Hundertundeins minus eins Meisterwerke

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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Drumtier » Donnerstag 26. August 2010, 18:04

Netter Versuch, Feamorn, mich zu verteidigen und dadurch der von mir angestrebten und in mehreren Stufen vorbereiteten Zwangsdeathmetalisierung zu entgehen, aber das dir wird nicht gelingen! Niemandem wird das gelingen! Gebt mir ein paar Wochen und ihr werdet alle vergessen haben wie klarer Gesang klingt! Alle werdet ihr Death Metal hören! ALLE!! MUAHAHAHAHAHA *teuflisches Grinsen* :hellyeah:

PS: Bevor jetzt jemand aus Angst die Flucht aus dem Forum ergreift, keine Angst, ich bin kein Missionar. Ich werde niemandem meinen Musikgeschmack aufdrücken, genausowenig versuche ich in der Top 100-Aktion anderen ihr Musik- bzw Spartenwissen abzusprechen und für das einzige wahre Metalgenre (verdammt, jetzt mach ichs ja schon wieder... ;-) ) zu gewinnen. Jeder Eindruck der dahingehend bei anderen Usern entstand, ist falsch und unbeabsichtigt. Das Stilmittel der Ironie funktioniert zugegebenermaßen im der gesprochenen Sprache besser (auch wenn mich da wahrscheinlich niemand verstehen würde, aber das ist wieder eine andere Geschichte ;-) ) und ich werde deshalb in Zukunft versuchen vergleichbare Neckereien und Witze besser als solche zu markieren.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Donnerstag 26. August 2010, 18:31

Drumtier hat geschrieben:Das Stilmittel der Ironie funktioniert zugegebenermaßen im der gesprochenen Sprache besser


Und jeder ironischen Äußerung wohnt ein Stückchen Wahrheit inne...
Ich hatte das schon richtig eingeordnet und trotzdem konnte ich mir einen kleinen Seitenhieb nicht verkneifen, da es mir wichtig ist zu betonen, dass es bei Musik tatsächlich nur um "gefällt mir" und "gefällt mir nicht" geht. Und ich kenne es von mir selber nur zu gut, dass wenn man sich intensiv mit einem Genre auseinander gesetzt hat, man dazu neigt, den Geschmack anderer zu werten.

Meine Anmerkung war übrigens nur als kleiner Knuff gedacht, vollkommen entspannt und unaufgeregt.

So, weitermachen! :)
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Drumtier » Donnerstag 26. August 2010, 18:52

Jaja, selbstverständlich war auch ein gehöriges Stückchen Wahrheit drinnen, aber sonst hätt ichs ja eh nicht geschreiben und sonst hätt ich ja Those Once Loyal ebenfalls in meiner Liste. Meine Äußerungen waren nur ebenso wie Feamorns eine als Scherz formulierte Meinung ohne anderen diese, meine Meinung unterjubeln zu wollen und genausowenig ohne mich jetzt von dir angegriffen zu fühlen ;-)
Aber so funktioniert Diskussion und diese Aktion, persönliches Aufzählen der eigenene liebsten 100 Alben mit der Erwartung, dass nicht alle das genauso sehe und daraus auch eine (nicht immer ganz ernst geführte) Diskussion entstehen soll.
Somit sollten jetzt alle potentiellen Missverständnisse ausgeräumt sein und wir können den Thread wieder der Musik übergeben ;-)
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Donnerstag 26. August 2010, 18:58

Drumtier hat geschrieben:und wir können den Thread wieder der Musik übergeben ;-)


So isses! Nur leider finde ich zu meiner nächsten Vorstellung keinen einzigen, verdammten Clip im Netz. Dieses Musikrechte-Genöhle von Sony und Konsorten geht mir auffen Sack! :motz:
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Donnerstag 26. August 2010, 19:43

So, nach dem (fast) Konsens-Album von Bolt Thrower zu etwas das sicher spalten wird...

