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Eure letzten Live-ErlebnisseRe: Eure letzten Live-ErlebnisseSo, ich habe mich so langsam von meinem kleinen Hamburg-Trip erholt (auch wenn jetzt anscheinend noch ne Erkältung hinterher kommt...) und habe dort viele Bands gesehen. Es war ein sehr musikalischer Kurzurlaub beim Mr. Know-It-All.
Los ging's schon am Samstag, etwas spontan. Zu zwei Bands, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte. Aber das muss ja nicht unbedingt schlimm sein. Vor allem nicht, wenn der Fabian das Konzert empfiehlt. Viele Grüße an dieser Stelle auch noch mal nach Hamburg - war ein feiner Abend. Los ging es dann mit GOLDEN ANIMALS, einem Duo aus Gitarrist/Sänger und Schlagzeugerin. Gerade letztere Position ist ja immer ein Pluspunkt. So auch in diesem Fall. Musikalisch standen neben den sehr offensichtlichen White Stripes wohl auch The Doors Pate und mit diesen beiden Polen kann ich mich durchaus anfreunden. Besonders die Stimme vom Lockensänger gefiel mir. Allerdings klangen viele Songs schon sehr ähnlich und die Enden eben jener Songs könnte man auch noch etwas geschickter gestalten. Trotzdem ein guter Auftritt. Die Headliner des Abends waren THE FLYING EYES. Da habe ich im Vorfeld mal kurz rein gehört, klang ganz nett. Live kam der psychedelische Rock aber dann noch eine ganze Spur härter und lauter rüber. Geiler Groove und die teilweise doomigen Passagen waren bockstark. Anscheinend können die diesen Sound aber ja noch nicht so ganz im Studio einfangen. Schade, denn der Auftritt hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht. Auch weil er ziemlich kurz war... Sonntag gab's in Hamburg dann so ein "Rockspektakel" vorm Rathaus und für umsonst. Da haben MONSTERS OF LIEDERMACHING gespielt. War größtenteils ganz witzig, manche Songs waren aber auch sehr unnötig. Geld würde ich dafür aber wohl nicht ausgeben, da gibt es bessere Liedermacher... Uuuund am Montag: "Blodsvept Over Europe 2013"! Eine Veranstaltung die wir beiden nur wegen der Vorbands besucht haben. Die erste dieser Vorbands waren SKÁLMÖLD. Endlich durfte ich die Jungs mal ganz in echt sehen. Da habe ich erstmal ganz schön gestaunt. Die sehen nämlich ganz anders aus als sie klingen, das ist ein ziemlich bunter Haufen. Naja, sind ja auch Isländer. Aber was ich sagen wollte: "Boah, waren die gut!". Es gab einen ausgeglichenen Mix aus beiden Alben und viel, viel Spaß auf der Bühne. Und auch davor! Mit so vielen Anhängern hätte ich nicht gerechnet, da liefen schon einige Menschen im richtigen Shirt rum. Und für Hamburger Verhältnisse war das vor der Bühne eine sehr ausgelassene Stimmung. Auch wenn natürlich keiner mit singen konnte. Der Sound war auch spitze. Rundum perfekt also. Naja, sie hätten natürlich noch die Frau Óskarsdóttir mitnehmen und "Loki" spielen können, aber man muss ja nicht gleich übertreiben. Heraus stach vor allem Gitarrist Baldur Ragnarsson, dessen krankes Geschrei live noch viel geiler kommt. Als zweite Vorband spielten TÝR auf. Mann, was habe ich mich im Vorfeld gefreut. Und konnten sie der Vorfreude stand halten? Ja, natürlich! Das einzige, was vielleicht zu bemangeln wäre, war die Setliste. Zu viel Neues, zu wenig Altes - nicht mal "Hail To The Hammer" war dabei. Aber wenn drei komplett neue Songs gespielt werden, fällt halt hinten irgendwas raus. Die einzige Lösung wäre wohl ENDLICH MAL EINE VERDAMMTE HEADLINERTOUR ZU SPIELEN! Ähhh, nun ja. Der neue Live-Drummer hat seine Sache gut gemacht, Terji wird scheinbar immer besser an der Gitarre und ist auch optisch ein interessanter Hingucker, Basser Gunnar grinst und wirbelt weiterhin so herum wie immer und Heri ist einfach Heri und damit über jeden Zweifel erhaben. Der sieht nicht nur gut aus und spielt verdammt geile Mucke, sondern scheint auch sehr intelligent zu sein und mischt sich durchaus auch politisch ein, zumindest soweit das als Färinger geht... Hach, ich schwärme schon wieder. Headliner waren dann FINNTROLL. Naja, die fand ich beim RockHarz ziemlich cool. Allerdings hatte ich da schon ein paar Bierchen mehr drinne und es war halt auf nem Festival. In der Markthalle ist das dann ja schon was anderes. Ich mag die Ästhetik der Finnen sehr gerne und ein paar Lieder sind echt super. Aber irgendwann hat es uns dann gereicht, weil ein Song wie der andere klang, und wir sind abgehauen. Nur Rumgeschreie geht halt nach einer gewissen Zeit auf die Eier, wieso verstehen das so viele Bands nicht? Und dann hatten wir auch kein Geld fürs Bier mehr, was soll man da machen? Richtig... Toller Kurztripp, das sollten wir mal wiederholen, Daniel!
