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von Jhonny » Freitag 19. September 2014, 23:14
Ich kenne Primordial - wie Communic - seit 2005. Somit war der Zeitpunkt des Einstiegs für mich identisch.
Ansonsten würde ich auch sagen, dass sich Primordial weniger schnell abnutzen. Sie haben für mich nicht den Status wie die ersten beiden Communic-Alben, konnten aber dadurch auch nicht so fallen.
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Jhonny
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von Havoc » Samstag 20. September 2014, 09:39
Jhonny hat geschrieben:Ansonsten würde ich auch sagen, dass sich Primordial weniger schnell abnutzen. Sie haben für mich nicht den Status wie die ersten beiden Communic-Alben, konnten aber dadurch auch nicht so fallen.
Bei mir ist es was den Status betrifft andersherum. Ich konnte nie so ganz nachvollziehen, warum alle "Conspiracy In Mind" so wahnsinnig toll fanden. Stark finde ich das zwar auch, aber bei weitem nicht so toll wie die besten Primoridal oder auch Nevermore Werke. Bei der Abnutzung sehe ich es auch so...Primordial nutzt sich quasi gar nicht ab mit der Zeit.
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Havoc
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von Eike » Samstag 20. September 2014, 13:42
Auf mehrfacher Anregung, hier bitte nicht nur lakonisch rein Listen fallenzulassen, arbeite ich an mir. Nicht so ausführlich wie die Kommentare vom Wollenen, aber dafür mit Rezensionslinks: DAVID BOWIE - "Low" .jpg) Das getragene, ambiente, bleiche Album von ihm und Eno. DEATH CAB FOR CUTIE - "Transatlanticism"  DCFC zelebriert Indierock zwischen Aufbruch, Besinnlichkeit und Rückschau. Da ist auch ein gewisser Shoegaze-Einfluss auszumachen, eine gewisse nebulöse Aura um diese Lieder. Allerdings sind sie dann doch zu klar strukturiert, nicht so verrauscht, elegant wie ein perfekter Popsong, auch wenn immer ein unfertiges, oder besser gesagt: offenes, Element mitschwingt, eine gewisse Unbestimmtheit. DESERT DWELLERS - "Downtemple Dub: Waves"  Chillout und so. Hübschiger YouTube-Fund. Zum zwischendurch Hören. EARTH - "The Bees Made Honey In The Lion's Skull"  Auch irgendwie Chillout, aber heute nennt man das Drone Doom, und das klingt dann sehr gut, so nämlich. ELBOW - "Leaders Of The Free World"  Hier der Titelsong des Albums. Hier der frisch eröffnete Bandthread. FIELDS OF THE NEPHILIM - "Elizium"  "[D]as Oberhammer-Überkult-Album der FIELDS OF THE NEPHILIM von 1990" (Stefan Kayser @ POWERMETAL.de) FLYING COLORS - "Second Nature"  Mehr dazu ab hier... KLAATU - "Hope"  Beatles-auf-Acid-Trip-spaced-out-Monty-Python's-Flying-Circus-Mystery-Science-Theater-3000-Seventies-Prog-Operette/Schrääääääägiemusik.... - gibt's auch auf YouTube. LAMB - "What Sound"  Drum-'n'-Bass-Ambient-Trip-Pop - oder so... Ich höre den Kram selten, das Album fristet irgendwie ein Schattendasein in meiner Sammlung. Bin immer noch nicht ganz reingekommen in diesen Klangkosmos. OGRE - "Plague Of The Planet"  Holg-Musik - gibt es hier. Uns' Andrae dazu: "Diese Ein-Song-Konzept-Granate ist so wuchtig, abwechslungsreich und vielseitig, dass ich mich wundere, wieso ich das erst sechs Jahre später wahrnehme. Das ist Musik, die so ehrlich, so warm und so facettenreich klingt, dass ich jedes Mal in einer komplett anderen Welt versinke. [...] Leute, die "Plague" ist ein absolutes Monsteralbum. Ich bin total verliebt." Die Band hat hier auch 'nen eigenen Thread. RICHARD ASHCROFT - "Human Conditions"  Solo-Ding von dem THE VERVE-Typen. Recht balsamischer Rock trifft Songwriter-Pop. Ganz gut gemacht, aber verliert sich etwas in musikalischem Wohlgefallen und mir ein wenig seicht erscheinenden Texten. Dann kommt ganz am Ende die Hymne des Albms: ' Nature Is The Law'; milder als bei THE VERVE, orchestral, sonnendurchflutet, nah an