Platz 70 - Ozzy Osbourne - Bark at the moon / US 1983

Bild

Zu Ozzys Werk gibt es von mir zwei Aussagen, die meistens auf totales Unverständnis treffen - erstens finde ich sein Solo-Werk besser, als alles was BLACK SABBATH je gemacht haben (egal mit welchem Sänger) und zweitens gefällt mir Jake E. Lees Gitarrenspiel deutlich besser, als das von Randy Rhoads, so geil Randys Spiel auch immer war.

Verdammt, was klang "Bark at the moon" damals modern, für 1983! Jake E. Lee konnte mich vom ersten Hören an in den Bann ziehen - Riffs, Licks, Leads und Tricks aus der Zauberkiste. Ozzy lieferte für mich den perfekten Counterpart, mit seiner melodischen Quäk-Stimme und den tollen Refrains. Das Songwriting war für mich immer ein großes Plus auf seinen Scheiben und der gewisse Hair Metal-Touch hat Ozzys traditionellen Metal für mich immer noch interessanter gemacht.

Bark at the moon (live) - http://www.youtube.com/watch?v=EIMVvxCY ... =1&index=9

Centre of eternity (live) - http://www.youtube.com/watch?v=uVkqvR7q ... 1&index=31

Rock`n`roll rebel (live) - http://www.youtube.com/watch?v=xg1tpQn-n4s

So tired (live) - http://www.youtube.com/watch?v=XDnC8paRiAI
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon frankjaeger » Donnerstag 26. August 2010, 22:32

OOOOOOZZZZZZZYYYYYYYY!!!!

'nough said.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 26. August 2010, 23:32

@ Bolt Thrower:
Die vielleicht beste Death-Metal-Band der Erde, wenn man die schwedische Ostküste ausnimmt. Da gibt's nämlich noch drei oder vier noch bessere Death-Metal-Bands, aber sonst sind Bolt Thrower schon ziemlich weit vorne. Muss man mehr über Death Metal wissen, Drumtier?
;-)

@ Ozzy:
Die "Bark..." ist vermutlich mein Ozzy-Lieblingsalbum. Ganz tolles Album mit etlichen echten Hymnen. Mag ich sehr gerne. Frag mich gerade, warum ich die Ozzy-Soloalben für die Liste ignoriert habe. Wenn ich nämlich so recht drüber nachdenke, dann hast du da fast ein bisschen Recht, was den Ozzy-vs.-Sabbath-Vergleich angeht. Zumindest teilweise. Die meisten Sabbath-Ozzy-Alben haben mehr Songs, die ich nicht toll finde, als die Ozzy-Solo-Klassiker.
alias Hugin der Rabe.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Holger Andrae » Donnerstag 26. August 2010, 23:39

Die Ozzy ist natürlcih ein Knüller. Allein 'Centre' und 'Forever' sind absolute Überhymnen. Viel zu lange nicht gehört. Mal auf CD nachkaufen. Danke fürs Erinnern.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon firestarter » Freitag 27. August 2010, 03:20

Rüdiger Stehle hat geschrieben:@ Bolt Thrower:
Die vielleicht beste Death-Metal-Band der Erde, wenn man die schwedische Ostküste ausnimmt. Da gibt's nämlich noch drei oder vier noch bessere Death-Metal-Bands, aber sonst sind Bolt Thrower schon ziemlich weit vorne. Muss man mehr über Death Metal wissen, Drumtier?
;-)


Bezogen auf die Gesamt-Karriere gibts für mich nur eine Schweden-Death Band, die mit BOLT THROWER mithalten kann - UNLEASHED.
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Re: Hundertundeins minus eins Meisterwerke

Beitragvon Regina Löwenstein » Freitag 27. August 2010, 08:54

Der Song "Bark At The Moon" mit seinem kultig-trashigen Video ist an sich schon Kult!
"Rock journalism is people who can't write interviewing people who can't talk for people who can't read." - Frank Zappa
http://www.myspace.com/endoftheroadmagazine
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