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von Havoc » Samstag 4. August 2012, 22:12
salisbury hat geschrieben:Ich bin immer wieder erstaunt, wie ähnlich wir die Musik wahrnehmen  .
Ist mir auch schon aufgefallen. Wir haben anscheinend schon einen sehr ähnlichen Geschmack....zuletzt ja auch was z.B. "Road Salt", "Heritage" und "Orange" betrifft....oder Katatonia. 
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Havoc
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von enemy-of-reality » Dienstag 27. August 2013, 17:58
Mich persönlich interessiert es zwar eher weniger, aber so mancher hier wird sicher wieder drauf steil gehen:  IHSAHN - Das Seelenbrechen 01 Hiber 02 Regen 03 NaCl 04 Pulse 05 Tacit 2 06 Tacit 07 Rec 08 M 09 Sub Ater 10 See 11 Entropie (limited-edition bonus track) 12 Hel (limited-edition bonus track) VÖ: 22.10.13
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 27. August 2013, 18:20
Da Ihsahn am Start ist, interessiert es mich natürlich schon, aber auf der anderen Seite mag ich sein Solomaterial nach "The Adversary" schon deutlich weniger als das Emperor-Zeug. Ist mir etwas zu abseitig teilweise, und auf Saxophon-Parts kann ich schon immer verzichten.
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von enemy-of-reality » Dienstag 27. August 2013, 18:33
Saxophone sind toll. Gibt viel zu wenig Saxophone im Metal-Bereich. Und viel zu wenig Jazz-Einflüsse.
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von Rüdiger Stehle » Dienstag 27. August 2013, 19:20
enemy-of-reality hat geschrieben:Saxophone sind toll. Gibt viel zu wenig Saxophone im Metal-Bereich. Und viel zu wenig Jazz-Einflüsse.
Ähh... Nein! Die Jazz-Einflüsse können die Herrschaften gerne an den HAKEN hängen. 
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von Jesus » Dienstag 27. August 2013, 19:40
Es gibt viel zu wenig Metal-Einflüsse im Jazz.
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von enemy-of-reality » Dienstag 27. August 2013, 20:37
Jesus hat geschrieben:Es gibt viel zu wenig Metal-Einflüsse im Jazz.
Kann ich nicht beurteilen, ich höre keinen zeitgenössischen Jazz Aber Leute, stellt euch mal vor, Charlie Parker würde z.B. mit Malmsteen in einer Band spielen. Der Song beginnt, nach wenigen Takten legt Charlie los und spielt ein furioses, 15 minütiges Solo. Der Sänger singt zwei Zeilen und dann ist Yngwie dran und frickelt sich 15 Minuten lang den Ast ab. Wieder darf der Sänger zwei Zeilen singen und dann geht's richtig los: Charlie und Yngwie solieren gemeinsam, spielen mal kurz nacheinander nach dem "Frage und Antwort"-Prinzip, mal gleichzeitig, spornen sich gegenseitig immer mehr an, immer schneller, immer weiter und nach gut 20 Minuten erreicht die Band (und der Zuhörer) im einem kakophonisch anmutenden Klimax das Nirvana. Wäre das nicht unglaublich toll? 
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von Jesus » Dienstag 27. August 2013, 20:42
Alles mit Malmsteen ist von Natur aus schrecklichst und grausigst. Es reicht schon, dass Ihsahn mehr mit seinem Instrument masturbiert anstatt Songs zu schreiben, da braucht es nicht noch einen Profimasturbanten dazu.
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von enemy-of-reality » Dienstag 27. August 2013, 20:47
Rüdiger Stehle hat geschrieben:enemy-of-reality hat geschrieben:Saxophone sind toll. Gibt viel zu wenig Saxophone im Metal-Bereich. Und viel zu wenig Jazz-Einflüsse.
Ähh... Nein! Die Jazz-Einflüsse können die Herrschaften gerne an den HAKEN hängen. 
Ja, gerne. Aber nur, wenn sie dann, nach guter, alter Bebop-Tradition ihre Musik ohne Sänger darbieten  Hm, aus irgendeinem Grund bekomme ich jetzt gerade Lust, IHSAHN zu hören.... *edit* Gerade folgenden Kommentar bei Bandcamp entdeckt: Prog black metal with a sax, some Devin Townsend and some Jeff loomis, what more could you want?
JETZT bin ich tatsächlich neugierig!
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von enemy-of-reality » Dienstag 27. August 2013, 23:14
So, vorhin mal die erste Hälfte von "Eremita" angehört. Toll! Ich glaub, ich brauch das. Alleine schon das Solo von Loomis in "The Eagle and the Snake"  In "After" auch mal ein wenig reingehört, das scheint mir aber insgesamt doch noch etwas knüppeliger zu sein. Seht ihr das auch so oder hab ich bloss die falschen Tracks erwischt?
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