Musikalische Erkenntnis des Tages

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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Samstag 28. November 2015, 19:05

Raphael Paebst hat geschrieben:Das letzte MOONSORROW-Album ist schon über vier Jahre alt. Ich hoffe, da kommt bald mal wieder was neues.


Dachte ich vor ca. 3 Wochen auch...als ich die richtig gute Letzte noch mal aufgelegt hab. ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Raphael Paebst » Samstag 28. November 2015, 20:18

Havoc hat geschrieben:
Raphael Paebst hat geschrieben:Das letzte MOONSORROW-Album ist schon über vier Jahre alt. Ich hoffe, da kommt bald mal wieder was neues.


Dachte ich vor ca. 3 Wochen auch...als ich die richtig gute Letzte noch mal aufgelegt hab. ;-)

Ja, die war gut. Generell ist MOONSORROW eine der wenigen Pagan-Black-Truppen, die ich mir immer anhören kann, weil dort gute Songs und nicht albernes Image im Mittelpunkt stehen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Drumtier » Montag 30. November 2015, 20:12

Je nachdem wie lange so ein normales Klubkonzert dauert, muss man da eh schon mit Vorsatz trinken um richtig betrunken zu werden. Das stell ich mir seltsam vor, aber, dass bei einem Konzert Wasser gegen Bier getauscht wird ist das Normalste auf der Welt. Bei den Hauptbands braucht man dann meist eh beide Hände frei und somit war ich bei einem normalen Konzert noch nie wirklich betrunken. Die Saufliste unterschreib ich so, auch wenn der Kelch eines Paganfests noch an mir vorüber gegangen ist.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Montag 30. November 2015, 21:54

Seit ich König Alkohol (Ruhe in Frieden, Jack London) abgeschworen habe, war ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr auf einem Konzert; nun da ich wieder fitter bin, geht es nächstes Jahr wieder auf Konzerte. Daher meine Frage: gibt es dort eigentlich auch alkoholfreies Bier oder nur Wasser und Limo für Weicheier wie mich? Ich habe ehrlich gesagt noch nie etwas anderes als richtiges Bier auf einem Konzert gesehen :-S Dabei mag ich bleifreies Weizen à la Erdinger oder notfalls Schöfferhofer recht gerne. Nur halt kein bleifreies Pils, das schmeckt wie Pisse.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon frankjaeger » Montag 30. November 2015, 22:20

Klar - ich trinke häufig alkoholfreies Weizen auf Konzerten.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Oliver Passgang » Montag 30. November 2015, 22:34

Logisch, Schafilein. Ich trinke schon seit Jahren nicht mehr und genieße in geselligen Kontexten, gerade auf Konzerten auch lieber alkoholfreies Bier anstelle von Wasser und Softdrinks.

Schön, dass du bald wieder Konzerte genießen kannst! :)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Montag 30. November 2015, 23:34

salisbury hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:
Permafrost hat geschrieben:Warum betrinkt man sich auf einem Konzert?


So 1-2 Bierchen trink ich tatsächlich meistens auf einem Konzert.


^.-


Hey Leute, findet ihr das ernsthaft schlimm, wenn man auf Konzerten mal n Bier trinkt? Himmel, was ist mit der Metal-Szene heute los, wenn schon das nicht mehr verhaltenskonform ist, hallelujah! :schade:


Ich trinke bei Konzerten ausschließlich Bier, wenn mich jemand auf eins einlädt und ich nicht nein sagen will und auch keine Spezi-Extrawurst bestellen mag.

Warum ich kein Bier trinke? Fünf Gründe:

1.
Ich kaufe normal gar nichts zum Trinken bei Gigs. Gebe das so gesparte Geld lieber am Merch aus und trinke dann am Auto wieder was. Das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Getränken ist in der Gastronomie eh völlig daneben, so dass ich in Gaststätten generell nur das trinke, was der Anstand gebietet und nicht mehr. Bei Heep in Ulm im Theatro habe ich z.B. gar nichts getrunken, weil ich 3,- Euro für ein 0,33 Bier oder 7,- Euro für 'nen Gin-Tonic einfach nicht einsehe. Und zweieinhalb Stunden kann ich auch ohne Getränk auskommen, ganz ehrlich. Da fehlt mir nichts, zumal ich den "Muss-Anstoßen-Können-Reflex" auch nicht kenne.

2.
Mir schmecken Spezi, Cola & Co. per se besser als Bier.

3.
Ich bin in 99% der Fälle mit dem Auto angereist.

4.
Ich bin so sehr Control-Freak, dass ich eh einen Strich ziehe, bevor ich vom Alkohol was spüre. Und wenn's nicht auf die Wirkung ankommt und Spezi eh besser schmeckt als Bier, dann kann man's auch gleich lassen.

5.
Es gibt nahezu nichts auf der Welt, was ich mehr hasse als Schlange stehen zu müssen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Permafrost » Dienstag 1. Dezember 2015, 01:24

Au ja, die PREISE für das Trinken ist ja eine Katastrophe. Ich weiss ja, dass die Gastronomie mit dem Flüssigen das meiste Geld macht, da sie es nur weitergeben müssen und nichts daran Arbeit braucht, aber manchmal ist es einfach unverschämt...
Ich reise eigentlich immer mit dem Auto, daher geht auch nur 0 Promille. Schlangestehen ist scheisse, zugegeben. :D
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 1. Dezember 2015, 01:50

Permafrost hat geschrieben:Schlangestehen ist scheisse, zugegeben. :D

Ich kann gar nimmer zählen, wie oft ich schon etwas nicht gekauft habe, weil mir die Schlangen zu lange waren, oder Waren im Supermarkt zurück gelegt, weil nur eine Kasse offen war, oder heim gefahren, weil es vor dem Laden keinen freien Parkplatz gab. Da bin ich ein bisschen weniger duldsam als die meisten Leute.
:grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Drumtier » Dienstag 1. Dezember 2015, 12:09

Das Thema is eigentlich viel zu unwichtig um weiter diskutiert zu werden, aber:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:
salisbury hat geschrieben:
Havoc hat geschrieben:
Permafrost hat geschrieben:Warum betrinkt man sich auf einem Konzert?


So 1-2 Bierchen trink ich tatsächlich meistens auf einem Konzert.


^.-


Hey Leute, findet ihr das ernsthaft schlimm, wenn man auf Konzerten mal n Bier trinkt? Himmel, was ist mit der Metal-Szene heute los, wenn schon das nicht mehr verhaltenskonform ist, hallelujah! :schade:


Ich trinke bei Konzerten ausschließlich Bier, wenn mich jemand auf eins einlädt und ich nicht nein sagen will und auch keine Spezi-Extrawurst bestellen mag.

Ich trinke bei Konzerten ausschließlich Bier.
So hab ich den Satz zuerst verstanden bis ich ihn ein zweites Mal gelesen hab. Die erste Version gefällt mir aber besser. Außer gefällt mir die Vision in meinem Kopf, dass wir irgendwann aus den Schlagzeilen einschlägiger Boulevard-Zeitungen erfahren müssen, dass Rüdiger im Krankenhaus mühsam wieder aufgepeppelt wird, weil ihm die Schlangen im Supermarkt über Wochen hinweg zu lang waren. "Zweite Kasse in schwäbischem Supermarkt defekt - Altrocker beinahe verhungert". Oder so :grins:
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