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von Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 21:19
Ich hätte Lust,, ein bisschen zu raten.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Holger Andrae
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von frankjaeger » Dienstag 23. Juli 2013, 21:34
schaffe ich heute nicht mehr, morgen auch eher nicht, und dann ist HOA...
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frankjaeger
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von firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 21:47
Christian Schwarzer hat geschrieben:1. XXX – ‚Forever In Hell‘ ?? (6:58) Cleanes Gitarren-Intro, dann geriffter Anfang irgendwo zwischen Hard Rock und Metal, also recht klassisch angehaucht mit kleiner doublebass-attacke, dann die erste Strophe und hier haben wir eine Sängerin, die leicht angeraut singt. Im Refrain-Teil kommen auch Growls aus dem Off zum Zuge, dann wieder ein kleiner cleaner Break und es wird wieder losgerifft. Im zweiten Refrain schreit die gute dann selber. Der erwartete Soloteil bleibt aus, stattdessen gibt es die dritten Strophe + Refrain und aus Textfetzen danach könnte man schließen, dass der Song ‚Forever In Hell‘ heißt. Das Ende wird dann wieder clean gesungen: „He watchs people die / they all die as they prey for … the heavens break …the end of the road”
Christian Schwarzer hat geschrieben:16. XXX - ??? (5:13) Wieder ein Anfang der aus der melodischen Ecke des Todesmetalls stammen könnte. Dem ist aber nicht so. Naja, so halb. Der Song erinnert stark an Nummer eins, in dem Sinne, als dass es auch eine Sängerin gibt, welche im letzten Teil des Songs auch schreien darf, die Dramaturgie der Songs ähnelt sich in der Hinsicht sehr. Es kann sogar die gleiche Sängerin sein, sicher bin ich mir nicht. Die Aufnahmen sind jedenfalls von verschiedenen Alben, hier ist der Sound wesentlich klarer und druckvoller. Auch hier wird in der Strophe eher classic Metal/ Hard rock-kompatibel gerifft, später angereichert durch angerautes Riffing (inklusive sehr präsenter Leadgitarre). Der Aufbau ist eher konventionell, inklusive ziemlich ausgedehntem Lead- und Soloteil auf der Mitte.
Die beiden Songs sind tatsächlich von der gleichen Band, aber nicht von unterschiedlichen Alben, sondern beide vom Debut dieser jungen Kapelle, die stilistisch schwer einzuordnen ist. Heavy Metal-Thrash-Hard Rock-Death-Epic - alles drin. Herausragend: die hübsche, variabel singende und live voll abgehende Sängerin. Christian Schwarzer hat geschrieben:4. XXX – ??? (6:16) Na, wo kämen wir denn hin, wenn es nicht schon wieder ein „cleanes“ Intro geben würde?  Mid-Tempo, das Schlagzeug groovt sanft dazu und dann kommt auch die e-Fraktion auf groovige und dezent verkopfte Weise dazu. Das hier ist das genaue Gegenteil zu Nr. 3, recht modern, also vergleichsweise weniger meine Baustelle, was vor allem am abgehackten Riffing in der Strophe liegt. Nach den ersten zwei Strophen gibt es jeweils immer eine bridge, in der Anlauf genommen wird um dann abzubremsen. Der Refrain selber nach Bridge 2 ist recht schwelgerisch, dann gibt es einen schönen, teils zweistimmigen Solopart der beiden Gitarren. Es wird wieder ruhig, die Leadgitarre hat einen Moment die fast alleinige Stimme und nutzt deswegen etwas wah-wah. Steigerung zu Bridge und Refrain (im welchem übrigens von „chosen ones“ die Rede ist). Zum Ende gibt es einen Growler oben drauf.
Zweites Album dieses Vorab-Einzelstücks. Song-Titel wurde schon genannt. Christian Schwarzer hat geschrieben:5. XXX – ??? (4:49) Nach dem obligatorischen Intro geht es …. clean weiter! Ziemlich laid-back, wenn man so will. Das ist jetzt kein Metal, aber (Prog?) Rock mit einer ganz apart singenden Sängerin, die`s mit dem Hauchen nicht übertreibt. Und mir am Anfang erzählt, dass „communication doesn`t matter in what way / fragile string of human relationship“, womit sie sinngemäß recht haben dürfte. Auf der Mitte gibt es ein kleines, sanftes Solo, etwas Gesang, ein neuer Teil und ein zweistimmiges Solo, in dessen Verlauf zum ersten Mal etwas schwerer verzerrte Akkorde angeschlagen werden. Zum Ende gibt es die Strophe ganz nur mit Gitarre und den mehrstimmigen refrain, der mir etwas zu abgedreht ist. Plötzliches Ende.
