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von salisbury » Samstag 28. November 2015, 11:17
Nils Macher hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Auf diese 4 hätte ich ja auch Lust gehabt: Nils Macher hat geschrieben:CHAPEL OF DISEASE SULPHUR AEON DISILLUSION SORCERER
Und die anderen beiden hätten dir auch gefallen, bei KAMCHATKA bin ich mir ziemlich sicher. Live das bisher geilste Bluesrock-Powertrio, das ich gesehen habe.
Kann ich nur bestätigen!
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von Siebi » Samstag 28. November 2015, 12:45
Morgen wäre mein letztes, von daher gehe ich heute zu KADAVAR und Horisont ins Backstage. Könnte ganz nett werden.
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von salisbury » Samstag 28. November 2015, 13:05
Siebi hat geschrieben:Morgen wäre mein letztes, von daher gehe ich heute zu KADAVAR und Horisont ins Backstage. Könnte ganz nett werden.
KADAVAR ist live sehr cool und die "Berlin" ist ein richtiger Satz nach vorne für die Band. Eine Hitbombe. Ich wäre hier auch zugegen, bin aber zu nem Geburtstag eingeladen...Vier Spaß Dir!
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von Siebi » Samstag 28. November 2015, 13:08
salisbury hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Morgen wäre mein letztes, von daher gehe ich heute zu KADAVAR und Horisont ins Backstage. Könnte ganz nett werden.
KADAVAR ist live sehr cool und die "Berlin" ist ein richtiger Satz nach vorne für die Band. Eine Hitbombe. Ich wäre hier auch zugegen, bin aber zu nem Geburtstag eingeladen...Vier Spaß Dir!
Danke. Die bärtigen Berliner habe ich bisher 2x gesehen und war beide Male restlos begeistert. Der Trommler haut so richtig schön wuchtig in seine Felle, da geht mir das pumpende Herzerl auf. The Shrine und Satan's Satyr sagen mir nix, Horisont werden sehr gelobt, gerade deren aktuelle Scheibe. Kenn ich nicht, lass ich mich überraschen.
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von Jhonny » Samstag 28. November 2015, 19:27
Nils Macher hat geschrieben:Jhonny hat geschrieben:Auf diese 4 hätte ich ja auch Lust gehabt: Nils Macher hat geschrieben:CHAPEL OF DISEASE SULPHUR AEON DISILLUSION SORCERER
Und die anderen beiden hätten dir auch gefallen, bei KAMCHATKA bin ich mir ziemlich sicher. Live das bisher geilste Bluesrock-Powertrio, das ich gesehen habe. Und HEXVESSEL findet in einer ganz eigenen Welt statt.
Klingt interessant! Gutes Line-Up jedenfalls!
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von Siebi » Sonntag 29. November 2015, 11:07
Siebi hat geschrieben:salisbury hat geschrieben:Siebi hat geschrieben:Morgen wäre mein letztes, von daher gehe ich heute zu KADAVAR und Horisont ins Backstage. Könnte ganz nett werden.
KADAVAR ist live sehr cool und die "Berlin" ist ein richtiger Satz nach vorne für die Band. Eine Hitbombe. Ich wäre hier auch zugegen, bin aber zu nem Geburtstag eingeladen...Vier Spaß Dir!
Danke. Die bärtigen Berliner habe ich bisher 2x gesehen und war beide Male restlos begeistert. Der Trommler haut so richtig schön wuchtig in seine Felle, da geht mir das pumpende Herzerl auf. The Shrine und Satan's Satyr sagen mir nix, Horisont werden sehr gelobt, gerade deren aktuelle Scheibe. Kenn ich nicht, lass ich mich überraschen.
