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von Jesus » Montag 5. Mai 2014, 21:24
Havoc hat geschrieben:Jesus hat geschrieben:Ist ein Fake.
Sicher? Warum?
Weil das aus dem Booklet vom Wilsons "Grace For Drowning" stammt.
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Jesus
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von Havoc » Montag 5. Mai 2014, 21:27
Aus einer Sonderedition? In der normalen CD ist das glaube ich nicht. Habe die CD gerade leider nicht in Reichweite so dass ich nachschauen könnte. Andererseits....Wilson ist ja auch an der Scheibe beteiligt...wer weiß......Mann....ich hoffe es ist das Cover....finde das super und passend.
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von Jakob » Montag 5. Mai 2014, 21:59
Ich wäre sehr überrascht, sollte das ein Fake sein.
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von enemy-of-reality » Montag 5. Mai 2014, 22:24
Das Bild scheint wohl von der Grace For Drowning BluRay zu stammen. http://i.imgur.com/Eike8fH.jpgDennoch halte ich es, angesichts Wilsons Beteiligung, nicht für unmöglich. Wäre jedenfalls ein schönes Cover, ob's auch passend ist kann ich ja leider (noch) nicht beurteilen.
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von Havoc » Dienstag 6. Mai 2014, 08:54
Das Bild scheint wohl von der Grace For Drowning BluRay zu stammen. Dennoch halte ich es, angesichts Wilsons Beteiligung, nicht für unmöglich.
Halte ich auch für möglich. Andererseits fände ich es schon etwas seltsam, wenn Herr Akerfeldt einfach auf ein bereits vorhandenes bekanntes Bild für ein neues Opeth-Cover zurückgreift. Mhh....bin mal sehr gespannt ob es das nun tatsächlich werden wird. Vielleicht war das ja sogar Absicht um ein paar Leute (wie mich!) in die Irre zu führen. Die scheinen ja eh einen auf geheim zu machen was das betrifft. Finde es jedenfalls etwas verwunderlich, dass noch kein Cover raus ist. Die lassen sich schon ordentlich Zeit damit. Finde ich aber eigentlich gut... Wäre jedenfalls ein schönes Cover, ob's auch passend ist kann ich ja leider (noch) nicht beurteilen.
Ich meinte damit auch passend zum Titel "Pale Communion"...was ja so viel heißen müsste wie "Verblasste Gemeinschaft" oder? Auch der Titel ist übrigens Wilson-artig. 
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von Jhonny » Dienstag 6. Mai 2014, 09:24
Also, das Artwork würde den Titel hervorragend wiedergeben. Das wäre sicher kein Nachteil.
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von Havoc » Dienstag 6. Mai 2014, 09:32
Also bei progarchives ist es auch schon in der Diskographie der Band mit diesem Cover gelistet. Das passt einfach alles zu sehr ins Gesamtbild...vielleicht wollen Wilson und Akerfeldt ihre Verbundenheit damit weiter zeigen. Das kann eigentlich kein Fake sein!! 
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von Havoc » Mittwoch 7. Mai 2014, 22:39
Havoc hat geschrieben:Ich schreib einfach mal ein paar Gedanken zu den Alben auf. Ohne fundiertes musikalisches Wissen. Sowas kann ich nicht...here we go...
Orchid (1995) Ein durchaus schon sehr faszinierendes Debüt, das bereits aufzeigt, dass wire s nicht mit einer stinknormalen Death Metal Band zu tun haben. Die Songs sprengen meist die 10min-Grenze. Es fällt mir schwer da einen bestimmten Song hervorzuheben. Akerfeldt klingt noch sehr rauh. -> 8,5
Morningrise (1996) Auf dem Zweitwerk sind die Songs noch länger, aber nicht besser. „Black Rose Immortal“ dauert sogar über 20min. Oft kommen die Songs aber nicht auf den Punkt und wirken wie fast wie eine Art Jam-Session. Für mich ist dieses wohl das schwächste Album der Schweden. -> 8,0
My Arms, Your Hearse (1998) Dieses Werk klingt erstmals nach den Opeth wie wir sie heute kennen…hätte ich jetzt fast geschrieben. Sagen wir mal…wie wir sie bis spätestens 2008 kannten. Es wird immer mehr Klargesang eingebaut und die Songs sind straffer und besser arrangiert. Ein tolles Album. -> 9,0
Still Life (1999) Dieses Album klingt erdiger, organischer, etwas ruhiger und geschliffener als sein Vorgänger. Viele finden ja gerade dieses Album total genial. Aus irgendeinem mir nicht bekannten Grund ist das Werk nie zu meinen absoluten Favoriten aufgestiegen. -> 9,0
