Weekly Playlist

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Weekly Playlist

Beitragvon Peter Kubaschk » Dienstag 21. Februar 2017, 17:44

Chavo89 hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:BIFFY CLYRO - Puzzle --> der Anfang der wirklich fantastischen Alben.


Damit scheinst du mal wieder recht zu haben. Hab "Infinity Land" jetzt ein paar mal gehört und fühle mich nicht wirklich wohl. Trotzdem werde ich mich da noch bis zum Anfang zurück arbeiten.


Ja, die ersten drei sind alle etwas schwierig. Oft sperrig und etwas spröde. Es ist immer wieder erstaunlich wie viel besser Songs wie '57', 'Glitter And Trauma' oder 'Wave Upon Wave Upon Wave' dann live sind. Mit "Puzzle" beginnt dann die Phase, die bis "Opposites" andauerte.

Chavo89 hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:Aussortiert:
CHILDREN - Hard Time Hanging At The End Of The World


Das hingegen ist für mich völlig unverständlich. Die höre ich immer noch oft und extrem gern.


Ja, sorry. Aber bei mir verstaubt sie. Es ist nicht so, dass ich sie schlecht finde, ich höre sie nur einfach nie und das wird sich auch nicht ändern.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 21. Februar 2017, 17:56

Peter Kubaschk hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Bevor Du die Children entsorgst, ich hätte wohl Interesse :)


Aussortieren heißt ja in passende Hände geben. Das sind in dem Fall dann deine.

*freu*
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Chavo89 » Dienstag 21. Februar 2017, 18:57

Peter Kubaschk hat geschrieben:
Chavo89 hat geschrieben:
Peter Kubaschk hat geschrieben:BIFFY CLYRO - Puzzle --> der Anfang der wirklich fantastischen Alben.


Damit scheinst du mal wieder recht zu haben. Hab "Infinity Land" jetzt ein paar mal gehört und fühle mich nicht wirklich wohl. Trotzdem werde ich mich da noch bis zum Anfang zurück arbeiten.


Ja, die ersten drei sind alle etwas schwierig. Oft sperrig und etwas spröde. Es ist immer wieder erstaunlich wie viel besser Songs wie '57', 'Glitter And Trauma' oder 'Wave Upon Wave Upon Wave' dann live sind. Mit "Puzzle" beginnt dann die Phase, die bis "Opposites" andauerte.


Ich war von 'Wave Upon Wave Upon Wave' als Albumversion geradezu schockiert. Das war live so toll! Die Phase ab "Puzzle" weist keine Schwachstelle auf, so kann es gerne für immer weiter gehen.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon salisbury » Dienstag 21. Februar 2017, 20:53

Holger Andrae hat geschrieben:Playlist KW 8
DOOL - Here Now, There Then (extrem schnuffeliger Düsterrock mit käsiger Starbesetzung, Review demnäxt in diesem Kino)


Ich rieche eine blaukauzige Überschneidung. :subber: . Ich hatte die EP zum Review und die war lecker. Dein Review liest sich auch blendend, und ich habe im Urin, ich werde Deine Zeilen bald unterstreichen.

Darf ich Dir im Gegenzug MELLER GOLYZNIAK DUDA empfehlen?

http://powermetal.de/review/review-Mell ... 29888.html
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Donnerstag 23. Februar 2017, 10:22

Peter Kubaschk hat geschrieben:AYREON - The Source --> gestern Erstdurchlauf.


Ah. Bin gespannt wie die so aufgenommen wird. Hier mache ich einen Kauf nämlich auch von den Bewertungen abhängig.
Wenn der Tenor ist, dass das wieder mal übliche Lucassen-Kost ist, dann bleibt das im Laden stehen.
Andererseits hätte ich aber schon auch mal wieder etwas Lust auf Ayreon. Die letzte habe ich ja schon ausgelassen. Mal sehn.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 26. Februar 2017, 01:52

19.02.2017 - 26.02.2017:

JUDAS PRIEST - Redeemer Of Souls
=> Ich hoffe echt, dass noch eine Scheibe der Band kommt, denn ein richtig würdiger Abschied wäre das Album nicht. Es fehlt einfach der Punch, das Gefühl des unbedingten Willens.

OVERKILL - The Grinding Wheel
=> Hier habe ich dagegen viel Freude, denn die Band ist vom Ballertrip weg und geht wieder etwas relaxter ans Werk; trotzdem mit starkem und vielseitigem Songwriting.