Die Dame am MIkro singt tatsächlich gar apart, früher eher zu thrashender, heute zu rockender Mucke. Christian Schwarzer hat geschrieben:6. XXX – ??? (3:53) Mini-Schlagzeug-Assault, und ja, haha, es wird in barocker Manier los-arpeggiert, so mag ich das.  Death Metal, durch den raumgreifenden Gebrauch der Leadgitarre natürlich tendenziell melodischer, auf der Schwelle zum technischen angesiedelt. Der Sänger growlt nicht Hegg-mäßig und schreit zum Glück auch nicht wie der Fridèn oder eine noch schlimmere Version davon. Also eher mittig angesiedelt. Auf der Mitte ein Tapping-Part, die Technik spielt dann auch im weiteren Verlauf Strophen untermalend noch eine recht wichtige Rolle, bevor es zum ursprünglichen Muster zurück geht, welches im Wesentlichen triolisch ist und auf einem 4/4-Takt beruht. Das ist eher (technischer) Death-Thrash, der aus dem Süden Amerikas kommt und den hier wohl keiner kennen wird... Christian Schwarzer hat geschrieben:7. XXX – ??? (6:53) Und wieder ein von meinem Wichtel anscheinend heiß geliebten clean-Intros. Was jetzt abwertend klingt, aber nicht sein soll. Mag ich ja auch, selbst wenn ich richtige Akustik-Gitarre in diesen Fällen dann vorziehe. Alles hat einen leicht melancholischen Touch und bleibt clean für die ersten wzei Strophen, die der Sänger im Falsett und sehr sanft singt. E-Gitarre kommt hinzu. Die Rhythmusgitarre spielt im Stechschritt in der Strophe genau einen Powerchord (also mehrmals). In der Mitte dann ein schönes Gitarrensolo, welches zwar durchaus flink, aber eher melodisch als virtuos zu nenen ist. Danach extremer break. Klargesang nur mit spärlichen Drums, später cleane Gitarre, e-gitarre usw. in steigernder Manier dazu. Sänger: „The pain is killing me / … / what a waste“ (jeweils mehrmals). Stechschrittrhytmusfraktion und sehr schönes Solo oben drauf. Dieser Song stand Pate für den Sampler-Namen. Grandiose EP der jüngsten Vergangenheit. Christian Schwarzer hat geschrieben:8. XXX – ‘Blood On My hands’ ?? (6:38) Feedbackpiepsen, Schlagzeug spielt straight seine viertel (uptempo) auf dem Rand der Snare, Bass kommt hinzu in achteln, aufsteigend. Kurze Leadgitarre und es wird recht primitiv losgerifft. Das Drumming erinnert mit seinen merkwürdigen „Auslassungen“ etwas an Lars Ulrich. Natürlich ist das aber nicht METALLICA. Die Clean-Gitarre gibt es erst nach dem Intro in der ersten Strophe, bevor es in bewährter Manier weiter geht: Strophe, Refrain, verstärkt gerifft. Der Aufbau wird (inklusive des nichtverzerrten Teils) noch mal wiederholt. Der Sound des Schlagzeugs ist ein wenig hallig, die Becken recht dünn. Das alles klingt nach US Power Metal-Ursuppe, ist aber trotzdem nur bedingt mein Fall. Nach dem zweiten Chorus gibt es einen merkwürdigen Break mit Synthie-Sounds. Textfetzen: “I have believed the nightmare`s gone / … / blood on my hands”. Songtitel haut nicht hin. Sehr unbekannte Band, bei der aber ein Anvil Chorus Mitglied einen Beitrag auf dem Album geleistet hat. Christian Schwarzer hat geschrieben:10. XXX – ??? (3:50) Schöner Twin-Gitarren Anfang als Teppich für ein melancholisches durchaus flinkes Solo. Es wird sich in triolen langsam vorrangeschoben, dann die auf angeschlagene Akkorde beschränkte Strophe, klarer Gesang. Der Sänger kann was, nur ich ihn nicht verstehen. Oder singt der kein Englisch? Doch, „building our strength / believing in ourselves…“. Alles wieder recht US Metallisch in meinen Ohren. Zum Ende gibt es einen abrupten Artikulationswechsel, war es bis jetzt verhältnismäßig ruhig, wird plötzlich mit doppelter Schlagzahl gespielt, bis man sich in Blasts reingesteigert hat. Doch kein US Metal? All-Star Band mit einem der renomiertesten Metal-Sänger überhaupt.
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von firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 21:48
frankjaeger hat geschrieben:schaffe ich heute nicht mehr, morgen auch eher nicht, und dann ist HOA... 
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von Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 22:02
Anvil Chorus Mitglied ist Thaen?
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 22:03
nö
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von Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 22:26
Hm, ohne jetzt irgenndwo nach zu schauen, fallen mir bei AC noch folgende Bands ein:The Company, Metal Church, Leviathan, Vcious Rumours, Heathen und Release. Davon kenne ich aber diverse Bands nur namentlich.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Christian Schwarzer » Dienstag 23. Juli 2013, 22:31
Firestarter hat geschrieben:Da hier keinerlei Nachfrage kommt, frage ich jetzt einfach mal, ob Tipps überhaupt von Interesse sind.
Sorry, ich glaube da hat jeder etwas auf jeden gewartet, ich wollte aber heute sowieso nachfragen und bin gespannt mit nachwievor null Ahnung, von garnix, was der Rest sein könnte.
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Christian Schwarzer
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von firestarter » Dienstag 23. Juli 2013, 22:42
Holger Andrae hat geschrieben:Hm, ohne jetzt irgenndwo nach zu schauen, fallen mir bei AC noch folgende Bands ein:The Company, Metal Church, Leviathan, Vcious Rumours, Heathen und Release. Davon kenne ich aber diverse Bands nur namentlich.
Der besagte Mucker hat da Gitarre bei einer Coverversion eines Songs einer anderer seiner Bands gespielt.
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firestarter
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von Holger Andrae » Dienstag 23. Juli 2013, 22:43
Dann tippe ich mal auf Doug und auf einen Heathensong Daraus resultiert: The Alliance - There's Been A Dream
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