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von Jhonny » Samstag 4. Januar 2014, 12:28
Raphael Paebst hat geschrieben:Hmm, hier fühlen sich ja viele zum Raten berufen...
Ich kam leider noch auf gar nix. Hatte gestern Abend länger versucht, die 9 zu erraten, kam aber nicht drauf.
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von salisbury » Samstag 4. Januar 2014, 12:39
Wichtelrate ist auch schwierig. WALTARI und PHARAOH? WALTARI ist alt, das kennen nicht viele. Würde für einen älteren Teilnehmer sprechen. PHARAOH mag aber fast jeder. Hm, no clue...
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von Klaus » Samstag 4. Januar 2014, 12:41
Der Sampler ist von Raphael.
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von salisbury » Samstag 4. Januar 2014, 12:50
Klaus hat geschrieben:Der Sampler ist von Raphael.
Woher weisst Du das? Weil er so nachgefragt hat? Oder vielleicht hab ich auch sein Outing übersehen... 
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von Raphael Paebst » Samstag 4. Januar 2014, 14:55
salisbury hat geschrieben:Wichtelrate ist auch schwierig. WALTARI und PHARAOH? WALTARI ist alt, das kennen nicht viele. Würde für einen älteren Teilnehmer sprechen. PHARAOH mag aber fast jeder. Hm, no clue...
Naja, so alt ist das letzte WALTARI-Album auch noch nicht, oder?
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von Martin van der Laan » Samstag 4. Januar 2014, 15:13
Wenn Raphael es wirklich war, könnte er ja mal mitteilen, ob AIR RAID und ARKHAM WITCH richtig ist...!? 
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von Raphael Paebst » Samstag 4. Januar 2014, 15:16
Martin van der Laan hat geschrieben:Wenn Raphael es wirklich war, könnte er ja mal mitteilen, ob AIR RAID und ARKHAM WITCH richtig ist...!? 
Ja, ist er und ja, sind sie beide. 
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von Raphael Paebst » Samstag 4. Januar 2014, 15:31
01 - (05:53) Industrial mäßiger Beginn, es pumpt, abgehacktes Riffing. Dann eine tiefe Stimme, das ist kein Englisch. Hmm.. Dann kommt eine Passage mit etwas höherem Gesang, quasi der Refrain, "Watching the sky, watching the shining(?) river", später auch "Watching the sun", musikalisch recht abwechslungsreich, das Gepumpe kommt jedoch immer mal wieder. Auf jeden Fall interessant.
Das wurde ja bereits richtig gelöst, es sind die vielfältig interessierten Finnen WALTARI mit dem Opener ihres Albums "Blood Sample", in dem die titelgebende Heimatstadt 'Helsinki' besungen wird. 02 - (05:40) Das fängt jetzt deutlich traditioneller an. Erster Tipp wären die USA als Herkunftsland, jetzt ist der Gesang da, jetzt bin ich mir nicht mehr ganz so sicher. Schon eher die Power Metal Sparte, der Sänger ist in mittlerer Tonlage unterwegs. Die Gitarren doppeln sich teilweise, und alternieren auch mal mit dem gleichen Riff auf den beiden Kanälen. "Reflected soul, a mirror through my eyes", dann irgendwas mit "devil rise"? Kickt mich auch noch nicht so ganz, ohne, dass es schlecht wäre.
Das kickt, vor allem live, schon ziemlich. Mit den USA war der erste Eindruck richtig und Power, Doom und Epik sind alles Elemente, die die Band in ihrem Sound vermischt. 03 - (04:07) Und noch etwas traditioneller, eine hohe Gitarre zur Einleitung, die Stimme des Sängers ist relativ "garstig", aber schon noch Heavy Metal. Erinnert mich teilweise etwas an Twisted Sister (bei denn ich ja beileibe kein Experte bin). Also relativ sicher aus Amerika und das Alter könnte auch gut hinkommen. Bleibt von den Stücken bisher am besten im Ohr. 
Hier liegst du mit dem Land falsch, das ist Europa, die Zeit ist auch etwas später als TWISTED SISTER, einen gewissen Kultstatus hat die Band hier aber schon, wenn die Verkleidungsspiele auch etwas düsterer ausfallen. 04 - (07:45) Fade in mit Riffs und Leadgitarre, dann Ruhe und Akustikklampfe. "Sleep now my child, we will rest tonight, I am your shelter from the storm outside, there is no savage in our song tonight, so until tomorrow say good night". Was dann kommt klingt erstmal verdammt nach The Who, nur der Sound stimmt nicht, denn es ist recht hart, aber die Grundanlage erinnert mich wirklich extrem an die Altmeister. Also falls die jemals gemeinsame Sache mit Heavy/Power Metalllern gemacht hätten... Der Song driftet immer mehr in die Power Richtung find ich, vor allem das Flitzefinger-Solo jetzt. Nach dem Solo wieder akustisch, und ein neuer Vers mit "Sleep now my child"... und wieder The Who.  ...und dann wieder Metal, jetzt ziemlich episch. Also das Gefällt mir bisher ziemlich gut! Bin wirklich gespannt, wer das ist. Aber es geht weiter, wütend: "This is the last time; Come take my heart; ...(irgendwas mit sunshine und door)" in den Breaks zwischen bedrohlichen Mid-Tempo-Riffs. Danach gehts wieder mit mehr Schmackes weiter. In einem klar abgesteckten Gebiet ziemlich Abwechslungsreich das ganze, endet dann mit einem einzelnen akustik Akkord.
Die Überragenden PHARAOH mit dem gigantischen Herzstück ihres letzten Albums "Bury The Light". Viel besser als in 'The Year Of The Blizzard' kann man leicht progressiven US-Metal wohl kaum spielen, Emotionen, technische Finesse, schlüssiges Songwriting, hier stimmt für meine Ohren eigentlich alles. 05 - (05:46) Akustikintro, jetzt schon über eine Minute, bleibt das Stück so? Ah, der Sänger. Könnte aus x Zeitperioden oder Genres stammen. Etwas irritierend ist die Perkussion, bzw ihr Sound... ist das die Basedrum? Hum. Zwischendurch wurde es auch mal schnell (quasi zum Refrain), irgendwas mit "screams in the darkness", und nu' haben wir auch ein E-Solo. Ich find, der Sänger nuschelt etwas, deshalb erstmal so wenig Text. Gefällt mir aber!
Die Zeitperiode ist Mitte der Achtziger, das Land USA, auch wenn man für meine Ohren immer wieder an die Siebziger und eine der besten Progbands Englands erinnert. Die Band hat sich nach sehr langer Pause erst kürzlich live und mit einem ominösen Demo-Tape, das ich auch noch nicht kenne, zurückgemeldet. Soweit erst mal mit ein paar Tipps, mehr kommt später.
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von Martin van der Laan » Samstag 4. Januar 2014, 15:39
Die Nummer 2 könnte dann 'Devils, Devils' vom selbstbetitelten ARGUS-Debüt sein.
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von Feamorn » Samstag 4. Januar 2014, 15:44
Wah! So schnell hier plötzlich!  Danke jedenfalls schonmal! Ich geb mir Mühe, heute Abend mit der zweiten CD weiter zu machen. Gehört habe ich sie schon, aber ich war zu platt, um etwas sinnvolles zu verfassen. Immerhin einen Song habe ich da auch erkannt.  Später mehr.
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