des Sounds wegen, weil die Originalversion ja alles andere als schlecht klingt. Die Neue gefällt mir zwar einen Tick besser und ist etwas differenzierter, aber das rechtfertigt keinen Wertungssprung.
Fazit: Kaufempfehlung für Leute, die das Album noch gar nicht kennen, und für Leute, die Manowar so toll finden, dass sie Spaß daran haben, Feinheiten im Sound zu vergleichen.
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von the seeker » Montag 8. Juli 2013, 10:11
dawn of battle und i believe sind doch gar nicht auf dem Album, also auch keine Auskopplungen  hätten sich auf dem Album aber gut gemacht, besser als die vielen Nullnummern im Mittelteil
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von Rüdiger Stehle » Montag 8. Juli 2013, 11:02
Ja, natürlich, ich korrigiere: Non-Album-Tracks.
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von Jesus » Montag 29. Juli 2013, 02:35
Die lustigste Comedy-Band der Welt hat geschrieben: MANOWAR Announce Next Studio Project And Plans For 2014
MANOWAR’s “Kings Of Metal” album, a milestone in metal history, was first released on November 18, 1988.
Already a significant force with international success since their debut album “Battle Hymns”, this release and the following 1989 “Kings Of Metal” world tour catapulted MANOWAR to a new sphere. Songs like "Heart Of Steel", "Kings Of Metal", "Hail And Kill" and “Blood Of The Kings” became instant anthems and remain among the most demanded songs in concerts, celebrated not only by MANOWAR fans.
In celebration of the 25th anniversary of “Kings Of Metal”, MANOWAR are currently in the studio, recording a brand new special version of the album: “Kings Of Metal 2014”.
The new rendition will “honor the original as it’s inspiration, but with additional energy, fully utilizing the power of today’s technology and 25 years of experience, and it will contain new arrangements and changes that incorporate live performance elements added over the years” said MANOWAR bassist Joey DeMaio. “The album will feature additional bonus material and many other surprises,” he added.
The new recording is only one component of the “Kings Of Metal 2014” anniversary celebration.
For this special occasion, MANOWAR will also open their vaults and reveal never-before-seen video footage, photos, behind-the-scene interviews and insight into the history of MANOWAR and the “Kings Of Metal” era.
For the new narration on “The Warrior’s Prayer” the band will be joined by celebrated British actor Brian Blessed (“Henry V”, “Macbeth”). Mr. Blessed is a renowned Shakespeare and character actor who has starred, among others, in Kenneth Brannagh's “Henry V” and “Much Ado About Nothing”, in “King Lear” and Oliver Stone's “Alexander”. Brian also has an affinity with heavy metal music. In June 2013 he received the "Spirit of Hammer Award" at Metal Hammer UK’s Golden Gods Awards.
The new recordings will also feature guitarist Karl Logan’s and drummer Donnie Hamzik’s contributions, who, after having played these classic hymns many times live, will now have the opportunity to add to their legacy by including their own signature sound and performance.
The release of “Kings Of Metal 2014” is scheduled for the end of this year.
2014 will then see MANOWAR’s anniversary tour, performing the full “Kings Of Metal 2014” album along with their other metal hymns in a completely new stage production.
Hilarious! Brian Blessed kann für die Aufnahme wenigstens sein Falkenmann-Kostüm aus "Flash Gordon" wieder anziehen, das sah schon damals nach MANOWAR aus.
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von firestarter » Montag 29. Juli 2013, 05:42
Wollen die jetzt jedes Album zum zweiten Mal verwursten? 
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von Jesus » Montag 29. Juli 2013, 08:18
Eben! Zu jedem 25. Jubiläum gibt es ein Coveralbum! Freut euch schon auf 2035, wenn sie "Battle Hymns MMXI" neu einspielen 
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von Arne Boewig » Montag 29. Juli 2013, 17:02
Die Neueinspielung ist natürlich für den Eimer, denn diverse Verschlimmbesserungen sind zu befürchten. Aber live werde ich mir das aller Wahrscheinlichkeit nach nicht entgehen lasssen können.
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