Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Marauder » Samstag 26. Oktober 2013, 00:11

Die `Ravenous` von Wolf ist auch gut, die `Legions Of Bastards` etwas schwächer.

@ Havoc

Bei Amazon 3für15 gibbet auch diese hier:

http://www.amazon.de/Day-Night-SpockS-B ... KDEN1GW7C7

diese auch:

http://www.amazon.de/Octane-SpockS-Bear ... N9TDGKBAZR
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Samstag 26. Oktober 2013, 19:33

AESOP ROCK "Skelethon"
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Flasht mich ziemlich, aber die extreme Sound-Dichte wird nach 2/3 anstrengend.

BEASTIE BOYS "Licenced To Ill"

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Ich hatte fast vergessen, wie spaßig die ist.

INDUKTI "Idmen"

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Da komme ich langsam richtig gut rein.

MORGOTH "Odium"

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Top notch!

MOTÖRHEAD "Aftershock"

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Die muss sich noch eingrooven.

MOTÖRHEAD "Bastards"

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Ich hatte fast vergessen, wie abwechslungsreich die ist.

MOTÖRHEAD "Motörizer"

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Ich hatte fast vergessen, wie flott die ist.

RAGGADEATH "Raggadeath"

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Ich hatte fast vergessen, wie gut die ist.

SONIC YOUTH "Dirty"

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Längst nicht so noisy wie der Ruf, der der Band vorauseilt.

SOUNDGARDEN "King Animal"

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Richtig, richtig gut, und ich groove mich immer mehr hinein.

SOUNDGARDEN "Louder Than Love"

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Frühwerk, noch nicht so gut wie später, aber schon überdurchschnittlich.

VARIOUS ARTISTS "PM.de Summer Games MMXIII"

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Wunderherrlicher Mix!

VARIOUS ARTISTS "Thrash The Wall"

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Nette Zusammenstellung, die zu hören immer wieder Freude macht.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Mittwoch 6. November 2013, 19:25

AVATARIUM "Avatarium"
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Milder Doom mit Retro- (COVEN, BLOOD CEREMONY, etc.) und Folk-Einfluss auf CANDLEMASS-Riff-Basis. Etwas glatt, aber keineswegs schlecht.


BONE THUGS~N~HARMONY "E. 1999 Eternal"
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Einen melodischeren Rap-Flow habe ich seit Erscheinen immer noch nicht gehört.


ESOTERIC "Paragon Of Dissonance"
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Doom, der traurig doomt. Tiefer runter geht's nimmer.


OPETH "Blackwater Park"
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Klassikeralbum tönt mit Klasse.


SHAKESPEARS SISTER "Hormonally Yours"
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Einmalig edler Edelpop. Hach, seufz, hach, ...


S. I. N. "Secrets Of Industrialized Noise"
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Die Band war so gut. Warum gibt es die nicht mehr? Warum, warum, warum, ...


THE JEZABELS "She's So Hard"
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Indierock mit so viel Charme. Seufz, hach, seufz, ...


THERAPY? "Shameless"
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Clenching light bulbs between teeth since 2001.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon firestarter » Mittwoch 6. November 2013, 19:28

Eike hat geschrieben:SHAKESPEARS SISTER "Hormonally Yours"
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Einmalig edler Edelpop. Hach, seufz, hach, ...


"Edelpop" trifft es sehr gut! Was für Stimmen, was für Arrangements, was für Songs!
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Mittwoch 6. November 2013, 19:40

Einfach genial, das Album.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Michael Sommer » Donnerstag 7. November 2013, 09:47

@ Eike

Ich find die Kombi deiner Neuerwerbungen lustig! Sonic Youth neben Morgoth;-)

Ist auf der der Dirty nicht auch Dirty Boots drauf? Geiler Song!
Ansonsten find ich Youth Against Fascism geil (the president sucks! He's a war pig, fuck!). Hatte hier nicht Ian McKaye einen Gastauftritt?
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Donnerstag 7. November 2013, 09:49

Den Urlaub versüßte mir mein MP3-Player mit...

