Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 24. Februar 2015, 12:51

Schaf hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Ich finde es zudem sehr befremdlich, dass man das in eine Schublade mit RHAPSODY steckt. Das muss man doch hören, dass dies zwei verschiedene Welten sind!?. Selbst wenn man beide nicht mag, ist das doch ganz andere Musik oO .


Ach so? Hm. Ich höre da für mich - unabhängig vom Nichtmögen - die gleiche Tri-Tra-Trulala-Zirkusmusik.


Dann hast Du massiv was an den Ohren, Schaf!!!
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Dienstag 24. Februar 2015, 12:53

Ja. Wolle.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 24. Februar 2015, 13:06

Schaf hat geschrieben:Ja. Wolle.


:D

Lange nicht mehr geknuddelt :subber:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Raphael Paebst » Dienstag 24. Februar 2015, 13:15

salisbury hat geschrieben:Zudem ist eine Band, in der man einfach mal so vier (!) Musiker austauschen kann, ohnehin schwest suspekt... ;-)

Öhm, ist das nicht sonst eines dieser Argumente, die du nicht gelten lässt? Also Kritik an Bands wegen Unglaubwürdigkeit durch häufige Line-Up-Wechsel, vielleicht das pöse Wort "Casting", sowas?

Aber im Prinzip geht SABATON da den gleichen Weg wir ICED EARTH, RUNNING WILD etc. Eine Band, die aus ein oder zwei Hauptmitgliedern besteht, unterstützt von angestellten Berufsmusikern, die pro Album oder Tour bezahlt werden.

Musikalisch ist die Band nett bis belanglos, das ewige gerollte "R" im Gesang nervt mich und die Kriegsthematik auch, die find ich aber auch bei MARDUK oder HAIL OF BULLETS scheiße, selbst meine Begeisterung für ACCEPT, vor allem mit Udo leidet etwas unter diesem martialischen Image. SABATON ist letztendlich wie POWERWOLF nur ohne Humor, was dem ganzen dann auch den letzten Reiz nimmt.f
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Feamorn » Dienstag 24. Februar 2015, 15:50

Wiederkehrende Erkenntnis:

Zu was Iced Earth mit Stu am Mikro fähig wären, wenn der Jon endlich mal wieder ordentliche Songs schreiben (und besseren Sound produzieren!) würde...

Mit dem richtigen Material, einfach nur genial: https://www.youtube.com/watch?v=-9ScQ7SNeJg
Das hat auch Matt seiner Zeit nicht besser gemacht.

Leider geht Iced Earth diese musikalische "Aggression" ja seit Jahren total ab. :(
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Dienstag 24. Februar 2015, 16:21

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wenn ich so richtig ehrlich zu mir selbst bin, dann finde ich den viel gescholtenen NB-Schunkelmetal knapp 20 Jahre nach "Glory to the Brave" wieder fast so lässig wie damals. Die Erkenntnis hat mir der heutige Jhonny-befohlene Schnäppchen-Besuch beim Müller eingetütet. Da frage ich mich glatt, ob ich neben Sabaton und Hammerfall nicht auch noch Edguy hätte einpacken sollen. Na ja, läuft nicht davon, zumal ich da erst noch "Vain Glory Opera" und "Kingdom of Madness" haben sollte, bevor ich das Spätwerk in Angriff nehme.

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 24. Februar 2015, 17:04

Raphael Paebst hat geschrieben:Über SABATON müssen wir nicht reden, die sind mir einfach zu militaristisch.

Zu militaristisch gibt's für mich nicht. Sonst wäre ich kaum Sammler von Weltkriegsdevotionalien. :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 24. Februar 2015, 19:07

Jhonny hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wenn ich so richtig ehrlich zu mir selbst bin, dann finde ich den viel gescholtenen NB-Schunkelmetal knapp 20 Jahre nach "Glory to the Brave" wieder fast so lässig wie damals. Die Erkenntnis hat mir der heutige Jhonny-befohlene Schnäppchen-Besuch beim Müller eingetütet. Da frage ich mich glatt, ob ich neben Sabaton und Hammerfall nicht auch noch Edguy hätte einpacken sollen. Na ja, läuft nicht davon, zumal ich da erst noch "Vain Glory Opera" und "Kingdom of Madness" haben sollte, bevor ich das Spätwerk in Angriff nehme.

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Witzig. Das sehe ich genau andersrum.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Dienstag 24. Februar 2015, 19:10

Chavo89 hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Wenn ich so richtig ehrlich zu mir selbst bin, dann finde ich den viel gescholtenen NB-Schunkelmetal knapp 20 Jahre nach "Glory to the Brave" wieder fast so lässig wie damals. Die Erkenntnis hat mir der heutige Jhonny-befohlene Schnäppchen-Besuch beim Müller eingetütet. Da frage ich mich glatt, ob ich neben Sabaton und Hammerfall nicht auch noch Edguy hätte einpacken sollen. Na ja, läuft nicht davon, zumal ich da erst noch "Vain Glory Opera" und "Kingdom of Madness" haben sollte, bevor ich das Spätwerk in Angriff nehme.

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Witzig. Das sehe ich genau andersrum.



Also, ich kann schnell von ziemlichen No-Name-US-Metal-Bands begeistert werden.

In Europa stehe ich eher auf die Marktführer - Helloween, Gamma Ray, Blind Guardian, Stratovarius, Rhapsody, Sonata Arctica, Running Wild, Sabaton, Grave Digger, Rage, Nocturnal Rites, Morgana Lefay... da garantieren große Namen aus meiner Sicht auch hohe Qualität.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 24. Februar 2015, 20:06

Jhonny hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:Der europäische Melodic-Metal ist eine feine Sache, wenn auch (anders als der US-Metal) meist nur in der Spitze, weniger in der Breite.


Witzig. Das sehe ich genau andersrum.


Geht mir ähnlich, ich hab schon ewig keine neue gute US-Metal-Band (bezogen auf den charakteristischen Stil) mehr kennen gelernt. Die Spitze ist super. Die europäischen Kollegen scheinen mir da schon mehr zu experimentieren und Sub-Zweige auszubilden und sie lassen auch viel mehr Einflüsse zu. Sie machen auch irgendwie mehr aus sich in Sachen Image und Outfit und so.

Raphael Paebst hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:Zudem ist eine Band, in der man einfach mal so vier (!) Musiker austauschen kann, ohnehin schwest suspekt... ;-)


Öhm, ist das nicht sonst eines dieser Argumente, die du nicht gelten lässt? Also Kritik an Bands wegen Unglaubwürdigkeit durch häufige Line-Up-Wechsel, vielleicht das pöse Wort "Casting", sowas?


Hmm, das hab ich schon auch ein bischen anders gemeint, ging ja eher gegen eine willkürliche Vorverurteilung gecasteter Musiker und das Anti-Mainstream-Geblubber von Leuten wie PRIMORDIAL-Alan. Am Ende weiss ich zuwenig über SABATON. Wenn das nur ein Hauptmann ist, der alles macht und die anderen Hired Guns, dann vergesst mein obiges Posting. Komischerweise habe ich SABATON nie als eine solche One-Man-Show wahrgenommen, hab noch nie einen Musikernamen bewusst gelesen oder so. Ach, am Ende interessiert es mich glaub auch nicht wirklich, was schreib ich da drüber, Schweigen ist hier besser als halbes Halbwissen ;-)
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