111 Alben, die die Welt nicht braucht.

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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Peter Kubaschk » Mittwoch 15. September 2010, 15:14

Du hast Recht. Ich bleibe lieber der (meist) nette Kubi. Ist entsprechend erledigt.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Eike » Mittwoch 15. September 2010, 15:30

Jetzt muss Jesus auch keine Angst mehr vor der Feuerwehr haben.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Mittwoch 15. September 2010, 15:34

Tausend Dank. Der nette Kubi ist mir immer noch am liebsten. Jetzt haut wieder alles hin *puuuh* Oder? Mal nachrechnen... 55 plus 56 sind 111, ja? Gut.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Eike » Mittwoch 15. September 2010, 17:05

Jetzt haut wieder alles hin *puuuh* Oder? Mal nachrechnen... 55 plus 56 sind 111, ja? Gut.
Sie nannten ihn Rain Man.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Mittwoch 15. September 2010, 17:25

Wenn Tom Cruise mein Bruder wäre, dann hätte ich ihm - Xenu sei mein Zeuge - schon sämtliche Flausen rausgeprügelt.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon firestarter » Mittwoch 15. September 2010, 18:38

Ich kann gar nicht so viel essen, wie ich kotzen muss, wenn ich den Lackaffen von Cruise sehe!
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 15. September 2010, 22:14

Ein Abend mit Judenmusik:

The Ocean : Das fängt schön ruppig an. ZDF-Ballett ohne Hustensaft. Der lange Song fängt sehr viel versprechend an, wird dann aber zerbrüllt. Der Kontrast zwischen der ruhigen Musik und dieser Gesangsart mag spannend sein, geht mir aber auf die Nerven. Schade, denn das ist musikalisch ziemlich cool.

Nagelfar: Da lässt mich der unproduzierte Beginn schon befürchten, dass das nicht meine neue Lieblingsband wird. Jupp. Der Sänger hat zu viel Stachelbeerkompott gefrühstückt. Und der Onkel an den Eimern übt das Jonglieren noch. Der zweite Song ist dann musikalisch eher meins, aber dieser Gesang … nope.

Slowdive: Die schwurbelt ziemlich weit an mir vorbei. Space-Kraut-Dingens mit leider miesem Klang. Ist der Sänger auf Helium?

VdGG: Bin ich immer noch komplett ohne. Ein Fehler, ich weiß. Das gefällt mir sehr gut. Musik zum Abtauchen. Muss ich gar nicht weiter hören. Das wird auf der Kaufliste nach oben geschoben.

Joy Divison: Bin ich auch nur im Besitz der Best Of. Vielleicht mal intensivieren. Das ist herrlich zerbrechlich und trotzdem kraftvoll. Paradoxe Musik.

PoS: schon bei Fabian kommentiert.

Ride: episches Radiogeschrammel? Das soll so gelangweilt klingen, oder?

König Crimson: Hab ich. Toll.

Evoken: Mucke gut, Sänger nicht gut. Schade.

The Doors: Immer gut.

Sigur Ros: Zu viel Schlaubi-Rock. Cordhosen-Metal mit Hornbrillen-Affinität. Zu schlau für mich.

Portishead: siehe Scheibe zuvor. Gleiche Zielgruppe, aber noch mit gruseligen Samples. Heute nennt man das wohl innovativ. Mir ist das mal wieder zu dröge. Stimme ist aber nett.Wobei das live deutlich näher an mich heran dringt.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Havoc » Mittwoch 15. September 2010, 22:18

Jesus hat geschrieben:NAGELFAR – Virus West
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Also ich finde die sehr stark. Und das Cover ist auch excellent! :-)
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Jesus » Donnerstag 16. September 2010, 11:22

Und jetzt endlich wieder richtig viel Metal nach einer langen Durststrecke.

Holger hat geschrieben:Sigur Ros: Zu viel Schlaubi-Rock. Cordhosen-Metal mit Hornbrillen-Affinität. Zu schlau für mich.