LONG DISTANCE CALLING – Avoid The Light
FATES WARNING – Darkness In A Different Light
IHSAHN – Das Seelenbrechen
IHSAHN – Eremita
IHSAHN - angL
AMON AMARTH – Deceiver Of The Gods
DREAM THEATER – Dream Theater
SATYRICON – Satyricon
DOWNFALL OF GAIA – Suffocating In The Swarm Of Cranes
STEVEN WILSON – The Raven That Refused To Sing
ANUBIS GATE – Anubis Gate
MASTODON – Crack The Skye
KATATONIA – Dead End Kings
THRESHOLD – March Of Progress
SPOCK´S BEARD – Octane
SPOCK´S BEARD – The Light
JETHRO TULL – Thick As A Brick
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Eike » Donnerstag 7. November 2013, 21:46

Michael Sommer hat geschrieben:@ Eike

Ich find die Kombi deiner Neuerwerbungen lustig! Sonic Youth neben Morgoth;-)

Ist auf der der Dirty nicht auch Dirty Boots drauf? Geiler Song!
Ansonsten find ich Youth Against Fascism geil (the president sucks! He's a war pig, fuck!). Hatte hier nicht Ian McKaye einen Gastauftritt?
Sind zwar keine Neuerwerbungen, sondern liefen hier unlängst, aber die Kombo ist vielleicht wirklich nicht ganz gewöhnlich. Musste jetzt nachschauen bei der "Dirty", weil ich mit S.Y. nicht wirklich vertraut bin (und daher auch nichts zu Besetzungen sagen kann), aber 'Dirty Boots' ist da nicht drauf, dafür aber 'Youth Against Fascism' und 'Créme Brûlèe' (das mich etwas an L7 erinnert, die aber vermutlich später kamen). Das Booklet sagt, weist einen Ian MacKaye an zusätzlicher Gitarre aus, ja. Da bist Du ja ganz schön fit, was über zwanzig Jahre alten US-Rock angeht. Ich achte selten auf sowas. Naja, wenn der Name Ian MacKaye mir damals schon etwas gesagt hätte und ich die Scheibe damals schon gehabt hätte, dann wüsste ich's vielleicht. Aber ich achte einfach extrem selten auf sowas. Bei den meisten Bands weiß ich keine Namen der Beteiligten, selbst bei Lieblingsbands nur sehr lückenhaft. Ich bin immer wieder überrascht über die Vernetzungen innerhalb der Musikerszene(n), wenn ich doch mal drüber stolpere. FUGAZI und MINOR THREAT spuckt Wikipedia zu Bads mit MacKaye aus, die kenne ich nur dem Namen nach. Hardcore?
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Michael Sommer » Donnerstag 7. November 2013, 22:56

Ian MacKaye ist der Begründer der Straight Edge-Bewegung! Seine erste Band The Teen Idles war legendär!
Minor Threat ist die Washington D.C.-Hardcore-Band schlechthin. Die Band hat zum ersten Mal das Wort Straight Edge im gleichnamingen Song benutzt! Die gesamte Discographie gibt es auf einer Scheibe. Das ist ein Must Have und sollte nen Platz auf dem Weihnachts-Wunschzettel bekommen ;-)

Fugazi war MacKayes Projekt nach Minor Threat. Weniger Hardcore, mehr Post-Hardcore. Bekannt wurden sie dadurch, dass sie keinen echten Merchandise verkauften und auch Vorverkauf boykottierten. (Da gab es lustige "This is a real FUGAZI-Shirt"-T-Shirts). Mir gefällt hier eigentlich nur der Song Waiting Room
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Christian Schwarzer » Sonntag 10. November 2013, 23:29

So nach längerer Zeit auch mal meine aktuellen Hörgewohnheiten abseits der Rezensionen der Öffentlichkeit präsentiert - Alben der letzten zwei Wochen:

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Falkenbach – Asa
Großartiges neues FALKENBACH-Album, so einfach ist das. Bis jetzt kann ich noch keinen definitiven Favouriten nennen, ein Ausfall ist aber defintiv nicht zu verzeichnen. der Einfachheit halber die sehr schöne, recht balladeske Single http://www.youtube.com/watch?v=mA5nN65B_eg

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Hamferð - Vilst er Síðsta Fet
DIE Neuentdeckung dieser Woche! Höchst genialer Death Doom, perfekt für die Jahreszeit. Hier der Opener der EP, ein vertonter Psalm: http://www.youtube.com/watch?v=_NDvkhnfnoU

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Wolfheart – Winterborn
Mein persönliches Melo Death-Highlight des Jahres (ist auch nicht schwer, da ich hier doch seeehr selektiv bin). Meister Saukkonen muss wirklich vor Kreativität üebrschäumen, der Mann veröffentlicht jedes Jahr mindestens ein Album und das auf gutem bis sehr gutem Niveau. Das hier ist defintitiv sehr gut. Melodisch, melancholisch, kalt, alles ist dabei und vor allem auch der Gitarrist von LAKE OF TEARS, der für die Soli sorgt, die bei den früheren Bands Saukkonens immer etwas fehlten. http://www.youtube.com/watch?v=A5UoEdKodU4

Ich habe seit ein paar Wochen eine recht extreme Old School/ Norge Black Metal-Phase, auf Albenlänge repsäsentiert von:
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Burzum - Hvis Lyset Tar Os; Filosofem; Belus: Ist schon jetzt so gut wie auf dem zweiten Platz in der Kategorie "norwegischer Black metal" sehr knapp hinter EMPEROR. Noch muss ich mich tiefer reinhören, Eindruck hat das Frühwerk Vargs, dass er mit "Belus" würdig wieder erweckt, defintitiv hinterlassen. Als Vertreter hier das unglaublich nihilistische Burzum/ Dunkelheit, welches ich aufgrund des wirklich extrem übersteuerten Gitarrensounds in meiner Black Metal-Frühphase nur bedingt hätte genießen können. http://www.youtube.com/watch?v=DPyOhP1GTRQ

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Ulver – Bergtatt Das Ulver-Debüt landet dann vermutlich auf Platz drei meiner Norge-Favouriten. Erstaunlich, was die jungen Kerle hier an Musikalität eiegntlich allen ihrer Landsmänner vorraus haben. http://www.youtube.com/watch?v=QNyIWBCFq5Y
Kampfar – Kvass Ein recht ungeliebtes Album in der KAMPFAR-Diskographie, will mir scheinen (auch wenn der Überhit 'Ravenheart' drauf ist), für mich aber sehr wichtig, da eines der Einstiegs-Alben in Black und Pagan Metal. http://www.youtube.com/watch?v=D1gTER4u2tg
Gorgoroth – Antichrist Meine erste wirklich enrsthafte Musikalische Begegnung mit Gorgoroth. Und ich muss sagen, dieses Zweitwerk ist wirklich verdammt gut gelungen, wenn auch etwas knapp. Anspieler: http://www.youtube.com/watch?v=FMMA2_qVJtM
Taake – Nattestid… Taake kenn ich dafür schon ziemlich lange, nur hat es mich stilistisch in andere Breiten dieser Musik verschlagen. Umso schöner dann, wiederzuentdecken und einfach mal mit dem eiskalten Opener des Debüts anzufangen. http://www.youtube.com/watch?v=pPqIRPgI9Es