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseSamstag in der Raumbar im Kofmehl. Ganz geiles Bier und Musik von einem anderen Stern.
November 7 haben kurzfristig für 69 Chambers übernommen, welche aus Gesundheitlichen Gründen nicht auftreten konnten, hiess es am Eingang. Sicher kein schlechter Aufwärmgig, der progressive Sound kam recht gut an, etwas mehr Soli und mehr Platz auf der überstellten Bühne hätten aber sicher gut getan. An Eingängigkeit fehlte es teils etwas. Das beherrschten Red Circuit schon viel besser, sie waren aber auch schon etwas bekannter. Die Melodien gingen gut rein, verglichen mit den extrem modernen November 7 war das schon fast klassischer Metal, auf jeden Fall aber sehr aktiv dargeboten. Verdienter Applaus und gelegentliches Mitsingen zeugen von einem durchaus ansprechenden Auftritt. Headliner waren Andromeda. Vom Ruf her habe ich da schon einiges gehört, womit ich keineswegs alleine war. Einige Fans warteten seit Ewigkeiten auf einen Auftritt der Schweden in der Schweiz. Und wie sich das Warten gelohnt hat! Näher an technischer Perfektion hat noch keine Band gespielt, die ich gesehen habe. Auch hier war dieses typische "übertriebene" im Prog etwas vorhanden (7-Saitiger Bass z.B.), aber es wurde hier auch bis aufs Letzte ausgenutzt. Geniale Melodien, tolle Tempowechsel, das war ganz einfach überragend, was die hier gespielt haben. Mal für mal blieb mir der Mund offen stehen ob der Soli, die hier Mal für Mal ins Publikum geschleudert wurden. Genau davon habe ich bei "meinem" Prog geredet: Trotz der komplexität und technischen Genialität ist das Ganze Metallisch, Eingängig und Emotional, es ist Musik, nicht Musikwissenschaft. Ich hätte etwa eine halbe Stunde vor Ende gehen müssen, um den letzten Zug zu erreichen. Schon nach den ersten zwei Songs war mir klar, dass ich das nicht schaffen werde. Noch nie habe ich so gerne für ein Taxi bezahlt. Das war ganz grosse Klasse und zusammen mit Angel Witch Anfang Jahr der beste Auftritt, den ich je gesehen habe! Top 5 Jahr 2015
1. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNG Current Taste: Traditional Heavy Metal
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Schöner Bericht. Ich werd in Speyer auf der Tour sein. Sehe es aber wie du, für mich ist TYR eindeutig der Headliner und Grund da hin zu gehen. Richtig gerne mochte ich FINNTROLL nur während der Wilska-Zeit. Auf SKALMOLD bin ich gespannt, die hab ich noch nicht Live gesehen.
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseBack from the Storm Crusher-Festival!
