Musikalische Erkenntnis des Tages

Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.

Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 4. März 2017, 18:41

Dream Theater wird nicht als "intensiv" bezeichnet und Bleifüße haben sie auch nicht. Nee, passt einfach nicht.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Samstag 4. März 2017, 19:10

DTs Musik wird häufig von ihren Fans als intensiv bezeichnet und ich kann genauso gut behaupten, dass Uada keine Bleifüße haben und die Bezeichnung einfach nicht passt.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 4. März 2017, 19:15

Es ist schon ein Kuriosum, dass immer wieder ausgerechnet Menschen den Namen DREAM THEATER in den Ring werfen müssen, die deren Musik so gar nicht verstehen. Das ist ein bisschen so, als ob ein Grotteolm Betrachtungen übers Tageslicht anstellt... ;-) :grins:
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Samstag 4. März 2017, 19:19

Es ist schon erstaunlich, dass immer wieder ausgerechnet Menschen Namen aus dem Bereich Black Metal in den Ring werfen müssen, die das Genre gar nicht verstehen.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Rüdiger Stehle » Samstag 4. März 2017, 19:21

Ja, speziell, wenn es darum geht, was heutzutage alles Black Metal sein soll.
alias Hugin der Rabe.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Martin van der Laan » Samstag 4. März 2017, 19:37

Schaf hat geschrieben:Es ist schon erstaunlich, dass immer wieder ausgerechnet Menschen Namen aus dem Bereich Black Metal in den Ring werfen müssen, die das Genre gar nicht verstehen.

Wenn Du mich meinst... das mache ich schon seit drei, vier Jahren so gut wie gar nicht mehr, und wenn überhaupt noch, dann eigentlich nur um im Interesse des Show-Dissens gängige Klischees zu bedienen.
Ernsthaft, mein Respekt vor diesem Genre ist nach einiger intensiverer Beschäftigung mit der Materie enorm gestiegen (auch wenn ich immer noch nicht behaupten würde, dass ich es wirklich verstehe...) Das liegt aber wahrscheinlich vor allem an dem Zeug, dass sich laut Rüdiger eigentlich gar nicht mehr Black Metal nennen darf. Aber die aufs Minimum reduzierte Version finde ich im Gegensatz zum geschätzten Raben ja eigentlich in jedem Genre langweilig. ;-)
Wenn sich jemand ernsthaft für mein Selbststudium in Sachen Black Metal (im weiteren Sinne) interessiert, schreibe ich gerne mehr dazu...
P.S.: Menschen, deren größte Freude darin besteht, ihr gegenwärtiges Weltbild (bzw. ihre eingefahrene Musik-Wahrnehmung) bestätigt zu bekommen, sind doch eher langweilig. ;-)
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Havoc » Samstag 4. März 2017, 21:04

Martin van der Laan hat geschrieben:Es ist schon ein Kuriosum, dass immer wieder ausgerechnet Menschen den Namen DREAM THEATER in den Ring werfen müssen, die deren Musik so gar nicht verstehen.


:dafuer: :D
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Peter Kubaschk » Samstag 4. März 2017, 21:24

Schaf hat geschrieben:ich kann genauso gut behaupten, dass Uada keine Bleifüße haben und die Bezeichnung einfach nicht passt.


Ja, kannst du behaupten, entspricht halt nur nicht der Wahrheit. Ich habe jetzt gerade (ohne Ton) einen halbstündigen Live-Clip von UADA geschaut. Die Anzahl Schritte der drei stehenden Musiker dürfte sich auf <100 in der Zeit aufsummieren. Bewegung ist da Fehlanzeige. Für mich ist da jetzt auch nicht zwingend ein Makel, aber es ist halt Quatsch zu behaupten, dass sich bei DT niemand bewegt. Das ist schlicht falsch.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Samstag 4. März 2017, 21:33

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ja, speziell, wenn es darum geht, was heutzutage alles Black Metal sein soll.


Black Metal ist nur das, was wie die ersten drei Alben von VENOM klingt. Industrial Trip-Hop wie “Grand Declaration Of War“ oder “A Umbra Omega“ zählt natürlich nicht dazu.
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Re: Musikalische Erkenntnis des Tages

Beitragvon Schaf » Samstag 4. März 2017, 21:40

Peter Kubaschk hat geschrieben:Ja, kannst du behaupten, entspricht halt nur nicht der Wahrheit.


Und ebenso kann Holg behaupten, Uada hätten keinen Rhythmus und die Fans würden sinnlos headbangen, aber es entspricht genauso wenig der Wahrheit.
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