Egal, ob Master, Death Strike oder Speckmann Project...
Speckmann bleibt Speckmann
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Musikalische Erkenntnis des TagesRe: Musikalische Erkenntnis des TagesEgal, ob Master, Death Strike oder Speckmann Project...
Speckmann bleibt Speckmann ...This is so Death Metal! (M. van Drunen)
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesDanke Capri, Amanda, Marcela, Anneke, Jessica, Karen, Holly und Sophie und alle die ich vergessen habe (Rüdiger und Tommy Karevik
) für einen coolen Musikabend . N8, Girls!Realer Name: Thomas Becker
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesGute Nacht, Blauling!
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesManchmal ist die "Angst" vor der neuen Platte eines Lieblingskünstlers doch berechtigt. Habe zwar auf der Fahrt erst eine CD gehört, aber Herr Lucassen ist ganz heißer Kandidat auf die Enttäuschung des Jahres.
![]() Wenn nach zwei Dritteln der erste halbwegs spannende Moment auftaucht, läuft irgendwas gehörig falsch. Dabei hätte ich mich bisher fast schon als Fanboy bezeichnet. Ach man. Frustrierend.
Re: Musikalische Erkenntnis des TagesFrozen, Frozen... hast du nicht meine Note und meinen Kommentar gesehen? Und ich liebe AYREON eigentlich. Du kannst nicht sagen, dass ich nicht gewarnt hätte... Die ist echt ganz schwach. Aber mir glaubt ja hier keiner
![]()
Re: Musikalische Erkenntnis des Tagesoh, doch. Ich finde sie auch eher mal dröge....
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
? Sonst: die Sorge kam ja durch die Wertungen hier. Aber da war halt noch Hoffnung, dass ich das anders sehe als die breite Masse der Redakteure (wäre ja nicht das erste Mal). Oder anders: kein maues Review würde mich davon abhalten, eine Platte einer Lieblingsband einfach abzutun. Und da reicht auch kein Reinhören in Laden.
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
Die Einstellung ist auch komplett richtig, finde ich. Geht mir genauso. Bin da eine treue Seele. Ach ja, vielleicht hat sich das Rockopern-Konzept langsam selbst überlebt und ermüdet uns inzwischen ein bisschen. Könnte ich mir gut vorstellen. Früher war das mal originell und einzigartig, solchen Aufwand zu betreiben. Heute gibt es so Zeug im groben Dutzend, und irgendwann ist man halt übersättigt. Avantasia, Ayreon, Star One, Hughes, Judas Priest, Savatage, T.S.O. usw... usf... Klar, gut gemacht, ist das immer noch toll, aber mit Selbstzitaten und Generika kommst du halt heute, in dieser Übersättigungssituation, echt nimmer sehr weit. alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages
ähm, ups: Fea, Fea... Ja, ich verstehe das natürlich, aber ich bin doch auch Fanboy. Wenn du siehst, dass ich eine Scheibe einer unserer beider absoluten Top-Bands mit einer 6.0 abspeise, dann kannst du mir mailen und fragen, ob ich noch ganz bei Trost bin Ich meine, ich werde die sicher auch mal kaufen, aber erst, wenn sie billig ist, und das hätte ich dir auch geraten. Ein paar gute Stücke sind ja drauf, aber im Ganzen ist die deutlich unter dem Niveau der fünf Vorgänger.
Re: Musikalische Erkenntnis des Tages@Frank: Da ich sie nicht gehört hatte hatte ich so oder so nicht gewartet. Aber die Qualität des Unterschieds hat mich echt krass überrascht. Gerade angesichts der Tatsache, dass mir die drei Nicht-Ayreons in der Zwischenzeit ja auch alle noch sehr gut bis ganz gut gefielen.
@Rüdiger: Ich weiß nicht, ob sich das Prinzip grundsätzlich überholt hat. Mir gefiel die Soloplatte ja noch gut, obwohl auch da wenig "Neues" war, und die Star One und Guilt Machine eh, aber hier fehlt wirklich das sonst so gute, wenn auch mittlerweile berechenbare, Songwriting bzw. der Ohrwurmfaktor. Die Zutaten sind alle da, aber der Zucker wurde mit Salz vertauscht oder so. Die Summe der Teile ergibt nicht mehr das erwartete Ganze... Und halt irgendwie von einem Tag (Album) auf den (das) Andere(n).
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