der Kitschgrene, einfach nur schön und ohne Angabe. Das nennt man dann wohl erwachsen. SOFA SURFERS - "Encounters"  Downbeat-Typen machen's mit Rap-Typen. Heraus kommt dabei stilistisch eine trip-hoppige Hip-Hop-Scheibe, für die charakteristisch das Adjektiv "eigenwillig" zutreffend ist. Trocken, mürbe, selten verspult, meist stoisch, im Unterton eher düster, so die Beat-Teppiche - nein, streicht das Wort! - die Beat-Legosteinchen, die im Klangkinderzimmer auf den Boden gebröckelt wurden, auf dass die Hörer sich kleine Spitzen in die Fußsohlen bohren mögen. Das Ganze hibbelt dann breakbeattypisch, aber verspult sich desöfteren in nicht klar definiertem Tempo, mal langsamer als erwartet, dann wieder schneller, und nach solcherart unberechenbaren Untertönen in der Stimme wurden wohl auch die MCs und sonstigen stimmlichen Gasttöner ausgewählt. Von verschlurftem Blues bis zu gothic Gekrächztem (leider kein Clip von 'Home Truths' verfügbar, wäre sonst im Epic-Game gelandet, der Track fällt aus dem Rahmen und erinnert an SUICIDE) darf da alles mal ran, was irgendwie Underground ist, also a) relativ unbekannt und b) unrein in der Psyche. Klingt jedenfalls so. Das macht die Begegnungen spannend, auch wenn der Grundton fast schon morbide monoton ist. Dub-Rock for the Trip-Hop head. VARIOUS ARTISTS - "I Could Write You A New Song Each Day, It's A Natural Part Of My Day" [...] Ein Wichtelgeschenk, über das ich mich immer wieder freuen kann: Songwriterfolk von OKAY über BASCOM LAMAR LUNSFORD bis PETER BRODERICK. VARIOUS ARTISTS - "Trip Hop 1993-2008" [...] Selbst zusammengestellte Songsammlung. Siehe auch hier. Bis auf den OGRE-Ausreißer und die spröde SOFA SURFERS-Scheibe im Albenbereich diesmal keine Schroffeleien.
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von Peter Kubaschk » Sonntag 28. September 2014, 20:07
seit dem 17.03. habe ich hier nicht mehr gepostet. Daher nur ein kleiner Auszug mit Alben, die ich eher selten in den letzten Monaten/Jahren gehört habe.
THE TEA PARTY - Triptych --> nach dem sehr modernen "Transmission" war "Triptych" eher episch rockend. Ganz groß vor allem 'Heaven Coming Down' und 'These Living Arms'
MEKONG DELTA - The Music Of Erich Zann --> im Zuge von "In A Mirror Darkly" mal wieder hervorgekramt. Völlig geile Gitarren und Songs, aber die Produktion ist schon etwas mau.
BRUCE DICKINSON - The Chemical Wedding --> Für mich auf Augenhöhe mit den großen MAIDEN-Klassikern. Vor allem 'The Book Of Thel' kann alles.
TAD MOROSE - Modus Vivendi --> habe ich rausgekramt, weil ich plötzlich einen Ohrwurm von dem Werk hatte, obwohl ich die Platte sicher 7-8 Jahre nicht mehr gehört hatte. Lief seitdem ein paar Mal. Ganz starker schwedischer Power Metal.
CITA - Relapse Of Reason GUILD OF AGES - Citadel TESLA - Mechanical Resonance HAREM SCAREM - Higher HAREM SCAREM - Mood Swings TEN - Spellbound BAD ENGLISH - s/t HARLAN CAGE - s/t HARLAN CAGE - Double Medication Tuesday HARLAN CAGE - Forbidden Colors FORTUNE - s/t RA - Black Sun W.E.T. - s/t PRIDE OF LIONS - s/t PRIDE OF LIONS - Immortal --> ich hatte im Zuge der PMDECS-Melodic-Edition offensichtlich eine Hardrock- & AOR-Phase. Alles toller Stoff.
GLASS EMPIRE - Cognitive Dissonance --> von Frank empfohlener, sehr starker australischer Alternative Prog.
STYX - The Grand Illusion --> Klassiker der 70er
WARRIOR - Ancient Future WARRIOR - Fighting For The Earth LETHAL - Programmed LETHAL - Your Favorite God METAL CHURCH - s/t METAL CHURCH - The Dark METAL CHURCH - The Human Factor METAL CHURCH - Hanging In The Balance JAG PANZER - Ample Destruction FLOTSAM & JETSAM - Doomsday For The Deceiver --> KIT-Vor- & Nachbereitung
BEGGARS & THIEVES - Look What You Create --> beim KIT eingepackt, von der Melodic Edition inspiriert
MEMENTO MORI - Song For The Apocalypse, Vol. IV --> Messiah Marcolin geht immer.
