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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Schaf » Samstag 26. November 2016, 22:30
Hihi, meine Chefin unterhielt sich gestern mit meinem Kollegen über Musik, nachdem der mich auf das PJ HARVEY-Konzert auf arte aufmerksam machte und wir kurz über Musik quatschten (und ich verpasste trotzdem das Konzert... seufz) und es stellte sich heraus, dass die Dame damals TANGERINE DREAM bzw. EDGAR FROESE, KLAUS SCHULZE, CONRAD SCHNITZLER und AMON DÜÜL I & II, KRAFTWERK, CAN und solche "Promis" der Krautrock-Szene und Berliner Schule persönlich kannte. Ihr Kommentar: "Ich war halt nicht immer 60 plus, Herr Schulz! Sie mögen es nicht glauben, aber damals war sogar ich jung und sexy und Westberlin war eben klein!" Daraufhin verlängerten mein Kollege und ich unsere eigentlich zehnminütige Kaffeepause bis zum Feierabend und hörten uns ihre Geschichten von damals an  Erkenntnis: Prominente Musiker sind nicht so weit entfernt wie man glaubt.
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Schaf
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von Permafrost » Sonntag 27. November 2016, 03:09
Hört sich nach einer sehr guten Kaffeepause an. 
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von Havoc » Sonntag 27. November 2016, 11:58
Schaf hat geschrieben:Daraufhin verlängerten mein Kollege und ich unsere eigentlich zehnminütige Kaffeepause bis zum Feierabend...
Sowas geht bei euch auf der Arbeit? 
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von Siebi » Sonntag 27. November 2016, 12:46
Stings "The Soul Cages" sticht auch nach 25 Jahren noch formidabelst ins Herz, in Mark und Bein. Was für endlos schöne seelenheilende Musik!
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von Holger Andrae » Sonntag 27. November 2016, 12:55
Schaf hat geschrieben:Hihi, meine Chefin unterhielt sich gestern mit meinem Kollegen über Musik, nachdem der mich auf das PJ HARVEY-Konzert auf arte aufmerksam machte und wir kurz über Musik quatschten (und ich verpasste trotzdem das Konzert... seufz) und es stellte sich heraus, dass die Dame damals TANGERINE DREAM bzw. EDGAR FROESE, KLAUS SCHULZE, CONRAD SCHNITZLER und AMON DÜÜL I & II, KRAFTWERK, CAN und solche "Promis" der Krautrock-Szene und Berliner Schule persönlich kannte. Ihr Kommentar: "Ich war halt nicht immer 60 plus, Herr Schulz! Sie mögen es nicht glauben, aber damals war sogar ich jung und sexy und Westberlin war eben klein!" Daraufhin verlängerten mein Kollege und ich unsere eigentlich zehnminütige Kaffeepause bis zum Feierabend und hörten uns ihre Geschichten von damals an  Erkenntnis: Prominente Musiker sind nicht so weit entfernt wie man glaubt.
Welcher der hier genannten Musiker ist denn prominent?
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Peter Kubaschk » Sonntag 27. November 2016, 13:06
Die KRAFTWERK-Herren sind das ganz sicher. Zumindest in den dazugehörigen Kreisen.
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von Schaf » Sonntag 27. November 2016, 13:07
Holger Andrae hat geschrieben:Welcher der hier genannten Musiker ist denn prominent?
Wie definierst du denn Prominenz? ELVIS? JOHN LENNON? EMINEM? BRUNO MARS? JUSTIN BIEBER? Also für einen Musikfan sind TANGERINE DREAM, AMON DÜÜL (I & II), KLAUS SCHULZE und KRAFTWERK große Namen. Havoc hat geschrieben:Sowas geht bei euch auf der Arbeit? 
Damit du dich nicht wunderst: Arbeitsstelle für körperlich Behinderte, die keine 8 Stunden arbeiten können. Die sind manchmal etwas nachlässig  Deshalb wusel ich hier so oft herum, weil ich eben viel zu viel Zeit habe 
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von Holger Andrae » Sonntag 27. November 2016, 13:20
Peter Kubaschk hat geschrieben:Die KRAFTWERK-Herren sind das ganz sicher. Zumindest in den dazugehörigen Kreisen.
Der zweite Satz ist doch der wichtige Satz. Frage 100 Leute, wer Klaus Schulze ist und sie werden fragen, ob der neue Nachbar so heißt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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von Schaf » Sonntag 27. November 2016, 13:32
Holger Andrae hat geschrieben:Der zweite Satz ist doch der wichtige Satz. Frage 100 Leute, wer Klaus Schulze ist und sie werden fragen, ob der neue Nachbar so heißt.
Der Unterschied ist bloß, dass Herr Schulze seit über 50 Jahren Musik macht, während sich in 10 Jahren niemand mehr an die ach so populären Promis und Millionenseller NICKI MINAJ, KE$HA oder IGGY AZALEA erinnern wird.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 27. November 2016, 13:46
Holger Andrae hat geschrieben:Schaf hat geschrieben:Hihi, meine Chefin unterhielt sich gestern mit meinem Kollegen über Musik, nachdem der mich auf das PJ HARVEY-Konzert auf arte aufmerksam machte und wir kurz über Musik quatschten (und ich verpasste trotzdem das Konzert... seufz) und es stellte sich heraus, dass die Dame damals TANGERINE DREAM bzw. EDGAR FROESE, KLAUS SCHULZE, CONRAD SCHNITZLER und AMON DÜÜL I & II, KRAFTWERK, CAN und solche "Promis" der Krautrock-Szene und Berliner Schule persönlich kannte. Ihr Kommentar: "Ich war halt nicht immer 60 plus, Herr Schulz! Sie mögen es nicht glauben, aber damals war sogar ich jung und sexy und Westberlin war eben klein!" Daraufhin verlängerten mein Kollege und ich unsere eigentlich zehnminütige Kaffeepause bis zum Feierabend und hörten uns ihre Geschichten von damals an  Erkenntnis: Prominente Musiker sind nicht so weit entfernt wie man glaubt.
Welcher der hier genannten Musiker ist denn prominent?
Conrad Schnitzler. Der hat "Silvester: Anfang", das Intro des MAYHEM-Debüts gemacht. Prominenter geht kaum.
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