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von Havoc » Samstag 26. Oktober 2013, 20:22
salisbury hat geschrieben:Disc 2 lief bei mir sehr selten, der Longtrack hat zu viele Plätscherpassagen, da fehlt mir etwas der innere Zusammenhalt.
Finde ich überhaupt nicht. Und der Track ist auch nicht zu lang. Es gibt Tage da denke ich, dass "Six Degrees" vielleicht sogar das beste ist was DT je gemacht haben. Es gibt aber auch Tage an denen ich das nicht denke. 
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von cgrage » Sonntag 27. Oktober 2013, 20:06
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von enemy-of-reality » Sonntag 27. Oktober 2013, 20:14
Für 720p sieht das ziemlich scheisse aus. Und LaBrie versaut mal wieder den ganzen Song.....
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von Holger Andrae » Sonntag 27. Oktober 2013, 20:25
Ich merke gerade, wie lange ich die Band nicht live gesehen habe. Das hier habe ich auf halber Strecke ausgeschaltet. Unerträglich.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von cgrage » Sonntag 27. Oktober 2013, 23:06
enemy-of-reality hat geschrieben:Für 720p sieht das ziemlich scheisse aus. Und LaBrie versaut mal wieder den ganzen Song.....
Wegen der Bildqualität muß man mal das finale Produkt abwarten. Ich will nicht anfangen mit Youtube Kompression, Größe und Qualität der Ausgangsdatei, etc. Wegen LaBries Gesang... Er klingt doch fast wie zu Awake Zeiten. Was wollt ihr denn mehr? Achtung Fanboyverhalten: Pull me under war der letzte Song am 2. Abend. Am ersten Abend gab es Metropolis I als Rausschmeißer. An jedem der beiden Abende wurden 18 Songs gespielt. Vielleicht war er auch gesundheitlich etwas angeschlagen, er hat das Klima nicht vertragen, was weiß ich.
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von Holger Andrae » Sonntag 27. Oktober 2013, 23:16
Mein Kommentar bezog nicht auf LaBrie. Ein Sänger kann auch mal neben der Spur liegen. Gut, er ist nicht überzeugend auf der Nummer, aber mich hat eher die musikalische Vergewaltigung der Nummer erschreckt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von cgrage » Sonntag 27. Oktober 2013, 23:39
Und hier nun, wahrscheinlich von vielen heiß erwartet, meine DT Charts. Da ich, im Gegensatz zu Filmen, Alben ungerne Noten gebe, möchte ich das Gesamtwerk von Dream Theater in 3 Blöcke unterteilen. Block 1: Höre ich immer wieder gerne Metropolis Part 2: Scenes from a Memory Images and Words Octavarium Six Degrees of Inner Turbulence
Block 2: Höre ich gerne A Dramatic Turn of Events Black Clouds & Silver Linings Systematic Chaos Dream Theater
Block 3: Höre ich weniger gerne Train of Thought Falling into Infinity Awake When Dream and Day Unite
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von cgrage » Sonntag 27. Oktober 2013, 23:52
Holger Andrae hat geschrieben:... aber mich hat eher die musikalische Vergewaltigung der Nummer erschreckt.
Das sind jetzt aber harte Worte. Hab jetzt die Luna Park Version mal mit der Studio Version von 1992 und der Live Version aus Bonn 2007 verglichen. Ich hab den Eindruck, das die Band sich wegen Mangini eher an der Studiofassung orientert hat und sich zurückhält. In der 2007er Version spielt die Band eher wie entfesselt. Mal sehen, wie einige Klassiker 2014 live rüberkommen.
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von Peter Kubaschk » Montag 28. Oktober 2013, 01:36
Live war DREAM THEATER lange nicht mehr so gut wie jetzt mit Mangini. Das Konzert bei "NotP" und auch die Headliner-Show zur "ADTOE" waren besser als jeder Gig, den ich in den zehn Jahren zuvor gesehen habe. Vielleicht sollte Kollege holg einfach mal wieder zu einem Konzert der Jungs gehen statt über YT-Videos zu urteilen.  Zumal ich das jetzt auch alles andere als "vergewaltigt" finde.
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von Holger Andrae » Montag 28. Oktober 2013, 11:54
Ich würde mir Dream Theater durchaus gerne mal wieder live ansehen, kann hier aber natürlich nur den YT-Link begutachten. Während eines realen Liveerlebnisses kann es sein, dass die Stimmung so gut ist, dass man mitgerissen wird. Zur "Vergewaltigung": Das ist in meinen Ohren rein von der Gitarre her schon auf zeitgemäß getuned. Ein Umstand, der mir bei solchen Songs halt gar nicht gefällt. Obendrein kommt die Band nach meinem Empfinden hier nicht besonders sympathisch rüber. Da erinnere mich lieber an den ersten Auftritt in der ausverkauften Markthalle nach dem Erscheinen der I&W. Da hatten alle ein breites Grinsen auf den Lippen. Klar, so etwas ist schwer zu rekonstruieren, aber ich fühle mich von der hier gezeigten Version beinahe etwas erschlagen. Es ist so als hätte man den Song, die Musiker und die Bühnenaufbauten in eine Muckibude geschleppt und aufgepimpt. Da werden die Ärmel hoch gekrempelt und dann wird dem gierigen Fan mal gezeigt, wie man das richtig macht. Und zwar mit dem Hammer oder der großen Suppenkelle, so deutlich, dass es auch jeder merkt:Oh, die können was. Das war früher anders ... oder ich habe es anders empfunden.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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