Im sakrischen hab eich es gearde geschriebn, lassen wir auch hier Freude zu Wort kommen. Sodala, was muss ich hier lesen, ihr verwöhnten Buben und Mädchen. Das war gestern einfach nur G_E_I_L! Horisont als Opener schwungvoll, der Sound schön fett ohne zu dröhnen. Werde ich mir doch mal ein Scheibchen zu Gemüte führen. Das "Break The Limit" hinterließ einen tollen Eindruck einer äußerst eingespielten Band. Leider waren die Merchpreise nicht meine monetäre Welt, aber es gibt ja andere Kanäle. Danach dann drei Amis mit dem schicken Modenamen Satan's Satyrs, die ebenso frisch von der Leber rockten. Die Quietschestimme des Sängers war etwas gewöhnungsbedürftig, aber rocken können die drei Burschen. Das nächste Trio nannte sich The Shrine, zu dem wir willkommen waren. Der amerikanische Lookalike-Bruder von Dead Lord-Hakim hatte ansteckenden Spaß in den Backen, feuerte sich, Publikum und Band ständig an und crowdsurfte als krönender Abschluss in der Menge, natürlich weiter die Gitarre gekonnt malträtierend. Sauguad! Tja, und dann verwandelten drei bärtige Bärliner das Backstage in eine einzige glückselige Oase des Freudentaumels. Knapp 100 Minuten Spielzeit, ein Drummer, der das Wort "Show" präzise umsetzt, ein Gitarrist, der sich ansagentechnisch demütig vor der Kulisse verneigt und ein Bassist, der einfach nur schwitzend seine dicken Saiten zupft. Das steckt einfach an! Ach ja, Thema Basser. Alle Bands hatten durch den saugeilen Basssound und seine Spieler den Trumpf in der Hand. Das schob so richtig bärenstark mit Drive an. Erkenntnis zwo, Bärte sind in, und wie! So verließ ich völlig begeistert gegen Mitternacht dieses publikumstechnisch leicht hipsterige Konzert und freue mich, wenn der dreibärtige Kadavar wieder in München Halt macht. Ma siegd se!
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von salisbury » Sonntag 29. November 2015, 13:48
Schön zu hören, Siebi!
Vor all die Geschichte mit dem Sound, den ich bei den letzten Konzerten im Werk eher bescheiden fand. Da hab ich mich schon gefragt, ob die da was verändert haben, weil früher war das immer top dort.
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von Rüdiger Stehle » Montag 14. Dezember 2015, 02:43
Gerade zurück vom LKA Longhorn in Stuttgart, dort spielten auf:
HEADLESS BEAST - Unsere Ulmer Local Heroes nach drei Jahren Pause mit neuem Sänger zurück am Start. Bekamen den Local Support Slot und konnten sich echt gut wieder einführen. Etliche Mitreisenden aus dem Umfeld am Start. War eine nette Party mit den Jungs. Hoffentlich geht da nun was voran.
ARCHER - Die Kalifornier gaben sich spielerisch star, energisch und dynamisch, aber die Songs wollten bei mir nicht so recht zünden. Kompositorisch ist das in meinen Ohren leider weniger abwechslungsreich und eingängig als die Band davor und natürlich erst recht als die Band danach.
DORO - Sehr feiner Auftritt der Metal Queen. Die volle Hütte tobte. Gelungene Songauswahl. Doch, obwohl ich nicht der größte Doro-Fan aller Zeiten bin, war das ein echt starker Auftritt der Dame nebst Anhang.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 17. Dezember 2015, 03:31
BLACKFEST OVER X-MAS 2015
Intensive Konzertphase gerade. Gestern waren wir in München und durften eine feine Norweger-Kolonne bewundern:
SELVANS - Die Italiener haben wir leider verpasst, weil man nun auch im Backstage schon eine halbe Stunde früher anfängt als ausgeschrieben. Sehr schade, sowas. Manch Anwesende haben sich begeistert mit dem Schaffen eingedeckt, andere blickten eher gelangweilt drein und meinten, wir hätten nichts verpasst. Ein eigener Eindruck wäre schön gewesen.
CVINGER - Die jungen Slowenen fahren auf Platte einen sehr eigenen, spannenden Stil, der zwar ziemlich ballerig und technisch ist, der aber durch melodische Eigenwilligkeiten und vor allem den oft eingesetzten, asiatisch bis orthodox anmutenden klaren Obertongesang eine sehr mystische Note bekommt. Eine Zweite-Attila-Ära-Mayhem-Note kann man auch nicht verleugnen. Dazu ein noch nicht souveränes, aber durchaus passendes Auftreten auf der Bühne.
GEHENNA - Bekanntlich eine meiner langjährigen BM-Lieblingsbands, mehr noch als die beiden anderen Hauptacts. Dieses Mal waren Sanrabb & Co. deutlich motivierter und entspannter als bei der extrem schlecht besuchten Headliner-Tour im Mai, doch die geborene Liveband ist Gehenna tatsächlich nicht. Irgendwie bekommt Sanrabb nie so den richtigen Nexus zum Publikum. Außerdem würde ich mir etwas weniger Schwerpunkt der Setlist auf "WW" wünschen, und dafür eben ein paar Klassiker mehr vom ersten und zweiten Zauberspruch. "Angelwings" bei zwei Touren in Folge nicht zu spielen, finde ich schon ein bisschen doof. Das, was sie gespielt haben, war aber schon sehr cool und stimmungsvoll. Gerade die Sachen von "Unravel" mag ich sehr gerne.
