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Hier geht es um das alles, was den Rocker / Metaller / Goth so bewegt.
von Peter Kubaschk » Sonntag 25. Juni 2017, 01:04
Hmm, Michael Jackson finde ich wohl besser als alles, was ich von Amy McDonald, Ed Sheeran und Taylor Swift kenne. Aber das ist ehrlich gesagt auch nicht sehr viel.
Wen ich im Pop-Bereich heute recht cool finde, sind PINK und - tatsächlich - LADY GAGA. Die hat zwar einen bescheuerten Namen, aber ein paar echt gute Songs und eine krass gute Stimme.
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von Rüdiger Stehle » Sonntag 25. Juni 2017, 01:16
Ich kann ja mit dem Begriff "Pop" in dem Zusammenhang recht wenig anfangen. Amy MacDonald ist ein Mädel mit starkem schottischem Akzent und einer Gitarre. Liedermacherin wie Wolf Biermann oder Bob Dylan, oder Mark Shelton ohne Manilla Road. Ist das Pop? Was ist Pop? Uralte Frage, ich weiß... Als ich vorher den Vergleich zwischen Pop in den 70ern/80ern und heutigem Pop zog, meinte ich eher "die medial angesagte Populärmusik", als damit einen Stil zu meinen. Daher fällt mir das Einordnen "im Pop-Bereich" etwas schwer. In den Achtzigern gab es Punks, Metaller und Popper. Da war das ein Begriff, auch wenn es schon damals stilistisch kaum fassbar war, es gab eine Szene dafür. Heute ist Pop fast schon ein Begriff mit Nullbedeutung, außer dass es halt "kommerziell erfolgreiche Musik" ist. Aber dann ist auch Heino Pop und Metallica.
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von frankjaeger » Sonntag 25. Juni 2017, 11:22
Amy Macdionalds Debüt ist super und von P!nk empfehle ich auf jeden Fall die "Funhouse".
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von Teichfrosch » Sonntag 25. Juni 2017, 12:02
Rüdiger hat geschrieben:Heute ist Pop fast schon ein Begriff mit Nullbedeutung, außer dass es halt "kommerziell erfolgreiche Musik" ist.
Ist das nicht schon immer die eigentliche Definition von Pop, also "Populärmusik"? Unterschiedlich ist dann eigentlich nur die "Leitmusik" der jeweiligen Zeit. Metal war ja auch mal Pop-Leitmusik, in den frühen 2000ern war es HipHop ...
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von Havoc » Sonntag 25. Juni 2017, 12:14
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Heute ist Pop fast schon ein Begriff mit Nullbedeutung, außer dass es halt "kommerziell erfolgreiche Musik" ist. Aber dann ist auch Heino Pop und Metallica.
Pop ist kommerziell erfolgreiche Musik die nicht Rock, Metal oder auch Schlager etc. ist und häufig im Radio läuft.  Also so gesehen Musik die man nicht richtig zuordnen kann. Denn was außer Pop sollen Lady Gaga oder Pink denn sein?
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von Raphael Paebst » Sonntag 25. Juni 2017, 12:16
Ich bin hier sowas von raus, habe kein Radio und keinen Fernseher und kriege von aktueller Popmusik wirklich nichts mit.
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von Raphael Paebst » Sonntag 25. Juni 2017, 12:18
Havoc hat geschrieben:Rüdiger Stehle hat geschrieben:Heute ist Pop fast schon ein Begriff mit Nullbedeutung, außer dass es halt "kommerziell erfolgreiche Musik" ist. Aber dann ist auch Heino Pop und Metallica.
Pop ist kommerziell erfolgreiche Musik die nicht Rock, Metal oder auch Schlager etc. ist und häufig im Radio läuft.  Also so gesehen Musik die man nicht richtig zuordnen kann. Denn was außer Pop sollen Lady Gaga oder Pink denn sein?
Also ist Metallica auch Pop.  Schlager ist übrigens auch so eine Genrebezeichnung, die heutzutage nur wenig Sinn macht. Das ist doch im Prinzip 90er Dancefloor Musik mit deutschen Texten zwischen plumpem Sexismus, Alkoholverherrlichung und gelegntlichem Romantikkitsch, quasi wie Metal nur in elektronisch.
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von Havoc » Sonntag 25. Juni 2017, 14:18
Ach...letzten Endes ist es doch einfach so, dass Pop eben das ist was man für Pop hält. Das sind dann eben Pink und Gaga. Metallica ist es nicht, auch wenn sie kommerziell erfolgreich sind. Und Helene Fischer zählt man zu Schlager, auch wenn es vielleicht so richtig eigentlich keiner ist. Das ist doch alles Mumpitz mit den Schubladen. Man kann es eben nicht alles exakt logisch erklären....und doch weiß ein jeder was so in etwa was ist. Und wenn die Meinungen mal auseinander gehen, dann ist das halt so. Das ist die selbe Diskussion wie die, die wir letztens zur Metal-Archives Seite hatten. Welche Band ist Metal und welche nicht? Auch dafür gibt es einfach keine Definition. Das ist alles Ansichtssache. Amen! 
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von Oliver Passgang » Sonntag 25. Juni 2017, 14:37
Es gibt nicht die eine Definition, aber Definitionen gibt es ja schon. In solchen Diskussionen wie dieser hier muss daher meist einfach dargelegt werden, welche Definition der eigenen Vorstellung zugrunde liegt, und dann lösen sich einige Widersprüche oft schon in Luft auf. Simple as that. Zum Thema: Aktuelle Pop-Musik finde ich oftmals gar nicht so schlecht. Vor allem nicht, wenn ich mit nicht-metallischen Freunde feiern gehe, und dann einfach mal Spaß zu Klängen habe, die bei mir sonst so nicht laufen. Ein erkenntnisreicher Moment ist dann aber oft der (und den habe ich immer wieder), dass ich die gleiche Musik, die ich am Vorabend noch gut fand, zuhause nach maximal zwei Durchgängen ziemlich fad und langweilig ist; einfach wenig Substanz hast. Daher ist mein Umgang damit inzwischen, dass ich mich über diese Tracks freue, wenn ich sie irgendwo höre (insbesondere auf Partys), aber sie nicht gezielt aufsuche. Eine Ausnahme ist dabei tatsächlich ED SHEERAN, den ich für wirklich großartig halte. Ja, zuletzt hat sein Sound auch irgendwie gelitten, aber Songs wie 'A-Team' oder 'Photograph' halte ich für superb innerhalb ihres musikalischen Rahmens.
Oh you ironic pop-rock fucks DON'T YOU FUCK WITH METAL!!!
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von Jakob » Sonntag 25. Juni 2017, 14:49
Bezüglich aktueller "Pop-"Musik fällt mir WELSHLY ARMS ein, tut nicht weh, wenns läuft. Obwohl das vermutlich eher unter "Indie" läuft Und 'Sign Of The Times' von HARRY STYLES kann was (mit fast 6 Minuten auch eher ein untypischer Popsong).
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