FORTERESSE - Thèmes Pour La Rébellion
=> Die Quebecer haben ein ganz besonders intensives, atmosphärisches Métal Noir-Scheibchen eingetütet. Hier passt alles. 2016er-Top-20.

HOBBS‘ ANGEL OF DEATH - Heaven Bled
=> Auch ein ganz feines Album aus dem vergangenen Jahr. Old-School-Rüpelthrash vom geschulten Fachpersonal mit australischem Meisterbrief und 30+x Jahren Berufserfahrung.

HELLOWEEN - Keeper Of The Seven Keys Part II
STORMWITCH - The Beauty And The Beast
CIRITH UNGOL - Paradise Lost
CIRITH UNGOL - King Of The Dead
=> Alben aus Kindheit und Jugend, denen ich meine niemals endende Liebe zum Heavy Metal verdanke. Die "KOTD" zudem als kommende "Ultimate Version" zu Reviewzwecken.

WRETCH - Wretch
=> Ein sehr würdiger Nachfolger der Schlummerpforten

VAN TEEL - Funeralia
=> Deutscher Black Metal reviewetwegen.

ENTOMBED - Uprising
=> Die Wiedererweckung ENTOMBEDs nach der kommerziellen Death'n'Roll-Phase.

SATANIC WARMASTER - Nachzehrer
=> Bekanntermaßen umstrittene Band, weil der Bandführer gerne mal mit den braun verschmierten Kollegen spielt und vom Führer träumt. In Sachen finnischer Black Metal für mich musikalisch indes eine echte Größe.

GORGOROTH - Instinctus Bestialis
=> Mir gefällt der hier singende serbische Frontmann nicht ganz so gut wie Pest auf dem großartigen Vorgänger oder Hoest live, aber trotzdem: Gute Scheibe!

NIDINGR - Greatest Of Deceivers
=> Der im Vergleich zum bärenstarken aktuellen Album etwas vertracktere Vorgänger. Aber durchaus ein feines Teil einer Band, die etwas mehr Aufmerksamkeit verdient hätte.

KREATOR - Phantom Antichrist
KREATOR - Gods Of Violence
=> In Erfüllung der Aufgabe im KREATOR-Thread habe ich die Blind-Guardian-Phase der Band nochmal intensiver unter die Lupe genommen.

PARADISE LOST - One Second
=> Zwar bis dahin die Climax an Softigkeit, aber trotzdem ein schönes Album.

V.A. - Metalliance Volume 2
=> Unser zweiter Streich.

SANCTUARY - Inception
=> So gut wird US-Metal nie mehr, wie auf diesem nachveröffentlichten 1986er-Demo der Mannen um Warrel Dane.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Sonntag 26. Februar 2017, 17:43

Rüdiger Stehle hat geschrieben:JUDAS PRIEST - Redeemer Of Souls
=> Ich hoffe echt, dass noch eine Scheibe der Band kommt, denn ein richtig würdiger Abschied wäre das Album nicht. Es fehlt einfach der Punch, das Gefühl des unbedingten Willens.


Eine neue Scheibe ist doch schon in der Mache oder?
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Rüdiger Stehle » Sonntag 26. Februar 2017, 18:23

Havoc hat geschrieben:
Rüdiger Stehle hat geschrieben:JUDAS PRIEST - Redeemer Of Souls
=> Ich hoffe echt, dass noch eine Scheibe der Band kommt, denn ein richtig würdiger Abschied wäre das Album nicht. Es fehlt einfach der Punch, das Gefühl des unbedingten Willens.


Eine neue Scheibe ist doch schon in der Mache oder?
Ich mag "Redeemer Of Souls". Für mich wäre das sogar ein würdiger Abschied gewesen. Freue mich aber sehr, dass wohl noch mindestens ein Album kommt.


Ich mag die "Redeemer" schon auch, aber sie ist dennoch ein bisschen zu zaghaft in Szene gesetzt. Ich finde, dass die Band durchaus noch mehr drauf hat, als sie auf dem Album zeigt.
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon Havoc » Sonntag 26. Februar 2017, 19:30

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ich finde, dass die Band durchaus noch mehr drauf hat, als sie auf dem Album zeigt.


