Deathspell Omega

Re: Deathspell Omega

Beitragvon Christian Schwarzer » Donnerstag 29. August 2013, 00:09

Die habe ich noch nicht, aber grundsätzlich kann man alles ab (inklusive) der "Si Monumentum" empfehlen. Wirklich wichtig sind natürlich die Langspieler-Alben.
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Jesus » Donnerstag 29. August 2013, 07:45

Drumtier hat geschrieben:Eine Frage an die Spezialisten: Bin gerade über die Chaining The Katechon EP gestolpert und was ich da so hör klingt zwar eingängiger aber immer noch ziemlich fies, kann man die empfehlen? Oder gibts da Wichtigeres/Besseres von ihnen?


"Eingängiger"? Das ist wahrscheinlich deren sperrigstes Werk überhaupt :grins: Ja, ist absolut empfehlenswert, wobei ich persönlich unter den EPs der höchst melodischen "Kenôse" noch den Vorzug geben würde.
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Christian Schwarzer » Donnerstag 29. August 2013, 09:44

Christian Schwarzer hat geschrieben:Die habe ich noch nicht,

Haha, ich Idiot, die habe ich natürlich. Nur, wie der Heiland schon sagte: Eingängig? Um Himmels willen. :grins: Aber wirklich sehr empfehlenswert. Die "Kenôse" hingegen fehlt mir wirklich und dürfte nicht so anstrengend zu hören sein, mit drei Songs, statt nur eines Riesen-Monstrums.
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Drumtier » Freitag 30. August 2013, 19:44

Jesus hat geschrieben:
Drumtier hat geschrieben:Eine Frage an die Spezialisten: Bin gerade über die Chaining The Katechon EP gestolpert und was ich da so hör klingt zwar eingängiger aber immer noch ziemlich fies, kann man die empfehlen? Oder gibts da Wichtigeres/Besseres von ihnen?


"Eingängiger"? Das ist wahrscheinlich deren sperrigstes Werk überhaupt :grins: Ja, ist absolut empfehlenswert, wobei ich persönlich unter den EPs der höchst melodischen "Kenôse" noch den Vorzug geben würde.

Okay, eingängier war vielleicht das falsche Wort aber ich habs ja nur einmal nebenbei laufen gehabt. Und da ist es mir halt melodischer, schneller, kompakter und strukturierter als die Fas - Ite... als meine einzige Referenz, weshalb ich vermutete sie könnte bei mehrfachem und richtigem Hören eingängiger sein. Aber würdest du andere, volle Alben auch noch darüber sehen?
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Jesus » Freitag 30. August 2013, 19:51

Wenn Dir die "Katechon" mehr zusagt als die "Fas" und Du ganz konkret eine strukturiertere, eingängigere Langrille empfohlen haben möchtest, kann ich nur wie so oft zur "Paracletus" raten. Meinen Ohren nach eine der besten BM-Scheiben der letzten 10 Jahre.

Hier komplett zum Reinhören: http://www.youtube.com/watch?v=3bUle4zMYqE

Obwohl die YT-Qualität naturgemäß beschissen ist, aber vielleicht trifft es ja Deinen Geschmack. Den von Luc Lemay trifft es ;)
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Drumtier » Freitag 30. August 2013, 20:00

Jesus hat geschrieben:Den von Luc Lemay trifft es ;)

Ich dachte das müsste ich eh gar nicht dazu sagen, dass ich nur deswegen auf einmal wieder in diesem Thread bin ;-)

Aber okay, werd mir Kenose, Chaining... und Paracletus merken und bei nächster Gelegenheit reinhören!
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Jesus » Freitag 30. August 2013, 20:26

Hehe, daher weht also der Wind. Bei den drei von Dir genannten Kandidaten dürfte übrigens "Paracletus" den größten Einfluss auf "Colored Sands" ausgeübt haben. Vielleicht hilft das ja bei der Entscheidungsfindung... ;)
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Drumtier » Sonntag 29. September 2013, 00:22

Ich bin Luc Lemays Prostituierte und ich schäme mich nicht einmal dafür...

Hab aber jedenfalls weil ich grad mit einem Kollegen bei Season Of Mist passenderweise nicht nur die Chaining The Katechon sondern auch die Paracletus bestellt. In beide heute einmal reingehört und ich denke das war keine schlechte Idee. Besonders die morbiden Melodien die teilweise in der Paracletus auftauchen, sind absolut gänsehautwürdig. Auch die wechsel- und gegenseitige Beeinflussung zu GORGUTS oder wieder MAYHEM sind faszinierend zu hören und auch dein Hinweis der Paracletus auf die neue GORGUTS bestätigt sich beim ersten Hören.

