Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Montag 23. Februar 2015, 01:10

salisbury hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:
Jakob hat geschrieben:Was MANILLA ROAD spielt, ist ja gut, teils sogar fast progressiv, aber mit einem transparanterem Klang würde man der Komplexität oder Vielschichtigkeit der Songs gerchter werden. Als Musiker fände ich den Sound total frustrierend, da er nicht dem spielerischem Niveau gerecht wird. Habe gerade die neue MORBID EVILS gehört, die hat einen ähnlichen Sound, da passt er aber, weil die Musik total monoton und brutal ist.


Das hast Du jetzt aber sehr diplomatisch gesagt :D . Ich finde bei MORBID EVILS entspricht der Sound genau dem spielerischen Niveau: Beides Sch***e :grins:

Ich hatte jetzt befüchtet, du würdest ME gut finden. :)


Eher erteile ich Dir den Auftrag, mir die Kugel zu geben... :grins:

Dann würde ich eher Morbid Evils hören.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Montag 23. Februar 2015, 01:15

Holger Andrae hat geschrieben:
Dann würde ich eher Morbid Evils hören.


:grins:

Sauberer Konter, hach Holg, ich find Dich irgendwie genial! Wortgenial.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Montag 23. Februar 2015, 23:03

Musik kann Zeit in die Länge ziehen! Wie lang können 45 Minuten denn eigentlich sein? Bessere Frage, wie könnte man sich dies zur sinnvollen Nutzung gereichen? Abgespült ist schon. Kaffee? Neee. Bier? Würde Not tun, aber mach ich grad nicht so. Noch acht Minuten achtundzwanzing....
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Martin van der Laan » Montag 23. Februar 2015, 23:17

salisbury hat geschrieben:Musik kann Zeit in die Länge ziehen! Wie lang können 45 Minuten denn eigentlich sein? Bessere Frage, wie könnte man sich dies zur sinnvollen Nutzung gereichen? Abgespült ist schon. Kaffee? Neee. Bier? Würde Not tun, aber mach ich grad nicht so. Noch acht Minuten achtundzwanzing....

Und ich sach noch, hör nich so viel Fusspilz-Musik... so verschwurbelten Retro-Art-Doom... das is nich gut für Gehirn! :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Montag 23. Februar 2015, 23:21

Martin van der Laan hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Musik kann Zeit in die Länge ziehen! Wie lang können 45 Minuten denn eigentlich sein? Bessere Frage, wie könnte man sich dies zur sinnvollen Nutzung gereichen? Abgespült ist schon. Kaffee? Neee. Bier? Würde Not tun, aber mach ich grad nicht so. Noch acht Minuten achtundzwanzing....

Und ich sach noch, hör nich so viel Fusspilz-Musik... so verschwurbelten Retro-Art-Doom... das is nich gut für Gehirn! :grins:


Ha! Und DAS ist was ich jetzt tue. Ich BRAUCHE es. Mein Gehirn braucht es. Und meine Zehenzwischenräume. Futter, Futter, Futter! Pilze! Würmer! Gärten!!! Gärten mit Würmern. Zähneputzen, Kopfhörer und dann. Jaaaaaaa. :D :D :D
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 24. Februar 2015, 00:32

Wenn ich so richtig ehrlich zu mir selbst bin, dann finde ich den viel gescholtenen NB-Schunkelmetal knapp 20 Jahre nach "Glory to the Brave" wieder fast so lässig wie damals. Die Erkenntnis hat mir der heutige Jhonny-befohlene Schnäppchen-Besuch beim Müller eingetütet. Da frage ich mich glatt, ob ich neben Sabaton und Hammerfall nicht auch noch Edguy hätte einpacken sollen. Na ja, läuft nicht davon, zumal ich da erst noch "Vain Glory Opera" und "Kingdom of Madness" haben sollte, bevor ich das Spätwerk in Angriff nehme.

Hammer high, to the sky!
Follow the warrior and king,
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*sing*
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Ravnen fra steinfjellet.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Raphael Paebst » Dienstag 24. Februar 2015, 12:10

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wenn ich so richtig ehrlich zu mir selbst bin, dann finde ich den viel gescholtenen NB-Schunkelmetal knapp 20 Jahre nach "Glory to the Brave" wieder fast so lässig wie damals. Die Erkenntnis hat mir der heutige Jhonny-befohlene Schnäppchen-Besuch beim Müller eingetütet. Da frage ich mich glatt, ob ich neben Sabaton und Hammerfall nicht auch noch Edguy hätte einpacken sollen. Na ja, läuft nicht davon, zumal ich da erst noch "Vain Glory Opera" und "Kingdom of Madness" haben sollte, bevor ich das Spätwerk in Angriff nehme.

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Also die letzte HAMMERFALL ist schon ganz unterhaltsam, die letzte EDGUY würde ich aber als stärker einstufen. Über SABATON müssen wir nicht reden, die sind mir einfach zu militaristisch.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 24. Februar 2015, 12:43

Ich hab in letzter Zeit auch mal - nach fast jahrelangen Diskussionen darüber - SABATON ein wenig quer gehört. Und fand wenig Besonderes darin. So rein klanglich gibt es eigentlich wenig, dass mein Gemüt negativ erregt, da gibt es allmonatlich wirklich wesentlich Schlechteres. Aber da geb ich dem Peter absolut recht, so ein Song wie 'The Final Solution' find ich irgendwie geschmacklos. Ich bin nun der allerletzte, der hier irgendwas auf 'political correctness' machen möchte. Aber irgendwie finde ich so eine "Vorhang auf, hier kommen die Zirkustiere"-Musik total unpassend zum Thema Auschwitz. Ohne jetzt die Hintergründe zu kennen. Das meiste ist musikalisch dann auch sehr mittelmäßig. Ich finde es zudem sehr befremdlich, dass man das in eine Schublade mit RHAPSODY steckt. Das muss man doch hören, dass dies zwei verschiedene Welten sind!?. Selbst wenn man beide nicht mag, ist das doch ganz andere Musik oO .
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 24. Februar 2015, 12:47

Zudem ist eine Band, in der man einfach mal so vier (!) Musiker austauschen kann, ohnehin schwest suspekt... ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Dienstag 24. Februar 2015, 12:49

salisbury hat geschrieben:Ich finde es zudem sehr befremdlich, dass man das in eine Schublade mit RHAPSODY steckt. Das muss man doch hören, dass dies zwei verschiedene Welten sind!?. Selbst wenn man beide nicht mag, ist das doch ganz andere Musik oO .


Ach so? Hm. Ich höre da für mich - unabhängig vom Nichtmögen - die gleiche Tri-Tra-Trulala-Zirkusmusik.
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