Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 21. Februar 2017, 22:02

Holger Andrae hat geschrieben:Vielleicht habe ich mich beim letzten Posting nicht deutlich genug ausgedrückt. Es ging mir gar nicht so sehr um den Zirkus, sondern darum, dass da im Live Sektor offenbar eine neue Generation von Publikum heran gewachsen ist, die vielleicht sogar ihre Quellen ganz woanders hat


Dazu wollt ich noch kurz sagen: der junge Holg hat früher auch zu einer neuen Generation von Publikum gehört und so seltsame Crossover-Klänge wie PSYCHOTIC WALTZ, PRIMUS, LAST CRACK oder SIEGES EVEN entdeckt. Da hat sich der alte DEEP PURPLE/SCORPIONS/PRIEST-Rocker sicher auch die Augen gerieben und den Kopf geschüttelt und sich gewundert, woher der diesen ganzen Quatsch hat :subber: . Du könnest diese Generation also verstehen. Wer dann wenn nicht du?
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22857
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 21. Februar 2017, 22:13

Auf die Gefahr hin, mal wieder was zu schreiben, was keiner mehr lesen will, nochmal kurz: Mir ist klar, dass du uns kennst, und dass du weißt, wie wir den Begriff ausfüllen. Es ging auch nicht um die Aussage als solche und die genannten Beispiele, sondern schlicht und ergreifend darum, dass ich als Antwort auf deine Frage sagen wollte, dass meines Erachtens "modern" oder "zeitgemäß" keine Begriffe sind, für die es eine objektive, abstrakte Definition gibt, sondern dass sie nur dann mit einem Sinn gefüllt werden können, wenn man bei der Analyse berücksichtigt, (1.) WER den Begriff verwendet, und (2.) WORÜBER er die Aussage trifft. Etwas was für Rockmusik modern ist, kann im HipHop ein alter Hut sein. Es ist mithin ein auslegungsbedürftiger Begriff. Das war der ganze Sinn meiner Aussage. Sorry nochmals, falls das langweilt. Ich versuche immer, auf "in die Runde gestellte" Fragen meinen Versuch einer Antwort zu geben, dies gerne auch ausführlich, und ja, es macht mich in der Tat ein bisschen traurig, wenn man das nimmer lesen will. Vielleicht ist aber auch einfach meine Forenzeit todgeweiht, um dem Motiv treu zu bleiben. Wäre schade drum, aber was soll's... Hat man mehr Zeit fürs Nichtstun.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35339
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Dienstag 21. Februar 2017, 22:39

Fein, Rüdiger,

Wenn Du mir jetzt noch ein Album nennst, das du so in seiner Form nie im Leben in den 70/80/90ern erwartet hättest, bin ich wieder zufrienden ;-) .

Was ist mit den MAYHEM-Scheiben?

Ganz allgemein haben für mich die alten 90er-Blackies durchaus auch später noch Akzente gesetzt, auch in puncto Sound, die zwar nicht in kommerzieller aber durchaus in kreativer Hinsicht modern waren/sind.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22857
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Dienstag 21. Februar 2017, 23:05

Ganz allgemein haben für mich die alten 90er-Blackies durchaus auch später noch Akzente gesetzt, auch in puncto Sound, die zwar nicht in kommerzieller aber durchaus in kreativer Hinsicht modern waren/sind.

Absolut. Ich nenne das aber eher "avantgardistisch" oder "wortsinnprogressiv", da bei "modern" immer irgendwie mitschwingt, dass man einer "Mode" (also einem Trend) folge, und das sehe ich so bei Bands wie Dödheimsgard, <code>, Mayhem Mk. III nicht wirklich.



salisbury hat geschrieben:Fein, Rüdiger,
Wenn Du mir jetzt noch ein Album nennst, das du so in seiner Form nie im Leben in den 70/80/90ern erwartet hättest, bin ich wieder zufrienden ;-) .

Aus welchem Stilbereich und von welcher Band; und in Punkto Sound oder in Punkto Stil. Eines habe ich ja zum Sound schon gebracht. "Ironbound" ist für mich ein modern klingendes traditionelles Speed-Thrash-Album von OVERKILL. Analog dazu, kann man diverse 2000er-Exodus-Scheiben nennen.