KAMPFAR - Gestern zum ersten Mal live gesehen, obwohl ich schon seit 1993 Fan der Band bzw. der Vorgängerband Mock bin. Endlich muss ich sagen, denn jetzt weiß ich, was ich bisher verpasst habe. Eine gigantische, mitreißende Liveband mit tollen Musikern und mit Dolk, einem Frontmann der Extraklasse, der wie kaum ein BM-Fronter mit dem Publikum interagiert, anfeuert, mitreißt, sich reinhängt. Auch hier eine tolle Setlist, doch auch hier mit Schwerpunkt auf neueren Sachen, erfreulicherweise jedoch mit einem Klassiker vom Mock-Demo. "Hymne" hätte ich gerne noch gehört. Shirtkauf war obligatorisch, zumal die Shirts super aussehen.
GORGOROTH - Nachdem ich die Band um das einzig verbliebene Gründungsmitglied Infernus seit über 10 Jahren nimmer live gesehen habe, und auch das aktuelle Album einiges schwächer fand als den tollen Vorgänger, war ich sehr gespannt, wie sich die Band live präsentieren würde, und vor allem wer sich als die Band präsentieren würde, speziell, ob der serbische Sänger Atterigner live Gorgoroth-typischer klingen würde als auf "Instinctus Bestialis". Nun, was ich nicht wusste, das war, dass natürlich gar nicht Atterigner am Start war, sondern kein Geringerer als Taakes Hoest, mit Vollbart und seltsamer Frisur kaum wieder zu erkennen, wäre da nicht das große Taake-Tattoo am rechten Oberarm. Dazu dann die multinationale Backing-Band, die Infernus seit 2011 auf Tour begleitet. Die macht ihre Sache musikalisch sehr gut, zieht eine Mordshow ab (Grimassen, Posen, Nägel und Nieten galore), ja, vielleicht übertreibt sie den Showaspekt gar und kratzt ein wenig an der authentischen Ausstrahlung der Band, die Infernus letztlich alleine bewahren muss. Der präsentiert sich als ruhender und magisch riffender Pol, der tatsächlich zu den großen Riffmeistern der Szene gehört, was sich besonders live manifestiert. Absolut auf der Habenseite zu verbuchen ist die tolle Songauswahl (2 neue Songs, 2x QPAST, 4x Gaahl-Ära, 6x frühe Klassiker) und letztlich auch Hoests Performance, denn der Typ ist einfach ein toller Frontmann. Highlight die Interaktion, als er einem Fan in der ersten Reihe vorne links das Mikro hinhält, um ihn den Refrain zu "Incipit Satan" mitsingen zu lassen, der aber nur unkoordiniert ins Mikro brüllt, was Hoest zu einem äußerst abfälligen Abwinken bewegt. Doch der Mann gibt nicht auf, hält das Mikro einem Typen zu seiner Rechten hin, der die Worte "Incipit Satan" auf den Punkt bringt. Der Blick zurück, zum ersten Delinquenten nach dem Motto "Schau her, genau so geht das!", war einfach unbezahlbar.
Ach ja, ich war zufrieden mit allem.
Ein Ravenheart-KAMPFAR-Shirt und eine Qpast-GORGOROTH-Shirt zeugen davon. Das GEHENNA-Shirt habe ich ja schon bei der Headliner-Tour eingesackt.
