Eure letzten Live-Erlebnisse

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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Dienstag 7. Juni 2016, 17:09

Ich denke mal, das die Setlist in Berlin auch mit der DVD Aufzeichnung zu tun hatte.
Wie fandest du den Jack Garratt im Vorprogramm?
Anfangs war das ja noch interessant, Aber die Songs waren vom Aufbau doch sehr identisch.
Zum Glück waren es nur 5 oder 6 Songs.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jakob » Dienstag 7. Juni 2016, 18:48

Die Setlist kommt auch nach meinem Gedächtnis gut hin:
http://www.setlist.fm/setlist/muse/2016 ... e3c13.html
Deine Einschätzung zu Jack Garratt teile ich. Anfangs dachte man noch "beeindruckende One-Man-Show", nach drei Songs nervte es aber schon etwas...Der wirkte auch sehr verloren auf der riesigen Bühne.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon cgrage » Sonntag 26. Juni 2016, 18:36

War vor einer Woche im Rahmen der Kieler Woche beim Konzert von Saga. War mal wieder Klasse.
Saga waren das letzte Mal vor 5 Jahren in Kiel, ebenfalls im Rahmen der Kieler Woche, zu Gast.
In diesem Jahr haben sie mir eine Spur besser gefallen, als damals.

Setlist:
Intro
Don't Be Late (Chapter 2)
Social Orphan
On the Loose
You're Not Alone
Give 'Em the Money
Help Me Out
Keep It Reel
Wind Him Up
A Brief Case
No Stranger (Chapter 8)
How Long
What's It Gonna Be?
Scratching the Surface
Humble Stance

Encore:
The Flyer
Book of Lies
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 29. Juni 2016, 10:43

Wenn ich jemandem erklären müsste, wie ein Heavy Metal Konzert zu sein hat, würde ich aktuell NIGHT DEMON als Vorzeigeband heran ziehen. Ziemlich großes Kino, was die Band am Sonntagabend abgezogen hat. Spielfreude bis die Mundwinkel am Ohrläppchen haften bleiben. Da merkt man die wundgespielten Popos des letzten Jahres. Wer noch die Chance hat sie auf dieser Tour zu sehen --- HINGEHEN!
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon TobiasDahs » Mittwoch 29. Juni 2016, 12:30

Ahhh ... bei NIGHT DEMON ärgere ich mich tierisch, dass sie nicht in unserer Nähe halt machen. Die Truppe hat es echt drauf :)
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Jhonny » Mittwoch 29. Juni 2016, 13:15

Sehe ich die nicht 2017 am KIT? Dachte ich zumindest...
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon lenbert » Mittwoch 29. Juni 2016, 18:24

Ich bin gestern bei BLACK SABBATH gewesen. Das Konzert war gut, aber die ganz große Euphorie will sich nicht einstellen. Ich verstehe zwar, dass Toni, Geezer und Ozzy nicht mehr die Jüngsten sind, aber länger hätte das Konzert für den Preis schon gehen können. Zudem, das habe ich gestern für mich ganz persönlich festgestellt, eignet sich die Musik von BLACK SABBATH nur bedingt zum Mitgehen in Live-Situation, von Smashern wie "Iron Man" oder "Children Of The Grave" abgesehen. Der Song kann übrigens alles und würde von mir bisher unterbewertet.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Rüdiger Stehle » Freitag 1. Juli 2016, 00:30

Mein Lieblings-Ozzy-Sabbath-Song war und ist live wie auf Platte "War Pigs".
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon lenbert » Freitag 1. Juli 2016, 12:19

Meiner auch, zusammen mit dem Eisenmann und jetzt eben auch den Grabeskindern.
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Re: Eure letzten Live-Erlebnisse

Beitragvon Skullkrusher » Dienstag 19. Juli 2016, 15:48

Gruß in die Runde, Ich war lange nicht mehr hier, denke ich gucke öfter mal wieder rein.
Die letzten Tage war ich beim BYH, hier meine Impressionen:

Das Wetter hat sich besser entwickelt als vorher gesagt, das Ambiente auf dem Gelände und Zeltplatz war wieder sehr angenehm.

Zu den Bands, aufgeteilt nach Tagen:
Leatherwolf haben Spaß gemacht, natürlich viel zu früh und vor zu wenig Publikum. 😉
Candlemass hatte ich noch nicht gesehen und war gespannt, wie das mit Mats Leven funktioniert. Ergebnis: Erstaunlich gut, für mich einer der besten Auftritte. Leider aber auch das einzige Konzert, das von heftigem Regen begleitet wurde. (O-Ton Leven: „This is Candlemass, this is Doom, it’s supposed to rain“ – ich hätte es trotzdem lieber im Trockenen gesehen …)
Slayer spielen eine typische Slayer-Show mit dröhnendem Sound, wenig Interaktion und schlechter Laune. Mit jeweils vier Songs vom Debut und Reign In Blood war die Setlist stark. Wenn man aber als Headliner die Spielzeit nicht ausschöpft, bleibt immer ein schaler Nachgeschmack.

Manilla Road habe ich vor ein paar Wochen gerade gesehen, hier hat mir aber der Sound deutlich besser gefallen. Mit den Songs im Gepäck können sie eh nicht viel falsch machen und es ist immer wieder erstaunlich, wie gut der Sänger die Stimmlage vom Shark trifft.
Metal Church haben Mike Howe zurück und der tut der Band richtig gut. Von den Frühwerken wird dann natürlich weniger gespielt, aber die Songs aus der Ära mal live zu hören, war auch stark.
Hauptact des ganzen Festivals waren dann Twisted Sister. Es gab eine Rock’n’Roll im besten Sinne und auf jeden Fall einen würdigen Abschied (Shirts übrigens für 35 € – zumindest da spielen sie in einer Liga mit den ganz Großen)

Tankard waren dann am Samstag Headliner der Herzen. Am letzten Tag um halb drei so eine Menge zu mobilisieren, war schon stark. Mit guter Laune und einer Menge Selbstironie haben sie sich einmal durch die Bandgeschichte geprügelt.
Grave Digger lieferten dagegen eher Dienst nach Vorschrift; wirkten nur mäßig begeistert und etwas unkonzentriert.
Uriah Heep wissen natürlich, was sie zu tun haben. Überrascht hat mich, dass die Songs vom aktuellen Album sich so gut ins Set eingefügt haben, das muss ich mir auf jeden Fall mal anhören. Schade war, dass durch den überlangen Soundcheck und das Mitsingspielchen bei Lady In Black keine Zeit mehr für Easy Living blieb.
Dirkschneider hatte ich auch gerade im Club gesehen, daher wusste ich, was mich erwartet. Hier war der Sound nicht so dolle, aber die Songs funktionieren vor so einem Publikum natürlich trotzdem super.
Headliner waren dann Iced Earth. Bei einer exklusiven Festival-Show hätte ich mir erhofft, auch mal ein paar alte Songs zu hören. Stattdessen gab es viel von Dark Saga und Something Wicked. An sich ist das natürlich nicht schlecht, aber so klang es doch etwas eintönig. Weiß nicht, ob der neue Sänger die alten Sachen nicht singen kann; ich war zumindest enttäuscht, nicht mal Stormrider zu hören. Der einzige (!) Songs von den ersten drei Alben (Pure Evil) hat auf jeden Fall für mehr Stimmung gesorgt, als alle anderen.
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