In punkto Stil finde ich zig Scheiben, die ich so nicht erwartet hätte.

Was ist mit den MAYHEM-Scheiben?

Genau. "Grand Declaration Of War" ist für mich persönlich das wortsinn-progressivste, avantgardistischste Album des 2000er-Jahrzehnts. Ebenso TORMENTORs "Recipe Ferrum" oder diverse Sachen von SIGH. Mit den Begriffen "zeitgemäß" und "modern" tue ich mir indes bei den Bands schwer, weil ich ja irgendwie finde, dass besonders eigenständige, kreative Werke meistens eher "zeitlos" sind, weil sie keinem Zeitgeist und keinem Trend folgen, aber trotzdem revolutionär sind.


Wenn wir es darauf runterbrechen, klingen vielleicht Werke aus dem Djent-Bereich für die 2010er modern und zeitgemäß. 7-saitige Gitarren, Mathcore-Elemente; oder Post-Rockige Sachen. Aber wie gesagt, in den Bereichen kenne ich mich nicht so aus. Aber ich denke da nochmal drüber nach.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35339
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Dienstag 21. Februar 2017, 23:38

salisbury hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:Vielleicht habe ich mich beim letzten Posting nicht deutlich genug ausgedrückt. Es ging mir gar nicht so sehr um den Zirkus, sondern darum, dass da im Live Sektor offenbar eine neue Generation von Publikum heran gewachsen ist, die vielleicht sogar ihre Quellen ganz woanders hat


Dazu wollt ich noch kurz sagen: der junge Holg hat früher auch zu einer neuen Generation von Publikum gehört und so seltsame Crossover-Klänge wie PSYCHOTIC WALTZ, PRIMUS, LAST CRACK oder SIEGES EVEN entdeckt. Da hat sich der alte DEEP PURPLE/SCORPIONS/PRIEST-Rocker sicher auch die Augen gerieben und den Kopf geschüttelt und sich gewundert, woher der diesen ganzen Quatsch hat :subber: . Du könnest diese Generation also verstehen. Wer dann wenn nicht du?

Ja, ich verstehe das auch, lediglich die Musik will mir auf Konsere nicht gefallen.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26401
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Mittwoch 22. Februar 2017, 00:08

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Ganz allgemein haben für mich die alten 90er-Blackies durchaus auch später noch Akzente gesetzt, auch in puncto Sound, die zwar nicht in kommerzieller aber durchaus in kreativer Hinsicht modern waren/sind.

Absolut. Ich nenne das aber eher "avantgardistisch" oder "wortsinnprogressiv", da bei "modern" immer irgendwie mitschwingt, dass man einer "Mode" (also einem Trend) folge, und das sehe ich so bei Bands wie Dödheimsgard, <code>, Mayhem Mk. III nicht wirklich.


Okay, da gehe ich d'accord, weil "modern" ja auch allgemeingültiger ist, eben einer Mode entsprechend, die sicjh dadurch auszeichnet, das eine wahrnehmbare Menge an Fans ihr folgt. Das gilt für die nordischen Nerds garantiert nicht ;-) .

Das Wort "wortsinnprogressiv" fand ich als ich das erste Mal gelesen habe, noch gut. Heute schüttelt es mich. Ich kann gar nicht so genau sagen, warum, aber es hat etwas furchtbar Arrogantes an sich, so nach dem Motte "jetzt zeig ich euch mal was _wirklich_ progressiv" ist. Genauso wie echter Metal. Anstatt solcher Floskeln kann man auch versuchen, die Musik zu beschreiben.


"Grand Declaration Of War" ist für mich persönlich das wortsinn-progressivste, avantgardistischste Album des 2000er-Jahrzehnts. Ebenso TORMENTORs "Recipe Ferrum" oder diverse Sachen von SIGH. Mit den Begriffen "zeitgemäß" und "modern" tue ich mir indes bei den Bands schwer, weil ich ja irgendwie finde, dass besonders eigenständige, kreative Werke meistens eher "zeitlos" sind, weil sie keinem Zeitgeist und keinem Trend folgen, aber trotzdem revolutionär sind.


Ja, hmm. Bei der Antwort merke ich gerade, dass das nicht genau das ist, worauf meine ürsprüngliche Frage abzielte. Diesen Sound/diese Musik wird sicher niemand nennen, wenn es in 20/30 Jahren darum geht, einen typischen 00er/10er-Sound zu definieren.