IQ - Ever IQ - Dark Matter IQ - The Wake --> im Zuge von "The Road Of Bones" ausgepackt. Allesamt toll.
EVERGREY - Solitude Dominance Tragedy EVERGREY - The Inner Circle EVERGREY - Recreation Day --> nach der News, das ein neues Album kommt, gleich mal warmgehört.
MAGNUM - On A Storyteller's Night --> Epic Hardrock deluxe.
SINEW - The Beauty Of Contrast SINEW - Pilots Of A New Sky --> Eine der besten deutschen Alterna-Prog-Bands
RISE AGAINST - Siren Song Of The Counter Culture RISE AGAINST - The Sufferer & The Witness RISE AGAINST - Endgame --> vor allem "The Sufferer & The Witness" wiederentdeckt. In Sachen Melodic Hardcore knapp hinter IGNITE die #2.
GOD DETHRONED - Under The Sign Of The Iron Cross --> wenn ich Death Metal höre, dann häufig diese Holländer.
FIFTH ANGEL - s/t FORTE - Stranger Than Fiction --> ein Heavy-Metal- und ein Speed-Metal-Klassiker
RAINBOW - Rising --> der Klassiker der 70er, der bei mir am häufigsten läuft.
THUNDER - Laughing On Judgement Day --> Den Vorgänger finde ich klar stärker, aber die Briten machen famosen Hardrock.
VICIOUS RUMORS - Digital Dictator --> Power-Metal-Klassiker. Geht immer.
BURST - Lazarus Bird THE END - Elementary --> zwei Mal, ja was eigentlich? Prog-Metalcore? Anyway, beides saucoole Scheiben.
THE HAUNTED - s/t THE HAUNTED - ...Made Me Do It THE HAUNTED - Versus THE HAUNTED - Revolver --> "Exit Wounds" hat mächtig Bock auf die Truppe gemacht.
THE TEA PARTY - Transmission THE TEA PARTY - The Interzone Mantras THE TEA PARTY - Seven Circles --> Als das neue Album bei mir im Postfach lag, gleich mal die länger nicht gehörten Teile der Diskografie rausgesucht.
INTO ETERNITY - Dead Or Dreaming INTO ETERNITY - Buried Oblivion INTO ETERNITY - The Scattering Of Ashes INTO ETERNITY - The Incurable Tragedy --> auch hier durch einen Impuls mal die (fast) komplette Diskografie gehört. Vor allem die beiden erstgenannten sind Granaten.
QUEENSRYCHE - Operation: Mindcrime QUEENSRYCHE - Rage For Order --> laufen innerhalb eines Halbjahres (fast) immer.
ETHEREAL ARCHITECT - Monolith --> völlig zurecht vor zwei Jahren eine Lobeshymne geschrieben.
SARACEN - Heroes, Saints & Fools --> ganz grandioses Prog-Frühwerk.
HEATHEN - Breaking The Silence ANTHRAX - Among The Living PRETTY MAIDS - Future World CANDLEMASS - Nightfall --> Back to 1987. Alles Klassiker.
MAGNITUDE 9 - Reality In Focus --> Sicher schon 12 Jahre nicht mehr gehört. Klasse Prog, der sehr kompakt und melodisch ist.
CIRCLES - Infinitas --> saucooler Australo-Djent.
REDEMPTION - The Origin Of Ruin REDEMPTION - Snowfall On Judgement Day --> nach der Rezi zur Live-DVD mal wieder rausgekramt. Beide großartig.
SANCTUARY - Into The Mirror Black --> Klar, dass die zuletz mal laufen musste.
ANACRUSIS - Screams & Whispers MAYHEM - The Grand Declaration Of War TESTAMENT - The Legacy ARTILLERY - By Inheritance BLACK SABBATH - Mob Rules THIN LIZZY - Thunder & Lightning METAL CHURCH - s/t --> Klassikerlehrstunde für unseren Jakob (und im Falle MAYHEM auch für mich, Rüdiger ist schuld)
IAMTHEMORNING - Belighted --> nach Sallys Lobeshymne angehört. Aber um 6.30 Uhr morgens ist das trotz des Bandnamens nicht das Richtige
IRON MAIDEN - s/t IRON MAIDEN - Killers --> Ja, das ist gut.
SYLVAN - Sceneries --> ambitioniertes, sehr starkes Konzeptdoppelalbum. Muss noch häufiger ran.
OZZY OSBOURNE - The Blizzard Of Ozz --> Läuft gerade
Dazu natürlich viele aktuelle SC-Alben (selbst, wenn ich nicht teilgenommen habe), Rezialben, BIFFY CLYRO, COG, DEAD LETTER CIRCUS, KARNIVOOL, COHEED & CAMBRIA und andere Selbstverständlichkeiten.
