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von Loomis » Montag 7. Juli 2014, 18:18
Drumtier hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Das Maß war voll, der Markt übersättigt, eine Art Selbstreingungsprozess musste durchlebt werden, um Ende der 90er mit einem projektierten Album aus Schweden wieder voll durchzustarten.
Auf die Gefahr auf dem Schlauch zu stehen, auf welches Album beziehst du dich da?
Die erste Hammerfall.
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Loomis
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von Rüdiger Stehle » Montag 7. Juli 2014, 18:21
Klaus hat geschrieben:Wenn wirklich jemand so lieb wäre, meine Liste zu editieren, könnte zunächst die erste Liste auf Seite 1 ganz weg und in der zweiten wären folgende Ergänzungen (gemäß der siebischen Geburtsjahr-Regel) gewünscht:
1966: The Beatles - Revolver 1967: The Doors - The Doors 1968: Cream - Wheels Of Fire 1969: Led Zeppelin - II
Änderungswunsch:
2010: Flotsam & Jetsam - The Cold
Mission accomplished!
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von Klaus » Montag 7. Juli 2014, 18:42
Super! Danke dir!
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Klaus
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von Klaus » Montag 7. Juli 2014, 18:45
Interessant finde ich, wie sich bei den älteren Semestern in den 90ern doch teilweise sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt haben.
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Klaus
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von Rüdiger Stehle » Montag 7. Juli 2014, 18:53
Welche Entwicklungen genau beobachtest du da?
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von Jhonny » Montag 7. Juli 2014, 21:45
Loomis hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Das Maß war voll, der Markt übersättigt, eine Art Selbstreingungsprozess musste durchlebt werden, um Ende der 90er mit einem projektierten Album aus Schweden wieder voll durchzustarten.
Auf die Gefahr auf dem Schlauch zu stehen, auf welches Album beziehst du dich da?
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man mag über die Band sagen, was man will, aber ich denke, der Einfluss dieser Scheibe für den traditionellen Metal lässt sich nicht leugnen.
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von Rüdiger Stehle » Montag 7. Juli 2014, 21:49
Jhonny hat geschrieben:Loomis hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Das Maß war voll, der Markt übersättigt, eine Art Selbstreingungsprozess musste durchlebt werden, um Ende der 90er mit einem projektierten Album aus Schweden wieder voll durchzustarten.
Auf die Gefahr auf dem Schlauch zu stehen, auf welches Album beziehst du dich da?
Die erste Hammerfall.
man mag über die Band sagen, was man will, aber ich denke, der Einfluss dieser Scheibe für den traditionellen Metal lässt sich nicht leugnen.
Definitiv. Die Scheibe ist für Fans traditioneller Klänge im Kontext der damaligen Zeit ja auch richtig toll und wichtig gewesen. Es war halt die Initialzündung dafür, dass viele Metaller sich nicht mehr hoffnungslos altmodisch fühlen mussten, dafür, dass viele Bands und Labels merkten, dass man auch mit klassischem Metal noch die Leute erreichen und Scheiben verkaufen kann usw... "Glory To The Brave" war eben die Antithese zum Nu Metal, und damit natürlich auch einer der Wegbereiter eines der größten Retro-Booms der Metalwelt.
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von Holger Andrae » Montag 7. Juli 2014, 22:23
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Loomis hat geschrieben:Drumtier hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Das Maß war voll, der Markt übersättigt, eine Art Selbstreingungsprozess musste durchlebt werden, um Ende der 90er mit einem projektierten Album aus Schweden wieder voll durchzustarten.
Auf die Gefahr auf dem Schlauch zu stehen, auf welches Album beziehst du dich da?
Die erste Hammerfall.
man mag über die Band sagen, was man will, aber ich denke, der Einfluss dieser Scheibe für den traditionellen Metal lässt sich nicht leugnen.
Definitiv. Die Scheibe ist für Fans traditioneller Klänge im Kontext der damaligen Zeit ja auch richtig toll und wichtig gewesen. Es war halt die Initialzündung dafür, dass viele Metaller sich nicht mehr hoffnungslos altmodisch fühlen mussten, dafür, dass viele Bands und Labels merkten, dass man auch mit klassischem Metal noch die Leute erreichen und Scheiben verkaufen kann usw... "Glory To The Brave" war eben die Antithese zum Nu Metal, und damit natürlich auch einer der Wegbereiter eines der größten Retro-Booms der Metalwelt.
Absolut korrekt. Amüsanterweise fanden wir das Album schon gut bevor es irgendeinen Hype gab, denn es war einfach mal unbeschwert und frisch. Auf den Alben danach klingt die Band für mich fast immer hüftsteiff und sogar etwas kalkuliert.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Jhonny » Montag 7. Juli 2014, 22:26
Holger Andrae hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:man mag über die Band sagen, was man will, aber ich denke, der Einfluss dieser Scheibe für den traditionellen Metal lässt sich nicht leugnen.
Definitiv. Die Scheibe ist für Fans traditioneller Klänge im Kontext der damaligen Zeit ja auch richtig toll und wichtig gewesen. Es war halt die Initialzündung dafür, dass viele Metaller sich nicht mehr hoffnungslos altmodisch fühlen mussten, dafür, dass viele Bands und Labels merkten, dass man auch mit klassischem Metal noch die Leute erreichen und Scheiben verkaufen kann usw... "Glory To The Brave" war eben die Antithese zum Nu Metal, und damit natürlich auch einer der Wegbereiter eines der größten Retro-Booms der Metalwelt.
Absolut korrekt. Amüsanterweise fanden wir das Album schon gut bevor es irgendeinen Hype gab, denn es war einfach mal unbeschwert und frisch. Auf den Alben danach klingt die Band für mich fast immer hüftsteiff und sogar etwas kalkuliert.
ab "Renegade" muss ich da leider zustimmen. "Legacy Of Kings" hat für mich aber noch sehr viel Frische. Klar ist "At The End Of The Rainbow" recht schematisch zusammengebaut, aber die Songs haben noch sehr viel Drive. Diesen finde ich danach bei Hammerfall nur noch bei der "Crimson Thunder", alle anderen Scheiben sind gut, aber es fehlt Biss, es fehlt Power, es fehlt irgendwo auch Genialität.
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von Rüdiger Stehle » Montag 7. Juli 2014, 22:33
Jo, mir geht es da genauso wie Jhonny. Ab "Renegade" stieg ich damals zunächst aus, bei Hammerfall, weil es anfing, mich zu langweilen. Dann habe ich mir erst viel später günstig die späteren Alben gekauft. Aber der Spirit des Debüts kam nicht wieder. "Legacy" fand ich eigentlich noch ähnlich gut wie das Debüt, aber das wollte ich lange Zeit nicht mehr hören, weil ich es mit einem traurigen Ereignis verband.
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