Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 1. Juni 2015, 07:28

Wer ist denn bitte "Weltstar ZEDD"? Auch von KRAFTKLUB habe ich noch nie gehört. Den Rest kenne ich nur vom Namen her und bin damit auch nicht unglücklich.

Meine Erkenntnis: Clint Boge sollte Weltstar sein.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Montag 1. Juni 2015, 08:16

Ich kenn die auch alle nicht. Incl. Clint Boge ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Jhonny » Montag 1. Juni 2015, 08:25

Kraftklub ist halt deutschsprachig und damit aus meinem Fokus raus :grins:
"Ich will nicht nach Berlin" finde ich aber ganz ok. 8-) :D
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 1. Juni 2015, 09:41

salisbury hat geschrieben:Ich kenn die auch alle nicht. Incl. Clint Boge ;-)


Doch, den kennst du. Hast sogar eine CD, auf der er singt.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Montag 1. Juni 2015, 10:03

Bis heute hielt ich den Rüdiger immer für etwas zurückgeblieben in Sachen moderner Popkultur, aber wenn ich bis auf Katy Perry — von der ich trotzdem keinen Song kenne — nie einen Namen wie Ed Sheeran, Bruno Mars, Kraftklub, Clint Boge oder Zedd je gehört habe, scheine ich wohl auch in einer dunklen Höhle zu leben. ^.- Ist das gut oder schlecht?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Montag 1. Juni 2015, 10:32

Nun, Clint Boge muss man nicht kennen, der ist ja tatsächlich hier auch sehr unbekannt. Beim Rest kann ich dir nur gratulieren.

Ed Sheeran kenne ich von einem Werbeplakat am S-Bhf Charlottenburg, bei Bruno Mars bin ich nicht sicher, wo ich den Namen schon mal gelesen habe und Katy Perry nur, weil eine Freundin von uns mit ihrer 8-jährigen(!) Tochter da hin wollte. Aber noch einmal: wer ist "Weltstar Zedd"?
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Oliver Passgang » Montag 1. Juni 2015, 13:55

Ein DJ, der viele Mainstream-Hits in den letzten Jahren hatte (wobei seine Produktionen nicht immer unter seinem Namen laufen).
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 1. Juni 2015, 16:10

Der aktuelle Verlauf dieses Threads beweist, dass Heavy Metal eben doch kein Subgenre der Popmusik ist, und noch nicht einmal eine Subkultur, sondern tatsächlich ein ausgewachsenes Paralleluniversum, von welchem aus man nur über äußerst rare und instabile Wurmlöcher überhaupt einmal einen Blick auf das "normale" Kulturuniversum erheischen kann.

Darüber bin ich sehr, sehr froh, muss ich sagen. Es ist nämlich immer wieder witzig, wenn man selbst fassungslos darüber ist, was für andere Menschen Teil der Mainstream-Bildung zu sein scheint, und dann ebenso auf deren Fassungslosigkeit darüber zu stoßen, dass man selbst nicht nur kein Interesse an diesem oder jenen Phänomen hat, sondern noch nicht einmal davon gehört hat.

Manchmal finde ich sogar, dass selbst ich immer noch zu viel vom Mainstream mitbekomme. Aber seit zwei Jahren schaue ich ja wenigstens immer wieder mal Fernsehen. In den zehn Jahren davor, war ich ja quasi völlig blank, und das war ein sehr feines Gefühl.

:D
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Oliver Passgang » Montag 1. Juni 2015, 16:40

Peter Kubaschk hat geschrieben:Nun, Clint Boge muss man nicht kennen, der ist ja tatsächlich hier auch sehr unbekannt. Beim Rest kann ich dir nur gratulieren.


Keine Ahnung haben, wer BRUNO MARS ist und was er für Musik macht, aber dann solche Sätze heraushauen... :narf:
Wobei der Typ vermutlich wirklich nicht vielen hier gefallen wird. Wie gesagt: ein moderner Michael Jackson.

ED SHEERAN ist letztlich ein genau so ehrlicher Handarbeiter wie Rock-Musiker: Gitarre, Gesang und fertig. Leider sind viele seiner Lieder etwas beliebig, aber an sich ist das schon jemand, dem ich den Erfolg wirklich gönne. Sympathischer Kerl mit einigen tollen Nummern.

Bei den anderen genannten Namen - von denen ich auch keinen so wirklich kenne - finde ich die Musik großteils ja selbst nicht so berauschend und höre das eigentlich nur im entsprechenden Umfeld mal. Ansonsten bekomme ich vom "Mainstream" auch verdammt wenig bis nichts mit (Fernsehen = Fußball).



... aber im Gegensatz zu Rüdiger zeigt mir der Threadverlauf (leider) etwas ganz anderes.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Montag 1. Juni 2015, 16:55

Ich schaue einzig und allein auf Tele5 die Wiederholungen vom guten alten Star Trek (jaja, ich NEEERD!), ansonsten gucke ich auch überhaupt gar kein Fernsehen. Letztens jedoch übernachtete ich ungeplant bei meiner besseren Hälfte, hatte dementsprechend weder ein Buch noch meinen MP3-Player mit und sah mit ihr eine Sendung namens "Let's Dance", was tatsächlich einem Blick in eine andere Welt gleich kam. Meine Freundin erinnerte sogar per Telefon ihre Großmutter vor der Sendung daran, diese keinesfalls zu verpassen! Zugegeben, gemessen an den über die Jahre gewonnenen kurzen Einblicken in die Superstars, Popstars, Topmodels u.ä. war diese Sendung noch erträglich und verlangte von den Kandidaten tatsächlich Talent (!), aber irgendwie wollte meine vor Erstaunen und Unverständnis erhobene Augenbraue sich nicht so recht senken, obwohl einige der Mädels in ihren knappen Kleidchen doch äußerst ansehnlich waren. Halt die "Promis", die Songs, was so alles als bekannt vorausgesetzt wird usw. Im Endeffekt waren mir nur die Tänze und Minh-Khai Phan-Thi bekannt. Somit hat der Rüdiger schon recht. Je mehr man sich mit der Subkultur Metal beschäftigt, umso mehr wird es zu einem eigenen Paralleluniversum, welches sich durch steigerndes Desinteresse an der Mainstream-Kultur komplett von dieser abschottet. Aus Sicht der dreizehnjährigen Schwester einer Freundin von mir ist ein Popstar wie Britney Spears nur ein Name aus der Vergangenheit. Und ich dachte doch glatt, die hätte im Mainstream noch irgendwas zu sagen :grins:
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