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von Eike » Sonntag 28. September 2014, 20:33
Peter Kubaschk hat geschrieben:THE TEA PARTY
...könnte ich auch mal wieder hören. Peter Kubaschk hat geschrieben:MAGNUM - On A Storyteller's Night --> Epic Hardrock deluxe. [...] FORTE - Stranger Than Fiction --> [...] ein Speed-Metal-Klassiker
*mentale Notiz mache* Peter Kubaschk hat geschrieben:CANDLEMASS - Nightfall --> [...] Klassiker.
Na klar! ...könnte ich auch mal wieder hören.
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von Eike » Sonntag 5. Oktober 2014, 19:10
ANOUAR BRAHEM / JOHN SURMAN / DAVE HOLLAND - "Thimar"  träumerisch, akustisch, leicht, tief BRIMSTONE COVEN - "Brimstone Coven"  retro, rockig, staubig, etwas zahm ESOTERIC - "Paragon Of Dissonance" (2CD)  Doom mit zahlreichen Blüten HAIL SPIRIT NOIR - "Pneuma"  Bald ist Halloween! Tolles Herbstalbum. TAO MENIZOO - "Tao Menizoo"  brachial, modern, beängstigend gut THE BEATLES - "Revolver"  psychedelisch, leichtfüßig, gelungen, bekannt THE LOW FREQUENCY IN STEREO - "Pop Obskura"  psychedelisch, leichtfüßig, gelungen, unbekannt VARIOUS ARTISTS - "Release The Bats! A Halloween Compilation" (2CD)  kann ich so lassen
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von hellknulf616 » Donnerstag 9. Oktober 2014, 18:55
Eike hat geschrieben:FIELDS OF THE NEPHILIM - "Elizium"  "[D]as Oberhammer-Überkult-Album der FIELDS OF THE NEPHILIM von 1990" (Stefan Kayser @ POWERMETAL.de) Lief bei mir jüngst auch mal wieder, allerdings finde ich es mittlerweile "nur" noch in historischer Hinsicht (Band und Genre) über. Kultalbum vom Feinsten also. Kompositorisch und mit Blick auf Spieldauer vs.Substanz sind "Mourning Sun" und die THE NEFILIM-Scheibe in meinen Ohren locker 'ne Schulter drüber. Meine letzten Scheibletten, um den Zwischenruf abzurunden: Skogen - "I Döden" Blindkauf nach Cover, der sich gelohnt hat: Abwechslungsreich, Mut zur Melodie, kehliges Krächzen, die Keys herrlich oldschool, der Bass SHINING I bis III-mäßig hörbar - genau "mein" Black Metal. Sabaton - "Heroes" Die Schweden erfinden sich komplett neu und legen mit... ...nee, Quatsch. It's Sabaton, dude! Scheibe geht klar, auch wenn die ruhigen Stücke "Inmate..." und "Ballad..." die schwächsten ruhigen Stücke der Bandgeschichte sind. Eins weglassen und stattdessen den Digi-Bonus "7734" als reguläres Stück mit drauf - das wär's gewesen. Stört mich aber nur am Rande. Mindestens so gut wie "The Art Of War" und mit weniger Fanfaren als zuletzt... Witherscape - "The Inheritance" Auch neu, auch Blindkauf. Gründe hierfür: Story von Paul Kuhr (NOVEMBERS DOOM) wird von Dan Swanö umgesetzt, dazu ist das Cover schön Necrolord-ig. Relaxter Prog Death Metal mit Langstreckenpotenzial, Lieblingspulli-Gesang und, ja: kauzigen Ideen. Mal schauen, wie sich das entwickelt. Cradle Of Filth - "Darkly, Darkly Venus Aversa" Guilty pleasure zum Zweiten. Nachdem ich bei den pseudo-thrashigen Scheiben ausgestiegen war, passt diese hier wieder. Kein "Cruelty..." zwar, aber solide Schmiedekunst und mit "Forgive Me Father (I Have Sinned)" einen Gassenhauer vom Allerfeinsten.
"Nostalgia is no excuse for stupidity."
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 9. Oktober 2014, 22:05
Die SKOGEN sieht nach einer Scheibe aus, die auch ich mir coverbedingt blingt kaufen würde.
Vielleicht mache ich genau das.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Havoc » Samstag 11. Oktober 2014, 10:20
hellknulf616 hat geschrieben:Cradle Of Filth - "Darkly, Darkly Venus Aversa" Nachdem ich bei den pseudo-thrashigen Scheiben ausgestiegen war, passt diese hier wieder.
Ihre thrashigste Scheibe war doch aber der Nachfolger dieses Albums. 
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