Außerdem hab ich DODECAHEDRON mitgenommen und deine MS-Version übernommen weil ich zu faul war nur wegen anderem Herstellungsland eine neue Version anzulegen. Wie findest du das denn so? Hab bis jetzt nur auf YT reingehört und die CD selber kommt wohl erst morgen dran aber ich bin da recht hoffnungsvoll. Wenn nicht, verlang ich von Herrn Lemay mein Geld zurück...
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Jesus » Sonntag 29. September 2013, 18:18

Drumtier hat geschrieben:Hab aber jedenfalls weil ich grad mit einem Kollegen bei Season Of Mist passenderweise nicht nur die Chaining The Katechon sondern auch die Paracletus bestellt. In beide heute einmal reingehört und ich denke das war keine schlechte Idee. Besonders die morbiden Melodien die teilweise in der Paracletus auftauchen, sind absolut gänsehautwürdig.


Hab doch gesagt, dass die Scheibe sehr sexy ist. Endlich hört das mal jemand!

Drumtier hat geschrieben:Auch die wechsel- und gegenseitige Beeinflussung zu GORGUTS oder wieder MAYHEM sind faszinierend zu hören und auch dein Hinweis der Paracletus auf die neue GORGUTS bestätigt sich beim ersten Hören.


Falls Du mal eine andere BM-Band auschecken möchtest, die ich auf "Colored Sands" raushöre, dann leihe mal ein Ohr den ersten beiden Alben von KRALLICE. Lemays neuer Bassist, Colin Marston, spielt dort Gitarre.

Drumtier hat geschrieben:Außerdem hab ich DODECAHEDRON mitgenommen und deine MS-Version übernommen weil ich zu faul war nur wegen anderem Herstellungsland eine neue Version anzulegen. Wie findest du das denn so?


Danke, dass Du mich darauf aufmerksam gemacht hast, liebe Lemay-Hure. Habe das Herstellungsland entsprechend geändert. Frankreich, Österreich, endet doch beides mit -reich und wird gerne von deutschen Panzern besucht. Wie ich die Platte finde? Nun, man hat sich hier seeeeehr offensichtlich von DSO inspirieren lassen. Doch wo bei den Franzacken das Dissonante und Verquere ihres Sounds einfach nur das natürliche Ergebnis der Kompositionen ist, haben Dodecahedron erst einmal dissonante und verquere Riffs geschrieben und drumherum recht normale Songs geschrieben. Das passt schon, ist recht unterhaltsam, aber weder originell noch sonderlich tiefgründig.
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Re: Deathspell Omega

Beitragvon Drumtier » Sonntag 29. September 2013, 23:00

Jesus hat geschrieben:
Drumtier hat geschrieben:Auch die wechsel- und gegenseitige Beeinflussung zu GORGUTS oder wieder MAYHEM sind faszinierend zu hören und auch dein Hinweis der Paracletus auf die neue GORGUTS bestätigt sich beim ersten Hören.


Falls Du mal eine andere BM-Band auschecken möchtest, die ich auf "Colored Sands" raushöre, dann leihe mal ein Ohr den ersten beiden Alben von KRALLICE. Lemays neuer Bassist, Colin Marston, spielt dort Gitarre.

Werd ich notieren, bei Gefallen wirds aber wohl doch erst nächstes Jahr kommen. Es stehen noch ein paar Neuerscheinungen an und das war jetzt eh schon viel Black Metal für ein Jahr ;-)
Jesus hat geschrieben:
Drumtier hat geschrieben:Außerdem hab ich DODECAHEDRON mitgenommen und deine MS-Version übernommen weil ich zu faul war nur wegen anderem Herstellungsland eine neue Version anzulegen. Wie findest du das denn so?


Danke, dass Du mich darauf aufmerksam gemacht hast, liebe Lemay-Hure. Habe das Herstellungsland entsprechend geändert. Frankreich, Österreich, endet doch beides mit -reich und wird gerne von deutschen Panzern besucht. Wie ich die Platte finde? Nun, man hat sich hier seeeeehr offensichtlich von DSO inspirieren lassen. Doch wo bei den Franzacken das Dissonante und Verquere ihres Sounds einfach nur das natürliche Ergebnis der Kompositionen ist, haben Dodecahedron erst einmal dissonante und verquere Riffs geschrieben und drumherum recht normale Songs geschrieben. Das passt schon, ist recht unterhaltsam, aber weder originell noch sonderlich tiefgründig.

Klingt jetzt eher euphoriebefreit und auch bei mir ist noch nicht so viel hängen geblieben, aber ich bleib dran. Es waren schon Momente dabei, die mich aufhören lassen haben.
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