Blackwater Park (2001) Mit diesem Hammerteil begann der große Aufstieg von Opeth. Hier wurden eigentlich alle bisherigen Stärken gebündelt. Weiterhin klingt hier alles noch mehr wie aus einem Guss. Der Sound ist etwas kälter als auf den bisherigen Alben. -> 9,5
Deliverance (2002) Hier wurden dann etwas vertracktere Parts mit aufgenommen. Das Album ist zudem düsterer als alle Vorgänger. Fand die Scheibe anfangs total Hammer. Ist mittlerweile aber ein kleinwenig in meiner Gunst gesunken. Ich mag den Titelsong, bei dem gut zwei Minuten immer wieder dasselbe gespielt wird. -> 9,0
Damnation (2003) Das ruhigste Opeth-Werk gehört ja quasi zum Vorgänger dazu. Und tatsächlich klingt es auch wie der ruhige Gegenpol zu Deliverance. Wunderschönes Album, dass sich nicht vor zum Beispiel Bands wie Anathema zu verstecken braucht. -> 8,5
Ghost Reveries (2005) Tja. Es mag nicht jeder so sehen. Aber für mich ist dieses Album die Sternstunde der Band überhaupt. Der typische Opethsound wurde mit einigen ungewöhnlichen Klängen und sogar Tool-Anleihen angereichert. Das Songwriting ist zudem so gut wie nie. Selbst einen Supersong wie „The Baying Of The Hounds“ kann man eigentlich nicht extra hervorheben, da hier einfach alles total geil ist und wie aus einem Strom hervorgetragen wird. Für mich eines der besten Alben die ich jemals gehört habe. -> 10,0
Watershed (2008) Hier wurde dann noch mehr herumexperimentiert. Man konnte schon erahnen, dass der Nachfolger vielleicht in eine gänzlich andere Kerbe schlagen könnte. Dieses Album lege ich immer noch verdammt oft auf. Eigentlich häufiger als alle anderen Werke. „Heir Apparent“ ist wohl mein Favorit. Aber auch hier gibt es keine Schwachstellen. -> 9,5
Heritage (2011) Keine Growls und ein gänzlich anderer aber cooler Sound zieren das bisher letzte Album. Das hier viele Fans nicht mehr mit klarkommen würden war klar. Dennoch ist das Album für meine Begriffe immer noch ganz klar Opeth. Die Songs versprühen immer noch ein gewisses Opeth-Feeling. Sicher gut geeignet für einen verträumten Abend unter Kopfhörern. -> 8,5
Umso mehr ich mich nochmals durch das Schaffen der Band höre umso mehr wird mir wieder bewusst wie geil diese Band eigentlich ist. Völlig egal welches Album man auch auflegt. Heute lief unter anderem noch mal "Heritage" bei ordentlichem Sound, Kaffee, dunkler Schokolade und Regen. Ein echter Genuss! Das was ich vor ca. 2 Jahren so geschrieben habe hat immer noch Bestand...die "Deliverance" lief mir mal wieder richtig fett rein....auch "Orchid" und "My Arms, Your Hearse".....und gerade jetzt..."Damnation"....alles wunderbar. Bin auf "Pale Communion" gespannt wie lange auf kein Album mehr. 
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von Jakob » Mittwoch 7. Mai 2014, 23:47
Das geile bei "Ghost Reveries" sind ja unter anderem auch die Drumbeats. Da sitzt einfach jeder verdammte einzelne Schlag! Das und "Wathershed" sind wohl meine Lieblinge der Band. Insbesondere mit "Ghost Reveries" verbinde ich viele positive Erlebnisse, das war ne geile Zeit! Bisher würde ich mich aber nicht als OPETH-Fan bezeichnen, ich höre sie jedoch sehr gerne und kauf mir auch jedes Album. Nur die große Euphorie hat mich noch nicht gepackt.
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von Feamorn » Mittwoch 7. Mai 2014, 23:52
Opeth sind wohl die einzige Band, bei der ich mir das "Fan-Sein" erarbeitet habe, weil ich Fan sein "wollte".  Ausgelöst durch einen Auftritt, ausgerechnet bei Rock am Ring, ich war hin und weg von der Bühnenpräsenz (genauer den Ansagen) des Meisters. Bis ich die Musik dann wirklich gemocht hab' hat es bis zum Watershed-Release gebraucht, da hatte ich mir, nach drei bis dahin nicht erschlossenen Alben (Deliverance, Damnation, Blackwater Park, jeweils von Freunden geschenkt oder günstig erstanden), zur Vorgabe gemacht "komm, eine Chance gibt es noch" und dieses Götterwerk direkt nach Release erstanden... Und da war ich dann wohl auch einfach "reif". 
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