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von Christian Schwarzer » Dienstag 21. Januar 2014, 01:14
Jo, schaust halt. Wenn es nicht gerade der 85. Geburtstag eines Großelternteils ist, dann haben viele Geburtstagskinder für so etwas Verständnis und freuen sich auch über einen lieben Besuch kurz nach dem Partyabend.
Jo, ich schau mal.  Auf jeden Fall. Cultes Des Ghoules, Mgla, Night Of The World sind jetzt nur ein paar etwas jüngere Truppen, die es echt in sich haben. Ganz großes Schwarzheimkino, kann man da nur sagen.
Kriegsmaschine und Blaze Of Perdition fallen mir grad noch spontan ein. Nun, ich glaube nicht, dass man die Erstaufnahmen kennen muss, um diese Scheibe toll finden zu können. So richtig gut kenne ich die auch nicht. Habe die Alben zwar gekauft, aber die ersten beiden liefen nicht so oft, dass ich die Songs wirklich kennen würde. Diese 8 1/2-Sache lebt für mich von den Sängern.
Dann sollte ich mich der wohl auch so nochmal widmen. War beim ersten Hören noch zeitgleich zu sehr von der Halmstad gefesselt.
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Christian Schwarzer
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von Havoc » Freitag 24. Januar 2014, 21:02
Threshold: Wounded Land / CD Dieses Album hatte ich mir echt anders vorgestellt. Dachte das wäre deeutlich frickeliger. Dabei strahlt das Album eine gewisse Prog-Ruhe aus. Ich glaube deswegen findet Sally das Album auch eher langweilig. Das kann ich so allerdings gar nicht bestätigen. Es klingt mehr weise und bedacht als langweilig. Ich weiß echt nicht wie ich das so wirklich beschreiben soll. Es hört sich auf jedenfall nicht wie ein Debütalbum einer Band an. Eher wie ein Spätwerk. Ich finde es jedenfalls sehr stark. Neben den Longtracks hat es mir vor allem das tolle "Mother Earth" angetan. Hier singt Wilson Hammer. 9 / 10 Threshold: Clone / CD Da kann "Clone" dann wohl nicht mithalten. Auch ein gutes Album, aber bisher wohl das schwächste das ich von der Band besitze. Alles nett...alles gut. Aber es reißt einen nicht so richtig aus dem Sitz. Da sind die vier Nachfolger mit Mac am Mikro wohl alle stärker...auch "Critical Mass". Mit Abstand schwächster Song ist "Life´s Too Good". Der funzt nicht richtig. Ist man von Threshold gar nicht gewohnt, dass der Finger tatsächlich mal kurzzeitig auch nur in die Nähe der Skip-Taste kommt. Mit "The Latent Gene" oder "Voyager II" hat man aber auch wieder tolle Sachen an Bord, sodass mir das immer noch für nen guten Achter taugt. 8 / 10
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von Peter Kubaschk » Freitag 24. Januar 2014, 21:06
Die "Clone" hätte ich anfangs ähnlich beschrieben, ist bei mir aber noch gewachsen. Gerade 'Sunrise On Mars', 'Angels' und 'Freaks' sind super Songs. 'Life's Too Good' ist in der Tat der Schwachpunkt, allerdings ist 'Round And Round' von "Critical Mass" noch schwächer.
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von Havoc » Samstag 25. Januar 2014, 16:06
CRIPPLED BLACK PHOENIX - Mankind (The Crafty Ape)  Habe erst kürzlich festgestellt, dass ich dieses Album damals sehr kurzfristig zu meinem Album des Jahres 2012 gekürt hatte. Und diese Woche wurde dann noch mal (bei der Autofahrt) bestätigt, dass ich damit sicher nicht falsch gelegen habe. Ich finde das Album immer noch verdammt geil. Diese Songs und Melodien berühren mich mehr als fast alles was ich so in den letzten Jahren zu hören bekommen habe. Ob die Band das Ding nochmal ansatzweise toppen kann darf bezweifelt werden. 10/10
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von Eike » Samstag 25. Januar 2014, 16:21
Das Debüt fand ich noch besser.
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von 123_7 » Samstag 25. Januar 2014, 17:38
Das Debüt gefällt mir überhaupt nicht. Für mich klingt das halbgar und unkoordiniert. Meine Liebste ist die "I, Vigilante"
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von Eike » Samstag 25. Januar 2014, 22:16
Die ist ja fast schon poppig, im progressiv-positiven Sinne. Wirklich, "halbgar und unkoordiniert"? Meinst Du nicht, dass Du ein wenig harsch ins Gericht gehst?
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von 123_7 » Sonntag 26. Januar 2014, 10:44
Vielleicht sollte ich dem Album nochmal eine Chance geben, da ich es sicher zwei Jahre nicht mehr gehört habe. Aber damals habe ich es mehrmals versucht und immer entnervt irgendwann ausgeschalten. In einer ruhigen Stunde versuch ich es nochmal 
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von Havoc » Sonntag 26. Januar 2014, 12:02
TOOL - 10.000 Days  Auch länger nicht mehr gehört...und mal wieder ziemlich begeistert. Den Opener finde ich total geil. Diese irre Rhythmik bekommen irgendwie nur TOOL so richtig geil hin. Auch wenn das schon von tausenden Bands kopiert wurde. Bei keiner anderen Band klingt das so geil wie hier. Dazu die tollen Basslinien und der hypnotisierende Gesang von Maynard. Dieses Album hier ist bestimmt nicht besser als "Lateralus", aber es liegt mir irgendwie mehr am Herzen, da es noch düsterer und verstörender ist. Teilweise ist mir das Album dann in der zweiten Hälfte fast schon zu ruhig. Aber das kommt auch darauf an wo und wann man das Album gerade hört. Über Kopfhörer ist es wohl am besten. Lief bei mir dieses mal ebenfalls im Auto während einer Autobahnfahrt im dunklen Regen. War auch total cool. Zudem war dieses Album meine erste Scheibe von Tool und ist wohl auch deswegen immer noch mein heimlicher Liebling. Punktabzug? Nee...das bringe ich nicht übers Herz. 10/10
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von Eike » Sonntag 26. Januar 2014, 17:42
Havoc hat geschrieben:Diese irre Rhythmik bekommen irgendwie nur TOOL so richtig geil hin. Auch wenn das schon von tausenden Bands kopiert wurde. Bei keiner anderen Band klingt das so geil wie hier. Dazu die tollen Basslinien und der hypnotisierende Gesang von Maynard.
*unterschreib*
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