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von firestarter » Montag 28. Oktober 2013, 19:54
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von lenbert » Montag 28. Oktober 2013, 21:16
Lars Ulrich Ich als Nicht-Musiker kann das ohnehin kaum bewerten. Was für mich geil und hochkomplex klingt, ist vielleicht ziemlich einfach zu spielen. Vielleicht ist es auch wie beim Fußball und die besten Dribbler bekommen automatisch die meiste Aufmerksamkeit, auch wenns andere gibt, die insgesamt wesentlich mehr können. Folgenden Schlagzeugern höre ich gerne zu , ob sie was können, kann ich nicht beurteilen: - Nicko McBrain - Dave Lombardo - Tom Hunting.
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von Jhonny » Montag 28. Oktober 2013, 21:39
Nicko McBrain. Piece Of Mind rein, Where Eagles Dare an. Clive Burr, der Songs wie Killers oder Invaders diesen unglaublichen Drive gibt.
Sonst stehe ich vom Drumming her auf Neil Peart, Tom Sawyer faszinierte mich auch durchs Drumming sofort (und dieser Song hat mich letztendlich für Rush gewonnen). und Marathon.
Ich finde auch Phil Collins überragend. Es wird zu oft nur der Popsänger gesehen, dabei ist er ein instrumentales Wunderkind und sitzt als Autodidakt am Schlagzeug!
Dazu schätze ich Jeff Porcaro von Toto (der vor 20 Jahren verstorben ist). Die großen Toto-Alben hat er alle eingespielt, sein Drumming ist sehr songdienlich.
Dass ich Mike Portnoy's Schlagzeugspiel auf Images And Words und Train Of Thought genial finde, muss ich wohl nicht erwähnen.
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von Rüdiger Stehle » Montag 28. Oktober 2013, 21:55
Der einzige Drummer, der mich in seiner Eigenschaft als solcher (und nicht als "Charakterkopf") nicht nur durch sein Können beeindruckt, sondern auch darüber hinaus bewegt und beeinflusst hat, ist tatsächlich Jan Axel v. Blomberg (alias Hellhammer). Ganz abgesehen von der Geschwindigkeit, die er hier und da loslässt, besticht er für mich vor allem durch seine Vielseitigkeit, durch seine für mich absolut einzigartige Art, die Military Snare zu spielen, und durch sein bei "Grand Declaration Of War" teils fast "lyrisch" wirkendes Schlagzeugspiel (Stichwort: "View From Nihil"). Außerdem kann er eben nicht nur Black Metal, sondern er spielt auch Jazz, Neoklassisches usw... http://www.youtube.com/watch?v=UQ9S0GT8XSAhttp://www.youtube.com/watch?v=Cmexafaz1cchttp://www.youtube.com/watch?v=frSqSYVelcASoli gibt es online auch ein paar, da ich aber Drumsoli generell doof finde, verlinke ich die hier nicht. Songdienlich zu sein, und doch durch eine ganz spezielle Klasse aufzufallen, das ist die wahre Drummerkunst, wie ich finde. Dass Hellhammer eben nicht nur der MAYHEM-Knüppler ist, das beweist er zum Beispiel hier: http://www.youtube.com/watch?v=6XG3RNXF8zghttp://www.winds.ws/mp3s/ (da wir nicht direkt verlinken dürfen, bitte dort den MP3-Link klicken)
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Christian Schwarzer » Montag 28. Oktober 2013, 21:57
Jhonny hat geschrieben:Clive Burr, der Songs wie Killers oder Invaders diesen unglaublichen Drive gibt.
Auf jeden Fall, wobei das Schlagzeug auf der "Numbers..." sowieso nochmal einen fetten Bonuspunkt von mir kriegt, weil das einer der besten Schlagzeugsounds auf Erden ist.
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von Jhonny » Montag 28. Oktober 2013, 23:16
Christian Schwarzer hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Clive Burr, der Songs wie Killers oder Invaders diesen unglaublichen Drive gibt.
Auf jeden Fall, wobei das Schlagzeug auf der "Numbers..." sowieso nochmal einen fetten Bonuspunkt von mir kriegt, weil das einer der besten Schlagzeugsounds auf Erden ist.
Ich kenne eh kaum ein Metal-Album mit einem besseren Sound. Der ist so was von perfekt!
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von firestarter » Dienstag 29. Oktober 2013, 01:44
lenbert hat geschrieben:Folgenden Schlagzeugern höre ich gerne zu , ob sie was können, kann ich nicht beurteilen.
Genau darum geht es doch. Auch wenn mich manche Schlagzeuger mit ihrer Geschwindigkeit oder ihrer Komplexität beeindrucken, ist das in keinem Fall ein ausreichendes Kriterium, um einer meiner Lieblings-Drummer zu sein. In der Hinsicht ist Lars Ulrich übrigens tatsächlich ein Drummer, dem ich auf den ersten 3 Alben (und bei einigen späteren Sachen) sehr gerne zugehört habe, da er damals wirklich originelle Sachen gespielt hat, die mich zum Nachtrommeln animiert und zum Metallica-Sound dazu gehört haben.
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von firestarter » Dienstag 29. Oktober 2013, 01:49
Christian Schwarzer hat geschrieben:Auf jeden Fall, wobei das Schlagzeug auf der "Numbers..." sowieso nochmal einen fetten Bonuspunkt von mir kriegt, weil das einer der besten Schlagzeugsounds auf Erden ist.
Ja, der Sound ist grandios, allerdings kein Vergleich zum besten Drumsound ever: http://www.youtube.com/watch?v=aeiOH3jyoFk
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von mike » Dienstag 29. Oktober 2013, 02:09
Phil Rudd sollte man nicht vergessen. Ohne diesen einzigartigen Groove der Rhythmusgruppe wären die alten AC/DC nur halb so gut.
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von firestarter » Dienstag 29. Oktober 2013, 02:14
mike hat geschrieben:Phil Rudd sollte man nicht vergessen. Ohne diesen einzigartigen Groove der Rhythmusgruppe wären die alten AC/DC nur halb so gut.
Aber sowas von richtig! Bei aller Einfachheit hat Phil immer Akzente gesetzt und die Songs mitgeprägt. Groove-Machine!
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