War echt geil! Hab mit meiner Band spielen dürfen! War der aller erste Live-Gig meines Lebens! Hammergeil! Bin immer noch geflasht! Ansonsten war es ein gelungenes Festival! Warhammer, der Hellhammer-Verschnitt war genial geil! Vor allem haben sie Outbreak Of Evil als letzten Song gecovert! Super! Neaera hab ich mir (leider) nicht mehr ankucken können, wir mussten abreisen. Dafür haben The Scams einen ordentlichen Schuss Rock'N'Roll in mein jungfräuliches Wasserglas gekippt! War echt super! Nochmals ein großes Lob an die Veranstalter! ...This is so Death Metal! (M. van Drunen)
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseFreitag: SOULLINE und BATTALION in der Met Bar Lenzburg
Katastrophal geringer Zuschaueraufmarsch... Soulline war aber auch wenig ansprechend muss ich leider sagen, 08-15 moderner Hard Rock/Metal, der Sänger kann sich nicht entscheiden ob er growlen, shouten, screamen oder singen will, als cover einen schwachen Gotthard Song drin... Nja. Dafür Battalion mit gewohnter Klasse. Sound etwas gar laut, das verhauts etwas, aber Songs wie Headbangers, T.F.F.M, Dead Men Tell No Tales, Defenders, Set The Phantom Afire... Das ist eine der ganz grossen Bands der schweizer Metal Szene! Nicht ganz auf dem Niveau der Gigs im Mai, aber immer noch sehr gut. Thrash Maniacs if there ever were some! Und die wenigen die da waren fast alle Stammgäste, witzig wie sich da eine "Elite" unter den Szenekennern rauskristallisiert ![]() Samstag: GONOREAS Plattentaufe "The Mask of Shame" im Nordportal Baden Den recht unspektakulären Auftakt machten ANAM KARA und CREEON. Beide rissen mich nicht sonderlich mit, tatsächlich könnte ich keinen eizigen Song mehr aufzählen... Wenigstens hatte der Gitarrist von Creeon meine Gitarre, das erste mal dass ich ne SV FM auf der Bühne sah. Ganz ehrlich, ich glaub das hätte sogar ich spielen können. Ich bin nicht überzeugt. Danach gehts aber zwei Ligen aufwärts. EMERALD spielen trotz der kurzen Spielzeit von einer knappen halben Stunde eine Souveräne Show, Songs wie Tears of a Warrior, Revenge oder F.T.M. verfehlen ihre Wirkung nicht, der Maiden-typische Heavy Metal kommt gut an und bewegt die ersten Reihen zu engagiertem Faustschwingen. BATTALION bringen mehr oder weniger den Anfang ihres Livesets. Zu wenig zwar für die Jungs um ihren packenden Thrash zu zeigen, aber mit einem Klassesound, ich glaub ich habe noch nie so geil gemischte Gitarren gehört, holt die Kettensägen raus, the Battalion is out on Parole. Und zur Feier des (fantastischen) neuen Albums gibts GONOREAS zur Plattentaufe. Es ist das zweite Mal erst dass ich Gonoreas seh, und das erste Mal, dass ich die Bandmitglieder persönlich treffe. Umso sympathischer, wie Damir mich lang vor Konzertbeginn persönlich begrüsst, und lange nach Konzertende noch bestens gelaunt mit den verbleibenden Fans laberte. Das Konzert selbst lässt kaum wünsche offen, die erste Hälfte bringt neue Songs von der "Mask of Shame", wie den Thrashigen Titeltrack, den technischen Midtemposong "Veins" oder den geilen Opener "Kursk". Allein Damirs Gitarrenkünste, die mich immer wieder an Yngwie Malmsteen erinnern, sind es absolut wert, gesehen zu werden. Die Rhytmusgitarren zeigen in jedem Song, warum Gonoreas als die "schweizer Iced Earth" gelten, das Riffing von Damir und Larissa ist Hammer. Und was für eine Bühnenpräsenz - da wird jeder quadratzentimeter beackert, allen voran von Leandro Pacheco, dem neuen Sänger der Band. Der Mann strotzt vor Kraft hat eine Stimme, wie man sie sich für Power Metal erträumt. Es gibt auch einige "alte" Perlen, die ihren Weg ins Set fanden, wie der Titeltrack vom Debüt "Outbreak" (bzw. "Break Out") oder die melodische Faustschwinghymne "Chasing the Dragon" vom letzten Werk "Apocalypse". Und natürlich darf "Bang your Head" nicht fehlen, den das Publikum intensivst verlangte. Keine Gonoreas Show ist komplett ohne diesen Rausschmeisser. Champagner Inklusive wurde das neue Album feierlich getauft, und wer es noch nicht hatte, stürmte anschliessend den Merchstand, denn eine bessere Werbung als diesen Gig hätte die Scheibe nicht bekommen können. Und lässt mich der Swordbrothers Tour noch viel gespannter entgegenblicken. Excelsis mit dem, bisher, besten Album des Jahres, Pertness mit einem der besten Livegigs. Und Gonoreas, die "Schweizer Iced Earth" mit einem Lead Gitarristen der absoluten Sonderklasse, die ein geniales Power Metal Album ablieferten und einen tollen Gig zum Tourauftakt brachten. Klasse! Das Album unbedingt antesten wer auch nur begrenzt auf traditionellen Power Metal steht. Top 5 Jahr 2015