Hoffen wir mal, dass du Recht behältst. Traue der Band aber schon auch noch ein weiteres starkes Album zu. Mal sehn.
Lieber noch einen letzten Hammer als zwei mittelprächtige Halbgare. ;-)
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Re: Weekly Playlist

Beitragvon 123_7 » Sonntag 26. Februar 2017, 19:58

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40 WATT SUN "Wider Than The Sky"
Ja, ich lege mich fest. Bestes Album, das Pat Walker in seiner Karriere veröffentlicht hat. Hier passt sehr viel zusammen. Songwriting, Arrangement, Produktion. Als Sänger ist er auch nochmal gereift und verleiht den fragilen Kompositionen die richtige emotionale Stimmung. 'Another Room finde ich schon besonders toll.

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40 WATT SUN "The Inside Room"
So ganz warm wurde ich mit dem Album schon bei Veröffentlichung nicht... und auch heuer bin ich nach wie vor der Meinung, dass die zweifelsohne tollen Kompositionen schon sehr durch die mäßige Produktion und den völlig deplatzierten Gitarrensound verdeckt werden. Mich würde ja eine Neuaufnahme mit dem heutigen Soundverständnis der Band interessieren...

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WARNING "Watching From A Distance"
Das ist schon ne ganze Weile her, dass ich das Album das letzte Mal volltändig am Stück gehört habe. Aus heutige Sicht finde ich vor allem die Entwicklung, die Patrick über die Jahre hingelegt hat sehr faszinierend. "Watching From A Distance" ist noch deutlich riff-basierter als die Werke, die er mit der Glühbirne aufgenommen hat. Seine aktuelle Musik nehme ich als deutlich reifer und weniger plakativ war, auch wenn "Watching From A Distance" dennoch ein Album bleibt, dass zum hemmungslosen Suhlen in Selbstmitleid einlädt. Der Titeltrack und das abschließende 'Echoes' sind nach wie vor meine Favoriten. 'Bridges' hat beim aktuellen Durchlauf massiv zugewonnen, während 'Footprints' - der Song den ich bei Release womöglich als stärksten eingeschätzt habe - mich ziemlich kalt gelassen hat. Interessant, wie sich die Wahrnehmung hier verändert hat.

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NEUROSIS "Given To The Rising"
Das Album besitze ich schon eine ganze Weile, aber so richtig gezündet hat es erst in den letzten Wochen. Der Härtegrad wurde im Vergleich zum Vorgänger deutlich angezogen, dennoch schimmern auch die fragilen Kompositionen von "The Eye Of Every Storm" durch. Man höre nur das intensive 'Distill (Watching The Swarm)'

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STEVE VON TILL "A Grave Is A Grim Horse"
Nochmal hier ein herzliches Dank an das Wolltier, dass er mich in die Klangwelt dieses Ausnahmekünstlers hat eintauchen lassen. "A Grave Is A Grim Horse" ist ungefähr zur Hälfte mit Eigenkompositionen und zur anderen Hälfte mit Neu-Interpretationen anderer Künstler - vorrangig aus dem Folk-Bereich - gespickt. Von den Eigenkompositionen finde ich 'Valley Of The Moon' herausragend, welches mich mit seiner bedächtig-melancholischen Stimmung stets mitreist. Die Interepretation von NICK DRAKEs 'Clothes Of Sand' würde ich sogar über das Original heben... und das ist ob meines Fanboy-Tums, dass ich zu Herrn Drakes Werk hege, schon eine große Auszeichnung.

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STEVE VON TILL "A Life Unto Itself"
Dieses Album finde ich vielleicht sogar noch ein Stück einnehmender. Die Kompositionen schielen hin und wieder in die Drone-Richtung, die von Till mit sehr reduziertem Folk anreichert. Die Stimmung ist düster und gipfelt im intensiven Bordun von 'Known But Not Named'.

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TOE "For Long Tomorrow"
Ob ich nun den reduzierten Vorgänger "The Book About My Idle Plot On A Vague Anxiety" oder das reicht texturierte "For Long Tomorrow" lieber mag... kann ich gar nicht so genau sagen. Fakt ist, dass es die Band stets schafft, mit ihrem verspielten Jazz-Rock die Schwierigkeiten des Lebens aus meinem Leben zu drängen. Es fühlt sich ein bisschen an, wie die Vertonung eines Ghibli-Films... es hinterlässt dieses seltsame Gefühl der "Reinigung"... als würden alle weltlichen Probleme in diesem Moment nicht sein. 'Two Moons' steht hierfür sinnbildlich.
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