Ach nee, SIGUR RÓS war ja schon Metal ;)


WARNING – Watching From a Distance
Bild
Veröffentlichungsjahr: 2006
Land: Bild
Genre: Consensus Emo Doom Metal

Blabla Konsens blabla Doom blablabla. Blabla oft genug beschrieben blablabla. Blablablabla blabla bla. Doom.

Echoes
Footprints
Faces


DOLORIAN – Voidwards
Bild
Veröffentlichungsjahr: 2006
Land: Bild
Genre: Blackened Psychedelic Doom Metal

Wie an anderer Stelle erwähnt, ist Finnland eine sehr gute Anlaufstelle, wenn man Doom abseits jeglicher Normen sucht. DOLORIAN klingt recht einzigartig, wobei ich nicht ohne Grund letztens die klar gespielten, psychedelischen Passagen von TIAMATs "Wildhoney" eben mit dieser Band assoziierte. DOLORIANs Musik ist ein schwarzer bis dunkelblauer, wabernder Wall lysergsäureinduzierter Visionen, mystischer Rituale, uralter Beschwörungen der Großen Alten und vergessener Geheimnisse menschlicher Spiritualität. Gleichermaßen beeinflusst von allen möglichen Strömungen so unterschiedlich wie Gnostik, Buddhismus, Astronomie, Astrologie, vedischen Schriften und natürlich Lovecraft scheinen DOLORIAN etwas zu vertonen, was nur wenigen Menschen offenbart wurde. Bewusstseinserweiterung für den Heimgebrauch. Versehen mit großartiger Keyboard-Arbeit, heavy Riffs, psychedelischen Wah-Wah-Passagen und größtenteils geflüstertem Gesang. Eine Art von Musik, die man nicht so häufig hört. Kopfhörer aufsetzen und Lautstärke aufdrehen ist empfohlen. LSD ist optional, dürfte sich aber als nützlich erweisen. Es könnte auch helfen, Fan von ESOTERIC und besagtem TIAMAT-Album zu sein.

Dual - Void - Trident
Ivory Artery
The One Whose Name Has No End
Raja Naga - Rising


OPETH – Ghost Reveries
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Veröffentlichungsjahr: 2005
Land: Bild
Genre: Progressive Metal

Ich war damals etwas enttäuscht von der "Deliverance", da sie dem Stil, den OPETH auf "My Arms, Your Hearse" fanden und auf "Still Life" und "Blackwater Park" perfektionierten, nichts Neues hinzuzufügen vermochte. Ein paar solide Songs und viel Füllmaterial ließen mich annehmen, dass die Band sich in eine kreative Sackgasse manövriert hat und aufgrund ihres kommerziellen Erfolges diese Route weiterhin beibehält. Als treu-doofer Fan rannte ich trotzdem in den Laden und kaufte die Platte, obwohl ich außer 'The Grand Conjuration' nichts von dem Album gehört hatte und eben diesen Song auch noch hasste wie die Pest. Gute Güte, lag ich falsch mit all meinen Vermutungen. Stattdessen markierte das Album eine Wende und läutete eine dritte stilistische Ausrichung der Band ein, frisch und neu und stärker von den 70ern inspiriert. Das Album nahm mich von Minute eins an gefangen und trat mir während der ersten paar Hördurchläufe ordentlich in die Kronjuwelen als Strafe für meine Zweifel an der Band. Das hat mich aber wenig gestört, weil ich zu sehr mit meinem blöden Grinsen beschäftigt war. Und seitdem gefällt mir jeder Song darauf. Ja, auch das gern gescholtene 'The Grand Conjuration'. Das klingt nämlich wie MORBID ANGEL auf Doom. Und Doom plus MORBID ANGEL kann ja nur gut sein.

Ghost of Perdition
Atonement
Beneath the Mire
The Grand Conjuration
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Re: 111 Alben, die die Welt nicht braucht.

Beitragvon Loenz » Donnerstag 16. September 2010, 12:19

Opeth ist super.

Warning, schon wieder Doom auch nicht grade mein Genre. Das hat aber irgendwas was mich fesselt, der Gesang ist irgendwie fesselnd. Gar nicht mal so verkehrt.


Dolorian mag ich auch, dieser psychedelische Doom hat irgendwas.
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