Wenn wir es darauf runterbrechen, klingen vielleicht Werke aus dem Djent-Bereich für die 2010er modern und zeitgemäß. 7-saitige Gitarren, Mathcore-Elemente; oder Post-Rockige Sachen. Aber wie gesagt, in den Bereichen kenne ich mich nicht so aus. Aber ich denke da nochmal drüber nach.


Djent-Sound d'arrord. 7-Saiter sind ein alter Hut, gähn, die hat Joe Satriani schon unter die Leute bringen woillen. Wenn, dann 8-Saiter. Ja dieser typische flirrende Sound der Post-Rock-Gitarren ist auch ein Element, das es in andere Stile (Prog-Metal/Alterna-Prog und Doom) rüber geschafft hat und meines Wissens Ende der 90iger noch relativ unbekannt war. Guter Punkt! Am Ende ist die Technik von den Strumming-Technik aus dem Blackmetal abgeleitet, nur mit viel mehr Effekt und anderer Melodik.
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22857
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 22. Februar 2017, 00:21

"Wortsinnprogressiv" ist vielleicht arrogant, aber ist es nicht eher ein Spiegel für die "ach so offenen Proghörer"? Wieso stellst Du dann die Beschreibung "progressiv" nicht auch zur Debatte?
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26401
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Mittwoch 22. Februar 2017, 00:25

salisbury hat geschrieben:Das Wort "wortsinnprogressiv" fand ich als ich das erste Mal gelesen habe, noch gut. Heute schüttelt es mich. Ich kann gar nicht so genau sagen, warum, aber es hat etwas furchtbar Arrogantes an sich, so nach dem Motte "jetzt zeig ich euch mal was _wirklich_ progressiv" ist. Genauso wie echter Metal. Anstatt solcher Floskeln kann man auch versuchen, die Musik zu beschreiben.

Ich glaube, dass es daran nicht mangelt, und dass ich in der Regel sehr deskriptiv vorgehe, wenn ich rezensiere, und wenig schlagwortorientiert. Das "wortsinn-" füge ich, wenn ich es wie hier mal nutze, nicht aus belehrenden Gründen an, sondern einfach um die Abgrenzung zum eben nun mal existierenden Prog-Metal-Genre (also "genreprogressiv") klarzumachen, weil es sonst genauso missverständlich ist wie "Power Metal". Das hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern dient nur der Vermeidung von Missverständnissen. Ein wortsinnprogressives Album muss keineswegs besser sein, oder anspruchsvoller, oder intelligenter als ein genreprogressives.

Ja, hmm. Bei der Antwort merke ich gerade, dass das nicht genau das ist, worauf meine ürsprüngliche Frage abzielte. Diesen Sound/diese Musik wird sicher niemand nennen, wenn es in 20/30 Jahren darum geht, einen typischen 00er/10er-Sound zu definieren.

Absolut richtig. GDOW ist typisch für gar nichts, außer für den Irrsinn seiner Urheber. Darum sage ich ja, dass es ein gutes Beispiel für ein avantgardistisches, progressives, unerhörtes Album des Jahres 2000 ist, aber sicher kein gutes Beispiel, um zu beschreiben, was in den 2000ern im Black Metal modern oder zeitgemäß war.

Djent-Sound d'arrord. 7-Saiter sind ein alter Hut, gähn, die hat Joe Satriani schon unter die Leute bringen woillen. Wenn, dann 8-Saiter. Ja dieser typische flirrende Sound der Post-Rock-Gitarren ist auch ein Element, das es in andere Stile (Prog-Metal/Alterna-Prog und Doom) rüber geschafft hat und meines Wissens Ende der 90iger noch relativ unbekannt war. Guter Punkt! Am Ende ist die Technik von den Strumming-Technik aus dem Blackmetal abgeleitet, nur mit viel mehr Effekt und anderer Melodik.

