frankjaeger hat geschrieben:Jhonny, ich habe noch eine "Terminal Earth"...
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Eure letzten Live-ErlebnisseRe: Eure letzten Live-Erlebnisse
Ist bestellt ![]()
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseDritte Nacht in Folge zu wenig Schlaf, totmüde, aber:
- mein erstes Metal-Konzert mit Vollbestuhlung - zum fünften (oder sechsten) Mal Opeth - genial wie eh und je - Ghost Reveries komplett live - im fünften (oder sechsten) Anlauf endlich meinen Liebling The Lotus Eater serviert bekommen - glücklich *gähnt* Die historische Stadthalle in Wuppertal hatte auch was. ![]()
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseHuch, genau da war ich auch - da hätte man sich ja mal treffen können.
![]() Deinen Eindrücken kann ich nur zustimmen! Oh you ironic pop-rock fucks
DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseMeinem Muskelkater an waren die letzten zwei Abende geil. Ermüdedend zwar, und der Samstag hat mir nicht wirklich gut getan, wie mein Privatchauffeur Perma bestätigen kann... Entweder kann ich mit 1/3 weniger Körpermasse kaum noch Bier trinken, oder die Übelkeit stammt von der heftigen Hinterkopfbeule die mir bei Enforcer von einem Moshpit (ja, bei Enforcer) mitgegeben wurde. Naja, nix passiert, und die Konzerterlebnisse sinds wert.
Zusammenfassend der Freitag mit Gonoreas' Plattentaufe: -The Burden Remains sprangen kurzfristig ein. Immer wieder geil, auch wenn viel zu kurz. -Comaniac werden immer besser, und ich hab keine Ahnung wo Jonas seine Energie hernimmt. Tischbombe zur Feier der Plattentaufe zündet nicht? An den Bühnenrand und raufspringen hat den gleichen Effekt. Natürlich so theatralisch wie möglich ^^ -Die neue Gonoreas Scheibe "Destructive Ways" hats drauf. Bei "Rebellion against the Obsessor" machte Leandro mal locker dem Ripper konkurrenz mit seinen Shouts, und das nun englische "Wizards" macht live extrem Spass. Der grossen Anzahl kroatischer Zuschauer zuliebe wechselten sie beim letzten Refrain wieder zu "Carobnjaci". Das könnte man direkt so beibehalten, es ist ja ein Cover, so den Abschluss in der Originalsprache, sehr netter Touch. Alles in allem sehr gelungene Party, und auch wenn mir "The Mask of Shame" noch besser gefällt, ist auch "Destructive Ways" wieder stark. Samstag Enforcer, Wolf und Dynamite. Dynamite bringen herrlich erdigen Hardrock, was zwar etwas aus der Reihe tanzt, aber extrem eingängig ist. Schade dass ich sie anfang Jahr beim Ice Rock verpasst habe. Von Wolf hab ich ja nur die letzte Scheibe, zwar Solide aber nichts umhauendes. Kein Vergleich zu Live. Da wurden uns Riffs entgegen geknallt, eins geiler als das andere, der Sound nahezu perfekt, nur Anfangs die Vocals etwas leise. Es ging quer durch die Diskographie, ausser vom Debüt waren alle Alben prominent vertreten. "Speed on" sollte eigentlich der Abschluss sein, aber nach diesem Auftritt musste eine Zugabe her. Mit einer hier im Forum bekannten Ausnahme waren wir uns alle einig vor der Bühne: Das war Weltklasse. Eine echte Vorgabe für Enforcer. Das schlechte zuerst: Ganz an Wolf ran kamen sie nicht. Das gute: Sie kamen nah dran. Die neuen Songs machen sich auf der Bühne auch sehr gut, obwohl ich glaube, dass man mit "Farewell" und "One with Fire" zwei der potentiell stärksten Livesongs der Scheibe ausliess. Auch mein geliebtes "Walk with me" kam nicht vor, dafür hauen die jetzt schon Klassiker wie "Scream of the Savage" oder "Midnight Vice" immer wieder in die richtige Kerbe. Allerdings: Die Show war sehr kurz, anscheinend wurde der Zeitplan um fast eine halbe Stunde unterboten. Top 5 Jahr 2015
1. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNG Current Taste: Traditional Heavy Metal
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseSo, am Sonntag war ich bei bei Leprous in München, hier noch mit leichter Verspätung ein paar Worte dazu:
Bei der ersten Vorband Rendezvous Point stand ich zunächst erstmal etwas ratlos da. Deren Prog Metal wollte zumindest mir nämlich überhaupt nicht ins Ohr gehen, die Songs wirkten irgendwie etwas zusammengewürfelt und zu sperrig. Was eigentlich Schade war, die Stimme des Sängers wusste nämlich durchaus zu überzeugen, die soundtechnischen Bedingungen waren optimal (vielleicht sogar in der Hinsicht eines der besten Konzerte, die ich in der Backstage Halle erlebt hat) und die Band machte alles in allem einen sehr sympathischen und motivierten Eindruck. Auf die letzten beiden Songs hin hats dann bei mir auf jeden Fall doch noch Klick gemacht, auf einmal haben sich auch tolle Melodien herauskristallisiert und ich kann doch von einem soliden Auftakt des Abends sprechen, zumal die Reaktionen beim (leider eher spärlich erschienenen) Publikum auch positiv ausgefallen sind. Von Vorband Nummero Zwei, Sphere, kann ich das allerdings eher weniger behaupten. Deren djent-mäßig angehauchter, moderner Metal klang, bei aller technisch wahrscheinlich vorhandener Klasse, leider viel zu austauschbar und uneigenständig um nachhaltig einen Eindruck zu hinterlassen. Da halfen auch die gelegentlich eingestreuten, ruhigeren Passagen mit Cleangesang (der allerdings viel zu leise war) nicht wirklich. Schade! Vor Leprous wurde es dann gefühlt noch ein bisschen voller in der Halle, jedoch waren noch bis in die ersten Reihen Lücken im Publikum vorhanden. Die Band erwischte auf jeden Fall erstmal einen Horrorstart Sänger Einar Solberg hatte offenbar zu Beginn mit seinem Mikrofon so große Probleme, so dass der Auftritt für mehrere Minuten unterbrochen werden musste und die Band wieder von vorne anfing. Das was danach folgte war jedoch ein einziger Triumphzug. Leprous waren perfekt eingespielt (sogar die mehrstimmigen Parts saßen perfekt) und haben über weite Strecken eine überraschend dichte Atmosphäre erzeugt. Energetische Ausbrüche gab es natürlich ebenfalls, allerdings deutlich weniger, als von mir im Vorfeld erwartet, was wohl auch der Setlist geschuldet war. Der Schwerpunkt lag nämlich eindeutig auf dem Material des letzten Albums "The Congregation". Die Schwierigkeiten, die ich bis vor kurzem noch mit dem Album hatte, waren dann auch spätestens in der Livesituation ausgeräumt, so dass das nicht mal so ein großes Problem war. Hat sich auf jeden Fall gelohnt zum Konzert zu fahren!
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseHätt mich nicht diese dämliche Erkältung dahin gerafft, wär ich da auch hin. Schade...
![]() Realer Name: Thomas Becker
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Saudoof. Hab mir eigentlich gedacht, dass du da wahrscheinlich auch irgendwo unter den Leuten bist. ![]()
Re: Eure letzten Live-ErlebnisseKurz und bündig noch Eindrücke von Sólstafir/Mono/The Ocean gestern in München:
The Ocean wieder gewohnt saustark, Loic Rosetti dabei wie immer voller Energie bei der Sache, Spielzeit natürlich mit knapp 45 Minuten zu kurz, aber The Ocean haben setlisttechnisch mit "Rhyacian" von der "Precambrian", "Hadopelagic II" und "Demersal" von "Pelagial" und dem großartige Track von der neuen Split mit Mono (die ich nach dem Konzert noch eingesackt habe), so ziemlich das Maximum herausgeholt. Bei Mono bin ich noch komplett ein unbeschriebenes Blatt, die wussten aber durchaus zu gefallen. Haben eine ordentliche Soundwand erzeugt und die Songs haben sich sehr schön aufgebaut. Vielleicht wärs auf einer Headlinertour noch intensiver, als jetzt so zwischen meiner Euphorie bezüglich des The Ocean-Auftritts und der Vorfreude auf Sólstafir, aber dafür kann ja die Band nix. Bei Sólstafir hatte ich dann zunächst Angst, dass deren Fronter jetzt endgültig mit den Rockstar-Einlagen übertreibt - zumindest hatte es beim eröffnenden "Dágmal" den Anschein. Der hat dann zum Glück die Kurve bekommen und einen sehr charismatischen Auftritt hingelegt, ohne groß zu übertreiben. Ansonsten haben sich jetzt auch beim sechsten Mal Sólstafir live bei mir keine Abnutzungserscheinungen eingestellt, zudem hab ich mich sehr über die Rückkehr von "Ljós Í Stormi" und "Pale Rider" in die Setlist gefreut, schade nur, dass "She Destroys Again" (wurde beim Roadburn Festival gebracht) schon wieder rausgeflogen ist. Allgemein war die Setlist nochmal ein gutes Stück kürzer als bei der 2014er Headlinertour, gespielt wurden nur sieben Songs, aber gut, dieses Jahr waren die Vorbands auch um einiges namhafter. Der Sound war übrigens bei allen Bands richtig gut.
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
War ich auch, war GEIL, alle drei! Ich sprech dich bald nochmal an, anscheinend bist Setlisten-firm. Muss nen Bericht schreiben... Wir sollte uns mal mit Konzerten absprechen. Ich plane vielleicht am Montag DELAIN und Donnerstag RIVERSIDE und am Dienstag wären noch diese Psych-Griechen mit dem langen Namen. Realer Name: Thomas Becker
Re: Eure letzten Live-Erlebnisse
Bei Sólstafir und The Ocean hab ich die Setlisten noch im Kopf - bei Mono kann ich halt so gar nicht weiterhelfen. Also bei den Villagers of Ioannina City bin ich auf jeden Fall dabei! ![]()
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