Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 10. Dezember 2014, 20:08

Eike hat geschrieben:Seit '65? Das war mir nicht klar. Ich hätte fast schon eher auf zehn Jahre später getippt.


Das erste Album ist ja schon von 72...
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Mittwoch 10. Dezember 2014, 20:25

Ja, dann sind das aber doch keine 50 Jahre, sondern gerade mal 42. Ein "kleiner" Unterschied, oder nicht?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon cgrage » Mittwoch 10. Dezember 2014, 21:06

Die Gründung war, laut Wikipedia, im Jahr 1965 als Amateurbeatband.
Von der "Urbesetzung" ist nur noch Rudolf Schenker dabei.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Nils Macher » Donnerstag 11. Dezember 2014, 00:20

Zwar keine neue Erkenntnis, dafür aber eine umso schönere Auffrischung: TRIPTYKON ist (vor allem live) _die_ Quintessenz meiner Liebe zu extremer Musik. So zerstörerisch, gleichwohl erhaben und düster klingt nichts anderes.

Das war gerade ein Konzerterlebnis, wie man es sich besser nicht wünschen kann. Zwischen ekstatischem Kopfkreisen und mit-geschlossenen-Augen-den-Klang-spüren gab es nichts. Danach musste ich auch gehen, AT THE WHO? Das hätte dem Abend nur ein paar unnötige Dellen verpasst.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jakob » Donnerstag 11. Dezember 2014, 00:37

Nils Macher hat geschrieben:...

Das war gerade ein Konzerterlebnis, wie man es sich besser nicht wünschen kann. Zwischen ekstatischem Kopfkreisen und mit-geschlossenen-Augen-den-Klang-spüren gab es nichts. Danach musste ich auch gehen, AT THE WHO? Das hätte dem Abend nur ein paar unnötige Dellen verpasst.


Das kann ich total verstehen. Nach TRIPTYKON live kann nichts mehr kommen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 11. Dezember 2014, 01:04

Nils Macher hat geschrieben:Zwar keine neue Erkenntnis, dafür aber eine umso schönere Auffrischung: TRIPTYKON ist (vor allem live) _die_ Quintessenz meiner Liebe zu extremer Musik. So zerstörerisch, gleichwohl erhaben und düster klingt nichts anderes.

Das war gerade ein Konzerterlebnis, wie man es sich besser nicht wünschen kann. Zwischen ekstatischem Kopfkreisen und mit-geschlossenen-Augen-den-Klang-spüren gab es nichts. Danach musste ich auch gehen, AT THE WHO? Das hätte dem Abend nur ein paar unnötige Dellen verpasst.


Kann ich zu 1000% verstehen. Eine der besten aktuellen Livebands. War skeptisch vor dem Konzert beim letzten Mal (noch mit Martin Ain), aber es war so toll. Trotz der Show wirkte alles von Herzen echt und authentisch. Dazu musikalisch einzigartig und groß.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 11. Dezember 2014, 01:14

Nils Macher hat geschrieben:Zwar keine neue Erkenntnis, dafür aber eine umso schönere Auffrischung: TRIPTYKON ist (vor allem live) _die_ Quintessenz meiner Liebe zu extremer Musik. So zerstörerisch, gleichwohl erhaben und düster klingt nichts anderes.

Das war gerade ein Konzerterlebnis, wie man es sich besser nicht wünschen kann. Zwischen ekstatischem Kopfkreisen und mit-geschlossenen-Augen-den-Klang-spüren gab es nichts. Danach musste ich auch gehen, AT THE WHO? Das hätte dem Abend nur ein paar unnötige Dellen verpasst.


So hab ich's in Wacken nach Emperor gemacht. :grins:

Aber ja, Celtic Frost / Triptykon live ist eine Macht. Kann mich gut an die Tour mit Kreator zu "Monotheist" erinnern, mit Ain, der dann auch den Vogel abschoss:

Ain: "Schduddgardt, ich frage Öich: Habt ihr Angschdt vorm Tod?"
Alle: "Nein!!!!"
Ain: "Ihr Narrrren! Ich, ich habe Angschdt vor'm Tod!"
- betretenes Schweigen -
Ain: "Also frage ich Öich nochmal: Habt ihr Angschdt vorm Tod?"
Alle: "Ja!!!"

Affendressur auf die charmante Art...
:grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jakob » Donnerstag 11. Dezember 2014, 01:16

Der Rüdiger und seine Anekdoten mal wieder :grins: Love 'em!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 11. Dezember 2014, 01:19

Hab ich gar nicht gemerkt, dass ich solch ein guter Anekdoten-Onkel bin.

Dafür ist der Thommy der ANEKDOTEN-Onkel.

8-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Eike » Donnerstag 11. Dezember 2014, 10:42

Und der Holg!
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