Richtig. Und du hast eine massive Cross-/Counter-Inspiration zwischen BM und Post Rock. Der BM-Gitarrenstil hat den Post Rock beeinflusst und danach hat die postrockige Atmosphäre wiederum dem Black Metal einen Einfluss zurück gegeben, und es entstand, was man heute als Post-BM oder Shoegaze-BM oder Atmospheric-BM bezeichnet. Ich denke, dass diese stilistische Ecke durchaus eine sehr typische (Underground-)Mode der 2010er ist: Das Spannungsfeld zwischen BM und Postrock.

EDIT: Bei der du im Übrigen auch klanglich/soundtechnisch sehr klar merkst, dass sich das vom typischen BM-Sound der Neunziger massiv abhebt. Hier hätten wir also tatsächlich etwas gefunden, was man als "modern" bezeichnen könnte. Wollohr hat ja DEAFHEAVEN und ALCEST schon als Beispiel erwähnt.
alias Hugin der Rabe.
Ravnen fra steinfjellet.
Háv. 38
Benutzeravatar
Rüdiger Stehle
Musikredaktion
 
Beiträge: 35339
Registriert: Samstag 6. Februar 2010, 22:52
Wohnort: Schwabenland

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon salisbury » Mittwoch 22. Februar 2017, 01:09

Holger Andrae hat geschrieben:"Wortsinnprogressiv" ist vielleicht arrogant, aber ist es nicht eher ein Spiegel für die "ach so offenen Proghörer"?


???

Verstehe ich nicht, hilf mir weiter. Ich stelle indes fest, dass gerade der Proghörer wahnsinnig stolz darauf ist auf die tolle Musik, die er da hört, das ist beinahe widerlich. Meinst Du das?

Wieso stellst Du dann die Beschreibung "progressiv" nicht auch zur Debatte?


Ich meine das Thema war schon durch. Und es gibt durchaus eine Diskrepanz zwischen den Ursprüngen des Genres "Progressive Rock" in den 70ern, der unter diesem Banner heute noch so klingen kann, was aber allein schon aus der zeitlichen Distanz nicht mehr fortschrittlich im Bezug aufs Heute sein kann. Daher auch der Begriff "wortsinn-progressiv", wie Rüdiger ihn versucht hat zu erklären. Ich mochte den wie gesagt auch, aber heute kommt er mir zu belehrend und rechthaberisch vor, auch wenn er vielleicht anders gemeint ist. Ich kanns einfach nicht mehr lesen (und selber schreiben). Ich möchte selber beurteilen, ob die Musik progressiv ist (oder echt ist oder meinetwegen auch _kotz_ authentisch), genauso wie ich selber beurteilen möchte, ob ich eine Partei wählen kann. Das ist aber alles eher mein Problem als eures :). Ich hab manche Sachen einfach satt, sorry.


EDIT: Bei der du im Übrigen auch klanglich/soundtechnisch sehr klar merkst, dass sich das vom typischen BM-Sound der Neunziger massiv abhebt. Hier hätten wir also tatsächlich etwas gefunden, was man als "modern" bezeichnen könnte. Wollohr hat ja DEAFHEAVEN und ALCEST schon als Beispiel erwähnt


Stimmt, der Thread hatte doch schon ein paar nette Antworten parat, die leider nur in dem ganzen Stilgezanke und anderem Tralala drumrum unter gegangen sind. ;-)
Realer Name: Thomas Becker
Benutzeravatar
salisbury
Musikredaktion
 
Beiträge: 22857
Registriert: Samstag 10. April 2010, 15:52
Wohnort: München

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Holger Andrae » Mittwoch 22. Februar 2017, 01:20

salisbury hat geschrieben:
Holger Andrae hat geschrieben:"Wortsinnprogressiv" ist vielleicht arrogant, aber ist es nicht eher ein Spiegel für die "ach so offenen Proghörer"?


???

Verstehe ich nicht, hilf mir weiter. Ich stelle indes fest, dass gerade der Proghörer wahnsinnig stolz darauf ist auf die tolle Musik, die er da hört, das ist beinahe widerlich. Meinst Du das?



Na, spiel' mal einem Rush-Fan irgendwas Wortsinnprogressives vor. Me included.
Wenn ich vier Ohren hätte, könnte ich länger schlafen.
Benutzeravatar
Holger Andrae
Musikredaktion
 
Beiträge: 26401
Registriert: Dienstag 5. Januar 2010, 02:44

VorherigeNächste

Zurück zu Die Rockbar

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 180 Gäste