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von Martin van der Laan » Donnerstag 8. Juni 2017, 09:36
Was bitte genau ist an der Artikel-Diskussion interessant...?? Für mich war SMASHING PUMPKINS immer ein britischer Slang-Ausdruck für "große Brüste", mit "smashing" im Sinne von "toll, super". Macht die Musik leider auch nicht besser... on topic: Nach einigen sehr Metal-lastigen Monaten wird mein Hörverlangen wieder extravaganter... das kommt und geht bei mir immer so in 3-bis-6-Monate-Wellen. Bin gespannt, wo mich da in diesem Sommer hinführt. Könnte sein, dass ich meine intensive Beschäftigung mit alter persischer, afghanischer, indischer, chinesischer, mongolischer, und koreanischer Musik mal wieder aufnehme. 
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Martin van der Laan
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von Feamorn » Donnerstag 8. Juni 2017, 10:36
cgrage hat geschrieben:"Den Hosen" oder "Den Onkelz" ist auch in Ordnung. Aber es heißt immer: "Die Ärzte". Was wohl auch ein bißchen mit der Berliner Schnauze zu tun hat. Im Song "Hurra" heißt es ja auch: "Wegen die Hitze".
Da ich aber kein Berliner bin, heißt es das bei mir nicht. Ich höre/kaufe/mag/mag nicht was von den Ärzten oder eben entsprechend die Ärzte-CD. Ich habe zwar Ausdrücke wie die neue CD von "Die Ärzte" auch schon gehört, aber ich sage das, denke ich, nie.
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von Permafrost » Donnerstag 8. Juni 2017, 11:21
Martin van der Laan hat geschrieben:Was bitte genau ist an der Artikel-Diskussion interessant...??
Ich finde solche sprachliche Eigenheiten recht spannend. 
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von Schaf » Donnerstag 8. Juni 2017, 11:32
Ihr habt alle keine Ahnung. Es heißt THE SMASHING PUMPKINS und bevor die Gruppe zur Corgan-One-Man-Show wurde, rockte die Band härter als 53% aller Metal-Bands. Banausen. Außerdem sind D'arcys Kürbisse prächtig.
Zuletzt geändert von Schaf am Donnerstag 8. Juni 2017, 11:34, insgesamt 1-mal geändert.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 8. Juni 2017, 11:34
Es gab mal die deutsche Version des italienischen Magazins "Grindzone", da wurde grundsätzlich jeder Band ein "die" vorangesetzt. Da hieß es dann zum Beispiel "Heute haben wir für euch Count Grishnackh von DEN Burzum interviewt." und "DIE Bolt Thrower spielen ein Konzert in Dortmund."; das war richtig schön skurril zu lesen.
alias Hugin der Rabe. Ravnen fra steinfjellet. Háv. 38
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von Siebi » Donnerstag 8. Juni 2017, 11:53
Entspreche Schafis Vorstellungen durchaus, sofern es nicht um eine "Früher war alles besser"-Mentalität geht. Für mich geht es, analog zu Thunderlaan, um das Aufwachsen mit Musik. Diese bleibt ewig haften, egal ob positiv oder negativ.
Neue Musik begeistert mich nicht mehr in dem Maße wie meine ollen Schinken, die auch nicht wenig sind. Es gibt gute bis sehr gute neue Bands und VÖs, aber die packen anders, weil auch die Freizeit zeitlich begrenzter ist. Der hechelnde Kaufrausch dank monetären Spielraums ist ebenso (m)ein Unding, was es schwer werden lässt, sich auf ein Album intensiv zu konzentrieren.
Seltene Ausnahmen meiner Scheuklappen bestätigen die Regel. Bspw. Between The Buried And Mes letzter Geniestreich oder Warrel Danes Soloalbum oder im Extrembereich Ulcerate, die immer wieder gerne aufgelegt werden.
Vom Musikstil ist das unabhängig. Ob das Metal oder Rock oder Schlager oder Pop oder Atlantean Spandex ist, völlig egal, meine alten Platten von Status Quo, Kiss, AC/DC, Queen, Rainbow, Purple, Magnum, UFO, MSG, Michael Schenker, Van Halen, Ratt, Mötley Crüe, W.A.S.P., Twisted Sister, Motörhead, Priest, Maiden, Saxon, Talking Heads, Rossini, Marillion, Leo Kottke, Pumuckl und und und... Das sind sie, sie definieren meine musikalische Sozialisation. Dazu einige Schmankerl a la Mindfunk, Saigon Kick, Pearl Jam, Tom Petty, es ist eine wahre Wonne.
Trotzdem kaufe ich immer noch zu viel neuen Stoff, aber er berührt eben nur noch selten so intensiv wie in der Sturm und Drang-Phase Klein Siebis. Schlimm? Nein, ist, wie's ist. Auch wenn nichts mehr da ist, Musik wird immer SEIN.
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von Erasmus » Donnerstag 8. Juni 2017, 12:06
Ach echt? Ich würde tatsächlich sagen, dass ich mir eine neue CD von den Ärzten oder den Hosen oder den Onkelz besorgt habe. Konnte mir bis eben nicht vorstellen, dass man das auch anders sagen kann.
Ich kann mir bis heute nicht vorstellen, dass man diesen Satz überhaupt sagen sollte 
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von Teichfrosch » Donnerstag 8. Juni 2017, 14:38
Nachdem ich mir jetzt 3 Alben der Kürbisse angehört habe, bin ich mir jedenfalls nicht sicher, ob es sich überhaupt lohnt, über die Band zu reden  Jedenfalls wird da nix gesmasht, außer vielleicht mein Geduldsfaden. Siebi hat geschrieben:Between The Buried And Mes letzter Geniestreich
Was? Die haben auch ein neues Album? Erkenntnis: Man, ich war echt lange weg ... Das wird direkt gehört. Ich hoffe so sehr, dass es gut ist :x
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von Pavlos » Donnerstag 8. Juni 2017, 22:15
Kleiner Einwurf: D´arcys Kürbisse waren noch nie prächtig.
Weitermachen.
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