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von Frozen » Donnerstag 5. August 2010, 19:37
Der Titel ist Programm: Bei mir werdet ihr nicht viel anderes als Metal finden. Fast nichts um genau zu sein. Das liegt nicht etwa an gewissen Vorbehalten gegenüber anderen Musikstilen, sondern schlicht daran, dass mich bis auf einzelne Songs keine anderen Genren wirklich anmachen. Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht, und was der Frozen Steel nicht kennt, wertet er hier nicht. Ob ihr die einzelnen Scheiben dann auch als "Metal" bewertet ist euch überlassen  Erwähnt sei hier noch dass dies absolut subjektiv ist und in keiner Weise für Qualität steht - jedenfalls nicht immer  Auch ich werde versuchen, euch ein Album pro Tag zu liefern. Allfällige Ausfälle bitte ich zu entschuldigen, sollten aber selten bis nie vorkommen. Das erste kommt gleich
Top 5 Jahr 20151. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNGCurrent Taste: Traditional Heavy Metal
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Frozen
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von Frozen » Donnerstag 5. August 2010, 19:44
Rechtschreibefehler sind übrigens inklusive, auch im Titel  Platz 100: RHAPSODY OF FIRE - The Frozen Tears of AngelsJahr: 2010 Musikrichtung: Epic Metal, Power Metal, Symphonic Metal Trotz des schlechten Abschneidens im SC und der langen Wartezeit hat sich das Album inzwischen festgesetzt. Gründe sind die meistgenannten: "Reign of Terror", "Sea of Fate", "On the Way to Ainor"... Aber bei Rhapsody (of Fire) muss immer das ganze Album betrachtet werden. Da das ganze sehr sympathisch rüberkommt und in den einzelnen Parts auch sehr hohe Qualität zu hören ist, hat es mir die Scheibe angetan. Aller Kritik zum Trotz: Mir gefällts genug um knapp in diese Liste zu kommen.
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von 123_7 » Donnerstag 5. August 2010, 20:05
Magst du noch - sofern vorhanden - entsprechende Songbeispiele und Tipps bei YT oder Konsorten heraussuchen, so dass man sich ein Bild davon machen kann?
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von Havoc » Donnerstag 5. August 2010, 20:16
In der Tat ein tolles und von einigen ziemlich unterschätztes Werk!
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von 123_7 » Donnerstag 5. August 2010, 21:06
Okay, da hab ich mal drübergehört. Ich kann sehr gut verstehen, dass du das toll findest. Ich bin beeindruckt ob der technische Finesse und den wirklich gekonnten Kompositionen, aber für mein Gusto ist das zu überfrachtet und wenig atmend. Aber wer auf DragonForce und Konsorten steht, wird hiermit sicher seinen Spaß haben.
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von Frozen » Donnerstag 5. August 2010, 21:38
Keine Sorge, es werden auch noch Platten kommen die ihr ÜBERHAUPT nicht nachvollziehen könnt xD
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 5. August 2010, 21:48
Och, wir können recht viel nachvollziehen.
Zu Rhapsody Of Fire: Du sagtest ja selbst, dass die Scheibe im Soundcheck ziemlich durchgefallen ist. Nun, da ich ja zu dem Soundchecker-Gesindel gehöre, habe ich mich auch entsprechend mit der Scheibe beschäftigt, und am Ende war meine 6,5 die zweitbeste Note. Da verstehe ich dann schon, dass man als Rhapsody-Fan ein wenig enttäuscht vom Abschneiden als Monatsletzter ist. So katastrophal schlecht ist die Scheibe nämlich sicher nicht. Ich hätte im Vorfeld eher damit gerechnet, dass ich bei den unteren Wertungen bin. Dass die Kollegen Rhapsodys Tralala noch derber ablehnen als ich, hat mich schon ein bisschen überrascht. Wobei ich ja am ehesten noch auf Pomp stehe, insofern passt das schon. Mir persönlich ist die Scheibe streckenweise einfach zu sehr mit Zuckerguss überzogen und zu barock. Für ausgesprochene Freunde des Genres aber sicher gut gemachte Musik auf hohem Niveau. Keine Frage. Auf meiner Einkaufsliste stehen Rhapsody aber sehr weit unten, und wenn, dann würde ich mir wohl erst die beiden ersten Scheiben zulegen, die ich etwas aggressiver und metallischer empfand.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Frozen » Freitag 6. August 2010, 18:44
Platz 99: IRON SAVIOR - Battering RamJahr: 2004 Musikrichtung: Heavy Metal, Melodic Metal, Power Metal Ich habe mich ja längst als Fan von Iron Savior geoutet - für mich unüblicherweise für die Iron Savior NACH Kai Hansen's Ausstieg. Seit Piet das Ding selber reisst wird jede Scheibe besser. Der Titeltrack hat nicht umsonst meine Signatur geprägt. Ein Kracher im oberen Midtempo, das ganze mit dem charakteristischen Gitarrensound und den rauen Vocals machen den Song zum echten Hammer. Mehr noch gilt dies sogar für "Tyranny of Steel", einer der Songs aus der Iron Savior Geschichte - die Konfrontation zwischen der Maschinenwelt und dem Iron Savior. Schnell, hart, geniale Riffs und Eingänig bis ins Unendliche. Tja, warum dann nicht höher klassiert? Weil die beiden Songs für mich das Mass der Dinge sind. Der Rest kann den Durchschnitt leider nicht halten. "Time Will Tell" und "Wings of Deliverance" bringen zwar starke Unterhaltung, sind jedoch schon deutlich hinter den beiden Über-Songs einzustufen. Hörenswert sind trotzdem alle Songs, doch die beiden Kracher sind der Grund, warum das Album diese Liste schafft. BATTERING RAMTYRANNY OF STEELWINGS OF DELIVERANCE
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von 123_7 » Samstag 7. August 2010, 10:12
Na, rifftechnisch habens die Jungs raus. Ohne Frage. Hier vermiesen mir aber zwei Dinge den Genuß: a) Den Gesang finde ich reichlich unspektakulär und austauschbar. Bei einer recht generischen Ausrichtung des Stils, wie es bei Iron Savior der Fall ist, ist das für mich der Tod, da es alles sehr beliebig klingen lässt. b) Ich bin sehr anfällig auf Produktionen und diese hier tut mir (vielleicht aber auch wegen YT) in den Ohren weh. Das ist sicherlich etwas, was man der Band nicht ankreiden kann, aber ich reagier da sehr sensibel drauf und verursacht bei mir schnell Kopfschmerzen. Aber auch hier kann ich nachvollziehen, dass dir das gut gefällt 
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