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von Frozen » Dienstag 12. Januar 2016, 20:34
Vom 7. bis 9. war dieses Jahr wieder ICE ROCK, also gibts von mir mal wieder ne Festivalzusammenfassung: Angemerkt sei hier, dass ich, dank einem komplett unzuverlässigen Taxiunternehmens, das mich trotz Bestellung Wochen vorher im Hinterland sitzen liess, den Freitag verpasste. Ich kam völlig unterkühlt erst um 8 Uhr am Freitag nach Hause und verbrachte den Tag komplett kaputt im Bett. Schade um Kracher wie VICTORY, VICTORIUS oder StOp! sToP!, die ich gern gesehen hätte und angeblich alle Erwartungen erfüllten. -Die Abräumer: Zuerst nenne ich hier PERTNESS. Vor zwei Jahren funkte ihnen die Technik dazwischen. Das war dieses Mal nicht der Fall, und sie lieferten besten Swiss Highland Metal. Pertness ist eine absolute Konsensband, was man daran sah, dass die noch recht spärlichen Besucher am Donnerstag um 19:30 allesamt mehr als zufrieden waren. Einziger Mangel: Weder "Frankenstein" noch die beiden "Riders of Heaven" wurden gespielt. Dafür gabs aber ein ansonsten unantastbares Set. Pertness haben die Reputation, die sie in der Schweiz längst geniessen, einmal mehr untermauert. Dann natürlich "meinen" Headliner, IRON SAVIOR. Anders als auf der DVD waren die Keyboards extrem im Hintergrund, was den durchaus starken Riffs und dem geilen Gesang alle Freiheiten liess. Es war leider exakt die Setliste von diesem Live Album von mitte '15, was natürlich dem geneigten Fan etwas die Spannung nahm. Dabei handelt es sich aber um ein absolutes Best-Of. Samstag Abend wurde in den vorderten Reihen also bereits ein erstes Mal heftig auf einen Kracherauftritt angestossen, auf einen Auftritt, der allen Erwartungen gerecht wurde. Damit gings gleich weiter bei GRAND MAGUS. Episch, Schwer und technisch unantastbar, ein echter Headliner. Ich hab die Schweden nun schon ein paar Mal gesehen, und glaube echt, dass sie nicht enttäuschen können. Da kommt einem eine Wand aus Riffs und Melodien entgegen, mit der nur wenige mithalten können. Die Verpflichtung fürs Ice Rock überraschte mich. Aber ich sei verdammt wenn es sich nicht ausgezahlt hat. Die Überraschungen: Am Donnerstan war DIE Überraschung sicher WORRY BLAST. Die Jungs aus dem Kanton Wallis konnten zwar kein bisschen Deutsch, aber diese Sprachbarriere wurde mit reinstem Hard Rock der Kategorie AC/DC spielend leicht überwunden. Der Stil mag tausendfach gespielt werden, aber viel besser geht das kaum noch. Etwas mehr Bühnenpräsenz noch und Worry Blast sind ein echter Kandidat für die Zukunft. Es waren leider nach Mitternacht am Donnerstag nicht mehr viele Leute da, aber alle, die zu früh gingen, verpassten hier einiges. Der Beweis: Nachdem sie mir das neue Album "Hit The Gas" schon während dem Auftritt schenkten, kaufte ich mir auch gleich den Vorgänger "Break out from Hell". Nachdem sie zum Abschluss 100$ Noten mit der Aufschrift "Hit The Gas" ins Publikum schmissen hatte ich ja mehr als genug Asche  Am Samstag war es dann AGE STEN NILSEN's AMMUNITION, die mich vollends überraschten. Ich bin ganz ehrlich: Hätte mich vor einem halben Jahr wer gefragt, wer Åge Sten Nilsen ist, ich hätte keine Ahnung gehabt. Vor einer Woche wusste ich nicht, wer denn alles in seiner Band Ammunition ist. Jetzt werte ich diesen Auftritt als DAS Highlight des letzten Ice Rock Festivals. Persönlich freute es mich dabei sehr, Erik Martensson von ECLIPSE wieder im Emmental begrüssen zu dürfen. Anders als beim Abräumer seiner Hauptband vor einem Jahr, war er dieses Mal aber Gitarrist. Ich könnte hier aber alle Mitglieder über den Klee loben: Brilliante Hard Rock Vocals, fantastische Gitarrenmelodien und wunderschön abwechslungsreiche Rhythmen, das brachte alles mit, was ich mir nicht erhofft hatte von einer mir bisher komplett unbekannten Band. Also an alle, welche die jungen AOR Hardrocker aus den Nordländern mögen: Das ist ein Must-See. Trotz einiger Probleme meinerseits war das Festival einmal mehr ein enormer Erfolg. Mir wurde es am Ende fast etwas zu teuer exzellenter Küche und gutem Bier, also ich schätze, es wird demnächst wohl erstmal bescheidene Konzertmöglichkeiten geben ^^ Der nächste, geplante Gig ist jener von HELLOWEEN am Ende des Monats. Das wär doch mal ein Headliner für 2016, Fridu? ^^ Aber da wüsste ich noch hundert andere, am Ende wird 2017 wieder einiges kommen, was ich nicht kenne, und ich werde hier erneut von einem tollen Lineup schwärmen, weil die einfach verdammt viel Ahnung haben. Die Ice Rocker machen da alles richtig und ich freue mich bereits auf das Jubiläum zum 15. nächstes Jahr.
Top 5 Jahr 20151. ENFORCER - From Beyond 2. VISIGOTH - The Revenant King 3. ARMORED SAINT - Win Hands Down 4. SATAN - Atom by Atom 5. HORACLE - Dead Eyes Revelations MEINE SAMMLUNGCurrent Taste: Traditional Heavy Metal
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