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Re: Eure letzten Live-ErlebnisseGleich noch einmal schweizer Metal, die Swiss Swordbrothers Tour in Frutigen mit Gonoreas, Excelsis und Pertness
Zuerst einmal sehr schön: Es gibt keinen klassischen Headliner, auch wenn Pertness mit Heimvorteil gestern zuletzt spielen durften. Unter dem Strich spielten jedoch alle Bands etwa gleichlang, nämlich eine gute Stunde. GONOREAS setzte dabei das erste Ausrufezeichen. Wie schon vor einer Woche bestand die Setliste hauptsächlich aus neuen Songs. Sehr sinnvoll, einerseits ist es die einzige Platte mit Leandro am Mikro, andererseits ist das neue Album auch wirklich der Höhepunkt des bisherigen Schaffens der Aargauer. Die Impressionen der vergangenen Woche werden eindrücklich bestätigt, trotz der etwas kleineren Bühne wirbeln Damir, Larissa und Pat mit grösstem Spass über die Bühne und Leandro beweist eindrücklich dass er ein gewaltiger Sänger ist. Der Mann kommt Live viel besser noch als auf der Scheibe, und gerade bei den Rhytmusgitarren hört man auch viel mehr Details raus. "Breate Again" oder "Red Horizon" stechen erst Live so richtig hervor, während "Soul Stealer" und "Devil at the Crossroads" einfach nur geile Songs sind. Nach einer Woche intensiven durchhörens hat sich "The Mask of Shame" zu einem meiner Jahresfavoriten erhoben, was Live noch doppelt unterstrichen wird. Der zweite von drei Favoriten auf den Jahresthron war EXCELSIS' "Vo Chrieger u Drache". Auch Münggu und seine Drachentöter konzentrierten sich auf die neuen Songs, auch hier völlig zu Recht. Grosse Stimmung als der Frontmann zu seinen Bagpipes greift und mit "Chrieger" den wohl stärksten Song des neuen Albums anstimmt. Wollten sie den tatsächlich, wie Münggu sagte, nicht spielen? Unverständlich, das Lied ist ein Monument für schweizerisches Musikschaffen. Excelsis machten alles Richtig an diesem Abend, stärker noch als an ihrer Plattentaufe, und zeigen sich vor ihrem "Heimspiel" nächsten Samstag in Höchstform. Verdienter Applaus, "Geili Sieche!" PERTNESS, wie erwähnt, haben an diesem Abend bereits Heimvorteil. Die Frutiger Highland-Metaller können ebenfalls auf ein Kracheralbum das weniger als ein Jahr auf dem Buckel hat zurückgreifen und beginnen auch damit. Hier habe ich jedoch stets leichte Bedenken, denn irgendwie funktioniert "Cold Wind Of Death" trotz seiner Eingängigkeit live einfach nicht, und auch "Darkness and Fire" sorgte trotz grosser Spielfreude nicht für Reihenweise schwingendes Haupthaar. Erst als "Rasputin", das Boney M Cover, weckte das Publikum richtig. Auch die Traditionellen Irischen Cover "Star of the County Down" und "Foggy Dew", das den Schlusspunkt machte, brachten den Saal zum Kochen. Erneut ein überzeugender Auftritt, aber ob des schleppenden Starts haben Pertness trotz Heimspiel gestern Abend wohl nur dritten Sieger gemacht. Ich sage es, seit die Tour angekündigt ist: Drei der besten schweizer Band dieser Zeit zusammen unterwegs, alle drei auch mit überragenden neuen Alben, diese Tour wird etwas sein, das die schweizer Metalszene so schnell nicht vergessen wird. Top 5 Jahr 2015
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Re: Eure letzten Live-ErlebnisseWar Samstags am Hell Inside! Hammergeil! HAIL OF BULLETS hat es einfach drauf! Bericht ist fast fertig...
Lg Michi ...This is so Death Metal! (M. van Drunen)
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseWar gestern bei THREAT SIGNAL und THE AGONIST in Darmstadt. Geiler Gig. Die vier (!) Bands davor hab ich mir aber geschenkt.
Aber da ging gut was ab und Alissa White-Gluz ist einfach genial. So und nachher gehts mit meinem Vater zu TANKARD ![]()
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseFATES WARNING.
Nach einem Tag Abstand überwiegt eher das zwiespältige Gefühl, das auch schon bei "Darkness In A Different Light" omnipräsent ist. Die momentane Ausrichtung der Band und Art und Weise, wie sich derzeit präsentiert, mag ich einfach nicht. Deshalb geht das Konzert mit einem knappen "gut, aber..." übers Ziel. Von einem "Konzert des Jahres" meilenweit entfernt. Bericht wird sehr bald folgen.... ![]() Realer Name: Thomas Becker
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