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Helrunar – Baldr Ok ìss Für mich sowohl die beste deutsche Black als auch Pagan Metal Band. Es wurde wieder Zeit eines der Alben zu hören, das mich für diese Musik begeistert hat und, wie ich feststellen durfte, es immer noch tut. Hier das Stück, welches das Feuer entfachte: http://www.youtube.com/watch?v=yz4ERRPgisI
Geist – Galeere Qualitativ hochwertiger deutscher Black Metal, der nicht durch peinliche Texte absäuft, sondern als Ganzes überzeugen kann. Fängt ab 1:20 an, mit großartigem Ende: http://www.youtube.com/watch?v=yW3XqH2kUzQ

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Leider konnte ich die ersten beiden quasi vor der Haustür gestern in Speyer nicht sehen, worüber ich vermutlich noch in 10 Jahren eine Gedenkträne vergießen werde. Denn Nargaroth bzw. Alleinherrscher Kanwulf hat gerade mit dem Debüt eine faszinierende deutsche Black Metal-Scheibe geschaffen, die den Geist der Skandinavier in unsere Wälder auf eigene Art transferiert. Wer über die Band lästert und BM hört, sollte erstmal "Herbstleyd" gehört haben... und am besten einfach schweigen, weil das bashen extrem nervt. http://www.youtube.com/watch?v=kviUz5v1Tkc
Mit dabei war gestern auch um live Musiker aufgestückt das Einmann-Projekt Make A Change… Kill Yourself und zum Gedenken lief "II" bei mir. Recht stark dem klassischen BM verhafteter Depressive Black Metal, monoton und intelligent zugleich komponiert. http://www.youtube.com/watch?v=cZWc5yTx7Fg
Von selbigem einsamen Streiter ist auch Angantyr (es lief "Haevn"). Leider nutzt der Mann hier seine offensichtlich vorhandenen Fähigkeiten nicht aus, sonst wäre es ihm ein leichtes, aus dem unetren 8er in den 9er-bereich zu kommen. Highlights ist das sehr gut gespielte Cello-Intro und -Outro des Albums, sowie generell die Kompositionen, die alle für sich eine Hymne sind. Aber sie sind eben alle Hymnisch und drücken meist im oberen Mid-Tempo, was auf dauer leider ermüdend ist. Leider. Anyway ein sympathisches Album. Hier der Song der mich spontan begeisterte: http://www.youtube.com/watch?v=OWIoexg2JD4

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October Falls – A Collapse Of Faith Schwelgerisch-atmosphärisch-melancholischer Black Metal aus Finnland. Schon länger und gerne gehört von mir. http://www.youtube.com/watch?v=rKyq-c6U-Nw
Arckanum – þþþþþþþþþþþ Mir schon länger ein Begriff, auch ab und an mal gehört. Umso heftiger blies mich das Teil hier dann um. Ultra-Eiskaltes frostgebissenes Black Metal-Album. Muss öfter laufen. http://www.youtube.com/watch?v=lKPrhxc5zuM
Nhor – Within The Darkness Between The Starlight Aus dem Hause Prophecy Productions kommt nichts schlechtes. q.e.d. Irgendwo zwischen Black metal, Ambient und wunderschöner "Akustik Musik", ein Album, dass seinem Titel gerecht wird.
Drudkh - The Swan Road Die letzte Neuentdeckung, von der ich schon viele schwärmend berichtet hören habe und dem endlich auch mal ein ohr geliehen habe. Erinnert mich durchaus stark an KAMPFAR. http://www.youtube.com/watch?v=Gb8r3O2dvDQ
Marduk – Serpent Sermon Und zur abwechslung mal mir vertrauter Black Metal. Ich werde es nicht müde zu wiederholen: Seit Mortuus Sänger ist, ist die Band qualitativ um Meilen gewachsen, das ändert sich auch auf ihrem neusten Album nicht, nachzuhören mit dem Titelsong und Opener: http://www.youtube.com/watch?v=JAHUzspfUKY
Necros Christos – Doom of The Occult Death Metal, wie ich ihn (auch) mag: Mal angedoomt, sehr finster und atmosphärisch. Referenzband, was das angeht. http://www.youtube.com/watch?v=38CSZdFEPl8
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